News Ab 3.499 USD (256 GB): Apple Vision Pro erscheint am 2. Februar in den USA

iSight2TheBlind schrieb:
Apple hat immer eine langfristige Strategie,
stimmt.. wieviele Jahre haben sie gebraucht (fast ein Jahrzehnt), bis es am Iphone möglich wurde, auf den Screens Ordner anzulegen?

und Icons kann man immer noch nicht frei platzieren... schau ma mal, ob dieses Feature in den nächsten 5 Jarhen kommt ;-)


VR entwickelt sich aber momentan so schnell weiter, dass so ne 4000€ Brille ganz schnell mal altbacken wird.

das ist halt auch ein Nachteil von Standalone
kein Upgradepfad

die 256GB werden wohl nicht erweiterbar sein
der Prozessor ist jetzt schon nicht einer der aktuellsten M3-Generation sondern ein M2

Upgrade nicht möglich

die Brille wird also aufgrund dieser Dinge denke ich schneller altern, als sie es aufgrund der sehr hohen Auflösung, Passthroughqualität wohl müsste

eventuell überrollen uns aber die nächsten 3-5 Jahre sowieso deutlich leichtere Brillen, und eine 450g schwere Apple Vision Pro altert dadurch aus Komfortgründen ebenfalls schnell




 
@Kraeuterbutter
Ich glaube als iOS 4 mit Ordnern Ende Juni 2010 veröffentlicht wurde war das eher kein Jahrzehnt nach der Einführung des iPhones Ende Juni 2007, aber ich mag mich täuschen...

Und die freie Verteilung von Icons auf dem Homescreen ist einfach kein Feature welches Apple für wichtig hält.
Das hat mit irgendwelchen langfristigen Strategie absolut nichts zu tun, es ist ja auch kein Zeichen einer fehlenden langfristigen Strategie, dass Apple auf der Apple Watch (jetzt auch schon seit fast 9 Jahren erhältlich) keinen Appstore für eigene Watchfaces anbietet.
Die Arbeit, die man (also Apple, als Hüter über das Marken- und Urheberrecht in diesem Fall) sich mit irgendwelchen ROLOX- oder anderen markenspezifischen Watchfaces ranholt, ist es einfach nicht wert.

Zu deinen Aussagen zu Standalone: Ja - und?
Was soll Apple denn tun, eine Anbindung der Vision Pro an externe Zuspieler wie iPhone oder Mac Pro hinzufügen?
Das ist ja gerade das tolle an Standalone-Headsets, sie sind standalone.
Meta scheißt ja auch komplett auf die Anbindung der Quest an einen PC - das ist möglich, aber Meta sieht die Zukunft von VR ganz eindeutig in Standalone, weshalb es die Exklusivtitel ja auch nur auf dem Headset gibt und nicht noch mit besserer Grafik als PC-Anwendung.
(Natürlich stärkt das auch die Bindung an Meta, da diejenigen die die Exklusivtitel wollen so auch ein Meta-Headset benötigen, statt einfach ReVive)

Die 256GB Speicher sind die Einstiegskonfiguration, es wird wohl auch Konfigurationen mit 1TB Speicher geben, was sich gerade bei dem eh hohen Grundpreis des Headsets anbieten wird.
Die 150€ von 550 -> 700 Euro bei der Quest 3 tun gefühlt weh, aber wenn ich eh 3500$ für die Vision Pro ausgebe kann ich auch 3999$ oder 4199$ für die Vision Pro mit mehr Speicher ausgeben.

Und: Wo sollen die leichteren Headsets oder Brillen denn herkommen?
Die mit einer Lese- oder Sonnenbrille zu verwechselnde AR-Brille ist noch weit entfernt und nicht einmal ansatzweise auf dem Niveau dieses - oder überhaupt eines - Headsets.
Tracking ist um Welten eingeschränkter, eigene Rechenleistung oder gar ein Akku existiert kaum.
Und das sind alles Sachen die das Gewicht wieder steigern.

