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Quatsch, bei einer Summe von >100€ hätte niemand das einfach so bezahlt, vor allem wenn eben eine Kündigungsbestätigung vorliegt.
Klar lag der Fehler bei 1&1, dort wurde schlicht vergessen die Kündigung auch ins System einzutragen und in der Folge eben BID beauftragt die fragliche Summe einzutreiben.
Finde deinen ganzen Fall gar nicht so schlimm, die Hotline hat dir doch recht zügig geholfen, auch wenn ich der Meinung bin dass sie die Kommunikation mit dem Inkassounternehmen übernehmen sollten, aber naja, man kann nicht alles haben.
Und nebenbei, wieso eigentlich dieser "Paul-Umweg", sag doch einfach dass es um dich geht...
mhm das kenne ich. ich kenne auch Fälle in denen eigene Projektgruppen mit genau diesen Zielen gegründet werden und diese sich bestimmte Inkasso Unternehmen dafür aussuchen. Ich persönlich würde niemals und habe niemals an Inkassounternehmen bezahlt.
Wenn tatsächlich eine offene Forderung gegen einen steht, dann zahlt man halt die Forderung an den, dem Sie zusteht mit 5% Zinsen.
Und wenn es eine meiner Meinung nach ungerechtfertigte Forderung ist wie oben im Beispiel sehr klar ersichtlich, dann mach ich mehr
erst garnicht die Mühe dem "Beschiss" auch noch hinterher zu rennen. Wenn der "Gläubiger" tatsächlich glaubt er sei im Recht, wird er ein gerichtliches Mahnverfahren einleiten (müssen) und erst jetzt muss man darauf reagieren! BTW beim gerichtlichen Mahnverfahren müssen
die Nebenkosten realistisch angesetzt werden, damit ein Richter das überhaupt durchwinkt, und die Nebenkosten sind in der Regel deutlich
moderater als irgendwelche Inkasso(Mafia)-Kosten! Und auch nur über das gerichtliche Mahnverfahren erwirkte Vollstreckungsbescheide
landen in der Schufa und nicht wie oft angedroht direkt durch die Inkasso-Unternehmen...