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News 41 Millionen „Gamer“ in Deutschland: Mobile Games und In-App-Käufe legen zu, PC abgeschlagen

Vitche

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46% Gaming Ladies, hätte ich nicht gedacht. Wobei, meine Frau zockt auch täglich, aber am iPad... Passt dann wieder zu den Analysen. ^^
 
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@Laphonso Blödsinn ist das:
Meine Frau, die paar Games auf dem Handy spielt, ist definitiv keine Gaming Lady - ich stimme dem Autor im letzten Abschnitt, seine Meinung dazu, zu.
 
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Alle die nicht auf dem PC spielen, sind keine echten Gamer! 😅
Nein, war nur ein Witz. 😉
 
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Das zeigt mal wieder:
Heute kann halt damit jedes zweite Mädel ein gepflegtes I'm a gamer girl in a gamer wööhrrröörld trällern...
...falls sie es denn möchte.
 
Also Zuhause habe ich ein Tablet für Spiele.
Aber ich käme NIE auf die Idee, auch nur einen einzigen In-App-Kauf zu tätigen.
 
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bist halt nicht mehr "up to date" @MichaW so läuft anscheinend die neue Welt (siehe Umsatz). Ich finde das echt traurig und hoffe das dennoch ein paar gute Spiele rauskommen ohne den ganzen Mist.
 
Laphonso schrieb:
46% Gaming Ladies, hätte ich nicht gedacht. Wobei, meine Frau zockt auch täglich, aber am iPad... Passt dann wieder zu den Analysen.
Hat sich mit den Jahren komplett gewandelt. Frauen/Mädchen vor 20 Jahren haben nicht gezockt. Die wussten nicht mal was das ist.
 
Ich find deinen Kommentar richtig gut @Vitche !

Wer gelegentlich mit dem Smartphone sein Essen fotografiert, wird üblicherweise nicht als Fotograf bezeichnet. Ähnlich verhält es sich für mich beim Thema Gaming: Wer hin und wieder Candy Crush daddelt, entspricht nur bedingt dem, was viele eingesessene Spieler unter ihrem aktiv gepflegten Hobby verstehen und bildet auch die Tragweite des Mediums Gaming als Kunst- und Kulturform, wie sie insbesondere am PC und auch auf Spielkonsolen gelebt wird, nur unzureichend ab.

Anderes Beispiel aus dem Fußballkontext: Ich kenne Leute, die sind bei absolut jedem Heim- und Auswärtsspiel der Borussia dabei, sind in der aktiven Fanszene unterwegs, basteln unter der Woche Choreos und Tifo, fahren sogar mit in's Trainingslager. Dann kenne ich aber auch Leute, die vielleicht einmal die Saison in's Stadion gehen und ansonsten die Spiele zuhause schauen, aber auch immer mal wieder welche ganz verpassen. Beides sind Fans. Aber wo zieht man da die Grenze? Ich bin wiederum so ein Mittelding: Heim immer da, auswärts manchmal. Die Frage wird jeder anders beantworten, immer abhängig vom eigenen Standpunkt aus.
 
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Der PC wird aufgrund der saftigen HW Preise bald Nischenstatus erreichen ...
 
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Die vom Autor geforderte Trennschärfe für den Begriff „Gamer“ wird es genauso wenig geben können wie für jedes andere Hobby.

Ein Fahrradfahrer ist ebenjener, wenn er dreimal im Jahr die sommerliche Ausfahrt absolviert, genauso wie der ambitionierte Hobbysportler, der mit Ernährungs- und Trainingsplan auf dem nächsten Amateur-Event dominieren möchte.
 
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Uff – diese Nachricht wirkt wie eine doppelte Erdung: Sowohl das männliche Selbstbild als auch das des PC-Gamers werden unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgeführt. Ein flüchtiger Blick in die ersten Kommentare genügt, um zu erkennen, dass beide Identitäten mit der Realität noch fremdeln.
 
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Manegarm schrieb:
Hat sich mit den Jahren komplett gewandelt. Frauen/Mädchen vor 20 Jahren haben nicht gezockt.
Das stimmt so nicht, ich war Jahre lang 1998 bis 2003 in der UT und Quake Szene in den Anfängen des "pro gamings" unterwegs, und wir hatten Frauen/Mädchen Clans und Wettbewerbe.

Richtig ist, dass solche organisierten weiblichen Gamingruppen eine Ausnahme waren.

Dass es keine Zockerladies gab damals, ist aber so pauschal unwahr.
 
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Leute die nur Clash of Clans, Candy Crush und ähnlichen Mobileschmutz spielen, sind für mich keine Gamer. Kann natürlich jeder anders sehen aber für mich persönlich steht das nicht zur Diskussion.

Der Vergleich vom Autor
Wer gelegentlich mit dem Smartphone sein Essen fotografiert, wird üblicherweise nicht als Fotograf bezeichnet
passt da schon sehr gut.

Mir gehts da übrigens nicht um die Plattform "Smartphone" per se sondern um die typischen Smartphone Spiele.
Auf nem Smartphone kann man mittlerweile ja schon Spiele wie Assassins Creed, Death Stranding und so spielen, die zähle ich nicht zu den typischen Mobile-Schmutzspielen.
 
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Da muss der 0815 CB Blasennutzer doch gleich mal Antidepressiva einschmeissen. Der Coregamer im Master race hat Tränen in den Augen. Die Bus Omas mit ihrem Solitaire geben euch saures! /s ;)
 
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Also laut Yougov zählt ja auch Sudoku als Videospiel, damit ist meine 90-jährige Oma also auch Gamerin. 🥳Muss ihr gleichmal den passenden Stuhl und Headset kaufen.
 
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Ähnlich verhält es sich für mich beim Thema Gaming: Wer hin und wieder Candy Crush daddelt, entspricht nur bedingt dem, was viele eingesessene Spieler unter ihrem aktiv gepflegten Hobby verstehen und bildet auch die Tragweite des Mediums Gaming als Kunst- und Kulturform, wie sie insbesondere am PC und auch auf Spielkonsolen gelebt wird, nur unzureichend ab.


Das soll kein Gatekeeping sein, sondern eine Angelegenheit der Begriffsschärfe.

Naja, das ist schon Gatekeeping. Wird ja hier im Forum nicht anders gemacht, wenn von Gaming-Phones berichtet wird. Nur, weil man es selbst nicht so sieht oder nicht versteht, bedeutet es nicht, dass darauf kein Gaming gemacht werden kann. Ist ja eben nicht nur Candy Crush, sondern auch Control ist inzwischen ein Handy-Spiel, ebenso Resident Evil. Und dann gibt es auch noch die großen Gasha-Games, die meist Smartphone-nativ sind, wie Genshin Impact und solche Sachen.

Und dann ist auch die Frage, wo man "Games" definieren mag. Wenn Candy Crush keins ist, wieso sollte dann sowas wie Dr. Robotniks Mean Bean Machine eins sein? Ist Balatro ein Game? Man kann hier ewig diskutieren.
 
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