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News 41 Millionen „Gamer“ in Deutschland: Mobile Games und In-App-Käufe legen zu, PC abgeschlagen

tomgit schrieb:
Man kann hier ewig diskutieren.
Also für mich gibts da nicht groß was zu diskutieren. Wenn mir jemand sagt er wäre Gamer weil er viel Candy Crush oder dergleichen spielt, dann ist das für mich einfach kein Gamer. Kann die Person sich selber sooft als Gamer bezeichnen wie er will, ich nehm das einfach nicht ernst. Aus dem Grund nehme ich diese Umfrage auch nicht ernst.

Gatekeeping? Wer das so sehen will, bitte, ist mir relativ egal. Ändert nichts an meiner Meinung.
 
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Laphonso schrieb:
Dass es keine Zockerladies gab damals, ist aber so pauschal unwahr.
So siehts aus - zu den besten Zockerzeiten (ca. 2000 bis 2008) gabs auch schon jede Menge Frauenteams, insbesondere bei CoD und CS.
 
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LETNI77 schrieb:
Alle die nicht auf dem PC spielen, sind keine echten Gamer! 😅
Nein, war nur ein Witz. 😉
Weiss doch jeder dass die nur Plebs sind ;)

Wolfgang.R-357: schrieb:
Was kommt als nächstes, dass Brettspieler mit einberechnet werden 😏
Ehhhja.
DnD ist ein den letzten Jahren massiv gewachsen.
Die Überschneidung zwischen Gamern und RPlern ist sowieso recht hoch.

Manegarm schrieb:
Hat sich mit den Jahren komplett gewandelt. Frauen/Mädchen vor 20 Jahren haben nicht gezockt. Die wussten nicht mal was das ist.
Na da frag mal meine kleine Schwester...
Die wurde vor 20 Jahren schon dazu gezwungen mit mir zu Zocken... Sie mochte es zwar nicht aber Wahl hatte sie keine ^^
Aber ich bin auch schon seit rund 15 Jahren mit ner Kollegin befreundet die bereits längers zockt.
Ist aber auch heutzutage vermutlich immer noch so das der Anteil weiblicher Zockerinen von 46% gewaltig sinkt wenn man OC Only anguckt.


Precide schrieb:
Also laut Yougov zählt ja auch Sudoku als Videospiel, damit ist meine 90-jährige Oma also auch Gamerin. 🥳Muss ihr gleichmal den passenden Stuhl und Headset kaufen.
Hey, meine Tante, ruhe in Frieden, war begnadete zockerin. Sie hatte einen alten PC und mir alles aus den Händen gerissen was ich an spielen vorbei gebracht habe. Nur nicht so hektisches action lastiges. Aber Rätsel und Adenture waren sehr beliebt.
Dabei war ihr Haupt hobby eigentlich Kalligraphie.
 
Laphonso schrieb:
46% Gaming Ladies, hätte ich nicht gedacht. Wobei, meine Frau zockt auch täglich, aber am iPad... Passt dann wieder zu den Analysen. ^^
Weltweit sollen es mehr Frauen als Männer sein, anscheinend genau wegen Mobile. Bei mir sind es 4 Frauen am PC vs Ich, aber da spielen fie Eltern auch eine zentrale Rolle!
uns kamen billige HÄNDY-Games nicht ins Haus.
 
Laphonso schrieb:
46% Gaming Ladies, hätte ich nicht gedacht. Wobei, meine Frau zockt auch täglich, aber am iPad... Passt dann wieder zu den Analysen. ^^
user von Candy-Crush und weiteren mobile Ablegern, zähle ich nicht als Gamer.

Hätten Investoren vor 6 Jahren auch nicht machen sollen ;)
 
Azeron schrieb:
Ist ja schön, du darfst auch gern deine Meinung haben. Ändert nichts daran, dass es die Industrie nunmal anders sieht. Hier wird doch immer getönt, dass der Markt alles regeln wird.

Ändert aber auch nichts daran, dass man Smartphone-Gaming kleinreden muss. Weder die Zahlen, noch die Spiele unterstreichen das. Im Gegenteil.

Für mich persönlich war das Handy das Medium, wo ich Dead Cells entdeckt hab. Wie schrecklich.
 
Azeron schrieb:
Also für mich gibts da nicht groß was zu diskutieren. Wenn mir jemand sagt er wäre Gamer weil er viel Candy Crush oder dergleichen spielt, dann ist das für mich einfach kein Gamer.
Da gehört ein Ausrufezeichen dahinter!

anexX schrieb:
So siehts aus - zu den besten Zockerzeiten (ca. 2000 bis 2008) gabs auch schon jede Menge Frauenteams, insbesondere bei CoD und CS.
Aber bei dem Sexismus, der da noch zusätzlich kommt, weil sich Männer auch noch als Gamer angegriffen fühlen, wundert es mich nicht, dass es aktuell nicht so ist!
 
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Deswegen nutzt man ja auch Adjektive wie "gelegentlich', "selten" oder "häufig". Zusammen mit "Gamer" ergeben sich damit Aussagen, die genügend Trennschärfe beinhalten.
 
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Seit 2009 Gammg-PC adieu ~

Für mich die beste Wahl. Seitdem, kurz im Lager PS gewesen. Aber nein, die Xbox, die Spiele die mich interessieren und das Layout, Gewicht und Akkuleistung des Controllers, beste.

Aber Mobil spielen zu :lol: :lol: :lol:
 
Haldi schrieb:
Na da frag mal meine kleine Schwester...
Die wurde vor 20 Jahren schon dazu gezwungen mit mir zu Zocken...
Ja, Ausnahmen gibt es immer. Aber die Regel dass Frauen gezockt haben war es nicht.
 
