News Anita Sarkeesian: Serie zur positiven Darstellung von Frauen in Spielen

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AbstaubBaer

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#1
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#2
Ihr ist extrem langweilig oder? Anders kann ich mir das nicht erklären.....
 
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#4
Kapieren die Leute nicht das das Virtuelle Welten sind ? Als wenn das RealLife nicht schon beschiessen genug sein könnte.
Spiele müssen nicht "politisch korrekt" sein! Im Gegenteil.
 
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Wolfsrabe

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#5
Die Gleichmacherei soll halt für so manchen Weltverschlimmbesserer (oder Weltverschlimmbesserin :D) vor nichts halt machen. Im Idealfall der Genderwahnsinnigen gibt es bald nur noch sächliche Spielfiguren. :evillol:
 

Handysurfer

Lt. Commander
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#8
Liegt vielleicht daran, dass Frauen in Spielen wie Männer, Tiere oder Fische oder Aliens sind. Pixel und eine KI, die vom Spieler gesteuert wird bzw. vorprogrammiert ist und somit nichts mit dem Geschlecht zu tun hat? Die Frau ist echt hart dämlich.
 
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#9
Gender-Studien, auch Hausfrauenwissenschaften genannt, sollten ja eigentlich durch die CSU-Herdprämie gefördert werden, oder?

/Ironie
 
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#10
Da es hier einige gibt die nichts blicken: Wenn alle Spiele Frauen nur als diejenigen zeigen, die ein immer männlicher Held retten muss, dann ist das ein wirklich beschissenes und eingeschränktes Rollenbild.

Ihr sehr eure Freundinnen doch sicherlich auch nicht nur als das Heimchen am Herd, oder?

Zum Spiel: Sword & Sworcery war ein außergewöhnliches Spiel und hat mir wirklich in allen Aspekten sehr gut gefallen. Und es zeigt eben auch sehr gut, dass nicht nur der muskelbepackte Barbar im Tigerfelllendenschurz die Welt retten kann.
 

sMooVi

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#11
Da es hier einige gibt die nichts blicken: Wenn alle Spiele Frauen nur als diejenigen zeigen, die ein immer männlicher Held retten muss, dann ist das ein wirklich beschissenes und eingeschränktes Rollenbild.

Ihr sehr eure Freundinnen doch sicherlich auch nicht nur als das Heimchen am Herd, oder?

Zum Spiel: Sword & Sworcery war ein außergewöhnliches Spiel und hat mir wirklich in allen Aspekten sehr gut gefallen. Und es zeigt eben auch sehr gut, dass nicht nur der muskelbepackte Barbar im Tigerfelllendenschurz die Welt retten kann.
Nichts blicken? Ich blicke sehr wohl durch. Ich sehe eine sog. "moderne Feministin", die denkt, dass sie verbessern müsste, was nicht kaputt ist.

Dieses Gehabe bezüglich dem, was diese Art "Gleichberechtigung" nennt, bringt mich zum Kotzen.

Lasst Spieleentwickler entwickeln, was sie wollen. Wenn ich nen harten Mann spielen will, der alles abschlachtet und am Ende 20 Babes bekommt, die mit ihm in die Kiste gehen, dann tue ich das. Sollte der Markt für viele weibliche Heldenfiguren existieren, werden sich Entwickler daran machen, derartige Spiele zu entwickeln. Aber das forcieren zu wollen, nur weil man denkt, dass das zu "Gleichberechtigung" gehört, ist selten dämlich.
 
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Axxid

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#12
Kamm man es jetzt so auffassen, das man in den pixeligen Krümeln suchen muss um ein nicht-sexistisches Spiel zu finden ? Oder kommt Metroid uÄ erst am Ende ?
Was ist mit den ganzen Spielen mit freier Charaktererstellung ? Bei TES oder Pokemon hat das Geschlecht des Helden überhaupt keine Auswirkungen.
 
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#13
Es gibt Spiele für das Zielpublikum Männer (welche auch Frauen spielen können/dürfen!):
in denen Frauen zu retten sind,
in denen Frauen Modellmaße haben (Ausnahme: große Brüste, das haben Modells nicht),
in denen Frauen gleichzeitig auch besondere Kleidungsstücke haben um obiges besser hervorzuheben (ob Modellmaße oder Brüste sei dahingestellt).

