4 Phasen Spannung ...

SchaGur

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Dez. 2005
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Hi


Ich frage hier für einen jüngeren freund:

Ich selber hab mich damals einlesen zu dem thema - und das ergebniss war - 16 phasen wären übertrieben - 8 phasen sollten es schon sein.

Es geht auch darum das board lange nutzen zu wollen - als CPU kommt ein 2500k zum einsatz.

Das eigentliche Problem ist: Es gibt da das Asrock Z68 Pro 3, dieses hat 4 phasen - kann man es dennoch empfehlen? Das nächste Asrock mit 8 phasen (Z68 extrem 4) wäre mit 30,- euro teurer .... Lohnt sich das überhaupt?


Hier im forum stehen sich öfter nur 8 vs 16 gegenüber - hier gehts um 4 vs 8 ^^


mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Board hat soviele Anschlüsse wie es eben benötigt, das hat nichts mit der Haltbarkeit zu tun.
Mein ASRock 870 Extreme 3 hat einen 8 Pin Anschluss z.B.

€: Die von dir genannten Boards haben doch beide 8Pin Anschluss...
 
Ach so das wäre perfekt! Laut Tests usw soll es 4 haben.
 
Ähm..es gibt einen "kleinen" aber feinen Unterschied zwischen Phasen und Anschluss ...
 
Betrachte dir doch einfach das Bild auf der ASRock Seite ;)
 
es geht um die Phasen nicht um die Strom-Anschlüsse. Ich sag mal so, ohne mir die Boards näher anzuschauen. Viele Phasen sind wichtig für eine stabile Spannungsversorgung bei Prozessoren die einen hohen Verbrauch haben (in der Regel nur erreichbar durchs übertakten)

Die Frage lässt sich demnach leicht beantworten. Standard reichen 4 Phasen, beim übertakten sollten es eben mehr sein.
 
Pupp3tm4st3r schrieb:
Ähm..es gibt einen "kleinen" aber feinen Unterschied zwischen Phasen und Anschluss ...

:) hab ich mir auch gedacht, aber ich wollte es mal außen vor lassen ;)
 
Lies sein erstes Posting nochmal, da steht was von Phasen nicht von Steckern oder Anschlüssen, dann möchte ich zudem auch das Board mit dem 16 Pin Anschluss sehen ;)

@ich hab grad das Gefühl man rede aneinander vorbei :D
 
Nur so als kleinen Hinweis: Die Anzahl der Phasen gibt keine zwingende Auskunft über die Belastbarkeit der Schaltung (also Amax kann u.U. gleich sein) sondern lediglich über dessen Güte. Daher ist die Frage nicht unangebracht. Allerdings sind die Spannungsregulatoren derart stabil, dass das kein Problem sein sollte.

Das Einzige was du haben kannst: Spulen können summen, Kondensatoren können pfeifen. Das sind aber einfach Alterserscheinungen von Bauteilen (oder möglicherweise wegen des Alters). Sonst solltest du das nicht zwingend zu einem Auswahlkriterium machen.
 
Aso... ja ich hab das anscheinend falsch verstanden.
Dann halt ich mich mal raus, da ich mich damit nicht auskenne....
 
Auch zum Übertakten reichen die vier Phasen locker aus. Das Board ist top, ich finde die µATX-Variante aber sogar noch ein bisschen gelungener. >Hier< ein kleines Review.
 
SchaGur schrieb:
Hi


Ich frage hier für einen jüngeren freund:

Ich selber hab mich damals einlesen zu dem thema - und das ergebniss war - 16 phasen wären übertrieben - 8 phasen sollten es schon sein.

Es geht auch darum das board lange nutzen zu wollen - als CPU kommt ein 2500k zum einsatz.

Das eigentliche Problem ist: Es gibt da das Asrock Z68 Pro 3, dieses hat 4 phasen - kann man es dennoch empfehlen? Das nächste Asrock mit 8 phasen (Z68 extrem 4) wäre mit 30,- euro teurer .... Lohnt sich das überhaupt?


Hier im forum stehen sich öfter nur 8 vs 16 gegenüber - hier gehts um 4 vs 8 ^^


mfg

Sorry, aber was in drei Teufels Namen meinst du mit "Phasen"? Ich kenne keinen Heim-PC, der mehr als eine Phase hat, da die Netzteile nur 230V~ haben => eine Phase bzw. Außenleiter, einen Nullleiter/Erde, einen Schutzleiter.

