Also, erst einmal zur Lobby Mechanik, du kannst Solo in eine Map gehen und spielst dann nur mit anderen Solo-Spielern auf dieser Map. Optional kannst du auch gegen Gruppen auf die Map gehen, dazu später mehr.
Das Matchmaking richtet sich nach deinem eigenen Verhalten, über geschätzt drei Runden, heißt bist du aggro drauf, kommst du zu anderen aggro Spielern und umgekehrt. Das ist natürlich keine Garantie, aber macht es etwas leichter. Am Ende sind das andere Menschen und die verhalten sich eben... wie Menschen. 🤷♂️
Die Uhrzeit, Karte und ob ein Event läuft spielen auch eine Rolle.
Spawn Camper oder so, sind mir kaum begegnet. Der, der zuerst schießt, hat aber einen klaren Vorteil, das heißt, entweder schießt man auf alles was sich bewegt oder man wird erschossen. (Grob vereinfacht)
Die gute Ingame-Kommunikation kann da in vielen Situationen hilfreich sein. Im Schnitt treffe ich mehr hilfreiche Kollegen als unfreundliche.
Es gibt Events, da muss man eh als Team ran, da sind dann auch alle etwas lockerer drauf. Und da würde ich z.B. auch als Solo mit Gruppen zusammen reingehen, weil die Chancen auf einen guten Ausgang steigen.
Teams können sich untereinander "ressen", solange die Spieler nur "gedowned" sind, während man Solo immer Defibs dabei haben muss um anderen zu helfen. Man kann diese alternativ stabilisieren und so bis zum Extraction Punkt kriechend am Leben halten.
Zum Thema Sterben, das ist nun mal die Mechanik des Spiels. Dafür gibt es ein zufälliges "freies Loadout" mit dem du ohne Invest in eine Runde gehen kannst und durchaus auch mithalten, insbesondere bei PvP, nur große Arcs sind damit kaum zu knacken.
Man muss einfach lernen, dass man alles wieder finden kann, wichtige Funde in seine Safepocket packt und wenn man dann erst mal genug Geld hat, ist man auch nicht mehr so gefrustet, falls man mal mehrere Runden in Folge Pech hat.
Ich finde es noch immer absolut unterhaltsam, würde es aber nicht als ein Shooter bezeichnen, außer vielleicht die Map "Stella Montis" da geht es immer ab.
Das Matchmaking richtet sich nach deinem eigenen Verhalten, über geschätzt drei Runden, heißt bist du aggro drauf, kommst du zu anderen aggro Spielern und umgekehrt. Das ist natürlich keine Garantie, aber macht es etwas leichter. Am Ende sind das andere Menschen und die verhalten sich eben... wie Menschen. 🤷♂️
Die Uhrzeit, Karte und ob ein Event läuft spielen auch eine Rolle.
Spawn Camper oder so, sind mir kaum begegnet. Der, der zuerst schießt, hat aber einen klaren Vorteil, das heißt, entweder schießt man auf alles was sich bewegt oder man wird erschossen. (Grob vereinfacht)
Die gute Ingame-Kommunikation kann da in vielen Situationen hilfreich sein. Im Schnitt treffe ich mehr hilfreiche Kollegen als unfreundliche.
Es gibt Events, da muss man eh als Team ran, da sind dann auch alle etwas lockerer drauf. Und da würde ich z.B. auch als Solo mit Gruppen zusammen reingehen, weil die Chancen auf einen guten Ausgang steigen.
Teams können sich untereinander "ressen", solange die Spieler nur "gedowned" sind, während man Solo immer Defibs dabei haben muss um anderen zu helfen. Man kann diese alternativ stabilisieren und so bis zum Extraction Punkt kriechend am Leben halten.
Zum Thema Sterben, das ist nun mal die Mechanik des Spiels. Dafür gibt es ein zufälliges "freies Loadout" mit dem du ohne Invest in eine Runde gehen kannst und durchaus auch mithalten, insbesondere bei PvP, nur große Arcs sind damit kaum zu knacken.
Man muss einfach lernen, dass man alles wieder finden kann, wichtige Funde in seine Safepocket packt und wenn man dann erst mal genug Geld hat, ist man auch nicht mehr so gefrustet, falls man mal mehrere Runden in Folge Pech hat.
Ich finde es noch immer absolut unterhaltsam, würde es aber nicht als ein Shooter bezeichnen, außer vielleicht die Map "Stella Montis" da geht es immer ab.
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