Arachnophobie

Harper

Lieutenant
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Juni 2006
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Hey,

sind hier evtl. auch Leidensgenossen? Es beeinträchtigt einen immer wieder. Eben habe ich eine Hausspinne im Bad gehabt, die für meine Verhältnisse sehr groß war.

Ich habe dann meinen Mut zusammen genommen und eine Schüssel draufgestellt. Dann denkt man sich wie man vorgehen soll. Staubsauger? Ist am bequemsten aber ich habe Angst, dass die Spinne dann weiterlebt. Nach draußen befödern ist sehr schwer. In dem Fall musste meine Freundin aushelfen mit einem Schuh. Es mag für manche peinlich sein aber ich kann sowas einfach nicht... seit Jahren habe ich diese Angst...
 
Harper schrieb:
Staubsauger? Ist am bequemsten aber ich habe Angst, dass die Spinne dann weiterlebt.

Tun sie in der Regel.
Wenn es wirklich stört und sich auf dein Leben auswirkt, solltest du eine Therapeuten aufsuchen.
Solche Ängste lassen sich relativ gut bekämpfen.
Neben entsprechenden Gesprächen wird es letztlich wohl auf ne Konfrontationstherapie hinaus laufen. Man sollte aber eben nicht selbst rumdoktern.
 
In der Regel mache ich es so, dass ich einen Topf/Plastikschale etc. drüber stülpe, dann ein Blatt Papier oder eine Zeitung unter das Gefäß schiebe und das Tier nach draussen befördere.

Töten tue ich sie nicht, dafür tun mir die Dinger viel zu leid. Kann mir aber vorstellen, dass es mit einer Spinnenphonie schwierig wird, sie nach draussen zu setzen.
 
Das Problem mit der Arachnophobie habe ich auch.
Irgendwie ist das als Mann völlig absurd, vor so einem kleinen Tierchen Angst zu haben.

Nun ja, machen kann ich da selber nicht viel.
Immer, wenn ich versuche, mich der Angst zu stellen und die Spinne in ein Glas zu tun oder in die Hand zu nehmen, scheitere ich.

Ich glaube, alleine komme ich da nicht raus. Da kann nur ein Therapeut helfen.
 
Hi,

das ist aber irgendwie auch vollkommen normal. Es gibt Unmengen an Studien, bei denen kleine Kinder eine Spinne ansehen und sie für total interessant halten. Aber die Reaktion der Erwachsenen (vorwiegend Mütter, ohne jetzt irgendein Vorurteil bedienen zu wollen) bringen einem bei, dass die Tiere Ekelig sind und man ihnen ausweichen sollte.

Klingt nach leicht reden, ich, habe selbst auch eine leichte Arachnophobie und finde die Viecher total ekelig. Ich öffne auch anders eine Tür, wenn an der Wand neben dem Schloss eine Spinne sitzt, oder schaue paranoid nach oben, wenn in der obersten Ecke der Dusche im Altbau so ein Tier sitzt. Ich springe auch aus dem Bett, wenn so ein Vieh mal rüberkrabbeln sollte. Aber ich kann sie auch plattmachen mit einem Schuh, wenn es sein muss, fasse aber beim Staubsauger das Rohr davon ganz am Ende an, falls das Tier auf die Idee kommt, außen am Rohr mir entgegen zu krabbeln.

Was will ich damit sagen... Arachnophobie ist so ziemlich die verbreitetste Phobie die ich kenne, das ist normal. Meine Erfahrung ist, dass sich das in gewissem Maße mit der Zeit legt. Ich kriege keine Panik mehr, wenn bei mir eine oben in der Ecke im Bad hängt. Aber nahe kommen darf mir so n Vieh auch nicht.

Ich bin echt ein sehr tierlieber Mensch, ich liebe meine Katze über alles (auch wenn sie mir heute echt üble Wunden zugefügt hat im Spieltrieb *g*) und esse nur Tiere aus Massentierhaltung weil ich es ungerecht finde, dass die glücklichen Tiere sterben (Scherz *g*), aber Krabbeltiere wie Spinnen und Käfer haue ich einfach um.

