Asus Zenbook (UX305) Modellauswahl

Drizzit42

Cadet 2nd Year
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Hallo Leute,

ich bin derzeit auf der Suche nach einem 13,3" Ultrabok und nach laaaaanger Recherche sagt mir die Zenbook Reihe von Asus doch recht zu. Leider haben sich scheinbar innerhalb kürzester Zeit wohl neue Modellkennzeichnungen ergeben weshalb es mir schwer fällt das "richtige" Notebook in diesem Dschungel herauszupicken.

Favorit ist das Asus Zenbook UX305LA-FC012H nach Lektüre des Tests von Notebookcheck. Problem: Genau dieses Modell gibt es nicht mehr.

An seiner Stelle gibt es jetzt zwei Modelle, die auf den ersten und auch den zweiten Blick identisch wirken:
Unbenannt.JPG]
Wo ist hier der Unterschied??

Um das Chaos noch komplett zu machen gibt es ja jetzt auch noch die neuen Modelle mit Skylake "ASUS Zenbook UX305UA", für die gibt es leider noch sehr wenige Reviews weshalb ich hier lieber eines der "altbewährten" Modelle wählen würde. Was meint ihr?

Danke schonmal für jede Hilfe!
 
Ist wohl der selbe. Möglichweiße wurde er mal bei MediaMarkt oder ähnlichem unter einer speziellen Artikelnummer angeboten.

Bin auch gerade am überlegen, mir einen UX305 zuzulegen. Ich würde aber zum Skylake Modell greifen. Die Skylake 305 haben einen 56 Wh Akku, anstatt den 45 bei der vorherigen Generation. Das + die verbesserte Effizienz sollten zu einer spürbar längeren Laufzeit führen.

Edit: Ist wohl ein Fehler bei Geizhals. Die alten i5/i7 haben auch schon einen 56wh Akku. Eine kleine Verbesserung sollte aber trotzdem bleiben. Ob die 100€ wert ist?
 
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habe das ux305ua, also die skylake version. ist wohl das gleiche book wie das ux305la nur mit 6. generation cpu. hab es um 1000€ bekommen, also um den gleichen preis wie der Vorgänger.

Größter Unterschied ist imo die integrierte gpu. skylake sollte auch energieeffizienter sein, aber praktisch alle aktuellen tests zeigen ähnliche Laufzeiten.

eines sollte klar sein: viele. ultrabooks, so auch die zenbooks (303 u. 305), leiden unter coil whining. egal ob broadwell, skylake oder der lüfterlose m-prozessor.

hatte zuletzt das acer v3 372, das hp envy 13, dell xps 13 (2016), die asus zenbooks ux303ub und 305ua und alle bis auf das acer litten unter dem oben genannten mangel.

auch backlight bleeding betraf jedes der ultrabooks.
 
Da frage ich mich, weshalb die Hersteller das coil whining einfach nicht in den Griff bekommen?
 
"Mein" UX305 hatte keins, sofern man sein Ohr nicht fast gegen das Gerät gehalten hat, aber das ist tatsächlich ein Problem, was sich durch die gesamte Zenbookreihe zieht und auch bei anderen Ultrabooks gehäuft auftritt.
Da sowas meistens ein innerhalb der Produktion schwankendes Verhalten ist, kann man theoretisch (sofern man Nerv und Zeit hat) mehrere Geräte durchprobieren, bis man ein gutes erwischt.
 
So weit ich weiß tritt dieses Spulenfiepen ja nicht zufällig auf. Wenn man minderwertiges/billiges Material verwendet ist das die Folge.

Und vielen Usern fällt sowas gar nicht auf, weil sie entweder nicht sensibel genug sind (diese spezielle Frequenz kann nicht jeder gleichermaßen gut hören) oder es stört sie einfach nicht.

Wüsste ich nicht, dass es so etwas gibt, ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ich hätte es sofort bemerkt. Weil man aber darüber Bescheid weiß, schaut man explizit danach und kann es dann, wenn man es gefunden hat, schwer wieder vergessen...
Wissen ist Macht, nichts zu wissen ist in diesem Fall wohl doch mehr Segen....:lol:

Und ich denke nicht, dass gewisse Notebooks einer Serie nicht davon betroffen sind. Wie gesagt, der eine ist sensibler, der eine weiß von nichts und sucht nicht danach...


@Threadersteller: Wenn du viel Wert auf Multimedia legst, dann würde ich von diesem Book absehen. Die verbauten Boxen sind mitunter die schlechtesten, die mir untergekommen sind. Es ist nicht der Bassarme Klang, nein mit diversen Equalizer-Einstellungen lassen sich passable Ergebnisse erzielen, nein es sind die verbauten Membranen: Soll heißen: selbst bei sehr niedrigen Lautstärken kommt es zu unschönen Vibrationen und Distorsionen. Wenn man nicht permanent Lautsprecher oder Kopfhörer verwendet, muss man die Finger vom Equalizer lassen, damit es zu keinen Verzerrungen kommt. Der Klang ist dann aber extrem dünn und flach.
 
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