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Anke oder Harald? Frauen oder Männer?
- Ersteller porn()pole
- Erstellt am
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- Mai 2002
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- 5.064
@Angst im Dunkeln
Ja, ich hab ein Urteil gefällt:
Tschö, Anke, mach wieder Ladykracher einmal die Woche, da biste lustig, aber AnkeLateNight ist wirklich eine Katastrophe!
Habs mir in letzter Zeit des Öfteren angeguckt, weil danach immer ChaosCity kam (beste SitCom ever, der Fox ist unschlagbar, hat aber in Charlie Sheen einen würdigen Nachfolger)...
Die Show ist einfach nicht unterhaltsam, fertig.
Ja, ich hab ein Urteil gefällt:
Tschö, Anke, mach wieder Ladykracher einmal die Woche, da biste lustig, aber AnkeLateNight ist wirklich eine Katastrophe!
Habs mir in letzter Zeit des Öfteren angeguckt, weil danach immer ChaosCity kam (beste SitCom ever, der Fox ist unschlagbar, hat aber in Charlie Sheen einen würdigen Nachfolger)...
Die Show ist einfach nicht unterhaltsam, fertig.
Da Hui
Lieutenant
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- Dez. 2002
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- 582
Wenn ich allein schon diese "Gag in der Mitte"- Rubrik da sehe! Mann, is das schlecht!
Wie zuvor schon gepostet wurde: Die schlechten Comedysendungen nehmen überhand!
Allein schon, dass Sat1 Star Trek am Freitagabend abgesetzt hat und stattdessen "Happy Friday" laufen ließ. Ahrg, soun Mist da!
Frag mich überhaupt, warum Sat1 so'n richtiger Luschisender geworden ist. Die echten
Blockbuster laufen nur noch auf Pro7 und die machen damit gute Quoten. Dabei
gehören die beiden Sender ja zusammen?!
mfg
Wie zuvor schon gepostet wurde: Die schlechten Comedysendungen nehmen überhand!
Allein schon, dass Sat1 Star Trek am Freitagabend abgesetzt hat und stattdessen "Happy Friday" laufen ließ. Ahrg, soun Mist da!
Frag mich überhaupt, warum Sat1 so'n richtiger Luschisender geworden ist. Die echten
Blockbuster laufen nur noch auf Pro7 und die machen damit gute Quoten. Dabei
gehören die beiden Sender ja zusammen?!
mfg
Krebsnebelwesen
Lieutenant
- Registriert
- Apr. 2003
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- 862
Oh Mann, ich habe es gestern Abend nochmal gesehen. Soweit ich es ausgehalten habe...
Inzwischen hat sie ja wohl auch nur noch "Stars" der unteren Kategorien.
Kim Fischer und Marcel Reif...
Lustig finde ich nur, daß sie über "Die Alm" herzieht ohne Ende, diese Sendung aber aufgrund der hohen Einschaltquote verlängert wird, wohingegen ihre Sendung immer mehr den Bach runtergeht und kurz vor dem Aus steht.
[Selbstschutzmodus]
Nicht das jetzt einer auf die Idee kommt, ich würde die "Alm" gut finden. Ich habe noch keine einzige Folge gesehen.
[/Selbstschutzmodus]
Inzwischen hat sie ja wohl auch nur noch "Stars" der unteren Kategorien.
Kim Fischer und Marcel Reif...
Lustig finde ich nur, daß sie über "Die Alm" herzieht ohne Ende, diese Sendung aber aufgrund der hohen Einschaltquote verlängert wird, wohingegen ihre Sendung immer mehr den Bach runtergeht und kurz vor dem Aus steht.
[Selbstschutzmodus]
Nicht das jetzt einer auf die Idee kommt, ich würde die "Alm" gut finden. Ich habe noch keine einzige Folge gesehen.
[/Selbstschutzmodus]
Hamsterlilly
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Juli 2004
- Beiträge
- 343
Bei Ladykracher oder anderen Auftritten kam es schon mal vor, dass ich gelacht habe, wobei ich sie ziemlich schlecht finde.
Aber sie sollte was eigenes machen und nicht versuchen in die Fußstapfen von Schmidt zu treten.
Denn aus seinem Schatten wird sie nicht rauskommen und man wird sie immer vergleichen mit ihm.
Es gibt bestimmt gute weibliche Comedians in Deutschland, aber meiner Meinung nach gehört sie nicht dazu.
Aber sie sollte was eigenes machen und nicht versuchen in die Fußstapfen von Schmidt zu treten.