Beim Absaugen von Spinnen glaube ich einfach daran, dass sie durch den erzeugten Luftsog und die Windungen des Schlauches sich so viel brechen, dass sie in sekundenschnelle sterben, und durch das saugen an einer ebenen Oberfläche am "Vakuum" ersticken. So können sie mir nicht mehr "gefährlich werden".

Also versteht mich bitte nicht falsch, ich würde einer Spinne jetzt auch keine beine ausreißen oder sowas, um zu sehen wie sie im Kreis läuft, weil das Quälerei wäre. Wenn ein Tier wo falsch ist und getötet wird, soll das auch wenigstens schnell gehen.

Manchmal frage ich mich, was ein Psychogramm aus meinen Postings so für interessante Ergebnisse ergeben würde *g*
 
@BCFliege
Genauso wie du denke ich auch.

Normale (kleine) Spinnen sind mir egal, aber sobald da diese langbeinigen oder stärker gepanzerten oder vielleicht auch noch farbig auffällige Viecher kommen, renne ich. O.o
Das muss irgendein Instinkt sein.
 
Ein bischen kann ich euch alle hier beruhigen, eure Arachnophobie scheint mir noch recht gemäßigt zu sein. Meine Freundin hat eine extreme Ausprägung, die mich auch teilweise ziemlich ratlos macht aber zum Glück nicht so oft zum Vorschein tritt.
Solange ihr euch noch dazu bringen könnt, die Viecher irgendwie zu beseitigen, geht das noch in Ordnung. Sie kann das garnicht, kann sie auch nicht ansehen und schreit bei ihrem Anblick oft laut los, egal wop und zu welcher Uhrzeit. Da kann leider nur ein Therapeut helfen, aber da kann ich sie nicht zu überreden, dass muss sie leider selbst erkennen, was nicht so leicht werden dürfte.

Mich selbst stören die Viecher fast garnicht, wäre meine Freundin nicht, würde ich sie auch in meinem Zimmer in Ruhe lassen, außer sie sitzen wirklich irgendwo, wo ich mit den Händen rumhantiere. Nur die relativ grossen Exemplare, die aus dem Garten in unseren Keller kommen, finde ich etwas ekelig.
 
Das Problem dabei ist ja, dass so eine Therapie in der Regel nicht ohne Konfrontation vonstatten geht, und davor hat in dem Fall deine Freundin eben Angst, und geht es daher nicht an. Es schränkt sie ja auch nicht in ihrem Leben ein, es sei denn sie träumt von einer Karriere als Archäologin, da hat man es in ausgebuddelten Gemäuern nunmal beruflich damit zu tun. Ich würde die leichte Ausprägung auch gerne loswerden, aber wenn ich daran denke, dass ich so ein Tier auf die Hand nehmen müsste, da wäre es vorbei bei mir. Reden und sowas darüber gerne, auch Aufenthalt im gleichen Raum, oder nah anschauen hinter Glas, das geht, aber anfassen, nie und nimmer ;)

So ist es halt nervig mit den Viechern, aber man kommt ja sonst noch klar und solange es nicht derart ausartet, dass man nicht mehr unter etwas drunter schauen kann, weil da ja eine Spinne sitzen könnte, ist ja auch noch alles in Ordnung, und warum daher eine Therapie machen, auch wenn die Kasse es zahlt ;)

Also volles Verständnis für deine Freundin, zumal sie ja jemanden hat, der sich darum kümmert *g*
Ergänzung ()

Und auch wenn es jetzt wie n Emo klingt... Hatte lange einen 17"er, kam dann auf 22 und hab mich gefühlt wie Jesus. Dann kam ich von 22 auf 24 in FullHD und hab mich gefühlt wie Gott ;) Genieß es *g*
 
Bei einer "Angst von Spinnen" gleich von "Arachnophobie" zu sprechen, halte ich für etwas übertrieben...
Letzteres gehört IMHO definitiv in professionelle Behandlung. Wer also förmlich "austickt" wenn er eine Spinne sieht, brauch definitiv Hilfe.

