Aufbau einer medizinischen Stelle, DICOM, Gesundheitsdaten, Datenschutz geplante Fachsoftware - Eure Einschätzung?

Rawday

Lt. Junior Grade
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Hallo liebe IT-Spezialisten! :)

ich plane aktuell den Aufbau einer Stelle im medizinisch-technischen Bereich und möchte zunächst abschätzen, welche Kosten und welcher zeitliche Aufwand für die komplette IT-Infrastruktur realistisch sind und ob sich das überhaupt lohnt bzw. in einer absehbaren Zeit überhaupt zu bewerkstelligen ist.
Mir ist bewusst, dass hier keine konkreten Zahlen genannt werden, aber ich habe absolut keinen Anhaltspunkt wie lange überhaupt sowas dauert. Mit genug Zeit würde ich das vielleicht auch alleine hinbekommen, aber Zeit ist Geld und die Zeit habe ich nicht :D. Im kleinen habe ich mir einen Server für Zuhause aufgebaut, inklusive Nutzerverwaltung, Gruppen, Zugriff von aussen, etc., aber als Largescale ist das eine andere Hausnummer. Mein Background ist halt die Physik und nicht die IT.

Falls das hier viel zu spezifisch ist, dann gerne Kontakte oder Ansprechpartner weiterleiten. :)

Die Stelle soll Prüfungen bzw. Begutachtungen im medizinischen Umfeld durchführen. Geplant sind etwa 3–4 feste Mitarbeiter + externe wechselnde Personen. Also +- 6-7 Arbeitsplätze.

Da dabei medizinische Unterlagen und Bilddaten mit Patientendaten verarbeitet werden, geht es nicht nur um klassische Büro-IT.

Geplant bzw. benötigt werden unter anderem:

  • komplette Einrichtung der Arbeitsplätze und Benutzerkonten
  • zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung
  • zentrale Datei- und Dokumentenablage
  • Backup- und Wiederherstellungskonzept
  • sichere externe Zugriffe für Mitarbeiter
  • sichere Datenübertragung mit Kunden bzw. medizinischen Einrichtungen
  • Verarbeitung und Speicherung personenbezogener Daten und Gesundheitsdaten
  • Protokollierung von Zugriffen und Änderungen
  • Speicher-, Archivierungs- und Löschkonzept
  • DICOM-Viewer für medizinische Bilddaten
  • ggf. zentrale Speicherung bzw. Verwaltung von DICOM-Daten
  • Fachsoftware für die Durchführung und Dokumentation von Prüfungen
  • Datenbank für Einrichtungen, Geräte, Ansprechpartner und Prüfungen
  • standardisierte Formulare und Prüfprotokolle
  • vorgefertigte Textbausteine für wiederkehrende Bewertungen
  • automatische bzw. teilautomatische Erstellung von Prüfberichten als PDF
  • Versionierung bzw. Nachvollziehbarkeit von Änderungen
  • später eventuell Übernahme bzw. Migration vorhandener historischer Daten
Es wäre schön, wenn der externe IT-Dienstleister, sowohl den Aufbau als auch die spätere Betreuung übernimmt und ich dann teilweise mit in die Betreuung einsteige und er mein Ansprechpartner bleibt, falls ich nicht weiterkomme. Wenn das Modell überhaupt möglich ist.

Außerdem soll es zukünftig komplett digital ablaufen. Aktuell werden im Verfahren noch Papierakten hin und hergeschickt, was nicht mehr zeitgemäß ist. Desweiteren wäre ein Zugriff von Zuhause für die Gutachter sehr schön, aber ich glaube das wird aus Datenschutzgründen nicht funktionieren.

Mich interessieren vor allem Erfahrungswerte zu folgenden Punkten:

  • Einmalige Kosten
    Mit welcher Größenordnung müsste man für die Planung und den kompletten Aufbau einer solchen IT-Umgebung rechnen?
Also beispielsweise Server/Cloud, Netzwerk, Arbeitsplätze, Benutzerverwaltung, Backup, Security, VPN/Remote-Zugriff, Datenschutzanforderungen usw.

