ASUS P8P67 Pro durchgebrannt?

So hab die CPU neu rein und raus gemacht (3x mal), den Schaumstoff weggenommen und durch Pappe ersetzt, Rams nochmal durchgetauscht.... Leider alles ohne Erfolg, Bild bleibt schwarz CPU LED leuchtet. Ich glaube da is nix mehr zu machen. Ich werd jetzt mit nem alten Core2Duo samt Board testen ob nicht vielleicht noch die Grafikkarten oder Laufwerke Schaden genommen haben! Irgendwie hab ich keinen Bock mehr auf Asus :(

Update:
So neuer CPU ist geordert, hoffe mal das nicht das Corsair NT daran schuld war sondern das Board einen Schaden hatte, nochmal das Gleiche und ich flipp komplett aus!
 
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Könnte auch sein das die CPU die 1,4 Volt nicht so toll fand. Man muss bedenken es ist 32 nm.
 
Hab ich auch schon dran gedacht, dann ist mir aber eingefallen ich hatte den Vcore aber zu diesem Zeitpunkt bereits auf max 1,34v gesenkt und die 24/7 Taktrate auf 4,5ghz angepasst! Mir ist aber auch aufgefallen das trotz einer minimalen + Offset Voltage von zB. 0,020v die CPU bei Prime vom Board doch auf 1,4v gejagt wird obwohl PLL etc deaktiviert ist im Bios!

Schaade war ein guter Chip, hatte für SuperPi 5,4ghz erreicht mit dem Teil in einem Testlauf... Sowie ich mein Glück kenne wird der neue CPU wahrscheinlich deutlich darunter liegen was diese kurzzeitigen Benchmark-Taktraten betrifft. 4,4 sollten aber bitte noch drin sein :D
 
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... kennst du die VID deiner CPU? 1,4Vcore scheint mir auch etwas gewagt. Aber man wird sehen sobald die neue CPU da ist, ob es an der alten CPU lag.
 
Ist natürlich möglich das es an der Vcore lag, aber mich wundert es da ich sie 20min davor extra noch auf max 1,34v gesenkt hatte... Und warum zerschießt es dann auch das Board direkt mit?

Ich hab mal die Wiederstände gemessen mit nem Voltmeter, wenn die CPU auf dem defekten Board eingebaut ist, bekomm ich nen kurzen am EATX-Anschluss. Wenn ich sie rausnehm ist der Kurzschluss weg. Das Board muss aber defekt sein da das neue Board jedoch mit eingestecktem EATX-Stecker startet im Gegensatz zu dem alten.
 
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Stichwort Leckströme :)

btw. es ist "die CPU"
 
btw. es ist "die CPU"

Stimmt natürlich, böser Fehler! Ist ja ne Abkürzung für "central processing unit" also "DIE" Zentrale Prozessoreinheit........ wie konnte ich das nur vergessen!

Ich werd jetzt auf jeden Fall mal sehr vorsichtig sein mit der neuen CPU, erstmal sehn was mit standart Vcore und - Offsett so drin ist.... 4,4 - 4,5ghz hät ich aber schon gern im 24/7 ;)
 
Schade dass es so gesehen keine Gewährleistung für CPUs gibt bzw. es sehr schwer ist,diese Gewährleistung zu nutzen.
Ich hatte so einen ähnlichen Fehler,dass die CPU LED rot leuchtete und bei mir lags daran,dass der CPU Stromkabel von meinem NT abgegangen war^^
 
So die Kiste läuft wieder! Laut Zulieferer hats die Spannungswandler und den CPU zerschossen. Warum und wieso steht erstmal nicht fest. Vielleicht war es der Vcore der zwischen 1,35 und 1,4v einfach zu hoch war oder ein Defekt am Mainboard.

Seit Athlon XP-Zeiten ist mir nix mehr abgeraucht...

Auf jeden Fall dickes "Dankeschön" für die ganzen Antworten!

