News Anker MindBase: KI-Hub schützt das Zuhause lokal und offline

Frank

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Mit der MindBase stellt Anker zur IFA 2026 einen lokalen KI-Hub für das autonome Zuhause vor. Sie soll mehrere Bereiche miteinander verbinden, persönliche Daten sicher speichern und den Schutz des Zuhauses gewährleisten. KI soll unwichtige Ereignisse filtern, sodass auf Gefahren schneller reagiert wird – inklusive Notruf.

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Ich bin mal gespannt, welche Hardware da drin steckt und ob das Ding dann am Ende EINE MILLION DOLLAR kostet.
Aber wer ist der Kundenkreis? Leute, die anfangen, Matter und anderes miteinander zu kombinieren würden doch vermutlich zu ner DIY-Lösung greifen, oder seh ich das falsch?
 
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Bis zu 48 TB lokaler Speicherplatz. Und die Preise für das Gerät gehen bei 3999 € los?!?!
 
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das autonome Zuhause
Früher waren das meist alte, baufällige besetzte Häuser 🤣
Zer0DEV schrieb:
Bis zu 48 TB lokaler Speicherplatz.
Also das Teil gleich als NAS wäre ja nett. Es müßte natürlich so sein, dass man da seine HDD reinpacken kann. Muss man das fertig kaufen oder extra dafür zusätzlich ein paar teure m2.... 😟
 
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Frage ist ja auch etwas wie es vor allem hier gesetzlich aussieht. Zum einen braucht man ja dann eine Datenbank mit Bildern von Familienmitgliedern, Freunden, Postboten etc, zum Anderen wird dann ja der öffentliche Raum videoüberwacht und zugleich noch Leute identifiziert.
In den USA oder sonstwo sicher kein Problem, aber in der EU stelle ich mir das eher schwierig vor...
 
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seyfhor schrieb:
Früher waren das meist alte, baufällige besetzte Häuser 🤣
bessere zeiten :D

Wie sieht das mit der Verarbeitung von Daten fremder aus, bevor sie das Grundstück betreten? Fremde mit fest installierter Kamera auf dem Bürgersteig ohne Einwilligung zu filmen ist jedenfallsnicht mal eben OK
 
Xerxes-3.0 schrieb:
Aber wer ist der Kundenkreis?
Derjenige, der bisher keine Videoklingel und Flurkamera im Haus hat, weil die Daten nicht im Haus bleiben 🤔 Wobei bei meinem Gedankengang grad alles offline wäre und das klappt ja nicht, wenn man von unterwegs drauf zugreifen will.
homie.sapiens schrieb:
zum Anderen wird dann ja der öffentliche Raum videoüberwacht
So grundsätzlich kam mir der Gedanke auch grad, wenn wir eine Videoklingel hätten, dann würde die auch die Türen unserer zwei Nachbarn erfassen. Was jetzt auch irgendwie bedeutet, dass es bestimmt schon massenhaft gemacht wird und die Daten landen sonstwo.
 
Ergänzend erkennt der Sensor „Smart Security Shield“ über Dual-Radar-Technologie Bewegungen unbekannter Personen, während bekannte Freunde und Familienmitglieder aus bis zu 30 Metern Entfernung identifiziert werden können sollen. Auf diese Weise soll die Sicherheit schon gewährleistet werden, bevor überhaupt jemand das eigene Grundstück betritt und verdächtige Aktivitäten schon vor der Grundstücksgrenze erkannt werden können.

Sollte das in Deutschland nicht illegal sein?
Soweit ich weiß, darf man hier weder die Grundstücke der Nachbarn, noch öffentliche Gründstücke dauerhaft überwachen. (Selbst beim eigenen Grund und Boden kann es unter Umständen Einschränkungen geben, falls dieser regelmäßig von Dritten verwendet wird.)
 
Mich würde mal interessieren was ihr, also die Community, mit Anker assoziiert oder verbindet. Ich denke dabei immer an ein deutsches Unternehmen (was es ja nicht ist) mit chinesischen Produkten das „apple“-Qualität anbieten will und bin total unschlüssig und schrecke eher von der Marke ab. Ich weiß das sie solide Powerbanks bauen, aber ist der Rest denn auch tauglich oder verspricht/blendet die Firma mehr als gedacht?
 