Wer einfach nur nichts mit den Viechern zu tun haben will, also "nur" "Angst vor Spinnen" hat... Naja, das lässt sich imho einfach durch "Training" in Griff kriegen. Läuft ja auch bei professioneller Hilfe im Grunde auf das Gleiche raus ;)
 
Ich meine mal gelesen zu haben, das es sich dabei um recht sinnvolle Urängste handelt. Unsere nicht mehr affenähnlichen Vorfahren hatten achtbeinige Nachbarn von anderem Kaliber als heute, die ihnen durchaus gefährlich werden konnten. Von daher könnte die Abneigung oder Angst im Prinzip eine uralte Feindschaft sein....
Es gibt Spinnenfänger zu kaufen. Am besten sind die mit langem Stab und Greifborsten zum ausfahren an der Spitze. Dann muss man nicht so nah ran :-) und die Spinne überlebt das unverletzt, solange man sie dann nicht ins Klo wirft.
 
Ich zähle mich zu den (mittlerweile kontrollierten) Phobikern. Eine Phobie liegt imho vor wenn man eine unangemessene Angst entwickelt, die die Lebensqualität einschränkt und man äußerst irrational reagiert. Darüber hinaus hält die Angst auch noch an wenn der Krabbler bereits entsorgt wurde bzw. geflüchtet ist, also keine unmittelbare "Gefahr" mehr besteht.
Zudem meidet man jegliche Art der Konfrontation.
Dabei handelt es sich auch nicht um eine Urangst sondern um etwas anerzogenes. Irgendwann in der Kindheit hat man "gelernt" das Spinnen "Ihhhhh" und "Bahhh" sind.

In meiner Kindheit ging das soweit das ich im Spatsommer kaum noch draußen war weil das die Saison der Kreuzspinnen ist die immer und überall ihre Netze aufbreiteten. Eine Spinne im selben Raum, undenkbar damals. Spielen in Büschen oder unter Bäumen ? Ging nicht. Ich habe unbewusst immer alles kontrolliert und es vermieden Orte aufzusuchen wo sich die Tierchen aufhalten. Dachboden, Keller, Gartenhäuschen ... alles böse Orte.

Nachdem ich dann in meiner Jugend einmal aus einem fahrenden Auto "geflüchtet" bin (gab jede Menge Prellungen und Schürfwunden) weil eine Spinne an der Sonnenblende war dachte ich mir das ich da so langsam etwas ändern muss. Ich habe mir daraufhin eine Vogelspinne (Eupalaestrus Campestratus) zugelegt die ich inkl. Terrarium von einem Händler erwarb (sie war also immer hinter Glas). Nachdem ich jede Menge Fachliteratur über Spinnen gelesen hatte und dies auch immer selbst am lebenden Objekt nachvollziehen konnte (Verhalten der Spinne in bestimmten Situationen) "gewöhnte" man sich aneinander. Die Panik bei der Fütterung wenn sich der Koloss auf ein Futtertier stürzte legte sich irgendwann und man schaute neugierig zu auf welche Art sie dieses Mal jagen würde. Das ging dann so einige Monate lang bis ich dann so weit war "mein Haustier" auch mal näher zu betrachten.

