ich kram diesen "alten" Thread mal wieder aus... bin über Internet-Recherchen hier rauf gekommen und mir ist einiges etwas unklar...
Folgendes: Ich war die letzten 3 oder 4 Jahre Kunde bei Vodafone. (bzw. anfangs war es noch Arcor) Ich hatte hier immer die vollen 16k (meist sogar ein wenig mehr) anliegen. Nun habe ich gekündigt, da ich immer noch rund 46€/mtl zahlte und Vodafone es nicht eingesehen hatte mich im Tarif herunter zu stufen, und bin zu Alice gewechselt.
Gott sei dank, habe ich den monatlich kündbaren Tarif gewählt. Es kommen hier mit viel Rückenwind und Heimweh gerade so 6k an.
Zwar hatte ich schon kurz nach Bestellung einen Brief von O2/Alice erhalten, indem mir gesagt wurde dass "voraussichtlich 6001-12000" verfügbar sein werden.
Okay, mit 12000 hätte ich mich noch anfreunden können, aber tatsächlich kommen eben, mit viel gutem Willen, gerade die 6001 an. (Anmerkung: Was im übrigen auch sehr toll ist, wenn man das erst
nach der Bestellung mitgeteilt bekommt - der Verfügbarkeits-check
vorher ergab das 16000k möglich sind)
Das finde ich schon etwas merkwürdig. Immerhin gings bei Vodafone sogar mit etwas mehr als 16k und bei Alice liegen (mehr oder weniger) genau die mindestens versprochenen 6001 an?
Der Kundenservice antwortet auf Nachfrage wie erwartet mit Standart-Floskeln alá "mehr ist bei Ihnen technisch nicht möglich" und "das hängt davon ab wie weit sie von der Vermittlungsstelle weg sind" und im Kleingedruckten steht - wie ebenfalls erwartet - genau die 6001 als mindest zugesicherte Bandbreite.
Wie gesagt: Ich finde das ganze sehr merkwürdig. Warum kann Vodafone/Arcor hier 16k (stabil!) bereitstellen und Alice/o2 nicht?
Kann sich das tatsächlich von Anbieter zu Anbieter (non-Telekom) unterscheiden? Soweit ich aus meiner Zeit (Arbeit) bei der Telekom noch weiß, sollte das keine Rolle spielen; wenn bei einem die Leitung Bandbreite XY hergibt sollte das beim anderen Anbieter auch möglich sein. Oder habe ich das falsch in Erinnerung?