pstar1988
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- Registriert
- Jan. 2010
- Beiträge
- 2.676
Hey,
man möge mich Weichei, Homo, Looser oder sonstwas schimpfen, da geb ichn feuchten drauf.
Aber ich möchte mal von euch, den ehrlichen und aufrichtigen Männern unter uns, wissen, bei welchen TV-Momenten, Film oder Serie, ihr weint/geweint habt/nen Kloß in den Hals bekommt.
Das interessiert mich sehr, weil ich, ohne das ich mir um meine Männlichkeit Sorgen machen muss, gerade solch einen Moment hatte. Später mehr dazu.
Die Frage richtet sich primär an die Männer, das soll keine Diskreminierung sein, sondern es ist ja bekannt, dass Frauen a) öfter mal Tränen vergiessen (soll keinesfalls abwertend rüberkommen) und b) in Sachen Gefühlen meist eh ehrlicher sind.
Also dann schreibt mir mal, welcher Film/Serie/Folge solch Emotionen bei euch ausgelöst hat oder immer wieder auslöst.
Wenn ihr wollt und es nicht zu intim ist, dürft ihr auch gerne dazu schreiben, welcher Hintergrund eures Lebens, welche Geschichte euch in diesem Moment besonders emotional werden lässt.
Mir fallen gerade 3 Szenen spontan ein, bei denen es auf mich zutrifft.
1.) Armageddon: Wo Chick Chappel in der einwöchigen Pause vor dem Raumflug nach Hause zu seiner Ex-Frau fährt und seinem Sohn ein Spielzeug Spaceshuttle schenkt. Die Mutter erklärt dem Sohn, dass der Mann nur ein Vertreter sei, als dieser fragte, was der Mann hier mache.
Habe leider dazu nur nen englischen Ausschnitt gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=XK15cGdecZI
2.) auch Armageddon: Natürlich gegen Ende, als Bruce Willis Ben Affleck zurück ins Spaceshuttle befördert um selbst den Auslöser zu betätigen und anschließend seine äußerst bewegende Rede an seine Tochter auf der Erde richtet.
Auch hier leider nur Englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=VqRnrWMYPkM
3.) Prinz of Bel Air: Will´s echter Vater meldet sich nach tausenden von Jahren und verspricht ihm sich ab jetzt zu ändern und wieder viel mit ihm zu unternehmen. Wie erwartet kommt er kurz vor einer versprochenen Reise zu Phil und Vivian nach Hause und tischt Will irgendeine Ausrede auf. Das anschließende Gespräch zwischen Phil und Will ist für mich ein sehr bewegendes:
http://www.youtube.com/watch?v=qc_FClUqkI4
Also wer genau hinsieht erkennt durchaus parallele Themen innerhalb der Ausschnitte, es geht um Vaterbeziehungen. Ich persönlich kenne meinen leiblichen Vater nur aus Erzählungen, so jung war ich als er wegging. Das belastet mich im täglichen Leben eigentlich nicht, ich denke so gut wie nie an ihn, wie denn auch, aber in solchen Momenten macht es mich besonders emotional eben.
Also ich hoffe der Thread ist nicht gleich tot und es öffnen sich ein paar Leute.
mfG
man möge mich Weichei, Homo, Looser oder sonstwas schimpfen, da geb ichn feuchten drauf.
Aber ich möchte mal von euch, den ehrlichen und aufrichtigen Männern unter uns, wissen, bei welchen TV-Momenten, Film oder Serie, ihr weint/geweint habt/nen Kloß in den Hals bekommt.
Das interessiert mich sehr, weil ich, ohne das ich mir um meine Männlichkeit Sorgen machen muss, gerade solch einen Moment hatte. Später mehr dazu.
Die Frage richtet sich primär an die Männer, das soll keine Diskreminierung sein, sondern es ist ja bekannt, dass Frauen a) öfter mal Tränen vergiessen (soll keinesfalls abwertend rüberkommen) und b) in Sachen Gefühlen meist eh ehrlicher sind.
Also dann schreibt mir mal, welcher Film/Serie/Folge solch Emotionen bei euch ausgelöst hat oder immer wieder auslöst.
Wenn ihr wollt und es nicht zu intim ist, dürft ihr auch gerne dazu schreiben, welcher Hintergrund eures Lebens, welche Geschichte euch in diesem Moment besonders emotional werden lässt.
Mir fallen gerade 3 Szenen spontan ein, bei denen es auf mich zutrifft.
1.) Armageddon: Wo Chick Chappel in der einwöchigen Pause vor dem Raumflug nach Hause zu seiner Ex-Frau fährt und seinem Sohn ein Spielzeug Spaceshuttle schenkt. Die Mutter erklärt dem Sohn, dass der Mann nur ein Vertreter sei, als dieser fragte, was der Mann hier mache.
Habe leider dazu nur nen englischen Ausschnitt gefunden:
http://www.youtube.com/watch?v=XK15cGdecZI
2.) auch Armageddon: Natürlich gegen Ende, als Bruce Willis Ben Affleck zurück ins Spaceshuttle befördert um selbst den Auslöser zu betätigen und anschließend seine äußerst bewegende Rede an seine Tochter auf der Erde richtet.
Auch hier leider nur Englisch:
http://www.youtube.com/watch?v=VqRnrWMYPkM
3.) Prinz of Bel Air: Will´s echter Vater meldet sich nach tausenden von Jahren und verspricht ihm sich ab jetzt zu ändern und wieder viel mit ihm zu unternehmen. Wie erwartet kommt er kurz vor einer versprochenen Reise zu Phil und Vivian nach Hause und tischt Will irgendeine Ausrede auf. Das anschließende Gespräch zwischen Phil und Will ist für mich ein sehr bewegendes:
http://www.youtube.com/watch?v=qc_FClUqkI4
Also wer genau hinsieht erkennt durchaus parallele Themen innerhalb der Ausschnitte, es geht um Vaterbeziehungen. Ich persönlich kenne meinen leiblichen Vater nur aus Erzählungen, so jung war ich als er wegging. Das belastet mich im täglichen Leben eigentlich nicht, ich denke so gut wie nie an ihn, wie denn auch, aber in solchen Momenten macht es mich besonders emotional eben.
Also ich hoffe der Thread ist nicht gleich tot und es öffnen sich ein paar Leute.
mfG