Mfg Dechsi
 
... hm, den Spannungswandler vom Board hat es nicht durch anheben der Vcore zerschossen. Der war einfach nur defekt und hat die CPU mitgenommen.
 
hab auch ähnliche Probleme: siehe mein Thread
 
So melde mich mit fantastischen Neuigkeiten (welch Ironie) zurück!

Gleiches Problem wieder aufgetreten, nur jetzt mit dem neuen Board und nem neuen CPU!

Starten des Rechner nicht möglich bei eingestecktem EATX-Stecker, ohne Stecker leuchtet nur das CPU-Led und die Lüfter drehen....

Jetzt kann es nur noch ein defektes Netzteil sein, CPU lief mit nahezu default Spannung auf 4,3ghz! Auf die Spannungswandler hatte ich jeweils einen kleinen Radiallüfter montiert.

Ich denke, dass das Netzteil aus irgend einem Grund die 12v EATX Schiene hochjagt. Warum und wieso hab ich keinen blassen Schimmer und das auch noch in der Preisklasse!

Diesesmal passierte der Defekt beim Bootvorgang.

Ich muss mich jetzt zurückhalten das ich nicht den Vorschlaghammer in die Garage holen geh!



Mfg Dechsi
 
... das Netzteil würde aber den Kurzschluss (oder was auch immer) doch nicht jedesmal erst ab einer bestimmten Laufzeit des Boards verursachen sondern eigentlich sofort? Bord hattest du (zum testen) im ausgebauten Zustand gestartet?
 
Die neuen Teile liefen problemlos zwei Wochen fertig eingebaut im Gehäuse! Dann der besagte Defekt ein zweites mal nur diesmal bei gänzlich geringer Übertaktung und fast Standart-Vcore! Auch die Spannungswandler wurden diesmal gekühlt....


Ich grieg noch die Krise mit der Kiste!
 
... schwer zu sagen wo der Wurm steckt. Vor allem, weil es schleichend auftritt. Könnte nur noch vermuten, dass am Gehäuse irgendwas ans Board drückt aber erst unter bestimmten Voraussetzungen, die anscheinend nach einer bestimmten Laufzeit erreicht sind.
 
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Schick das Netzteil zu Corsair, die haben 7 Jahre Garantie - eventuell erstatten sie dir ja die Kohle für die restlichen Sachen ;)

Steckleisten und Kabel würde ich gleich mit auf den Müll feuern.
 
also weiß nicht ob du dein Problem schon gelöst hast aber mir gehts genau gleich mit diesem board.
Beim ersten lief der pc ne woche einwandfre dann blieb plötzlich alles schwarz. danach neues board bestellt und eingebaut und pc funktionierte wieder 2 tage und jetz der gleiche mist. er startet nicht und nur die lüfter drehen...

werd morgen mal bei asus nachfragen was die dazusagen... bin aber mittlerweile echt am durchdrehen...
 
Hatte das gleiche Problem wie der TE.
Ende März ging der Rechner einfach aus während ich an meiner Diplomarbeit saß. Soll heißen: in diesem Moment geringe Systemauslastung, keine Übertaktung der CPU. Ein Neustart war nicht mehr möglich, kein Zucken der Lüfter - einfach nichts. Nach Entfernen das 8-poligen 12V-Anschlusses gingen die Lüfter an und die CPU-LED leuchtete, ein paar Sekunden später wieder aus. Hatte auch zuerst das Netzteil im Verdacht. Nach Austausch aber keine Veränderung.

Da ich noch ein Mainboard im B2-Stepping hatte, habe ich gleich von der "Sandy-Bridge-Mainboard-Umtauschaktion" gebrauch gemacht. Habe aber auf ein einfaches P8P67 gewechselt und habe den Differenzbetrag zurückerhalten. Reicht auch vollkommen aus.

Und siehe da: Nach dem Mainboardwechsel funktionierte alles wieder! Also P8P67 Pro (B2) war defekt aus unersichtlichem Grund.

Sonstige Informationen zu meinem System können, bei Bedarf, hier nachgelesen werden:
https://www.computerbase.de/forum/threads/intel-core-i5-2500k-vs-intel-core2quad-q9650-benchmark-fsx.844720/#post-9191450
 
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