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6 Kerner für Gaming zukunftstauglich?
- Ersteller Uwe123
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Herdware
Fleet Admiral
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- 17.912
andy_0 schrieb:HT schaltet sich nicht automatisch aus. Das geht auch nicht, da an das System die Kerne simuliert dargestellt werden muss. Bestenfalls kann man HT per BIOS deaktivieren. Mit anderen Worten: werden nur zwei Kerne ausgelastet sind es bei einem Core i3 nur einer (real + HT).
In der Praxis kann da das Betriebssystem gegensteuern und die Auslastung entsprechend verwalten. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Anwendung ineffizienter läuft als hätte das System kein HT.
Ich würde nicht empfehlen, HT auszuschalten. Aktuelle Windowsversionen wissen bescheid über die Anzahl logischer und physikalischer Cores einer CPU und der Scheduler verteilt die Threads entsprechend.
Die Zeiten, als HT noch negative Effekte haben konnte, waren die von Pentium 4 + Windows XP. Heute bringt HT im schlimmsten Fall nichts, aber bremst auch nicht.
Man darf sich das nicht so vorstellen, als seinen die "HT-Cores" zusätzliche virtuelle Cores mit nur 5-10% Leistung eines "echten" Cores, so dass Threads, die das Pech haben an einen virtuellen HT-Core zu geraten, langsamer laufen.
Ein Dualcore mit HT hat vier gleichberechtigte Threads. Jeder davon so real oder virtuell wie der andere.
Als Hyperthreading ganz neu war, gab es von Intel mal einen guten Vergleich, mit dem man die Funktionsweise von HT erklären kann. Jeder CPU-Core ist wie eine Fabrikhalle. Ohne HT hat die Halle nur einen Ein- und einen Ausgang. Mit HT jeweils zwei. Durch die zwei "Ein- und Ausgänge" können die "Maschinen" in der Halle besser/gleichmäßiger ausgelastet werden.
Es ist also ganz egal, durch welchen "Eingang" die Threads in den Core kommen und es nutzt nichts, einen davon künstlich wieder zu verrammeln.
Herdware schrieb:Als Hyperthreading ganz neu war, gab es von Intel mal einen guten Vergleich, mit dem man die Funktionsweise von HT erklären kann. Jeder CPU-Core ist wie eine Fabrikhalle. Ohne HT hat die Halle nur einen Ein- und einen Ausgang. Mit HT jeweils zwei. Durch die zwei "Ein- und Ausgänge" können die "Maschinen" in der Halle besser/gleichmäßiger ausgelastet werden.
Es ist also ganz egal, durch welchen "Eingang" die Threads in den Core kommen und es nutzt nichts, einen davon künstlich wieder zu verrammeln.
Das war bei den Dual Core Videos von damals - daran erinnere ich mich noch sehr gut!
Das gab es damals, als die ersten Dual Core CPU's auf dne Markt kamen (x2 3800 etc. von AMD und die Intel CPU's)
http://www.youtube.com/watch?v=DsMKMHYWVrY
Die 7870 ist keine High End Karte, ich will ja nur drauf hinaus dass der FX-6300 @ 4.5 Ghz mit 4 Kernen dafür ausreicht und mit 6 ws. auch in ein paar Jahren für eine Mittelklasse-Grakka ausreicht.
Ich denke mal dass die CPU hier weder in einem Shooter a la Crysis 3 oder BF3 noch in einem Strategiegame a la C&C Generals 2 limitiert.
Ich gehe jetzt mal von mir aus und sag mal soviel Details wie die Grakka auf 1680*1050 packt, dh in den nächsten Jahren wohl High-Ultra.
Ich denke mal dass die CPU hier weder in einem Shooter a la Crysis 3 oder BF3 noch in einem Strategiegame a la C&C Generals 2 limitiert.
Ich gehe jetzt mal von mir aus und sag mal soviel Details wie die Grakka auf 1680*1050 packt, dh in den nächsten Jahren wohl High-Ultra.
O._.O
Lt. Commander
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- 1.460
Ich denke, in der Regel limitiert eh die Graka und es ist relativ egal welche CPU du dir holst. Selbst ein Dreikerner mit CMT, wie der FX-6300, sollte ausreichen.
Werden die Spiele tendenziell mehr Kerne unterstützen? Sicher. So wie vor Jahren, als der Phenom II X6 auf den Markt kam, gesagt wurde, dass die kommenden Spiele in den nächsten 1-2 Jahren mega von 6 Kernen profitieren werden. Ist natürlich alles Bogus - Marketing Bla Bla.
Mit 4 (echten) Kernen ist man super aufgestellt. Mehr braucht man nur, wenn man Videobearbeitung oder ähnliches macht.
Aber: just my 2 cents.
Werden die Spiele tendenziell mehr Kerne unterstützen? Sicher. So wie vor Jahren, als der Phenom II X6 auf den Markt kam, gesagt wurde, dass die kommenden Spiele in den nächsten 1-2 Jahren mega von 6 Kernen profitieren werden. Ist natürlich alles Bogus - Marketing Bla Bla.