Ähm, wie kann ich Eindringling sein, wenn ich das Grundstück gar nicht betreten habe oder geht dann direkt der Notruf an die Polizei raus, wenn man an so einem Grundstück vorbeiläuft. Klingt für mich nach extrem viel Marketing-Bullshitbingo. Inwieweit das alles auch rechtlich wasserdicht ist, wer weiß.
 
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Auf diese Weise soll die Sicherheit schon gewährleistet werden, bevor überhaupt jemand das eigene Grundstück betritt und verdächtige Aktivitäten schon vor der Grundstücksgrenze erkannt werden können.
Im nächsten Schritt entscheidet dann die KI, ob irgendwelche Maßnahmen ergriffen werden müssen und Schwups, sind wir bei Minority Report angelangt.

Man könnte die Frage aufwerfen, ob wir in einer Angstgesellschaft leben, in der solche Sachen überhaupt notwendig sind.
 
seyfhor schrieb:
Derjenige, der bisher keine Videoklingel und Flurkamera im Haus hat, weil die Daten nicht im Haus bleiben 🤔 Wobei bei meinem Gedankengang grad alles offline wäre und das klappt ja nicht, wenn man von unterwegs drauf zugreifen will.

So grundsätzlich kam mir der Gedanke auch grad, wenn wir eine Videoklingel hätten, dann würde die auch die Türen unserer zwei Nachbarn erfassen. Was jetzt auch irgendwie bedeutet, dass es bestimmt schon massenhaft gemacht wird und die Daten landen sonstwo.

Zumindest die Ring Türklingel kann man auch lokal im WLAN ohne Abo für die Cloud nutzen. Und dann wird auch kein Video aufgezeichnet.

Nachteil ist nur, dass man den Klingelton vom Gerät anscheinend nicht ändern kann und sich somit mehrere Geräte akustisch nicht auseinander halten lassen. Sieht man dann nur im Verlauf, dass nicht die eigene geklingelt hat.
 
TorenAltair schrieb:
Ähm, wie kann ich Eindringling sein, wenn ich das Grundstück gar nicht betreten habe (...)
Wenn ich meiner Fantasie etwas freien Lauf lasse, könnte ich mir vorstellen, dass es ggf. um Grundstücke geht, die an sich sehr abgelegen sind und wo es schon ungewöhnlich erscheint, wenn da jemand am Zaun entlang läuft. Dann bekommt man vorab schon mal eine Info "Schau mal, da lungert jemand vor deinem Grundstück rum." Die Notwendigkeit für sowas und die Datenschutzthematik lasse ich da jetzt mal bewusst außen vor.

Generell finde ich lokal laufende Systeme immer sehr begrüßenswert. Das wird sich aber sicher sehr auf den Preis niederschlagen.
 
Sal'Ahadji schrieb:
Sollte das in Deutschland nicht illegal sein?
Soweit ich weiß, darf man hier weder die Grundstücke der Nachbarn,...
Das richtet sich wie viele Powerstations nicht wirklich an Menschen in Deutschland, sondern eher die US Amerikaner. In Deutschland gibt es auch im Vergleich dazu auch meistens nur winzige Grundstücke.
 
Tja..
Sowohl den Amis, wie auch hier den Chinesen gehen die Ideen nicht aus, Überwachungstools in private Haushalte bringen zu wollen. :D
 
Es ist die richtige Schlussfolgerung Smarthome weiterzudenken. Aufgaben bündeln und ein "GladO"S zu haben. Jemand der immer da ist, denn man nicht erst durch Consultants zusammenbauen muss.
Ich bin mir sicher, dass man damit viel energieeffizienz aus Häusern rausholen kann. Habe mich was das angeht auch ne weile mit KI unterhalten.

Mutig... Ich hoffe Europäer ziehen schnell nach. Der Ansatz ist gut aber Cyber-Sicherheitstechnisch ist das eine Schachtel der Pandora.

Ich frage mich welche Juristen die AGBs und Benutzer Handbücher überflogen und geschriebenhaben.
 
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