Natürlich wird es jemanden geben der die Vision Pro auseinandernimmt und dann sagen wird, dass das Gewicht mit einer Verwendung von Carbonfaser und Kunststoff statt Aluminium und Glas so-und-so-viel Gramm leichter werden könnte, aber das würde das Produkt nicht ansatzweise in den Bereich von "deutlich leichtere[n] Brillen" bringen.
Hardware wiegt was!
 
iSight2TheBlind schrieb:
Was soll Apple denn tun, eine Anbindung der Vision Pro an externe Zuspieler wie iPhone oder Mac Pro hinzufügen?

Höh?

Das ist doch ne Grundfunktion von dem Ding. Du kannst das Teil als mobilen Riesen- oder Multimonitor für Mac nutzen.
 
@Mracpad Ja, das ist jedoch nicht das Kerneinsatzgebiet der Vision Pro!
Die ist eben ein Standalone-Headset, wird als Standalone-Headset beworben, soll ein Standalone-Headset sein und bleiben und der Mac als Zuspieler soll eben keine VR/AR-Plattform sein.
(Und ja, ich hab die Vive-Demo auf dem Mac damals auch gesehen, spielt trotzdem keine Rolle mehr)

Eine Quest bietet auch die Möglichkeit Link/VirtualDesktop usw. zu nutzen - die Nutzung als Brille für externe Zuspieler macht da aber nur eine absolute Nische aus und wird von Meta auch nur angeboten, um die Brille auch bei den Hardcore SteamVR-Fans zu verbreiten.
Die Quest ist sowas von Standalone-first, da kommt danach erstmal ne ganze Weile gar nix und dann "Ach ja, am PC könnt ihr sie auch nutzen, wenn ihr denn unbedingt wollt".

Apple hat absolut keinen Bock, dass die Vision Pro irgendwie rein als Ergänzung zum Mac gesehen wird - die soll als eigenständige Spatial Computing Hardware wahrgenommen werden und die Darstellung des Displays des Macs ist ein nettes optionales Feature.
Ähnlich wie bei der Quest ein zusätzliches Verkaufsargument, aber nicht DAS Verkaufsargument.

Deshalb ist das Argument, dass die Brille von der technologischen Entwicklung überholt wird und das ein großes Problem von Standalone-Headsets sei einfach - irrelevant?!
Beim iPhone sagt ja auch keiner, dass die leider von der technologischen Weiterentwicklung überholt werden, weil in einem Jahr gibt es schon bessere Prozessoren, die man jedoch leider nicht in seinem alten Gerät nutzen könne.
Bei MacBooks (bzw. nahezu allen Notebooks) kann ich auch nicht einfach den Prozessor oder das Display tauschen - das sind einfach monolitische Geräte und alles daran bildet eine Einheit.
Und Weiterentwicklung findet eh in absolut jedem Punkt statt, bis in 4 Jahren der M2 zu langsam wird kriegt man auch das optische System besser hin und das bisherige würde einem Nutzer der nur das Beste haben will nicht mehr genügen, weshalb ein hypothetisches "Dann lass ich mein VisionOS halt über den MacPro mit M5 Ultra laufen!" halt unsinnig ist.

Das ist der Punkt auf den ich mich bezog!

Die Aussage, dass die Brille schnell veraltet, weil sie ihre eigene Hardware mitbringt.
 
iSight2TheBlind schrieb:
@FeArL3Zz Je nach Analyst kosten allein die beiden Hauptdisplays der Vision Pro 450$ zusammen oder wahrscheinlicher 400$ pro Stück!
ich komme trotzdem bei weitem nicht auf 3500$! Da wird Apple auf jeden fall kräftig mit verdienen, wie bei all ihren Produkten. Na mal sehen wie sie sich schlägt aber wie ich die kenne werden die dann natürlich keine Zahlen raus geben
 
@iSight2TheBlind

das war von mir nicht wertend gemeint, mit STandalone
(sonst hätte ich auch kaum derzeit 6 Standalone-Brillen in meinem Besitz ;-) )


ich bezog mich auf diese Aussage:
"VR entwickelt sich aber momentan so schnell weiter, dass so ne 4000€ Brille ganz schnell mal altbacken wird. "

also meine Aussage war quasi als Ergänzung gemeint, dass Standalone halt nochmal schneller altern wird

in VR haben wir - gerade auch bei Standalone - nie genug Power...
mit 3400x3400 Displayauflösung wird das nochmal zutreffen
(mal schauen wieviel das Eyetracking / foveated Rendering hier helfen kann)

wir nähern uns bei den Displays (und Linsen) nun Systemen, wo einem nicht sofort der SDE ungut ins Auge springt, E2EC zum speiben ist, etc..

