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News „Absoluter Scheiß“: EU-Mitarbeiter wettern gegen Teams-Alternative
- Ersteller PhiE
- Erstellt am
- Zur News: „Absoluter Scheiß“: EU-Mitarbeiter wettern gegen Teams-Alternative
Hallo, bitte auch um 03:25 sinnerfassend lesen.MaverickM schrieb:Das ist ein wörtliches Zitat. Vielleicht solltest Du mehr lesen als nur den Titel?
Die zum Teil wortgleiche News mit gleicher Überschrift findet man in zahlreichen Nachrichtenseiten.
Die Redaktion hätte auch schreiben können, "EU Alternative noch verbesserungswüdig" / "harte Kritik an Teams Alternative"
Nein, haben sie aber nicht. Sie schaffen das Narrativ, es gibt keine Alternative zu Microsoft , denn OpenSource etc ist scheisse.
Und ja, die Aussage ist ein Zitat, neben anderen Zitaten, wurde das negativste genommen, in dem Alternativen möglichst schlecht aussehen.
Wenn mehr Firmen und Institutionen eine Alternative verwenden, wird diese sich auch in der Qualität verbessern.
Robert. schrieb:Die zum Teil wortgleiche News mit gleicher Überschrift findet man in zahlreichen Nachrichtenseiten.
Ja, weil es ein Zitat ist. Erkennbar an den Gänsefüßchen.
Robert. schrieb:Nein, haben sie aber nicht. Sie schaffen das Narrativ, es gibt keine Alternative zu Microsoft
Nein, das tut die Meldung sicherlich nicht. Weder im Titel, noch im Text.
Robert. schrieb:Und ja, die Aussage ist ein Zitat, neben anderen Zitaten, wurde das negativste genommen
Kann man ankreiden, aber das war ja genau der Aufhänger der Meldung...!?
@MaverickM
Dich stört es nicht, weil es genau dein Niveau ist, muss man wohl akzeptieren.
Natürlich beeinflusst die Schlagzeile die Leser...
Von einem Magazin, dass CB-Pro und Abschalten des Werbeblockers fordert, erwarte ich halt mehr. Andere schaffen es auch. Lieber Autor, nur mal als Anregung.
Hardwareluxx schrieb
"EU-Teams-Alternative kommt in Brüssel nicht gut an"
Dich stört es nicht, weil es genau dein Niveau ist, muss man wohl akzeptieren.
Natürlich beeinflusst die Schlagzeile die Leser...
Von einem Magazin, dass CB-Pro und Abschalten des Werbeblockers fordert, erwarte ich halt mehr. Andere schaffen es auch. Lieber Autor, nur mal als Anregung.
Hardwareluxx schrieb
"EU-Teams-Alternative kommt in Brüssel nicht gut an"
Robert. schrieb:Dich stört es nicht, weil es genau dein Niveau ist
Ziemlich unverhohlener Vorwurf, findest Du nicht?
Mich stört es nicht, weil ich a) es als Zitat erkannt habe, b) den Artikel und den Inhalt richtig erfasst habe und c) Nicht der Meinung bin und klar differenzieren kann, dass die Aussage Unsinn ist.
CMDCake
Lt. Commander
- Registriert
- Feb. 2015
- Beiträge
- 1.756
wei3nicht_T schrieb:Ja, Teams ist einfach unnötig kompliziert. Hier drei Pünktchen, da ein Zahnrad, da klickt man nur das Menu auf und zu ohne weitere Funktion.
Wir sind genötigt Teams und Outlook etc. auf dem Diensthandy zu benutzen und es ist wirklich mühsam. Reaktionen auf Nachrichten sind Buggy, wenn man Bilder mit einer Nachricht schickt dann wird oft der Text abgeschnitten, sodass die Hälfte fehlt, Benachrichtigung kommen oft nicht an obwohl korrekt konfiguriert. Die Bedienung ist oft unlogisch und in Outlook ändert sich bei jedem Empfänger je nach Laune der Software die Formatierung der Signatur in den Emails. Absoluter abfuck.
tarifa
Lieutenant
- Registriert
- März 2020
- Beiträge
- 818
Danke @jauns91 😊
für den Hinweis auf diese Projekte
ja schon irgendwie...
Und irgendwie schade halt, dass so wenig in der Richtung geht... Dabei gibts tolle Projekte in der Landschaft:
... und ja und das Österreichische Heer hat Libreoffice eingeführt - und die Schweiz auch - sich etwas von MS gelöst (vgl unten).
Und ein interessanter Vorläufer dieser Bewegungen war ja auch das Limux-Projekt - leider seinerzeit gescheitert und sagen wir mal " auf einer Bananenschale ausgerutscht". 😳 Ich fand das schon ganz schön peinlich.
Aber obwohl das Limux-Projekt seinerzeit leider gescheitert ist - bleibt München doch auch auf dem Weg. Vor knapp anderthalb Wochen haben Offizielle von München in Prag verkündet, dass es so was wie ein kleines Münchner Open-Source-Comeback geben soll.