Denn aus seinem Schatten wird sie nicht rauskommen und man wird sie immer vergleichen mit ihm.
Es gibt bestimmt gute weibliche Comedians in Deutschland, aber meiner Meinung nach gehört sie nicht dazu.
niz
ᴬ7ᵪ
- Registriert
- Nov. 2001
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- 24.292
Ja, das tun sie. Die Sender gehören seit 2000 zur ProSiebenSat.1 Media AG, derDa Hui schrieb:Blockbuster laufen nur noch auf Pro7 und die machen damit gute Quoten. Dabei gehören die beiden Sender ja zusammen?!
auch die Sender Kabel 1 und N24 angehören. Als die Kirch-Gruppe (Premiere)
2002 Insolvenz anmelden musste, wurde die Sendergruppe an Haim Saban verkauft.
h1tm4n
Rear Admiral
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- 5.828
@b-runner
Mit diesen dollen Sat-1 Produzierungen geht das Leiden gleich weiter.
@topic
Wir wollen Dirty Harry zurück! Oder kennt jemand diese "Game Show" mit so zwei Freaks die mal dort lief vor zig Jahren? Die brauchen wir.
Das war einer mit so einer gelben Brille, der immer ins Studio sprang und ein etwas dickerer.
Mit diesen dollen Sat-1 Produzierungen geht das Leiden gleich weiter.
@topic
Wir wollen Dirty Harry zurück! Oder kennt jemand diese "Game Show" mit so zwei Freaks die mal dort lief vor zig Jahren? Die brauchen wir.
Zuletzt bearbeitet:
Tod
Banned
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- Feb. 2004
- Beiträge
- 6.202
Das Problem ist doch, daß das TV mit diesem Comedy-Scheiß überquillt. Harald war ja eine super Möglichkeit, sich abends mal was zu lachen zu holen. Mittlerweile versuche ich schon fast, diesen Sendungen aus dem Weg zu gehen, weil schon gar nichts Seriöses mehr kommt.
Harry hatte was. Der Rest ist überflüssiger Müll. Sollen sie doch lieber ein paar anständige Reportagen und Dokumentationen bringen oder mal gscheite Filme drehen, nicht so ein "Ratten-Käse" oder diese ständigen blöden Komödien.
Das Problem ist mE, daß man, solange es diese ganzen Axel/Krause/Comedy/TVTotal/Nervigsten-Mist-Shows gibt, brauche ich auch keine Late-Show, die sich einreiht. die sollte was besonderes bleiben. Also weg mit dem Müll und her mit Harry!
Harry hatte was. Der Rest ist überflüssiger Müll. Sollen sie doch lieber ein paar anständige Reportagen und Dokumentationen bringen oder mal gscheite Filme drehen, nicht so ein "Ratten-Käse" oder diese ständigen blöden Komödien.
Das Problem ist mE, daß man, solange es diese ganzen Axel/Krause/Comedy/TVTotal/Nervigsten-Mist-Shows gibt, brauche ich auch keine Late-Show, die sich einreiht. die sollte was besonderes bleiben. Also weg mit dem Müll und her mit Harry!
Chefkoch
Fleet Admiral
- Registriert
- Juni 2002
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- 15.426
Es ist vollbracht - Danke SAt1 Direktion! 
Hier mal ein Artikel zum Thema:
Hamburg (dpa) - Nach fünf Monaten stellt der Berliner Privatsender Sat.1 Anke Engelkes Late-Night-Show ein. Am 21. Oktober wird die letzte Ausgabe ausgestrahlt. Erst im Mai dieses Jahres hatte die 38-Jährige die Nachfolge von Harald Schmidt auf dem späten Sendeplatz um 23.15 Uhr übernommen, konnte die in sie gesetzten Erwartungen und Quotenhoffnungen jedoch nicht erfüllen.
"Die heutige Entscheidung, Anke Late Night zu beenden, ist niemandem von uns leicht gefallen", sagte Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski. "Sie ist das Ergebnis langer und intensiver Überlegungen und Gespräche und die Konsequenz aus der Quotenentwicklung." "Schade, dass die Sendung nicht mehr Zuschauern so viel Spaß gemacht hat wie meinem Team und mir", sagte die 38-jährige Entertainerin. "Im übrigen plane ich keine kreative Pause." Trotz vieler Versuche, die Sendung auf Kurs zu bringen, liefen ihr die Zuschauer weg. Im Schnitt sahen zuletzt nur 650 000 Zuschauer bei Marktanteilen um 7 Prozent Anke Engelkes Sendung.