vondaher wird der LEidensdruck auf ne neue Brille aufzurüsten geringer bzw. nicht mehr "ich brauch unbedingt mehr Auflösung" der treibende Faktor sein

ne Index hatte halt noch nicht genug Auflösung.. und Fresnel-Linsen

bei Brillen mit 4kx4k Auflösung denke ich eben wird man nicht nach 3 Jahren sagen: ich brauch unbedingt höhere Auflösung
es wird da ne Schwelle überschritten wo die Bildqualität auch in paar Jahren noch nicht "stören" wird
(so wie jetzt bei der Index)

wegen leichter Brillen:
ich weiß nicht wie sie es genau machen wollen, aber die Immersed ist z.b. mit unter 200g angeteasert

also die Apple ist da sicher was Gewicht und indirekt Komfort angeht sicher nicht das Ende der Fahnenstange..

vondaher glaub ich, dass wir in 3-5 Jahren
auf die Vision Pro schauen werden und nicht sagen werden:
Display ist bei aktuellen Brillen jetzt viel besser, FArben viel Besser, Linsen viel besser..

sondern eher:
Gewicht ist jetzt bei aktuellen Brillen deutlich leichter
und natürlich: Soc ist bei aktuellen Brillen deutlich performanter

ne 350 Euro Quest... oder 500 Euro Quest3...
da ist die Hemmschwelle gering die nach 2-3 Jahren gegen was besseres zu tauschen..

bei ner 4000+ Brille ist das vielleicht schwerer, sich 2 Jahre später gleich die nächste 3000-4000Euro Brille zu holen
 
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Was ich bei der Vision Pro als Problem sehe zwecks altern, ist der WOW Faktor. Wow so hochwertig (und schwer), wow ein Display außen, crazy. Aus Marketingsicht bin ich dabei, VR hat ein Marketingproblem, Gewicht sieht man halt einem Bild nicht an, futuristische Designs und Edelmetall hingegen schon. Gut ist dass der Querstrap standardmäßig dabei ist, irgendwo muss man realistisch sein auch wenn sich manche Nutzer mehr Sorgen um ihre Frisur machen.

Die nächste Generation als Konsumermodell darf dann gerne im Plastikleichtbau ohne Außendisplay, dann noch mit der nächsten sparsamen SoC Generation für 1000€ weniger (2500€ dann, ein Schnäppchen). Aber man legt bei der Hardware weit vor, ein M2 rasiert einen SD 8 Gen 2 (doppelte Multi-Core Leistung), beim OLED wird man vielleicht nach 2-3 Jahren übertrumpft, aber +3k OLED ist einfach gut, egal was danach kommt.

Apple macht dass aber eigentlich sehr gut auch beim Macbook, heute die Pro Variante, morgen die Vision Air (leicht aus Plastik), die einfach mehr Sinn macht, aber irgendwie dann doch "schlechter" als die Pro Variante ist. Und übermorgen gibts dann die neue teure Pro 2, während sich die alte Pro 1 zwischen Air 1 und Pro 2 bewegt. Halt das Gegenteil von dem was Meta gemacht mit der Quest Pro.
 
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Kraeuterbutter schrieb:
ich weiß nicht wie sie es genau machen wollen, aber die Immersed ist z.b. mit unter 200g angeteasert

Auch wenn die Immersed mit 200g gehandelt wird: Mit den normalen Brillenbügeln und dem Gewicht komplett in der Front bei diesem Sonnenbrillen/Back-to-the-future-Design ist das imho krass unergonomisch.
Einmal zu Boden schauen, die Brille wird nicht mehr ordentlich auf der Nasenspitze (denn genau da muss man z.B. meine Viture One tragen) balanciert und das Ding kippt nach vorne und fliegt auf die Fliesen.