Auch hier wieder: Konkrete Zahlen ohne genaue Angaben werden vermutlich nicht gehen. :)​

  • Laufende Kosten externer IT-Dienstleister
    Rechnet man sowas eher monatlich ab oder pauschal nach Stunden?
  • Projektdauer
    Wie lange dauert erfahrungsgemäß der Aufbau einer solchen IT-Struktur vom ersten Konzept bis zum produktiven Betrieb? Wären beispielsweise etwa sechs Monaten realistisch?
Planung → Auswahl/Beschaffung → Einrichtung → Tests → Schulung → Produktivbetrieb​

  • DICOM
    Welche Lösungen wären für eine solche kleine Organisation sinnvoll?
Es geht hauptsächlich darum, DICOM-Daten von Kunden einlesen und betrachten zu können. Eventuell soll später auch eine strukturierte zentrale Ablage bzw. ein kleines PACS hinzukommen.​

  • Fachsoftware
    Nutzt man da eher kommerzielle oder selbstgeschrieben Optionen?

Kunde/Einrichtung auswählen → Gerät auswählen → Prüfart auswählen → Prüfergebnisse eingeben → Bewertung → vorgefertigte Textbausteine auswählen/anpassen → Prüfbericht erzeugen → Bericht und Prüfdaten archivieren.​

Dazu sollen beispielsweise Stammdaten von Einrichtungen und Geräten sowie frühere Prüfungen gespeichert werden.​
Die Anwendung müsste nicht besonders komplex aussehen, sollte aber zuverlässig, langfristig wartbar und datenschutzkonform sein.​

  • Datenschutz / Gesundheitsdaten
    Da medizinische Unterlagen bzw. DICOM-Daten verarbeitet werden, würde mich außerdem interessieren, welche zusätzlichen Anforderungen dadurch typischerweise entstehen.

  • Welche monatlich laufen Kosten
    Was wären die IT-Punkte, wo monatliche Ausgabe anfallen würden (abgesehen natürlich von Strom, Miete, Internet etc)?


Mir geht es dabei zunächst nicht um konkrete Hersteller oder Angebote, sondern darum, für eine Unternehmensplanung eine vernünftige Größenordnung und einen realistischen Zeitrahmen anzusetzen.

Falls jemand schon einmal eine vergleichbare kleine medizinische bzw. technisch-medizinische Organisation von Grund auf aufgebaut hat, wären Erfahrungswerte besonders interessant.
Ich hoffe mein Anliegen ist halbwegs verständlich.

Vielen Dank Euch!:schluck:

PS:
Ich möchte am Liebsten komplett auf MS und solche Geschichten verzichten, wobei ich das durch die externen Gutachter für schwierig halte. Aber im Endeffekt ist die Desktopoberfläche ja egal, wenn eh nur der DICOM-Viewer und das Programm zur Auswertung genutzt wird. Und in Linux gibts auch vernüftige Alternativen zu MS365.
 
Kenn es von ner befreundeten Arztpraxis das man für Hardware und Software ne 6-Stellige Summe los wird, für Wartung und Service ist man ne mittlere 5 Stellige Summe los. Selbst was machen würde ich eher nicht empfehlen.
Letztlich müsstest du auf mehrere Systemhäuser zugehen und dir dort mal ein Angebot einholen.
 
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Schreibe deine Anforderung genau den üblichen Anbietern solcher Software und die werden dir schon ein passendes Angebot machen und ggfs. auch noch einmal gezielt nachfragen. Dürfte zielführender sein, als die Hoffnung auf Erfahrungswerte aus dem Forum.
Die von @Fujiyama genannte Größenordnung kannst dir aber schon einmal einprägen.
 
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Ein Zugriff von außerhalb ist kein Problem, auch nicht bei hohen Datenschutzanforderungen wie hier.
Dafür gibt es sichere Lösungen.
Bei uns bedeutet das Firmennotebook und VPN.
 
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Kosten: besorg dir einen Dienstleister, teile ihm das mit was du oben geschrieben hast
Zeit: rund 6 Monate bis 1 Jahr
laufende Kosten: Dienstleisterabhänig, einige machen das pro angefangene Stunde, andere Pauschal.
Datenschutz: auch hier ist der Dienstleister dein AP
 
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Rawday schrieb:
ich plane aktuell den Aufbau einer Stelle im medizinisch-technischen Bereich und möchte zunächst abschätzen, welche Kosten und welcher zeitliche Aufwand für die komplette IT-Infrastruktur realistisch sind und ob sich das überhaupt lohnt bzw. in einer absehbaren Zeit überhaupt zu bewerkstelligen ist.
Du brauchst eine Firma mit spezifischem Fachwissen, die die gleichen Aufgaben auch schon an anderen Stellen erfolgreich umgesetzt hat.

Lass Dir ein richtiges Angebot schreiben.
 
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Und pass auf, welche Software verwendet wird, einer der Anbieter fördert mit dem Geld eine extremistische Partei.
 