Mit 4 (echten) Kernen ist man super aufgestellt. Mehr braucht man nur, wenn man Videobearbeitung oder ähnliches macht.
Aber: just my 2 cents.
Zuletzt bearbeitet:
C
CannibalCorpse
Gast
der FX-6200 wird die karte zu 99% auslasten !
solange du kein Crossfire machts reicht jede neue AMD Cpu.
solange du kein Crossfire machts reicht jede neue AMD Cpu.
Ok dh sowohl FX @ 4.5 Ghz als auch i5 werden eine Mittelklasse-GPU wie z.B. die 7870 auslasten. Und später sollten die Games 6 Kerne nutzen und i5 als auch FX sollten dann ähnlich leistungsstark sein (zumindest i5 3470).
Es geht mir nur darum: Dann wäre man doch fürs Gamen mit einem FX besser beraten da man sich im Vergleich zum i5 3470 ca. 80€ spart und genug Leistung hat (mit 6 Kernen sogar mehr)
Es geht mir nur darum: Dann wäre man doch fürs Gamen mit einem FX besser beraten da man sich im Vergleich zum i5 3470 ca. 80€ spart und genug Leistung hat (mit 6 Kernen sogar mehr)
NeoGeo
Banned
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Und später sollten die Games 6 Kerne nutzen
Wann ist später?
Ende 2013 kommt die XBOX 720. In 2 Jahren wird jede Mittelklasse CPU aktuelle 4-6 Kerner überholt haben.
Es wäre am besten einen günstigen i5 zu kaufen mit einem günstigen Board dies nach 2 Jahren ganz einfach bei Ebay versteigert wird.
Teure alte Hardware kauft auch gebraucht niemand für viel Geld.
Mit dem i5 "ivy" geht man kein großes Risiko ein.
Ich habe für ein Biostar Mobo / i5 3570 / 8 GB 1600 Ram CL9 > 200€ hingelegt.
Da werde ich 1 bis 2 mal die GPU wechseln und dann geht die Hardware ab zu Ebay.
Es lohnt sich nicht mehr teure Extrahardware zu kaufen... Die Zeiten sind eindeutig vorbei.
Mit 4 (echten) Kernen ist man super aufgestellt. Mehr braucht man nur, wenn man Videobearbeitung oder ähnliches macht.
Encoding Benchmark: Q9550@3,4 GHz VS i5 2500k@3,3 GHz Stock
4 Kerne i5 >> 4:36
4 Kerne Q9550 >> 6:58
Ein i5 ist in dem Beispiel etwa 50% schneller.
Architektur > Kerne
Du kannst auch auf einem i3 Videobearbeitung machen... absolut kein Problem. Das Rendern dauert halt ein wenig länger, aber wen kümmert schon die Renderzeit?
Einem Hobbyvideoschnippsler ist das egal.
Zuletzt bearbeitet:
@ NeoGeo
Was soll das bitte für ein Vergleich sein? Natürlich wird die Architektur, wenn sie fünf Jahre neuer ist, auch besser im Vergleich zum Vorgänger. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die 50% Leistungsvorteil eben nur selten benötigt wird d.h. ein Q9550 auch heute noch gut brauchbar ist und ein vergleichbarer Core2Duo deutlich langsamer wäre.
Was soll das bitte für ein Vergleich sein? Natürlich wird die Architektur, wenn sie fünf Jahre neuer ist, auch besser im Vergleich zum Vorgänger. Das ändert nichts an der Tatsache, dass die 50% Leistungsvorteil eben nur selten benötigt wird d.h. ein Q9550 auch heute noch gut brauchbar ist und ein vergleichbarer Core2Duo deutlich langsamer wäre.
NeoGeo
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ein Q9550 auch heute noch gut brauchbar ist und ein vergleichbarer Core2Duo deutlich langsamer wäre
Ja "brauchbar"; genau ausgerechnet mit einem Plattformwechsel kommt es dir aber dennoch billiger frühzeitig den Sockel zu wechseln.
Der C2Q war damals recht teuer im Vergleich zum C2D.
Für den damaligen Aufpreis bekomm ich heute schon fast ein Board & i5.
Ist in etwa so wie wenn du dir heute einen i5 oder einen i7 kaufst.
Der "Mehrwert" des i7 steht in keiner Relation zur Intel Roadmap.
Alle 2 Jahre ein neuer Sockel und bald BGA.