(Wenn das Ding überhaupt existiert, denn deren Aussage, dass sie so günstig sein können, weil sie keine Markenaufpreise verlangen ist Bullshit, Meta hat auch nicht wirklich vor mit der Quest-Hardware Geld zu verdienen und verlangt trotz simplerer Hardware (viel günstigere Displays, weniger Miniaturisierung und natürlich Massenfertigung) vergleichbare Preise.
Und: Wenn man eine Brille für "Work" anbietet und sie auch noch fast suspekt günstig sein soll: Es ergibt dann keinen Sinn noch ein weiteres Modell mit deutlich höherer Auflösung und nur geringem Aufpreis anzubieten. Wer sowas überhaupt nehmen will wäre dumm nicht zum besseren Modell zu greifen und den Preis kann er eh von der Steuer absetzen, von der Firma bezahlt bekommen oder er hat halt eh so viel Geld.
Und Nein, mit ner 60$ pro Jahr-App holt man das Geld nicht wieder rein, vor allem weil die App auch ohne das firmeneigene Headset funktioniert - und mit Nutzern auf einer Quest die Nutzer auf dem Visor zu subventionieren ist bescheuert)
 
iSight2TheBlind schrieb:
Auch wenn die Immersed mit 200g gehandelt wird: Mit den normalen Brillenbügeln und dem Gewicht komplett in der Front bei diesem Sonnenbrillen/Back-to-the-future-Design ist das imho krass unergonomisch.
Einmal zu Boden schauen, die Brille wird nicht mehr ordentlich auf der Nasenspitze (denn genau da muss man z.B. meine Viture One tragen) balanciert und das Ding kippt nach vorne und fliegt auf die Fliesen.
das ist wie bei Apple: Marketing-Bilder ohne Kopfband...
aber auch die Immersed solls mit Kopfband geben das mitgeliefert wird, wurde so in einem Interview gesagt


iSight2TheBlind schrieb:
(Wenn das Ding überhaupt existiert, denn deren Aussage, dass sie so günstig sein können, weil sie keine Markenaufpreise verlangen ist Bullshit, Meta hat auch nicht wirklich vor mit der Quest-Hardware Geld zu verdienen und verlangt trotz simplerer Hardware (viel günstigere Displays, weniger Miniaturisierung und natürlich Massenfertigung) vergleichbare Preise.
Und: Wenn man eine Brille für "Work" anbietet und sie auch noch fast suspekt günstig sein soll: Es ergibt dann keinen Sinn noch ein weiteres Modell mit deutlich höherer Auflösung und nur geringem Aufpreis anzubieten. Wer sowas überhaupt nehmen will wäre dumm nicht zum besseren Modell zu greifen und den Preis kann er eh von der Steuer absetzen
kann ich nicht so ganz folgen, dem Argument

zum einen wurden die kleiner auflösenden Modelle ja gleich wieder "eingestellt", weil alle Vorbesteller/Interessenten nur die große haben wollten

zum anderen bietet z.b. Steam verscheidene Versionen z.b. vom STeamdeck an - mit besseren und schlechteren Displays

und auch in der Firma: so ists ja nicht, dass man sagt: "preis ist doch egal, kann ich eh von der STeuer absetzen"

also bei uns in der Firma wird sehr wohl genau geschaut was ein MOnitor kostet oder ein NOtebook
war auch bei der vorhergehenden Firma so...


und da wurden heute noch 256GB Notebooks gekauft, wo man doch sagen könnte: "geh.. der Aufpreis ist doch egal, ..."

aber im Kontext hier ist die PReisgeschichte sowieso völlig egal... und wenn sie schlussendlich 3000Euro kosten sollte
die Aussage war, dass es nicht nennenswert leichter gehen wird können, als das was Apple hier zeigt...

und DA war mein einwurft, dass der/die Immersed Visor eben ein Gewicht um bzw. unter 200g "anteasert" (also zumindest mal behauptet, dass sie das hinkriegen, inkl. Eyetracking)

mein "Zeitfenster" war auch 3-5 Jahre..
also eigentlich eher die Nachfolger oder Nachnachfolger der Immersed Visor...

das mein Gedanke:
ne 4000Euro Apple Vision PRo ist - für den Privatanwender aber nicht nur für den - ein Investment...
das wird man dann wahrscheinlich nicht so leicht und gern nach 2 Jahren schon wieder ersetzen wollen..