Ich hatte bis dato selbst die Häutungen nur mit Schweißausbrüchen und kontrollierter Panik in die Hand nehmen können (Spinnen haben Exoskelette die sie bei einer Häutung einfach abwerfen - das Skelett entspricht also zu 100% der Spinne ... wiegt nur deutlich weniger.). Mit diesem Häutungen habe ich dann täglich "geübt". Immer mal in die Hand nehmen, betrachten ... einfach an den Anblick gewöhnen. Das ging irgendwann ganz gut weil die Haut ja auch nicht weglaufen konnte. *g*
Beim Kauf meiner zweiten Vogelspinne (Brachypelma-Smithi) lernte ich dann Jemanden kennen der vor Jahren ein ähnliches Problem hatte und mittlerweile die Angst überwunden hatte.
So kam es dann dass er eines Tages meine bis dahin gut bekannte Vogelspinne aus dem Terrarium nahm und sie mir auf die Hand setzte. Sie blieb erstmal gut 2 min ruhig sitzen (bis der erste Handschweiß getrocknet war) und fing dann an ganz ruhig den Arm hoch zu krabbeln. Bis dato hatte ich nur ein Bild von "rennenden Spinnen" im Kopf (die nach dem weglaufen nicht mehr zu finden sind), umso erstaunter war ich das der Krabbler ganz behutsam seine Umgebung erkundete und mit der Hand gelenkt werden konnte. Das hat er dann wochenlang mit mir gemacht. Irgendwann habe ich sie dann mal selbst raus genommen und herumlaufen lassen. Dummerweise hatte dabei wohl ich eine hektische Bewegung gemacht und die Spinne entwickelte eine ähnliche Panik wie ich selbst. Sie rannte los um dann nach 40cm an der Tischkante wieder zu stoppen. Puhhh... Panik pur. Ich habe dann aber meinen ganzen Mut zusammengenommen und sie wieder vorsichtig auf meine Hand dirigiert und sie ins Terrarium gesetzt. Seitdem komme ich mit den Tierchen klar. Sie hat genauso viel Angst vor mir wie ich vor ihr. *g*
Dummerweise nur mit den Vogelspinnen. Mit denen kann ich mittlerweile "arbeiten" ohne das es mich großartig juckt. Wenn jedoch mal ein dicker schwarzer Hausspinnenvertreter über den Teppich flitzt ist es mir immer noch sehr unangenehm. Die würde ich immer noch nicht anfassen weil die Dinger eben so flott sind und ich somit nicht kontrollieren kann wo sie hin rennen. Trotzdem würde ich sagen das es sich gebessert hat da ich sie jetzt mit einem Glas o.ä. einfangen und dann an die frische Luft setzen kann. Vorher: undenkbar!
Wenn sie dann doch hinter der Couch verschwinden sollten dann ist es eben so. Ich weiß das Spinnen nach Möglichkeit Orte meiden wo etwas los ist. Sollte sie also auf der Couch rumkrabbeln dann wird sie sobald sie mich entdeckt flüchten. Mit diesem Wissen macht es die Sache schon Mal leichter.

Eine Sache noch: Diesen Sommer hatte ich wieder einen ähnlichen Vorfall beim Autofahren wie in meiner Jugend. Diesmal war ich jedoch der Fahrer. Ich klappte in einer Kurve die Sonnenblende runter und sah das dort ein stattlicher Krabbler baumelte. Panik! Ich war drauf und dran in dieser Schrecksekunde das Lenkrad loszulassen um das Tier zu entfernen. Bin aber dann doch noch erst um die Kurve gefahren, habe angehalten und dann erst gehandelt. Davon bekomme ich jetzt noch eine Gänsehaut aber bin schon etwas Stolz das ich so besonnen handeln konnte.

Es lohnt sich also sich mit der Angst zu beschäftigen. Spinnen sind eigentlich recht interessante Tiere und tun eigentlich keiner Menschenseele etwas. Vogelspinnen können zwar empfindlich zubeißen (sie haben bis zu 1.5cm lange Beißwerkzeuge), das tun sie jedoch nur wenn ihnen keine andere Möglichkeit (z.b. Flucht) mehr bleibt. Ich halte sie aufgrund ihrer "ruhigen" Art (langsames Laufen wenn man sich nicht hektisch bewegt) für besonders geeignet was eine "Therapie" angeht. Sie haben die typische Spinnenform (man kann sich also optisch an sie gewöhnen) und sie können nicht mal eben so "in den Pulli krabbeln".
Hausspinnen sind völlig "ungefährlich", sie kommen mit ihren kleinen Beißwerkzeugen nicht durch die menschliche Haut.
Rational gibt es also keinen Grund Angst zu haben. Nur handeln Phobiker selten Rational. ;)

Ich hoffe mein Post war nicht zu lang oder zu langweilig. Wollte nur mal meinen Standpunkt zum Thema bringen. Als Mann wird man ja oft belächelt wenn man eine Phobie gegen Spinnen hat.
Vogelspinnen kommen übrigens auch beim schwächeren Geschlecht an. Gerade diejenigen die steif und fest behaupten das sie einen nie besuchen würden weil man Vogelspinnen hält stehen dann stundenlang interessiert vor dem Terrarium rum.
 
Wenn ich eine Spinne (Größe egal) in meinem Keller oder sonst wo habe, gehe ich hin, lass sie auf meine Hand laufen oder nehm sie vorsichtig am Bein, dann geh ich nach oben und setz sie im Garten oder auf der Straße aus.

Dass das nicht unbedingt der Regelfall ist, weiss ich.
Habe schon desöfteren "Bewunderung" erhalten, wenn jemand anderes dabei war.