Aber hier ist halt das Zielpublikum Männer, und diese reagieren nun mal auf Schlüsselreize:
Held rettet hübsche Prinzessin!
Held würde niemals häßliche Prinzessin retten, die nicht zu entzaubern ist (ausser Vater der häßlichen Prinzessin ist superreich UND Vater und/oder Prinzessin kratzen nach Heirat schnell ab).

Nur sehr wenige Spiel zeigen Frauen als unterbemittelt.
Das entspricht ebenfalls der Zielgruppe Männer.
Das was man erobert/rettet muss was wert sein!
Warum soll man etwas erobern, wo das erobern zu einfach ist? Das bringt keinen Ruhm.
Warum soll man etwas retten, was sich durch Dummheit später wieder in Gefahr bringt?

Spiele sind wie Werbung:
Es wird ein Reiz geboten!
Wo regen sich Männer über Cola-Werbung auf, wo Frauen dem gutaussehenden Bauarbeiter am liebsten den "Cola"-Tropfen vom Leib saugen würden?
Wo regen sich Männer auf, wo sich Frauen in Werbung über Männer lustig machen, und für was besseres halten?

Die Eigenheiten des anderen Geschlechts als gegeben hinzunehmen sollte eine Selbstverständlichkeit sein.
Warum versuchen Männer nicht, Frauen nach ihren Vorstellungen zu erziehen?
Warum versuchen aber Frauen generell immer Männer nach ihren Vorstellungen (meist nach der Heirat) noch abzuändern?

Fazit:
Lasst uns Männer unsere hübschen (und reichen) Prinzessinnen retten! Ihr könnt uns eh nicht ändern!
Wenn Ihr für euch andere Spiele haben wollt, dann gebt Vorgaben an die Programmierer und Designer, wie diese aussehen sollen.
Wenn der Markt da ist, wird man Euch diesen Wunsch erfüllen!
Aber: Wir Männer wissen nicht, was Ihr wollt, solange Ihr es selbst nicht wisst und nicht sagt. Vielleicht sollten Frauen Eure Spiele entwickeln, dann gibts keine Abstimmungsprobleme (nur Diskussionsrunden en mass und Releaseterminverschiebungen).

[/Ironie:] Wir sind zwar schon die Spitze der Evolution, aber Gedankenlesen kommt erst noch! [Ironie\]
 
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#14
Nichts blicken? Ich blicke sehr wohl durch. Ich sehe eine sog. "moderne Feministin", die denkt, dass sie verbessern müsste, was nicht kaputt ist.

Dieses Gehabe bezüglich dem, was diese Art "Gleichberechtigung" nennt, bringt mich zum Kotzen.

Lasst Spieleentwickler entwickeln, was sie wollen. Wenn ich nen harten Mann spielen will, der alles abschlachtet und am Ende 20 Babes bekommt, die mit ihm in die Kiste gehen, dann tue ich das. Sollte der Markt für viele weibliche Heldenfiguren existieren, werden sich Entwickler daran machen, derartige Spiele zu entwickeln. Aber das forcieren zu wollen, nur weil man denkt, dass das zu "Gleichberechtigung" gehört, ist selten dämlich.
AMEN!! Du triffst den Nagel volle Bude auf den Kopf.
 
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#15
Hmmm....
Wieso fällt mir venetica ein und der kommentar meiner freundin: die hat zu viel an, kannst du die ausziehen??
Dazu is zu sagen, dass meine freundin das ernst meinte und selbst zockt. Am liebsten weibliche Charaktere mit wenig Kleidung.
Ich find das so völlig überzogen, weil wir doch auch mal in unsere traumwelten wollen.
Wer will da schon als schnaufender, etwas behäbiger normalo die hässliche pri,zessin retten gehen?? Oder schlimmer noch, gerettet werden?
 
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#16
In Rollenspielen mit freier Charactererstellung spiele ich meist weibliche Bösewichter (Nekromancer etc.)...
Der ritterliche Mann bin ich schon im Reallife.
Warum soll ich mein eigenens Leben nachspielen?!