Nach Abschluss der Sommerpause kehrte Engelke mit neuer Optik und verkleinertem Studio auf den Bildschirm zurück. Die Quoten wurden nicht viel besser, über die Einstellung der Show wurde zuletzt immer offener spekuliert. ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch hatte im Sommer bereits Marktanteile in zweistelliger Höhe gefordert. Dabei hatte die Entertainerin, die ihre Comedy "Ladykracher" und weitere Shows bei Sat.1 behalten wird, noch einen glänzenden Start hingelegt: Am 17. Mai verbuchte sie bei der für den Sender wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer einen Marktanteil von rund 25 Prozent.
Da die Werbeeinnahmen wegen sinkender Quoten zurückgingen, drohte die Late-Night-Show für Sat.1 zum Minusgeschäft zu werden. Bei einer Vertragsauflösung für die Sendung geht es um viel Geld. In dem ursprünglich auf drei Jahre angesetzten Vertrag sollte Sat.1 rund 40 Millionen Euro an die Kölner Produktionsfirma überweisen. Für die zur Viva AG gehörende Produktionsschmiede ergibt sich aus der Einstellung der Show ein hoher Verlust, denn neben ein paar kleineren Formaten verbleibt jetzt nur noch Stefan Raabs "TV total" auf ProSieben.
Anke Engelke galt gerade für Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski als Zukunftsinvestition. Denn im Wirrwarr rund um die Entlassung seines Vorgängers Martin Hoffmann entschloss sich Anfang Dezember 2003 auch Harald Schmidt, dem Sender den Rücken zu kehren. Eiligst suchte Schawinski eine Nachfolge und fand sie mit Engelke. Doch die begabte Kölnerin konnte Schmidt nie das Wasser reichen: Die Gags waren von der Redaktion zwar zum Teil glänzend präpariert, doch aus Engelkes Mund wirkten sie fremd und teilweise abgelesen.
Spekulationen um eine Rückkehr Schmidts zu Sat.1 beantwortete seine Managerin, Sigrid Korbmacher, am Dienstag mit den Worten: "Kein Kommentar". Der 47-Jährige befindet sich bis Ende des Jahres auf Weltreise.
Der erste große Coup von Schawinski ist damit zum kräftigen Rückschlag geworden. Auch andere Formate unter seiner Führung haben Zuschauerprobleme: Das Boulevardmagazin "Klatsch TV" funktionierte nicht und lief am 1. Oktober aus. Die mit Vorschusslorbeeren bedachte Reality-Reihe "Kämpf um Deine Frau" kämpft mit schlechten Quoten. Schawinskis Nachrichtenoffensive mit der Verpflichtung von Anchorman Thomas Kausch mag zwar inhaltlich Fortschritte gebracht haben, die Zuschauerakzeptanz der Hauptnachrichtensendung um 18.30 Uhr hat sich aber nicht wesentlich geändert.
Hier mal ein Artikel zum Thema:
Hamburg (dpa) - Nach fünf Monaten stellt der Berliner Privatsender Sat.1 Anke Engelkes Late-Night-Show ein. Am 21. Oktober wird die letzte Ausgabe ausgestrahlt. Erst im Mai dieses Jahres hatte die 38-Jährige die Nachfolge von Harald Schmidt auf dem späten Sendeplatz um 23.15 Uhr übernommen, konnte die in sie gesetzten Erwartungen und Quotenhoffnungen jedoch nicht erfüllen.
"Die heutige Entscheidung, Anke Late Night zu beenden, ist niemandem von uns leicht gefallen", sagte Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski. "Sie ist das Ergebnis langer und intensiver Überlegungen und Gespräche und die Konsequenz aus der Quotenentwicklung." "Schade, dass die Sendung nicht mehr Zuschauern so viel Spaß gemacht hat wie meinem Team und mir", sagte die 38-jährige Entertainerin. "Im übrigen plane ich keine kreative Pause." Trotz vieler Versuche, die Sendung auf Kurs zu bringen, liefen ihr die Zuschauer weg. Im Schnitt sahen zuletzt nur 650 000 Zuschauer bei Marktanteilen um 7 Prozent Anke Engelkes Sendung.