Sicher meinst du mit Phase irgendwas anderes, aber was?
 
Ich hatte mal n Board mit 3 Phasen, da ging oc-mäßig mit nem Q6600 garnix, der E6300 ging bis FSB 490, der Q6600 nicht bis 300.
 
Hi, also ich habe das Asrock Z68-Pro3-M (uATX) mit "nur" 4 Phasen dazu einen i5-2300.

Muss sagen bin zufrieden habe ihn aufs maximal mögliche übertaktet auf 3,3 ghz bei ca. 1,04 Volt.

Außer beim BLCK ging gar nüx, selbst bei 101 Mhz wollte der Rechner nicht mehr hochfahren. Das UEFI Bios ist auch echt klasse mein erstes. Und es war selbst in der v1.0 sehr stabil und ohne Bugs die mir aufgefallen sind. Sehr löblich.
 
imo ist das mit den Phasen Marketing und solange du nicht mit LN2 arbeiten willst, ist es beinahe egal ist ob dein Board 4 oder 16 hat. Nimm ein Board von einem vernünftigen Hersteller (vlt nicht das allerbilligste) und dazu ein vernünftiges Netzteil. Ich hab ein P8P67M (4+1 Phasen und nur teilweise mit Kühler ausgestattet) von Asus am laufen (nicht Pro) und seit April läuft bei mir der 2500k auf 4,5. Die Dinger werden direkt mit Frischluft versorgt und es hängt mein geliebtes Corsair HX650 dran. Bis 5ghz kannst du auch mit dem Board gehen. Da wird weder irgendwas heiß noch fiept was noch läuft es instabil. Die Zeit wo Phasen eine entscheidende Rolle gespielt haben (775 und davor und wahrscheinlich noch nicht mal dann signifikant) sind vorbei.

EDIT: Qualität der verwendeten Bauteile ist um einiges wichtiger.
 
Zuletzt bearbeitet:
das wegen den Phasen ist glaub unwichtig - ich habe das 890fxa-gd70 also das highend gerät von MSI und wie bei PCGH zu lesen ist:

Andere Hersteller überbieten sich mit der Anzahl der Phasen, bei MSI ist weniger anscheinend mehr. So kann man der Verpackung entnehmen, das vier normale Phasen einer „DrMOS“-Phase entsprechen. MSI spendiert dem 890FXA-GD70 eine 4+1 Phasen-Spannungsversorgung. In etwa ist die Spannungsversorgung so mit einer 16+4 Phasen Spannungsversorgung zu vergleichen.

also ich würde nicht so viel drauf wetten dass mehr phasen auch gleich mehr "hilft"/bringt

und ich habe noch nie davon gehört weil ein PC wegen den Phasen abgeraucht ist - eher dass die phasenwandler das schlimmste abgehalten haben - NT durchgebrannt - MOBO defekt (SPawa tot) und der CPU lebt noch
 
G.Threepwood


Ja so nennst sich das. Diese sind da um denn Strom umzuleiten und damit denn stromfluss stabiler zu machen. 4 phasen sind heute das minimum, aber die reichen anscheinend aus um an 4,2 - 4,5 >Ghz zu kommen.

Alle angaben ohne gewähr^^ Das ist dass was ich weis, davon.


Ich halte mich mal an GuaRdiaN: Demnach sollte es egal sein, Asrock ist auch eine gute marke.

Danke euch für die Ratschläge.
 
also was Asrock angeht, kann ich das bestätigen. Machen sehr solide Boards ohne den Prestige Extrabatzen Geld den man bei Asus drauflegt. Sehr gute Budget (natürlich auch darüber) Marke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab noch ein altes Gigabyte P35 mit 3 Phasen.

Die neuen Boards haben 12 bis 20 Phasen ... von daher tendiere ich zum extrem 4.
 
G.Threepwood schrieb:
Sorry, aber was in drei Teufels Namen meinst du mit "Phasen"? Ich kenne keinen Heim-PC, der mehr als eine Phase hat, da die Netzteile nur 230V~ haben => eine Phase bzw. Außenleiter, einen Nullleiter/Erde, einen Schutzleiter.

Sicher meinst du mit Phase irgendwas anderes, aber was?



Hier gehts wohl nicht um die Außenleiter einen Drehstrom Netzes, denn da würde der PC an 2 Phasen schon rauchen ;)
 
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