Mehr Zeit für Gameplay: Phoenix Point um drei weitere Monate verschoben Notiz

Michael Günsch 3 Kommentare
Mehr Zeit für Gameplay: Phoenix Point um drei weitere Monate verschoben
Bild: Snapshot Games

Das Strategiespiel Phoenix Point verspätet sich weiter. Wie Julian Gollop, der CEO von Snapshot Games, per Videonachricht erklärt, wird das Spiel erst im September 2019 und damit drei Monate später als zuletzt angekündigt erscheinen.

Laut dem Vater der X-COM-Serie werden die Inhalte zwar viel früher fertiggestellt sein, jedoch soll die zusätzliche Zeit für ausgiebige Tests des Gameplays und dessen Optimierung genutzt werden.

Es ist nicht die erste Verschiebung des Release-Termins für Phoenix Point: Ursprünglich war eine Veröffentlichung im Jahr 2018 geplant. Doch im Mai 2018 wurde bereits eine Verspätung auf Juni 2019 verkündet – dieser Termin ist nun auch hinfällig.

Neues Backer Build 4 im März

Für Unterstützer (Backer) der Schwarmfinanzierung stellt Gollop aber eine neue Vorabversion für den März in Aussicht. Versprochen werden für den Backer Build 4 von Phoenix Point „sehr viele neue Inhalte“, Details sollen in Kürze folgen.

Phoenix Point gilt als geistiger Nachfolger von X-COM

Die Entwicklung von Phoenix Point, das sicher stark von Julian Gollops Popularität profitiert und oft als „geistiger Nachfolger“ der X-COM-Reihe gehandelt wird, wurde durch eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne angeschoben, über die rund 765.000 US-Dollar eingenommen wurden. Versprochen wird rundenbasierte Strategie der alten Schule im Kampf gegen Außerirdische, die abermals die Erde bedrohen.