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BernardSheyan
Gast
Und meiner Erfahrung nach ist 1&1 recht kulant, sofern man normal mit ihnen Redet und weder Krawall macht, denn so möcht eigentlich niemand behandelt werden, auch der TE nicht.
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PongLenis schrieb:
Aber erst, wenn der Anbieter geprüft hat, ob der Anschluss möglich ist.
Und wie gesagt: "der durch den Umzug entstandene Aufwand".
Nein, aber der Umzug führte zu einem Technikereinsatz!?Kenneth Coldy schrieb:Es gibt Aufwand durch den Technikereinsatz, der jedoch nicht zu einem Umzug führte.
nik_ schrieb:Der vermeidbar gewesen wäre, da man hierfür vor Ort keinen Techniker gebraucht hätte. Nen Anruf bei Magenta hätte geholfen. 1&1 besitzt ja fast keine eigenen Leitungen.
jules99 schrieb:Hintergrund ist, dass das Kabel inkl. dem Postkasten im Keller vom Fußweg ins Haus existiert
und die Hauseigentümer diesen auch nicht abmontieren dürfen, weil dies, so hat es der Techniker erzählt, Staatseigentum der Post ist und die Eigentümer sonst Schadensersatz zahlen müssten.
Erst die Kupferkabel, die vom Kasten zu den Wohnungen gehen, gehören dem Eigentümer und dürfen gekappt werden.
Und hier fängt das perfide an, der Mitarbeiter an der Hotline klotzt auf seinen Monitor und sagt: laut Messung "bis zum Haus" MUSS es gehen
DarkFerris schrieb:Ich kenne das von KabelDeutschland aber auch so, dass man 3 Monate die Grundgebühr weiter zahlen muss wenn am neuen Wohnort kein KabelDeutschland verfügbar ist. Das ist doch im Prinzip das Gleiche? für mich wäre die Sache klar und ich würde das zahlen. Schließlich ist doch eine "Mitschuld" des umgezogenen erkennbar dass er nicht in das 1&1 versorgte Gebiet umgezogen ist? Rechtfertigt das in eueren Augen keine Entschädigung? Für mich schon.