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Wer sollen denn die Kunden sein?
Ich sehe kein Problem mit der datenschutzkonformen Einrichtung innerhalb deiner Firma.
Aber wie soll denn die Kommunikation und der Zugriff auf die Daten der Kunden erfolgen?
Ich denke, dass das "Unternehmen" bei dem ich in der IT arbeite ein potentieller Kunde für dich sein könnte.
Gerade wegen der extrem hohen Datenschutzanforderungen (Sozialdaten) sind wir von dem Thema Daten / Akten verschicken abgekommen, und unsere Gutachter kommen zu uns ins Haus und verwenden dort mit eigenem Account unsere IT.
Sie erstellen die Gutachten direkt in unserem geschützten System, und verlassen das Haus ohne jegliche Daten.

Was ich damit sagen will: Orientier dich an deinen potentiellen Kunden.

Personal: Wir legen Wert auf Gutachten die vor Gericht auch Bestand haben.
Unsere Gutachter sind renommierte Fachärzte mit langer Berufserfahrung.
Auf welche Leute willst du zugreifen?
 
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Laufende Kosten externer IT-Dienstleister
Rechnet man sowas eher monatlich ab oder pauschal nach Stunden?

Hosting wird meist monatlich abgerechnet. Eine solche Ersteinrichtung läuft meist über ein Projekt und dies über ein Angebot.
Alles weitere, also Wartung, Dienstleistung usw je nach Dienstleister nach Aufwand oder per definierten Paketen (zB kauft man sich X Stunden ein und verbraucht diese dann, wie zB bei einer Prepaid Karte fürs Handy)
 
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als Itler in einem Systemhaus der Arztpraxen betreut kannst du derzeit mit 6 stelligen für die einmaligen Kosten rechnen.
Als Systemhaus stellen wir die Firewall und Antivirenlösung für die Kunden.
PC Ausstattung nach Bedarf.
Auch die Branchensoftware spezifisch für Ärzte oder Labore unterscheiden sich je nach Fachrichtung.

Derzeit ist es auch sehr schwer Systemhäuser zu finden die sich mit entsprechenden Lösungen auskennen, und man sollte mindestens einen Wartungs oder Kontingentvertrag mit einplanen.
 
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ein bekannter von mir besitzt ein systemhaus (hard- und software) für den medizinischen bereich, also von meiner seite aus +1 für einmalig 6-stellige kosten + wartungsvertrag. billiger wirds in dem bereich nicht.
 
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Lass es.
Ich glaube, dir ist gar nicht bewußt, wie reguliert der Markt im Gesundheitswesen ist.
Wenn ich schon lese, dass hier Patientendaten verarbeitet werden sollen: dir ist klar, dass du als Patient die absolute Oberhoheit deiner Daten hast? Wie gibt der Patient die Genehmigung? Wie wird diese revisionssicher und DSGVO-konform abgelegt? Wie kommen die Daten zu dir? Stichwort ePA, KIM, TI?
Was ist eine rechtssichere Begutachtung, was muss gewährleistet sein, dass die Begutachtung rechtlich standhaft ist?
Ich sehe weniger das Problem an der Hardware, ich sehe eindeutig das Problem bei der eingesetzten Software. Selber schreiben? No way.
Um welchen Bereich geht es überhaupt? Facharzt? Krankenhaus? GFB?
 
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Das Größte Problem ist nicht die Hardware und Server.
Das kann man üblicherweise in jeder Windows-Umgebung implementieren.

Die Nebenkosten für branchentypische Software und eingesetzte Kartenleser bzw. Datenübertragung sind die Dinge, die die Kosten nach oben treiben, weil die nach gültigen Rechtsvorschriften zertifiziert sein muss.

Einige Anbieter binden die Software aber an ihre Hardware, was die Sache noch einmal verteuert.
Auch versucht man dann die Administration selbst in die Hand zu nehmen, ein lokaler Adminstrator ist dann raus (kann auch ein Vorteil sein)

Gern darf man sich auch fragen, ob ein eigenes Qualitätsmangement und ISO-Zertifizierung erforderlich ist. Da kommen dann auch noch einmal 20-30K obendrauf.
 
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Ich kann nicht zu viel schreiben, ohne mich selbst oder Angehörige zu doxxen bzw. zu viel über den laufenden Prozess zu erzählen.

