25k Leitung obwohl 50k gekauft ?!

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Ein extra Tarif wird ihm nicht geboten das ist richtig. Wenn er die Telekom als Vordienstleister hat und die Leitung keine 50000 hergibt. Dann schaltet die Telekom auf der Leitung ein 25er bzw 27er Profil. Berechnet wird natürlich weiterhin der 50er Tarif.
Habe bei 1und1 einen 16.000er Tarif. LEeitungslänge erlaubt jedoch nichtmal ansatzweise die 16000. Dort ist seitens der Telekom ein Profil mit 5630kbit/s geschalten.
Bezahlt wird weiterhin der 16er Tarif. Jedoch melde ich mich immer mal bei denen und erhalte eine entsprechende Gutschrift, letztens waren es 60EUR. Damit kann ich leben, Ausbau auf VDSL steht in den Sternen^^
 
5,6 MBit sind immerhin besser als DSL Light mit 0,384 MBit. ;) Gibt es das eigentlich noch?

Hammertier schrieb:
Rückfallprodukt bedeutet ein niedrigerer Tarif, so wie es auch in den AGB von 1&1 steht. In diesem Falle handelt es sich um den Tarif DSL 16.
Ich verstehe die AGBs da anders. Beim Rückfalltarif fällt man von DSL 50 (25 bis 50) auf 16,7 bis 25. Ich hänge den Screenshot nochmal an. DSL 16 wäre noch darunter.
 

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Ich habe DSL 50 ( 1&1 , telekom Leitung ) , Rückfall bedeutet bei mir - Wegfall des Vectoring dann bekomme ich nur noch 11 mbit .

Ich hab vollen 50 mbit Speed ( wenn die Gegenstelle das zuläßt ) , aber es ist schon richtig , es heißt nicht umsonst " bis zu ".

Wenn die Leitung nicht mehr als 25 mbit hergibt ... , keine Ports frei heisst normalerweise gar keinen Anschluss , man kann sich höchstens in ner Warteliste eintragen lassen . Es steht jedoch jedem frei sich nen Hybrid Router zuzulegen https://www.telekom.de/zuhause/geraete-und-zubehoer/wlan-und-router/speedport-hybrid?wt_mc=sk_da_1121133_fn-dp-319393838-22969632158-166145767167

ist teurer klar , lohnt sich bei 25 mbit nicht , aber bei nur 2 - 3 mbit ... und man will ne höhere DL Rate ...
 
Oh, dann muss ich mich nochmal korrigieren:

Die Leitungen haben ja feste Profile, sprich wenn eine VDSL-Bandbreite von 40Mbit möglich wäre, würde als Rückfallprodukt 25 bereitgestellt. Wenn man also jetzt einen DSL 50 Tarif bestellt, die Leitung nur 40 hergibt, dann wird man auf das niedrigere Profil geschaltet. Nur hat der Anbierter in diesem Falle kein Tarifprodukt DSL 25. Daher bliebe nur ein Tarifwechsel auf DSL 16 (evtl ADSL) da man eben nicht DSL 50 bekommt.
 
Richtig so versteh ich das auch.
Es gibt mehrere Geschwindigkeitsprofile aufgeteilt in 3 Klassen mit den typischen bis zu - ADSL, VDSL, VDSL mit Vectoring. Je nach Beschaffenheit wird man zwar ein geringeres Geschwindigkeitsprofil erhalten, jedoch bleibt der Preis innerhalb der 3 "Klassen" gleich

Da sich der TE aber nicht mehr meldet kann man verstehen dass nur viel Wind um nichts gemacht wurde da jemand das kleingedruckte nicht lesen kann und sich nicht in der Materie ein wenig auskennt. Schon allein die Aussage dass er sich auf einen Verfügbarkeitscheck des Immobilienportals versteift ist gewaltig...
 
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Es hat immer mit der Leitung zu tun und wie weit diese von der nächsten Ortsvermittlungsstelle bzw Kabelverzweiger entfernt ist .

ADSL2 hat die grösste Reichweite , aber auch die geringste Geschwindigkeit bis 16 mbit . 16 mbit bekommt aber nur , wer nahe dran wohnt - je weiter entfernt desto geringer .

VDSL bis zu 50 mbit , jedoch nur auf vergleichsweise kurze Entfernungen

VDSL mit Vectoring , bis 100 mbit auf kurze Entfernung ( 400 -500 m ? ) jedoch 50 mbit bis 900 m , funktioniert nur wenn alle Leitungen einem Anbieter gehören , gegenseitige Störungen und übersprechen werden von einem Rechner ausgefiltert .

Bis vor 1,5 Jahren hatte ich nur 3 - 4 mbit , dann haben sie Glasfaser zu den Kabelverzweigern verlegt , seitdem sind es 50 , zuerst hatten sie ein 100 mbit Profil geschaltet , die Leitung würde ca 60 mbit down und über 30 mbit Up hergeben , bekommen habe ich natürlich trotzdem nur 50 down und 10 Up ( 1&1 DSL 50 ) , aber der Router hatte sich zumindest mit 60 down und 30 up synchronisiert .
 
