@Admin Wieso wurden denn die Threads zus.gelegt? Ich hatte extra einen neuen Thread erstellt, weil "ACSM geschütztes Buch mit Stift markieren" quasi überhaupt nichts mit "Was ist die beste App für Buch Annotationen" zu tun hat.
Ersteres ist ein Special Case und schließt quasi das Thema vom zweiten Thread aus, da diese Fragestellung vor Allem auf ACSM freie Bücher abzielt. Sprich, falls jemand auf letzteres antworten könnte, würde er sich nicht vom Threadtitel vom erstgenannten angesprochen fühlen. Insbesondere, da die Fragestellung vom ACSM Thread bereits beantwortet war.
Und "
beste App für Buch Annotationen" ist
sicherlich für mehr User relevant, da diese wie
@trb85 beschreibt gar nicht so einfach zu finden ist. Trotzdem Danke für die Mühe!
@trb85 Danke für die ausführliche Antwort! Ich war schon überrascht, dass vermeintlich kaum jemand vor ähnlichen Problemen stand.
trb85 schrieb:
Also gestern Abend waren das noch zwei Threads, scheinbar wurden beide zusammengelegt.
Gut, dass du den Thread schon gesehen hattest ^^
trb85 schrieb:
Ich persönlich finde, dass man bei Sach- und Fachbüchern, aus denen man etwas lernen möchte, unbedingt die Möglichkeit haben sollte, Seiten hinzuzufügen, mit einem Stift Notizen zu machen, Textstellen zu unterstreichen usw. Für mich funktioniert das PDF-Format am besten: Mit der richtigen Software kann ich all das tun und das Buch auf nahezu jedem Gerät zumindest lesen.
Denke ich auch, ich habe aktuell Kindle über Obsidian mit Anki verknüpft, um Sachwissen direkt halb automatisiert in Karteikarten abzuspeichern. Leider ist die retention rate aber eher gering, da man das Buch nicht ordentlich in der Kindle App bearbeiten kann, sich das Format je nach Gerät ändert (schlecht für visuelles Lernen) usw.
Optimalerweise würde ich gerne weiterhin bestimmte Markierungsfarben mit Obsidian syncen, aber das wird im PDF Format vermutlich nicht möglich sein?
trb85 schrieb:
Allerdings braucht man dafür einen leistungsfähigen PDF-Editor – und da wird es schnell kompliziert oder teuer. Den perfekten Editor habe ich bisher nicht gefunden, denn jeder hat irgendeinen Nachteil. Manche bieten zwar alle Funktionen, die ein Editor haben sollte, sind aber nicht für die Bedienung per Touchscreen optimiert. Andere wiederum unterstützen Touch, können PDFs aber nur importieren oder exportieren und verlieren dabei wichtige Eigenschaften wie Verlinkungen – sie sind im Grunde nur ein digitaler Ausdruck, wie zum Beispiel OneNote.
Das Gefühl hatte ich auch, aber habe sicherlich weniger als du ausprobiert.
trb85 schrieb:
Die Frage ist halt, mit welchem Gerät willst du denn deine Sachbücher lesen/bearbeiten?
Bin da ziemlich offen, habe gerade zwei neue Tablets (10" und 11") für die bisherige Kindle Methode gekauft. Die schicke ich aber wieder zurück, nachdem ich nun die PDF / OneNote Variante mit Surface Laptop im Hochformat getestet habe (quasi um 13" Tablet zu simulieren). Bin da noch unschlüssig über die Größe, aber denke 13" sollten es Minimum sein um quasi DinA4 zu simulieren und um am Rand Notizen machen zu können?
trb85 schrieb:
Ich persönlich habe mich für ein 2in1 Convertible mit Windows entschieden. Dort habe ich mit 1,4kg auf 14" mein ganzes Wissen dabei.
Klingt nach einer guten Wahl. Ich brauche halt standardmäßig meinen Laptop (Elitebook) und habe meist noch 2 portable Bildschirme dabei, zusätzlich ein Convertible könnte dann etwas schwer werden. Aktuelle Idee ist einen der externen Bildschirme durch ein 13" Tablet zu ersetzen und das dann gelegentlich auch zum Lesen zu nutzen. Ich habe nur Bedenken, dass mir bei den vielen Geräten im Rucksack ggf. aufgrund des Drucks der Tablet Bildschirm bricht.
trb85 schrieb:
Organisiert wird in OneNote und Bücher werden als PDS bearbeitet/gelesen/gelernt. Dazu verwende ich den
PDF Annotator und liebe mittlerweile den Vollbildmodus zum lesen und schreiben. Hier Zwei Bilder von meinem 14" wie drauf lese und schreibe:
Puhh, das sieht echt interessant aus, diese handschriftliche Seite ist dann mit im PDF drin oder wie kann man sich das vorstellen?
Aktuell habe ich die PDFs in OneNote gedruckt und dann per Kategorie Tag künstlich ein Inhaltsverzeichnis erstellt (geht über einen Trick mit der Suchfunktion), um zumindest ne ähnliche Navigationsfunktion wie in einem PDF Reader bei längeren Büchern zu haben. Aber deine Methode sieht deutlich mächtiger aus.
Sowas in die Richtung sieht auch sehr interessant aus, er organisiert seine Bücher per Mindmap in Heptabase, da sehen aber die Annotationen nicht wirklich gut aus. Sowas mit PDF Annotator App kombiniert wäre natürlich nett (am besten in Obsidian einbindbar).
trb85 schrieb:
Gefühlt würde ich sagen, dass sich bei Fach- und Sachbüchern das PDF-Format mit sogenanntem „weichem Kopierschutz“ durchgesetzt hat. Dabei wird das Exemplar individuell für den Käufer registriert – sowohl sichtbar als auch unsichtbar –, sodass die Rechteinhaber im Falle einer Weiterverbreitung nachvollziehen können, wer das Dokument hochgeladen hat.
Alles klar, danke!
trb85 schrieb:
Da Amazon bei E-Books ausschließlich auf das Kindle-Format setzt, kaufe ich meine elektronischen Fachbücher dort inzwischen gar nicht mehr. Stattdessen bevorzuge ich PDFs ohne Kopierschutz. Besonders gut gefällt mir buecher.de – mal sehen, ob und wann Thalia es einstampft.
Danke für den Tipp und ja, bei Kindle kaufe ich zukünftig auch nichts mehr. Insbesondere, da die Geräte bei weitem nicht das können, wie bspw. ein Remarkable.