Nach Abschluss der Sommerpause kehrte Engelke mit neuer Optik und verkleinertem Studio auf den Bildschirm zurück. Die Quoten wurden nicht viel besser, über die Einstellung der Show wurde zuletzt immer offener spekuliert. ProSiebenSat.1-Vorstandschef Guillaume de Posch hatte im Sommer bereits Marktanteile in zweistelliger Höhe gefordert. Dabei hatte die Entertainerin, die ihre Comedy "Ladykracher" und weitere Shows bei Sat.1 behalten wird, noch einen glänzenden Start hingelegt: Am 17. Mai verbuchte sie bei der für den Sender wichtigen Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer einen Marktanteil von rund 25 Prozent.
Da die Werbeeinnahmen wegen sinkender Quoten zurückgingen, drohte die Late-Night-Show für Sat.1 zum Minusgeschäft zu werden. Bei einer Vertragsauflösung für die Sendung geht es um viel Geld. In dem ursprünglich auf drei Jahre angesetzten Vertrag sollte Sat.1 rund 40 Millionen Euro an die Kölner Produktionsfirma überweisen. Für die zur Viva AG gehörende Produktionsschmiede ergibt sich aus der Einstellung der Show ein hoher Verlust, denn neben ein paar kleineren Formaten verbleibt jetzt nur noch Stefan Raabs "TV total" auf ProSieben.
Anke Engelke galt gerade für Sat.1-Geschäftsführer Roger Schawinski als Zukunftsinvestition. Denn im Wirrwarr rund um die Entlassung seines Vorgängers Martin Hoffmann entschloss sich Anfang Dezember 2003 auch Harald Schmidt, dem Sender den Rücken zu kehren. Eiligst suchte Schawinski eine Nachfolge und fand sie mit Engelke. Doch die begabte Kölnerin konnte Schmidt nie das Wasser reichen: Die Gags waren von der Redaktion zwar zum Teil glänzend präpariert, doch aus Engelkes Mund wirkten sie fremd und teilweise abgelesen.
Spekulationen um eine Rückkehr Schmidts zu Sat.1 beantwortete seine Managerin, Sigrid Korbmacher, am Dienstag mit den Worten: "Kein Kommentar". Der 47-Jährige befindet sich bis Ende des Jahres auf Weltreise.
Der erste große Coup von Schawinski ist damit zum kräftigen Rückschlag geworden. Auch andere Formate unter seiner Führung haben Zuschauerprobleme: Das Boulevardmagazin "Klatsch TV" funktionierte nicht und lief am 1. Oktober aus. Die mit Vorschusslorbeeren bedachte Reality-Reihe "Kämpf um Deine Frau" kämpft mit schlechten Quoten. Schawinskis Nachrichtenoffensive mit der Verpflichtung von Anchorman Thomas Kausch mag zwar inhaltlich Fortschritte gebracht haben, die Zuschauerakzeptanz der Hauptnachrichtensendung um 18.30 Uhr hat sich aber nicht wesentlich geändert.
Tod
Banned
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- Feb. 2004
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- 6.202
Scheinbar schauen sich die Zuschauer zum Glück doch nicht einfach jeden Müll an. wenn ich mir die ganzen neuen Shows anschaute, könnt ich mich wahrscheinlich selbst einliefern.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Harry noch Lust auf Sat1 hat. Ich hätte keine...
Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß Harry noch Lust auf Sat1 hat. Ich hätte keine...
Orca
Admiral
- Registriert
- Feb. 2003
- Beiträge
- 8.116
Ich glaube auch nicht dass Harald noch Lust auf Sat1 hat.
Habe hier auch noch einen Artikel:
Habe auch noch einen Artikel dazu:
Late-Night-Show ade
Licht aus für Anke
BERLIN – Nach nur fünf Monaten Late-Night-Show dreht Sat.1-Boss Roger Schawinski Anke Engelke den Saft ab. Fazit: Harald Schmidt ist nur durch sich selber ersetzbar.
Nun ist es tatsächlich vorbei: Anke Engelke muss ihren Sat.1-Job als Spätnacht-Blödlerin an den Nagel hängen. Die als Ladykracherin so erfolgreiche Komikerin darf noch bis am 21. Oktober mit «Anke Late Night» auf Sendung gehen, dann aber zieht «Roschee» definitiv den Stecker raus. Das meldet heute die «Bild»-Zeitung.
Selbige Publikation weiss auch, dass dieser Entschluss gestern bei einem Treffen zwischen Schawinski und seiner quotenschwindsüchtigen Late-Night-«Waffe» gefällt wurde. Nachdem die Sendung über den Äther gegangen war, wurde dann auch der Redaktion die Hiobsbotschaft mitgeteilt.
