Also mein Vorschlag:
Nimm diese Karte, einfach und primitiv aber funktioniert sehr gut:
http://www.alternate.de/html/productDetails.html?artno=FPBW01
Dawicontrol DC-150 RAID
oder du nimmst ein Slotblech und mußt eine deiner internen Sata Kanäle opfern und leitest sie nach aussen, wie es halt beliebt.
Es ist zwar kein eSATA, aber normaler Anschluß tut es auch.
Dann mimmst Du jene hier:
http://www.vipower.com.tw/P_MobileRACK.php?model_no=VPP-2010LS2F
und kaufst noch den exteren Stromadapter hinzu (
optional aber einer der wenigen Stromadapter die es wirklich tun, ansonsten gibt es nämlich nur USB-Alternativen, die mit verlaub gesagt, absolut schlecht sind) .
Das ganze gibt es auch in Alu aber schwierig in Europa zu bekommen.
Kannst auch alles intern machen aber das ganze ist, wenn du kein Servergehäuse hast, doch immer mit leid verbunden und dieses Wechselrahmensystem in einen 3,5 " Schacht verbauen, naja, da ist schon manch ein Vibrator enstanden.
Für MediaPC würde ich immer versuchen so wenig wie möglich mechanische Teile oder Geräuschquellen in den PC zu verfrachten besonders auch wegen Abwärmeproblemen.
Extern kann man Festplatten immer irgendwie entkoppeln und Lautstärke dämpfen/dämmen.
Ach ja und ein Wechselrahmen für das Saystem gibt es bei Pearl für wenig Geld:
http://www.pearl.de/pearl.jsp;jsessionid=eAe6gbh9Si04HRvPDb?screenX=1024&screenY=768
Mit dem System hast Du volles SATA ohne irgendwelche Wandler (Adapter), die ausbremsen. Du kannst jede Platte benutzen, die Du möchtest und der Stromanschluß ist unabhängig vom PC bzw. vom USB. Hot-Plugin inklusive.
Lautstärke bzw. Ergonomie ist relativ angenehm bzw. gut aber der Bastler kann das ganze auch relativ einfach noch leiser bekommen.
p.s.: Die absolut primitivste Variante ist jene hier:
http://www.pearl.de/pearl.jsp;jsessionid=eAe6gbh9Si04HRvPDb?screenX=1024&screenY=768
Xcase Silikon-Festplatten-Protector für 3,5" HDDs als externer Rahmen.
Möchte zu den meisten e/SATA angeboten, die meine Vorredner angegeben haben, nur eines anmerken: Die meisten sind einfach zu teuer, zu unflexibel, benutzen USB Wandler für SATA und nehmen den Strom aus bis zu 3 USB Slots auf, womit erstens die Slots blockiert sind und 2tens funktioniert dies auch nicht immer, da die Festplatten 2 Leitungen mit unterschiedlichen Spannungen benötigen , deswegen kann man auch nicht einfach 08 15 Stromadapter einsetzen. Je schneller und je größer die Platten werden , desto Leistungshungriger sind sie, so daß die meisten Wechselgehäuse nur bis zu bestimmten Plattengrößen spezifiziert sind, ansonsten gibt es arge Probleme mit dem Stromanschluß.
Das obige System funktioniert auf jeden Fall und ist mittelfristig auch zukunftssicher.
OK. das war mein Vorschlag
Zu den Filmen: Wenn Du eine moderne CPU hast, dann Wandel die Filme alle zu mpeg 4/10 alias h.264 um, wenn es dir nur um die Filme ohne Menüstruktur geht. Egal welchen Codec Du letztendlich nimmst, die Filme werden doch um 2/3 kleiner und Qualität bleibt erhalten. DivX oder Xvid könnte Qualitätsverlust ergeben, besonders muß man da zu sehr auf die Bedürfnisse des Films eingehen und Matrixanpassungen für jeden Film verwenden, was bei h.264 nicht unbedingt notwendig ist. Einfach moderate Bitrate setzen und das wars auch schon, wenn man nicht unbedingt den Film maximal schrumpfen will.
Da das alles rechtliche Grauzone ist, geh ich mal davon aus, daß das alles selbstauthorte Aufnahmen von deiner Digitalkamera sind, die Du so leidenschaftlich als DVD Bibliothek pflegst