und eben: in 3-5 Jahren wird man dann mit Brillen konfrontiert sein, die eventuell nicht soviel mehr "spürbare" bzw. "nötige" Auflösng haben weil man mit der Vision PRo eh schon auf sehr hohem Niveau ist

(so wie man heute mit einem 4k MOntior von der Auflösung her nicht unbedingt großen LEidensdruck hat auf einen 5k zu wechseln)

aber Gewicht und Prozessorleistung wird wahrcheinlich sich deutlich von der 2024-VisionPRo unterscheiden


und wie gesagt: das war nicht wertend gemeint... das trifft auf alle STandalone zu

es wurde von "VR" Gesprochen und ich ergänzte dass STandalone halt noch zusäztlich eFaktoren hat (Speicher, Prozessorleistung) die sie eventuell nochmal schneller altern lässt

ne bald 5 Jahre alte Reverb kann immernoch auflösungstechnisch ein schönes Bild liefern und auch ne 4090 und noch teils fordern

die 4 Jahre alte Quest1 (auch Fresnel, sogar bessere, auch fast ähnliche Auflösung) hingegen ist überhaupt nicht gut gealtert
die 64GB reichen vorne und hinten nicht
und der Prozessor ist bzw. wäre für aktuelles zu schwach



 
Zuletzt bearbeitet:
FeArL3Zz schrieb:
ich komme trotzdem bei weitem nicht auf 3500$! Da wird Apple auf jeden fall kräftig mit verdienen, wie bei all ihren Produkten. Na mal sehen wie sie sich schlägt aber wie ich die kenne werden die dann natürlich keine Zahlen raus geben

Die reinen Materialkosten werden auf 1700 Dollar geschätzt. Also ja, rein an der Hardware werden sie wohl etwas verdienen.

Da aber zig Jahre an teurer Forschung voran gegangen sind - die Investitionen werden hier auch locker mehrere 10 Milliarden Dollar gewesen sein - ist das ganze Projekt immer noch ein dickes Minusgeschäft.
 
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FeArL3Zz schrieb:
ich komme trotzdem bei weitem nicht auf 3500$! Da wird Apple auf jeden fall kräftig mit verdienen, wie bei all ihren Produkten. Na mal sehen wie sie sich schlägt aber wie ich die kenne werden die dann natürlich keine Zahlen raus geben

Der Verkaufspreises eines Produktes beinhaltet viele Positionen...
  • Materialeinzelkosten: Materialeinsatz, bewertet zum Einstandspreis
  • Materialgemeinkosten: z.B. Kosten der Lagerung und Beschaffung
  • Fertigungseinzelkosten: Fertigungslöhne
  • Fertigungsgemeinkosten: Nicht materialbezogene Ressourcen, z.B. Energie, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Verwaltungsgemeinkosten
  • Vertriebsgemeinkosten
Und dazu kommen noch wieviel Jahre Entwicklungskosten?
 
so..
Marques Brownlee - Tech-Blogger MKBHD - auf Twitter zur Apple Vision Pro:
First time I tried Vision Pro: Damn this display is amazing and the eye tracking is like magic and this feels very future and also it’s a little heavy

Second time: immersion factor is still so high. Special videos are hit or miss, you gotta get the distance right. And wow this thing is really, heavy, not sure how long I’d be able to wear this

Third time: Damn this thing is heavy. Also the typing experience is decent. There’s some new cool apps to check out. But wow. So heavy.

na bin gespannt, wie das mit dem Tragekomfort (haben ja auch andere Journalisten jetzt berichtet, dass die Brille sich sehr schwer anfühlen würde) jetzt im Vergleich zur Quest3 ist
 
Special? Meint er spatial also 3D Videos?
 
In der Preisliga bin ich raus, da die Vison Pro dazu fürs Gaming nicht einmal einen großen Mehrwert mitbringt.
 
großen Mehrwert?
für 95% der VR-Games die wir bis jetzt haben ist sie sogar ungeeignet

also ich würde meinen: eine der ungeeignesten VR-Brillen für VR-Gaming derzeit
 
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