Smily schrieb:
Denn wenn das so wichtig ist, dann hätte ich vorher bei der Telekom oder 1und1 angerufen und die gefragt, wie es dort genau aussieht. Die können nämlich sogar sagen, was wirklich am Ende aus der Leitung kommt.

Schickst eine Liste von 10 oder gar 100 potentielle Wohnungen am besten auch noch in unterschiedlichen Städten zum Provider und fragst nach wie es dort ausschaut? Die werden mit dem nackten Arsch in dein Gesicht hüpfen. :lol:
 
Ich habe mir das jetzt nicht alles durchgelesen, aber wenn du 25k statt 50k hast, kann das verschiedene Gründe haben:

1. Die Kupferleitungen in deinem Haus gehören der Telekom und die bestimmt, wieviel Bandbreite sie anderen Providern zur Verfügung stellt. Das ist z.B. bei mir der Fall. Direkt bei der Telekom habe ich 50k, allen anderen werden 25k (oder waren es 18?) zur Verfügung gestellt. Einzige Chance: Entweder zur Telekom wechseln oder prüfen, ob bei dir irgendwann der Tiefbau für Glasfaser beginnt und dann Glasfaser beim entsprechenden Provider buchen.

2. Bei dir liegt einfach nicht mehr als 25k an.

3. Es gibt wiedermal irgendwelche Störungen, in dem Fall würde ich das telefonisch klären oder vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.

4. Der Fehler liegt bei dir. Es hilft z.B., den Energiesparmodus des Routers, falls vorhanden, zu deaktivieren. Hat meine 93k-Leitung damals auf 100k erhöht. Halte ich aber für unwahrscheinlich.
 
Sorry aber hier wird ein Halbwissen verbreitet, das schwer zu ertragen ist.

Weder limitiert die Telekom die Leitung noch irgendein anderer Provider. Einzig und allein kommt es auf die physikalischen Werte der Leitung an. Dämpfung und Rauschabstand. Daraus resultiert, die Leitungskapazität und schlussendlich die Geschwindigkeit die synchronisiert werden kann. Danach werden Profile geschaltet.
Synchronisiert die Leitung mit 40000 bekommt er 25000, synct sie mit mehr als 54000 bekommt er 50000.
Dann kommt hinzu ob Vectoring möglich ist oder nicht. Usw.
 
Leon schrieb:
Synchronisiert die Leitung mit 40000 bekommt er 25000

Wie sicher bist Du Dir da? Vor der Aufschaltung des Signals sind lediglich die Leitungswerte bekannt bzw. berechenbar. Der Kunde kriegt aufgrund dieser Berechnung einen Tarif angeboten, dann wird die Leitung geschaltet. Die Berechnung geht aber nicht auf Mbit sondern auf Dämpfungswerte, entsprechend dem Sicherheitsabstand müßte das zwar in einem Sync von 40k oder höher resultieren, der aber selbst nicht Kriterium sein kann.

Welches Profil beim TE geschaltet ist wissen wir übrigens nicht. Die Aussage "25er Leitung" kam von der gleichen Person die auch etwas von gekauften 50k lamentierte, offensichtlich also nicht weiß wovon sie redet und nur im allseits beliebten "Stille Post Verfahren" weitergibt was sie gehört zu haben glaubt.
 
Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass der TE sich nicht mehr gemeldet hat nachdem ihm nahegebracht wurde, dass er nicht ausziehen oder die Miete auf den Makler abwälzen kann weil sein DSL nicht so schnell ist, wie er es sich eingebildet hat?
 
@hägar ja mir. habe ich auch in meinem post erwähnt. warum so viele leute hier spekulieren, während der te zwar anscheinend noch im forum aktiv ist (sieht man am profil), hier aber nichts mehr postet
 
Kenneth Coldy schrieb:
Da stehen Fakten über seine Leitung drin? Donnerwetter...
Der TE und der angerückte Techniker sprechen von einer 25 MBit Leitung. Und in den AGB steht zu einer 25 MBit Leitung etwas über einen Rückfalltarif. Über einen konkreten Betrag eines Nachlasses steht dort allerdings nichts, sondern nur "Auf Anfrage". Wäre schön, wenn der TE verrät, ob 1und1 kontaktiert wurde und wie sie sich geäußert haben.
 
und da der te sich immer noch nicht meldet, ist jegliche diskussion hier vergeudete zeit
 
Ja, eine Rückmeldung wäre schön. Wurde doch 50 geschaltet? Wenn 25, was sagt 1und1 zum Rückfalltarif auf Anfrage? Wäre alles interessant zu wissen.
 
Der TE darf sich bei mir melden und sich mitteilen.
 
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