*Grins*
 

Herdware

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#17
Da es hier einige gibt die nichts blicken: Wenn alle Spiele Frauen nur als diejenigen zeigen, die ein immer männlicher Held retten muss, dann ist das ein wirklich beschissenes und eingeschränktes Rollenbild.

Ihr sehr eure Freundinnen doch sicherlich auch nicht nur als das Heimchen am Herd, oder?
Also ich richte mein Verhalten in der realen Welt garantiert nicht nach Computerspielen oder auch Kinofilmen oder Romanen usw. Das hätte nämlich noch ganz andere Folgen, als nur Sexismus.

Computerspiele erzählen, wie auch andere Medien zuvor, die selben alten Geschichten über Abenteuer, Mord, Krieg, Katastrophen, Monstern usw. Geschichten voller Gewalt und Gefahren, strahlenden Helden und üblen Schurken und damit Nervenkitzel und Unterhaltung. Nur darum geht es.
Geschichten über Blümchenpflücken wären einfach nur langweilig.

Wer aber sein reales Leben an Super Mario, Sin City, Shakesspear-Stücken oder altgriechischen Sagen usw. ausrichtet, wird unweigerlich einen frühen und gewaltsamen Tod sterben und dabei wahrscheinlich eine Menge andere Menschen mitnehmen. Und da macht sich ernsthaft jemand Gedanken darüber, ob das Frauenbild in diesen Geschichten politisch korrekt ist?

Zum Glück können alle halbwegs geistig gesunden Menschen Realität und solche Abenteuerfantasien sehr gut auseinanderhalten. Ansonsten wäre die Menschheit schon vor Jahrtausenden ausgestorben.
 
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#18
@Wishbringer
Was sind Die existierenden Rollenbilder denn anderes als die Erziehung eines Menschen in eine Rolle?
Männer weinen nicht und Frauen haben sanft zu seien.
Der Mann sitzt im Büro und die Frau sitzt im Vorzimmer und stellt Anrufe durch.

Produkte für Mädchen sind rosa und die für Jungs hellblau...

Wie man es richtig macht zeigt interessanterweise gerade Apple. Die bringen die Apple Watch in zwei Größen auf den Markt, nennen aber niemals das kleinere Modell (wie es sicherlich nahezu alle Konkurrenten tun würden) Damenmodell oder das größere Herrenmodell.
Das sind einfach die 38mm- und 42mm-Modelle und wer als Mann das kleine Modell besser findet oder als Frau das große Modell kann es einfach kaufen und tragen, ohne dass ihm eine Bezeichnung als Damen/Herrenmodell sagt, dass das Modell nicht für ihn gedacht sei.

Einzig bei den Armbändern gibt es teilweise Unterschiede die ziemlich eindeutig bestimmte Größen bestimmten Geschlechtern zuordnen, doch ich hoffe, dass da auch noch mal alle Armbänder in allen Größen angeboten werden, sobald die Apple Watch erstmal auf dem Markt ist.

Das sind so kleine Dinge, die vorgefertigte Zuordnungen zu einer bestimmten Rolle nur aufgrund des Geschlechts entspannen und schließlich vielleicht und hoffentlich abstellen können.
 

DirtyOne

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#19

xxMuahdibxx

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#20
Ich glaub diese "Feministin" hat zu wenig von der Welt der PC Spiele gesehen ...

Alleine die vielen RPG´s die es gibt wo man eine Frau spielen darf
Baldurs Gate und Icewind Dale mal so in den Raum werf und sicher 100 andere auch...

Mirrors Edge wurde ja schonmal genannt... dann gleich Tomb Raider hinterher ...
Edna Teile ....
Borderlands .. da darf man auch als Frau ballern
Defenders Quest .. die Retterin in Persona
Und sogar im doppel Pack .. Giana Sisters ... alt und Remake ...

Ich glaub die Frau hat einen zu kleinen Horizont und sieht halt auf der Seite nur die Spiele wo man sich lieber eine Frau nicht vorstellen mag ... Aber wenn die so weitermachen gibts bald ein Batman Spiel als Batfrau ... WTF ... können die noch "normal" denken.
 
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