Asus ROG Strix B365-F Gaming: Wechsel auf B365-Chipsatz bringt dritten M.2-Slot

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Frank Meyer 13 Kommentare
Asus ROG Strix B365-F Gaming: Wechsel auf B365-Chipsatz bringt dritten M.2-Slot
Bild: Asus

Auch das im ATX-Formfaktor konzipierte ROG Strix B360-F Gaming erhält bei Asus eine Frischzellenkur. Genau wie beim jüngst angekündigten, aber kompakteren Micro-ATX-Mainboard ROG Strix B365-G Gaming geht der Umstieg auf den B365-Chipsatz auch beim ATX-Vertreter mit geringen Anpassungen der Funktionen einher.

Zwar hat Asus die Platine in der Neufassung mit B365-Chipsatz leicht überarbeitet, für den Nutzer selbst ergeben sich dadurch aber kaum nennenswerte Vorteile. Beispielsweise entfällt beim ROG Strix B365-F Gaming – genau wie beim kompakteren ROG-Strix mit B365-Chipsatz – ein PCIe-x1-Slot im Vergleich zum direkten Vorgänger mit B360-Chipsatz, dem ROG Strix B360-F Gaming. Im Gegenzug spendiert Asus der neu aufgelegten ATX-Variante ROG Strix B365-F Gaming einen dritten M.2-Slot, der lediglich mit E-Key-Modulen umgehen kann. Er kann damit beispielsweise für kompakte WLAN-Karten genutzt werden. Außerdem hat der zweite M.2-Steckplatz eine Aufwertung erfahren und verfügt anstatt über zwei nun die doppelte Anzahl – also vier – elektrische Leitungen (PCIe x4).

Asus ROG Strix B365-F Gaming

Außerdem kann das ROG Strix B365-F Gaming ebenfalls ohne zusätzliches BIOS-Update bereits im Auslieferungszustand über den Sockel LGA 1151v2 mit Intel-Prozessoren der Generation Coffee-Lake-Refresh (9. Generation) umgehen. Die kompletten technischen Eckdaten des Mainboards hat Asus auf der Produktseite veröffentlicht.