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News 20.000 Konten kompromittiert: Meta bestätigt Angriff auf Instagram-Accounts
Janoe schrieb:Gut, dass ich Instagram bis Heute nicht gerafft habe. Verstehe gar nicht was da als "Nicht-fluencer" überhaupt der Grund ist es zu nutzen. Bei Twitter habe ich es noch irgendwie verstanden, man "zwitschert" halt seine Meinung über aktuelles Ereignis XY in die Welt und ggf. reagieren Leute darauf. Das war sicher irgendwann mal ganz spaßig aber seit es da praktisch nur noch um Politik geht, wurde es da eigentlich nur noch ätzend und man bekam schlechte Laune von diesen Grabenkämpfen. Wenn ich da nur an Kachelmann denke.. wobei gut, das ist schon fast wieder Realsatire, mit seinen lustigen Meltdowns.
Aber Insta - geht an mir völlig vorbei. Bin aber ohnehin ein virtueller Einsiedler und habe bis auf Whatsapp und Telegram einfach gar nichts. Bis vor kurzem wusste ich auch gar nicht, dass Insta wohl so ziemlich der "Standard" geworden ist.
War bei mir mit Twitter noch ok.
Allerdings habe ich mich beim Nachfolger dann direkt abgemeldet.
Einigermaßen klasse war der FB Vorgänger (Stay Friends), der dann leider von FB aufgekauft wurde.
ev4x
Lieutenant
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Seh ich anderst Meta kriegt es einfach nicht hin seine Systeme richtig abzusichern es gibt genug Beispiele von anderen Firmen die auch Millionen von Accounts haben bei denen aber solche Vorfälle nicht vorkommen.BDR529 schrieb:Also wieso immer wieder die selben Firmen betroffen sind, lässt sich nun wirklich mit einfachstem Verstand erklären.
Painkiller72
Commander
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Aduasen schrieb:Ich freue mich inzwischen sehr, dass ich meinen FB-Account gelöscht habe.
Instagram hatte ich nie - dafür fühle ich mich zu alt.
Seitdem ich wusste das WhatsApp von Meta aufgekauft wurde, bin ich auch vom meistgenutzten Messenger der Welt weg.
Facebook hab ich schon seit 2012 nicht mehr und ich werde auch jede weitere Plattform meiden in der Meta seine Finger drin hat.
Da bleibt letztendlich nicht mehr viel übrig, aber es langt schon wenn man auf Telegram und X unterwegs ist. Alles zusätzliche ist eine Reizüberflutung und unnötiges Datenrisiko. Es langt, wenn man auf zwei Plattformen dieser Gefahr ebenfalls ausgesetzt ist.
Chillaholic
Fleet Admiral
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Das ist mehr als Fahrlässig, sicherlich wird sowas ernste Konsequenzen haben. /sCr4y schrieb:Der Trick war ja scheinbar, dass man dem Chatbot eine andere Mail-Adresse für den PW-Reset unterjubeln konnte, als die, die im Profil hinterlegt ist.
LuxSkywalker
Lieutenant
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- Juli 2002
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schlampigCr4y schrieb:Dass die Mailadressen nicht ordentlich verglichen wurde, ist einfach megapeinlich.
Ich hab das mal für dich korrigiert 🙃