Sat.1 hat die Absetzung inzwischen bestätigt. «Die heutige Entscheidung, 'Anke Late Night' zu beenden, ist niemandem von uns leicht gefallen. Sie ist das Ergebnis langer und intensiver Überlegungen und Gespräche und die Konsequenz aus der Quotenentwicklung«, liess Roger Schawinski heute verlauten. Und meinte weiter: «Ich danke Anke von ganzem Herzen. Sie hat faszinierendes Stehvermögen bewiesen und einen erstklassigen Job gemacht.» Die 38-jährige Entertainerin, die keine kreative Pause einlegen will, sagte ihrerseits: «Schade, dass die Sendung nicht mehr Zuschauern so viel Spass gemacht hat wie meinem Team und mir.»
Woran der TV-Gaul krankte, wissen wir ja. Der Stand-up-Teil behagte Anke nie, die Gespräche mit ihren Gästen waren meist unspektakulär, überhaupt kam die ansonsten durchaus zu Frechheiten fähige Frau viel zu brav rüber.
Der daraus resultierende Quotensinkflug (beim Start lagen die Zuschauerzahlen in der werberelevanten Zielgruppe bei 25 Prozent, am 14. September waren es noch 5,9 Prozent, was 520'000 Zuschauern entspricht) erwies sich nun also als fatal. Was übrig bleibt, ist die Frage: Wer kommt als nächstes? Die einzige vernünftig klingende Antwort: Harald «Dirty Harry» Schmidt. Aber bis dieser Traum wahr wird, müssen wir uns mit Lückenfüllern wie der von Sat.1 selber produzierten Serie «Helicops – Einsatz über Berlin» begnügen.
Habe hier auch noch einen Artikel:
Habe auch noch einen Artikel dazu:
Late-Night-Show ade
Licht aus für Anke
BERLIN – Nach nur fünf Monaten Late-Night-Show dreht Sat.1-Boss Roger Schawinski Anke Engelke den Saft ab. Fazit: Harald Schmidt ist nur durch sich selber ersetzbar.
Nun ist es tatsächlich vorbei: Anke Engelke muss ihren Sat.1-Job als Spätnacht-Blödlerin an den Nagel hängen. Die als Ladykracherin so erfolgreiche Komikerin darf noch bis am 21. Oktober mit «Anke Late Night» auf Sendung gehen, dann aber zieht «Roschee» definitiv den Stecker raus. Das meldet heute die «Bild»-Zeitung.
Selbige Publikation weiss auch, dass dieser Entschluss gestern bei einem Treffen zwischen Schawinski und seiner quotenschwindsüchtigen Late-Night-«Waffe» gefällt wurde. Nachdem die Sendung über den Äther gegangen war, wurde dann auch der Redaktion die Hiobsbotschaft mitgeteilt.
Sat.1 hat die Absetzung inzwischen bestätigt. «Die heutige Entscheidung, 'Anke Late Night' zu beenden, ist niemandem von uns leicht gefallen. Sie ist das Ergebnis langer und intensiver Überlegungen und Gespräche und die Konsequenz aus der Quotenentwicklung«, liess Roger Schawinski heute verlauten. Und meinte weiter: «Ich danke Anke von ganzem Herzen. Sie hat faszinierendes Stehvermögen bewiesen und einen erstklassigen Job gemacht.» Die 38-jährige Entertainerin, die keine kreative Pause einlegen will, sagte ihrerseits: «Schade, dass die Sendung nicht mehr Zuschauern so viel Spass gemacht hat wie meinem Team und mir.»
Woran der TV-Gaul krankte, wissen wir ja. Der Stand-up-Teil behagte Anke nie, die Gespräche mit ihren Gästen waren meist unspektakulär, überhaupt kam die ansonsten durchaus zu Frechheiten fähige Frau viel zu brav rüber.
Der daraus resultierende Quotensinkflug (beim Start lagen die Zuschauerzahlen in der werberelevanten Zielgruppe bei 25 Prozent, am 14. September waren es noch 5,9 Prozent, was 520'000 Zuschauern entspricht) erwies sich nun also als fatal. Was übrig bleibt, ist die Frage: Wer kommt als nächstes? Die einzige vernünftig klingende Antwort: Harald «Dirty Harry» Schmidt. Aber bis dieser Traum wahr wird, müssen wir uns mit Lückenfüllern wie der von Sat.1 selber produzierten Serie «Helicops – Einsatz über Berlin» begnügen.
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