Mahlzeit,
ich komme gerade aus der Schule und wir haben MAC-Adressen behandelt sowie einen minimalen Exkurs zur Sicherheit.
Unter Windows 7(keine Ahnung wie es bei Vorgängern ist) kann man ja in den Adaptereigenschaften die MAC-Adresse von Hand eingeben. Da stellte sich mir die Frage was ein Switch im Falle eines Konflikts macht, also gleich ausprobiert. Das OS der Clients(DHCP) selbst hat keine Warnung nach Erneuern der IP-Konfiguration ausgespuckt. Kurz ipconfig /renew gemacht und beide Clients hatten die selbe IP vom DHCP zugewiesen bekommen, da sie ja auch die gleichen MAC-Adressen besitzen.
Also einen Schritt weiter gedacht:
Was ist, wenn man eine Freigabe auf beiden Clients mit dem gleichen Namen setzt und darauf zugreift? Das Ergebnis nach einigen Versuchen war in etwa 50/50(Zugriffszeiten haben durch den Konflikt natürlich deutlich zugenommen). Schnell eine Datei erstellt und geguckt, was passiert. Witzigerweise hat nur der Client, der zuerst die IP vom DHCP bekommen hat, die Daten gespeichert, der andere nicht. Egal ob ich die IP-Konfiguration nochmal lease - Zielrechner, bei dem die Datei geschrieben wurde war immer der gleiche.
Warum ist das so? Speichern vernünftige Switches(wie z.B. von HP) den zuerst erfolgreich genutzten Port? Warum wird dann immer nur auf den einen Client geschrieben? Laut ISO/OSI-Referenzmodell müsste bei der Datenübertragung doch immer der vermeintlich schnellste Weg gewählt werden.
ich komme gerade aus der Schule und wir haben MAC-Adressen behandelt sowie einen minimalen Exkurs zur Sicherheit.
Unter Windows 7(keine Ahnung wie es bei Vorgängern ist) kann man ja in den Adaptereigenschaften die MAC-Adresse von Hand eingeben. Da stellte sich mir die Frage was ein Switch im Falle eines Konflikts macht, also gleich ausprobiert. Das OS der Clients(DHCP) selbst hat keine Warnung nach Erneuern der IP-Konfiguration ausgespuckt. Kurz ipconfig /renew gemacht und beide Clients hatten die selbe IP vom DHCP zugewiesen bekommen, da sie ja auch die gleichen MAC-Adressen besitzen.
Also einen Schritt weiter gedacht:
Was ist, wenn man eine Freigabe auf beiden Clients mit dem gleichen Namen setzt und darauf zugreift? Das Ergebnis nach einigen Versuchen war in etwa 50/50(Zugriffszeiten haben durch den Konflikt natürlich deutlich zugenommen). Schnell eine Datei erstellt und geguckt, was passiert. Witzigerweise hat nur der Client, der zuerst die IP vom DHCP bekommen hat, die Daten gespeichert, der andere nicht. Egal ob ich die IP-Konfiguration nochmal lease - Zielrechner, bei dem die Datei geschrieben wurde war immer der gleiche.
Warum ist das so? Speichern vernünftige Switches(wie z.B. von HP) den zuerst erfolgreich genutzten Port? Warum wird dann immer nur auf den einen Client geschrieben? Laut ISO/OSI-Referenzmodell müsste bei der Datenübertragung doch immer der vermeintlich schnellste Weg gewählt werden.