Abit AN-M2 - welcher RAM?

loopborg

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Ich will mir für mein neues System den passenden RAM aussuchen. Es wird ein AMD X2 4800+ EE mit einem Abit AN-M2 board. Wenn ich nach den Empfehlungen bei dem Abit-board gehe, müsste ich mir den 2048MB-KIT G-Skill PC6400/800,CL 5 besorgen.
Bisher dachte ich mir "sicher ist sicher" und wollte mir diesen RAM auch gönnen, aber der kostet mit 62 Euro fast doppelt so viel wie ein Aeneon oder ein MDT.
Habt Ihr Rat?
 
Ich weiss zwar nicht, weshalb du so ein Board nimmst (ein Board mit 690G Chipsatz wäre besser), aber du kannst eigentlich auch MDT nehmen, das sollte keine Probleme machen.
Und natürlich, vielleicht funktionieren die G.Skills 1% besser, aber großen Unterschied macht es bestimmt nicht (ich vermute, es macht keinen Unterschied)
 
HZH schrieb:
Ich weiss zwar nicht, weshalb du so ein Board nimmst (ein Board mit 690G Chipsatz wäre besser), aber du kannst eigentlich auch MDT nehmen, das sollte keine Probleme machen.

warum ich so ein board nehme? Weil es vom Layout mehr Platz vom PCIe- zum PCI-Steckplatz hat ... kann bei ner passiven Grafikkarte schon entscheidend sein. Ausserdem hat dieses board im roundup sehr gut abgeschnitten ... siehe hier:
http://www.forumdeluxx.de/forum/showthread.php?t=352748

Wenn der 690G Chipsatz nur etwas in Bezug auf die onboard-Grafik bringt, ist das auch für mich nicht entscheidend. Denn ich werde mir eine Grafikkarte besorgen.

Apropos Grafikkarte: auch hier gibt es Empfehlungen von Abit ... wenn ich danach gehe, müsste ich mich zwischen einer 1950pro, 1650pro und 7600gs entscheiden.

Wie ernst sind eigentlich solche Empfehlungen zu nehmen?
 
Bei Speicher als auch GPU sollte man sich nicht nach derartigen Empfehlungen richten.

Ja, es gibt teils welche, die inkompatibel sind, aber ich selbst habe einen wilden Mix aus verschiedensten Riegeln und keine Stabilitätsprobleme.

Indes ist das Abit eine sehr gute Wahl, zwar ist die X1250 schneller, dafür verbraucht die 7025 am wenigsten und die BIOS Batterie ist neben der Southbridge, wo sie hingehört und nicht bei den Slots, was die Erreichbarkeit behindert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist ja auch totaler Schwachsinn, denn wer kauft sich bitteschön noch eine X1650 Pro oder eine 7600 GS ;)
 
ist es auch totaler schwachsinn, eine 8600gt zu kaufen? ;-)
 
Das ist ein wenig hart ausgedrückt ich würde es eher so formulieren, dass die Mittelklassekarten von Nvidia mir DirectX 10 nicht optimal sind.

Die 2600XT oder 2900 GT (in bälde 3850) finde ich vertretbar.
Und wenn man das Geld hat, kann man die 88GT kaufen.
 
soulpain schrieb:
Das ist ein wenig hart ausgedrückt ich würde es eher so formulieren, dass die Mittelklassekarten von Nvidia mir DirectX 10 nicht optimal sind.

Die 2600XT oder 2900 GT (in bälde 3850) finde ich vertretbar.
Und wenn man das Geld hat, kann man die 88GT kaufen.

Tja, die gute "alte" 2600xt ... nach Tests ja durchaus empfehlenswert, sogar leise, ohne gleich ne passive Kühlung haben zu müssen. Was mich bisher davon abschreckt, ist der Monster-ATI-Treiber und das vereinzelt auftauchende Bildschirm-Aus-Problem. :freak:
 
> ein Board mit 690G Chipsatz wäre besser

Eine sehr gewagte Aussage, über die man trefflich streiten könnte (ich verkneife mir an dieser Stelle meinen Erfahrungsbericht mit einem ASUS M2A-VM :rolleyes: ). Minimale Performancevorteile werden mitunter durch maximale Treiberprobleme getrübt. Wer will da objektiv sagen, was besser ist? :)

> aber du kannst eigentlich auch MDT nehmen, das sollte keine Probleme machen.

Die Aussage stimmt, solange nur 2 x 1 GB MDT verwendet werden. Kommen allerdings 4 x 1 GB MDT zum Einsatz, ist mit größten Problemen zu rechnen, und spätestens dann sollte die Wahl auf Speichermodule aus der QVL fallen. Deutlich preiswerter als der sicher gute G.Skill-Speicher ist der ebenfalls unter DDR2-800 aufgeführte Speicher von A-DATA, wenn auch nicht ganz so schnell ist.
 
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