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde den Vergleich unpassend. Ein aktueller Core i5 kostet auch bis zu 200 Euro. Den damalige Q6600 bekam man ebenfalls für diesen Preis. Meinen Q9550 habe ich gekauft als er von 500 Euro auf 250 Euro gefallen war. Für den Preisaufschlag von 50-100 Euro gegenüber ein Core2Duio zu den genannten Quad Core Prozessoren würde man heute BESTENFALLS ein Mainboard bekommen. Dabei gab es auch deutlich teurere Core2Duos, denn sich die "Spieler" gekauft hatten, damit sie ja 5% mehr Leistung haben. Der Aufschlag von ~100 Euro für einen Q2Q hat damals bei einigen Spielen (Supreme Commander, Battlefield BC, ...) einen enormen Leistungszuwachs gesorgt bzw. sorgt dafür, dass er heute noch gut verwendbar ist.
Ein Prozessor für 250 Euro oder mehr lohnt sich häufig nicht, das muss man ganz klar abwägen. Sich hinzustellen und zu behaupten einfach alle zwei Jahre ein neues Mainboard mit CPU zu kaufen ist aber schon verblendet. Könnte man auf das Mainboard verzichten, wäre dies eine Option. Das würde aber eigentlich Pro AMD sprechen, da diese den Sockel nicht so häufig wechseln. Bei Intel wird mit fast jeder Generation ein neuer Sockel benötigt. Die 70 bis 100 Euro Preisaufschlag pro Generation muss die CPU erst einmal einspielen, was sie nicht tut. Dazu steht AMD im Verhältnis der reinen Rechenleistung zum Preis steht noch immer sehr gut da. Da muss man die "gesparten" Kosten für ein neues Mainboard nach zwei Jahren gar nicht eingerechnet werden
Zwei Intel Systeme im "Midrange" System (nur Prozessor und Mainboard betrachtet) kosten ungefähr 500 Euro (Mainboard 100 Euro, Prozessor 150 Euro pro Generation). Ein "High End" Intel System kostete auch damals nicht viel mehr (100 Euro Mainboard plus 250 Euro Prozessor = 350 Euro). Der Unterschied liegt aber darin, dass der Q9550 heute noch gut einsetzbar ist, während der Q2D von damals schon längst ersetzt werden musste.
Jetzt kann man argumentieren, man könne sein Gebrauchtsystem verkaufen und damit lohnt sich ein häufigeres Systemwechsel. Kann man, ist aber auch nicht zielführend. Für den Q9550 hätte man letztes Jahr noch 250 Euro auf eBay bekommen. Man hätte den 3 Jahre alten Prozessor also komplett "kostenfrei" verkaufen können, davon kann man bei Q2D Systemen nicht reden.
Ein Prozessor für 250 Euro oder mehr lohnt sich häufig nicht, das muss man ganz klar abwägen. Sich hinzustellen und zu behaupten einfach alle zwei Jahre ein neues Mainboard mit CPU zu kaufen ist aber schon verblendet. Könnte man auf das Mainboard verzichten, wäre dies eine Option. Das würde aber eigentlich Pro AMD sprechen, da diese den Sockel nicht so häufig wechseln. Bei Intel wird mit fast jeder Generation ein neuer Sockel benötigt. Die 70 bis 100 Euro Preisaufschlag pro Generation muss die CPU erst einmal einspielen, was sie nicht tut. Dazu steht AMD im Verhältnis der reinen Rechenleistung zum Preis steht noch immer sehr gut da. Da muss man die "gesparten" Kosten für ein neues Mainboard nach zwei Jahren gar nicht eingerechnet werden
Zwei Intel Systeme im "Midrange" System (nur Prozessor und Mainboard betrachtet) kosten ungefähr 500 Euro (Mainboard 100 Euro, Prozessor 150 Euro pro Generation). Ein "High End" Intel System kostete auch damals nicht viel mehr (100 Euro Mainboard plus 250 Euro Prozessor = 350 Euro). Der Unterschied liegt aber darin, dass der Q9550 heute noch gut einsetzbar ist, während der Q2D von damals schon längst ersetzt werden musste.
Jetzt kann man argumentieren, man könne sein Gebrauchtsystem verkaufen und damit lohnt sich ein häufigeres Systemwechsel. Kann man, ist aber auch nicht zielführend. Für den Q9550 hätte man letztes Jahr noch 250 Euro auf eBay bekommen. Man hätte den 3 Jahre alten Prozessor also komplett "kostenfrei" verkaufen können, davon kann man bei Q2D Systemen nicht reden.
NeoGeo
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Das muss jeder selbst entscheiden.
Ich bin für meinen Part mit einem C2D sehr gut gefahren und mache erst jetzt ein Upgrade auf einen i5.
Mit Planetside 2, Crysis 3 etc. ist ein C2D sowie ein QXXXX überfordert.
Da limitieren die "älteren" CPUs selbst bei Mittelklasse Grafikkarten (egal ob 2 oder 4 Kerne).
Ich bin für meinen Part mit einem C2D sehr gut gefahren und mache erst jetzt ein Upgrade auf einen i5.
Mit Planetside 2, Crysis 3 etc. ist ein C2D sowie ein QXXXX überfordert.
Da limitieren die "älteren" CPUs selbst bei Mittelklasse Grafikkarten (egal ob 2 oder 4 Kerne).
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