Daher möchte ich Vielen Dank für alle Antworten und Tipps sagen! Sie sind wirklich enorm hilfreich und machen die Entscheidung bzw. das was in die Verhandlungen mit reingenommen werden muss ziemlich einfach.
Arboster schrieb:
Bei uns bedeutet das Firmennotebook und VPN.
Möglich, da es aber so um die 20-30 Gutachter sein werden, schwierig, wenn nicht sogar unmöglich.
Drahminedum schrieb:
Und pass auf, welche Software verwendet wird, einer der Anbieter fördert mit dem Geld eine extremistische Partei.
Danke für die Warnung. Extremistisch kann man ja auf beiden Augenseiten sein. Beides ist nicht unterstützenswert.
Arboster schrieb:
Wer sollen denn die Kunden sein?
Ich sehe kein Problem mit der datenschutzkonformen Einrichtung innerhalb deiner Firma.
Aber wie soll denn die Kommunikation und der Zugriff auf die Daten der Kunden erfolgen?
Ich denke, dass das "Unternehmen" bei dem ich in der IT arbeite ein potentieller Kunde für dich sein könnte.
Gerade wegen der extrem hohen Datenschutzanforderungen (Sozialdaten) sind wir von dem Thema Daten / Akten verschicken abgekommen, und unsere Gutachter kommen zu uns ins Haus und verwenden dort mit eigenem Account unsere IT.
Sie erstellen die Gutachten direkt in unserem geschützten System, und verlassen das Haus ohne jegliche Daten.

Was ich damit sagen will: Orientier dich an deinen potentiellen Kunden.

An den Kunden muss ich mich bei dieser Stelle nicht unbedingt orientieren, da es mehr oder weniger eine gesetzliche Pflicht gibt dies für die Kunden zutun. Sie würden uns Patientendaten sowie Qualitätskontrolldaten schicken, die dann überprüft werden.

Die Daten sollen auf eine Firmencloud hochgeladen werden. Der Link dazu wird innerhalb der Firma erstellt und mit dem Aufforderungsschreiben versendet. Die Daten sind dann eh verschlüsselt auf den Firmenservern.
Die Daten werden dann begutachtet, abgearbeitet, "benotet" bzw. Mängel aufgeschrieben und gespeichert für zukünftige Gutachten.

lazsniper schrieb:
also von meiner seite aus +1 für einmalig 6-stellige kosten + wartungsvertrag. billiger wirds in dem bereich nicht.
Wenn ich das in einem nicht-medizinischen Bereich machen würde, wäre es wahrscheinlich alles günstiger.
Sehe ich ja jetzt schon auf Arbeit, wenn popelige Server von der IT bereitgestellt werden müssen. Da kostet die HW gleich das doppelte bis dreifache. Nur weil es "Medizinprodukt" ist. Dabei ist es auch nur ne stinknormale Nvidia 4080 etc...

@Mhalekith
Siehe mein ersten Satz.
ePA, KIM etc sind hier nicht relevant, da der Patient nichts mitbekommt. Die Daten sollten zwar anonymisiert versendet werden, aber manche achten nicht drauf. Die Daten werden auch nicht weiterverarbeitet, sondern nur zu Qualitätsüberprüfung durch fachkundige Gutachter geprüft und wieder gesichert abgelegt.

Mhalekith schrieb:
Was ist eine rechtssichere Begutachtung, was muss gewährleistet sein, dass die Begutachtung rechtlich standhaft ist?
Ich sehe weniger das Problem an der Hardware, ich sehe eindeutig das Problem bei der eingesetzten Software.
Wenn du Interesse hast wie sowas abläuft, dann können wir gerne per PM schreiben.
 
Ok, hört sich nach was ganz anderem an, als nach dem was ich bei uns als Gutachter kenne.
Alleine schon 20-30 Gutachter...
 
Rawday schrieb:
Die Daten sollten zwar anonymisiert versendet werden, aber manche achten nicht drauf.
Das habe ich jetzt nicht gelesen....

Und ja, Server kosten in Systemhäusern immer mehr, da du nicht nur die reine Hardware kaufst, sondern auch die Garantie, dass diese unter dem angedachten Szenario läuft inklusive einer Haftung.
Das hat mit dem Label "Medizin" nichts zu tun.
 
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Bei 20-30 Gutachtern hoffe mal das dicomfähige Monitore genommen werden und keine 0815 MediaM Geräte.
 
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Drahminedum schrieb:
Und pass auf, welche Software verwendet wird, einer der Anbieter fördert mit dem Geld eine extremistische Partei.
Welche denn? Und warum soll das ein Problem sein bzw. was hat eine Parteiförderung (für welche auch immer) mit der Dienstleistung an sich zu tun?
 
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