Azeron schrieb:
Also für mich gibts da nicht groß was zu diskutieren. Wenn mir jemand sagt er wäre Gamer weil er viel Candy Crush oder dergleichen spielt, dann ist das für mich einfach kein Gamer
Nicht gleich salzig werden, nur weil du bei Candy Crush krasse Skill issues hast ;)
 
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Die weiblichen Gamer, können aber nur unverheiratete Frauen sein^^ Wenn das meine Frau machen würde, wäre die weg vom Fenster^^ Wenn ich schon nicht am Handy spiele, darf die das erst Recht nicht. Die hat schließlich auch Pflichten zu erfüllen . :) Oder ich gebe mich als Weiblich aus^^ Dann stimmt das.
 
Interessant, wie mein Kommentar als "Spam" zensiert wurde, aber andere ähnliche Kommentare, insbesondere wenn sie exakt dasselbe aussagen, nicht.
Anscheinend hat diese Art von Humor den Nerv von jemandem (vom ComputerBase Team?) getroffen.
Vielleicht hätte ich Emoji, Sarkasmus-Hinweise, etc. hinzufügen müssen, damit es jeder versteht?

Es macht doch einen großen Unterschied, wie man etwas definiert.
Mobile Gamer würde man nicht mobile Gamer nennen, sondern Gamer, wenn sie "ebenbürtig" wären.
Die Anzahl spielt dabei doch keine Rolle.

Es gibt doch genügend parallelen, wo eine Unterzahl "höherwertiger" ist als eine Mehrzahl.
Läufer und Hobby Läufer
Fotograf und Hobby Fotograf
Fußballer 1. Liga und die darunter
Richtige Köche und diejenigen, die es nebenbei zum Überleben tun

Man muss "Mobile Gamer" daher nicht als etwas völlig Negatives sehen. Sie sind einfach nur anders... aber dennoch eine Unterklasse von "echten Gamern". Zumal "echte Gamer" auch Millionen auf dem PC verdienen und dies professionell tun, während es keine Candy Crush Weltmeisterschaften mit entsprechenden Zuschauern gibt.

Deshalb:
Mobile Gamer sind keine echten Gamer.
Was aber völlig egal ist, da es hierbei nur um den Spaß geht.
Und die Ego-Witze sind seit Jahrzehnten eben nur Witze...
 
tomgit schrieb:
Für mich persönlich war das Handy das Medium, wo ich Dead Cells entdeckt hab. Wie schrecklich.
Azeron schrieb:
Mir gehts da übrigens nicht um die Plattform "Smartphone" per se sondern um die typischen Smartphone Spiele.
Auf nem Smartphone kann man mittlerweile ja schon Spiele wie Assassins Creed, Death Stranding und so spielen, die zähle ich nicht zu den typischen Mobile-Schmutzspielen.
Ergänzung ()

Alphanerd schrieb:
Nicht gleich salzig werden, nur weil du bei Candy Crush krasse Skill issues hast ;)
Das kompensiere ich natürlich mit meiner Kreditkarte wie das jeder anständige Mobilegamer macht 😎
 
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Azeron schrieb:
Das kompensiere ich natürlich mit meiner Kreditkarte wie das jeder anständige Mobilegamer macht
Way to go!
 
Hypothek schrieb:
Mobile Gamer würde man nicht mobile Gamer nennen, sondern Gamer, wenn sie "ebenbürtig" wären.
Core Gamer würde man nicht Core Gamer nennen, sondern Gamer, wenn sie "ebenbürtig" wären.

Seltsames Argument ...
 
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Wenn inzwischen nahezu die Hälfte der Bevölkerung als „Gamer“ gilt, verliert die Bezeichnung massiv an Trennkraft und sagt wenig über Nutzungsverhalten oder Spielgewohnheiten aus.

Sehe ich genauso, auch wenn die Daten den weltweiten Trend abbilden (in Asien liegt "Smartphone Gaming" auch weit vorne zur Freude von Tencent und anderen), denn das sind i.d.R. maximal Gelegenheitsspieler und auch wenn einige Ableger bekannter Spielserien aus dem PC-/Konsolenbereich es auf das Handy geschafft haben, so bieten diese deutlich weniger Tiefe (bzgl. Gameplay, Story, usw.) neben (oftmals) In-Game-Werbung.

Das soll die Handy-Gamer nicht generell abwerten, aber die großen Unterschiede zu PC- und Konsolenspielern beginnen bei der Spielerfahrung und enden mit dem Drumherum, daß man sich bspw. tiefergehend mit Spielserien und -genres beschäftigt, Wunschlisten erstellt, und evt. bei mehreren Digitalverkaufsplattformen (GOG, Steam, BattleNet, Epic, UbiSoft Connect, EA App, usw.) unterwegs ist (nicht auf das Google & Apple Store Duopol angewiesen ist).
 
Zuletzt bearbeitet:
@Nilson
Richtig, aber das eine basiert auf der herrschenden Meinung, das andere nicht.
Und genau darum geht es bei Begriffen.

Wörter können ihre Bedeutung über die Zeit und Verwendungshäufigkeit sogar völlig verändern. Ein positives Wort kann negativ werden, ein Kompliment eine Beleidigung oder die Bedeutung absolut verändern, sodass sie nichts mehr mit der ursprünglichen Definition zu tun hat.

Nach heutigem Stand sind "Mobile Gamer" aber eben keine "Gamer".
Unter Gamer wird nach herrschender Meinung ein Spieler am PC oder auch Konsole verstanden, aber nicht auf dem Smartphone.

"Core Gamer" sagt so gut wie niemand, wenn man es mit "Gamer" oder "Mobile Gamer" vergleicht.
 
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