Ich habe drei Fritzboxen, akutell DSL, Glas, Mobilfunk Site-2-Site mit IPSec gekoppelt (im Grunde im Dreieck). Dabei gibt man ja jeweils "spiegelverkehrt" die Gegensstellen ein - fertig. Mit Wireguard habe ich bis jetzt nur Client/Smartphone zur Fritzbox mit WireGuard geschafft. Versuche ich dort Site-2-Site, erstellt man irgendwie eine Wireguard-Konfiguration, welche man dann um die weiteren Firtizboxen "erweitern" soll. Ich habe mich einmal stumpf/dumm/naiv an die Anleitung gehalten, hat nicht funktioniert. Dann habe ich versucht die Konfiguration zu verstehen: habe ich nicht. In der Konfig kam mir einiges unlogisch vor, aber ich wusste nicht, wie ich es zu korrigieren hatte.
Daher habe ich eben IPSec genommen, obwohl immer Wireguard propagiert wird. Damit komme ich auch aus vom Smartphone, von unterwegs (Telekom) auf die LTE-Fritzbox (Vodafone/Klarmobil). Ohne Business-Anschluss. Warum das früher nicht ging, heute aber schon, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Öffentliche IP, IPv6, CG-NAT, DS-Lite, Firewall im Mobilfunknetz? Vielleicht hat der Myfritz-Dienst irgendeinen Trick eingeführt.
PS: Zur Grundfrage, bei WireGuard kann ich es nicht sagen, aber bei IPSec verbindet sich das auch bei Neuverbindung, seit Monaten (oder mittlerweile Jahren).
PPS: Die eigentliche Grundfrage ist ja der App-Zugriff.

Das ist nochmal ein anderes Thema, wenn die Apps per upnp, casts, nur im Netz, ... gucken, und man nicht manuell eine IP aus einem anderen Netz angeben kann.