.... vgl. den Heise Artikel: Münchens Open-Source-Comeback vom 12.10.2026,
Nach dem Ende von LiMux setzt München heute erneut auf Open Source. Neue Projekte und ein OSPO zeigen den Wandel der Stadt. Auf dem Open Source Summit Europe in Prag hat Laura Dornheim, CDO und IT-Referentin der Stadt München,
....mehr dazu hier: https://www.heise.de/news/Muenchen-Open-Source-ist-wieder-da-11484321.html
Hmm, also ich denke mal, dass man da gespannt sein kann, was draus wird; Kann mir kaum vorstellen, dass die Bayern ein zweites Mal auf dem Weg wieder aufgeben und ein Limux2 hinlegen.
Und außerdeem hat due bayerische Staatsregierung ja schon im Mai Zeichen gesetzt - mit dem Stopp beim "milliardenschweren Rahmenvertrag (ursprünglich auf fast 1 Milliarde Euro taxiert), um die Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen zu verringern." vgl. https://www.mittelstandinbayern.de/...yerns-milliarden-deal-mit-microsoft-geplatzt/
btw: ja auch die Schweiz hat die MS-Verbindung leicht (wenigstens leicht halt) gekappt: Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs verlassen Microsoft-Cloud vgl. https://www.heise.de/news/Schweizer...er-setzt-auf-Open-Source-11361475.html'''Fett'''
Wegen Cloud-Zwang und geopolitischer Abhängigkeit von den USA migrieren die Cyber-Spezialisten der Schweizer Armee in Rekordzeit zur deutschen Lösung OpenDesk.
man kann gespannt sein was aus diesen Iinitiativen wird.
Viele Grüße
für den Hinweis auf diese Projekte
OpticalFiber schrieb:Andere Länder sind da viel weiter wie: Frankreich, Nordkorea, China, Iran, Irak, und Russland, die sind komplett auf Linux umgestiegen.
Nur schließlich Holstein in Deutschland hat es kapiert.
Einfach nur noch traurig was in dieser Drecks EU vorsich geht.
ja schon irgendwie...
Und irgendwie schade halt, dass so wenig in der Richtung geht... Dabei gibts tolle Projekte in der Landschaft:
... und ja und das Österreichische Heer hat Libreoffice eingeführt - und die Schweiz auch - sich etwas von MS gelöst (vgl unten).
Und ein interessanter Vorläufer dieser Bewegungen war ja auch das Limux-Projekt - leider seinerzeit gescheitert und sagen wir mal " auf einer Bananenschale ausgerutscht". 😳 Ich fand das schon ganz schön peinlich.
Aber obwohl das Limux-Projekt seinerzeit leider gescheitert ist - bleibt München doch auch auf dem Weg. Vor knapp anderthalb Wochen haben Offizielle von München in Prag verkündet, dass es so was wie ein kleines Münchner Open-Source-Comeback geben soll.
.... vgl. den Heise Artikel: Münchens Open-Source-Comeback vom 12.10.2026,
Nach dem Ende von LiMux setzt München heute erneut auf Open Source. Neue Projekte und ein OSPO zeigen den Wandel der Stadt. Auf dem Open Source Summit Europe in Prag hat Laura Dornheim, CDO und IT-Referentin der Stadt München,
über den Status quo und weitere Ziele von München im Bereich quelloffene Software berichtet. So mancher wird nun kurz nachdenken: Open Source und Stadt München:
Da war doch etwas in den 2000ern? Genau, das LiMux-Projekt war damals angetreten, um die Nachfolge von Windows anzutreten. Auslöser war das Support-Ende von Windows NT 4.0 und ein Beschluss der Stadt, dass nun quelloffene Software zu bevorzugen sei. [...].. Wichtige Basiskomponenten des neuen Behörden-Linux waren Debian, KDE und LibreOffice.
....mehr dazu hier: https://www.heise.de/news/Muenchen-Open-Source-ist-wieder-da-11484321.html
Hmm, also ich denke mal, dass man da gespannt sein kann, was draus wird; Kann mir kaum vorstellen, dass die Bayern ein zweites Mal auf dem Weg wieder aufgeben und ein Limux2 hinlegen.
Und außerdeem hat due bayerische Staatsregierung ja schon im Mai Zeichen gesetzt - mit dem Stopp beim "milliardenschweren Rahmenvertrag (ursprünglich auf fast 1 Milliarde Euro taxiert), um die Abhängigkeit von US-Tech-Konzernen zu verringern." vgl. https://www.mittelstandinbayern.de/...yerns-milliarden-deal-mit-microsoft-geplatzt/
btw: ja auch die Schweiz hat die MS-Verbindung leicht (wenigstens leicht halt) gekappt: Cyber-Spezialisten des Schweizer Militärs verlassen Microsoft-Cloud vgl. https://www.heise.de/news/Schweizer...er-setzt-auf-Open-Source-11361475.html'''Fett'''
Wegen Cloud-Zwang und geopolitischer Abhängigkeit von den USA migrieren die Cyber-Spezialisten der Schweizer Armee in Rekordzeit zur deutschen Lösung OpenDesk.
man kann gespannt sein was aus diesen Iinitiativen wird.
Viele Grüße