Naja.
Im Endeffekt wurde schon alles gesagt. In unserer Kindheit wurde uns "beigebracht" dass diese Tiere gefährlich, eklig etc. sind und wir sie meiden sollen.
Das ist dann nach X Jahren nicht mehr aus unseren Köpfen zu bekommen.

Das die zumindest in Deutschland verbreiteten Hausspinnen (große winkelspinne, http://de.wikipedia.org/wiki/Große_Winkelspinne) völlig ungefährlich ist, daran denkt fast niemand.

Naja, im Endeffekt spielt der Standort ne große Rolle.
In Nordamerika, Südamerika oder Australien wird das ganze etwas anders ablaufen, denn dort gibt es in der Tat gefährliche Spinnen.
 
VD schrieb:
Naja, im Endeffekt spielt der Standort ne große Rolle.
In Nordamerika, Südamerika oder Australien wird das ganze etwas anders ablaufen, denn dort gibt es in der Tat gefährliche Spinnen.

In den USA z.B. kann besonders ein Biss der brown recluse spider wahnsinnig gefährlich werden. Allerdings gelten die Tiere als nicht aggressiv und beißen nur zu, wenn sie keinen anderen Ausweg sehen.
 
Ich hab da auch Stress. Allerdings schlage ich die Spinnen entweder mit Büchern tot oder sprüche auf sie mit brennendem Haarspray.

Ich muss die Spinnen einfach töten, irgendwie rausbefördern ins Freie und die Vorstellung, dass diese dort weiterlebt geht gar nicht :(
 
Zu der Sache mit dem Staubsauger und ob Spinnen weiter leben hatte ich vor kurzem einen Streit mit einer Freundin. Herausgekommen ist das hier: Klick mich!

Dem Text nach leben sie zwar maximal ein paar Tage weiter, werden aber so gut wie immer im inneren des Saugers versterben.
 
offizieller pfui thread!!!

xD

lasst die armen spinnen doch leben :)

gleiches recht für alle!!! xD ich geh auch nich nach draußn und töte hunde!!

(hab panik vor hunden und wenn die nur belln könnt ich kotzn ^^ ich mag se einfach nich)

aber ich MUSS mit leben xD

Ich kauf mir bald meine Rodbeinige Riesen zuckermaus xDDD

mfg
 
ich hab den mist auch. leute das is das schlimmste was es gibt.


weberknechte gehen gerade noch so das ich nicht weggrenne. sind es größere bzw. andere arten dann renn ich schreiend davon und bin erstma geschockt. das dauert dann etwas bis ich mich wieder beruhigt hab.^^ je nachdem wie die spinne mich erschreckt hat.

ich muss die spinnen zu 99% von anderen wegmachen lassen. so käfergroße dinger da hau ich nen spiel drauf oder irgendwas lass ich drauffallen oder saug sie mit geschlossenen augen weg.

ich trau mich auch nciht wirklich in bestimmte kellerräume oder dachböden. geht einfach gar nciht !

alle anderen tiere sind mir egal. schlangen, ratten, oder sonstwas. ok schlangen hab ich noch keine in meiner nähe gehabt außer vll zoohandlung ^oder im zoo.

das lustige ist aber ich kann mir vogelspinnen oder so im fernsehen oder im zoo anschauen. wenn sie aber dann schneller rummachen nehm ich auch abstand. im fernseher halt nicht. sind ja nicht gerade in meiner nähe :D

das mit dem staubsauger hab ich verschiedene sachen gelesen.

durch die geschwindigkeit und die kraft werden die einfach zerfetzt.

manche staubsauger haben ja so nen ventil das nichts mehr raus kann.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bookstar schrieb:
Ich hab da auch Stress. Allerdings schlage ich die Spinnen entweder mit Büchern tot oder sprüche auf sie mit brennendem Haarspray.

Zweiteres finde ich irgendwie ein bisschen extrem, weil man sich selbst gefährden kann. Zudem hätte ich auch keine Lust aus Hausbrand oder ein schwarzes Loch in der Tapete. :lol:
 
wenns keine vogelspinne oder sowas ist dürfte ne halbe sekunden feuer reichen dann is die spinnen matsch
 

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