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Aus alt mach HD[Aber wie?!]
- Ersteller kkc1918
- Erstellt am
F
Freak-X
Gast
Gar nicht. Schlechte Qualität bleibt schlechte Qualität.
Das können höchstens die Filmstudios; indem sie alles neu mastern, aber kein Amateur
Das können höchstens die Filmstudios; indem sie alles neu mastern, aber kein Amateur
Zuletzt bearbeitet:
Tumbleweed
Captain
- Registriert
- März 2008
- Beiträge
- 3.600
Die werden in viel höherer Auflösung produziert. Man muss dass Quellmaterial nur nochmal ausbuddeln und entsprechend abtasten.
Also das die Quali schlechter sein soll kann ich nicht bestätigen, eher das Gegenteil!
Mit was denn? Speziellen Programmen?
Freak-X schrieb:Das können höchstens die Filmstudios; indem sie alles neu mastern, aber kein Mamateur![]()
Mit was denn? Speziellen Programmen?
eLeSDe
Captain
- Registriert
- Okt. 2010
- Beiträge
- 3.366
Tumbleweed schrieb:Die werden in viel höherer Auflösung produziert. Man muss dass Quellmaterial nur nochmal ausbuddeln und entsprechend abtasten.
Im Bezug auf analoges (Quell)Material richtig bezüglich Abtastung.
Kannst das ganze ja mit einem Scanner nachstellen in dem Sinne:
Nimm ein altes/klassisches Foto und scann es ein:
je höher die eingestellte DPI desto höher die Auflösung und feiner die Abtastung
Im Bezug auf digitales Quellmaterial kann man nichts mehr gewinnen, wenn es nur in Auflösung xyz vorliegt, da ab dann nur noch interpoiliert/skaliert werden kann.
Tumbleweed
Captain
- Registriert
- März 2008
- Beiträge
- 3.600
Wie du an den Antworten schon siehst, ist deine Frage schlecht gestellt. Meinst du professionelle Filmproduktionen, die neu veröffentlicht werden? Dann gilt meine Antwort. Meinst du allerdings, dass du deine alten Schinken aufmöbeln willst, dann liegen die anderen hier richtig.
AudiRS6+
Lieutenant
- Registriert
- Jan. 2006
- Beiträge
- 998
Tumbleweed hat recht.
Bei professionellen Produktionen:
Früher, aber auch heute noch zu 80 %(geschätzt), werden Filme mit analogen Kameras gefilmt.
Diese "Monster" bieten eine Auflösung und Bildqualität, die weit über Full HD hinaus geht.
Für eine DVD z.B. wird die Qualität dann herunter scaliert.
Soll jetzt eine Blue Ray des Films heraus gebracht werden, wird jedes analoge Bild
einzelt neu und in Full HD eingescannt.
Bei professionellen Produktionen:
Früher, aber auch heute noch zu 80 %(geschätzt), werden Filme mit analogen Kameras gefilmt.
Diese "Monster" bieten eine Auflösung und Bildqualität, die weit über Full HD hinaus geht.
Für eine DVD z.B. wird die Qualität dann herunter scaliert.
Soll jetzt eine Blue Ray des Films heraus gebracht werden, wird jedes analoge Bild
einzelt neu und in Full HD eingescannt.
Zuletzt bearbeitet:
T
Traube
Gast
Heutzutage werden immer noch zu 80% analoge Kameras verwendet? Sind digitale nicht billiger? Die Filme müssen doch eh immer digitalisiert werden?!
T
Traube
Gast
Naja, bei teuren Produktionen mag das vielleicht der Fall sein, aber bei TV-Produktionen und Low-Budget-Filmen werden wohl aus finanziellen Gründen keine Analogkameras mehr eingesetzt.
Teure Digitalkameras haben auch keine schlechte Bildqualität. Game of Thrones z.B. hat eine hervorragende Bildqualität.
Teure Digitalkameras haben auch keine schlechte Bildqualität. Game of Thrones z.B. hat eine hervorragende Bildqualität.
Tom Keller
Lt. Commander
- Registriert
- Dez. 2006
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- 1.790
Das Drehen mit modernen digitalen Filmkameras erzeugt sicherlich kein schlechteres Bild, als mit analogen Kameras. Allerdings bestehen bei Kinofilmen viele Regisseure (z.B. Christopher Nolan) heutzutage noch deshalb häufig auf analoge Aufzeichnungsmethoden, weil sie laut eigener Aussage einen bestimmten Look (der bei der Verwendung von Zelluloid allein durch die Wahl der Lichtempfindlichkeit des Materials und durch die Set-Ausleuchtung erreicht werden kann), beim Digitalen Dreh nicht, oder nur durch aufwändige Nachbearbeitung, erzielen können.
Das ist dann eine Täuschung. Nimm zB einen PAL-Film und spiele ihn im Vollbildschirm auf einem FullHD-Monitor ab. Exakt so wird es aussehen, wenn du den PAL-Film in HD umwandelst. Wo keine Bildinformationen da sind, wird interpoliert oder skaliert. Und das sieht man - immer!kkc1918 schrieb:Also das die Quali schlechter sein soll kann ich nicht bestätigen, eher das Gegenteil!![]()
chrigu
Fleet Admiral
- Registriert
- Mai 2012
- Beiträge
- 33.759
alte kinofilme werden neu digitalisiert, mit höherer auflösung und einem "korrekturfilter". das ist ziemlich zeitaufwändig (jedes der 24 bilder pro sekunde muss einzeln aufgenommen werden).
das problem mit der aussage, dass 80% der neuen filme noch auf analogem material produziert wird... naja ich schätze eher 50%.... denn 50% der kino sind halt noch analog und können digitale filme nicht abspielen... der wandel zu digital wird aber momentan "gepusht" so dass in ca. 5 jahren nur noch digitale "leinwand" geben wird.
das problem mit der aussage, dass 80% der neuen filme noch auf analogem material produziert wird... naja ich schätze eher 50%.... denn 50% der kino sind halt noch analog und können digitale filme nicht abspielen... der wandel zu digital wird aber momentan "gepusht" so dass in ca. 5 jahren nur noch digitale "leinwand" geben wird.
Tom Keller
Lt. Commander
- Registriert
- Dez. 2006
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- 1.790
Die Abtastung selbst ist nicht wirklich zeitaufwändig, da ein Großteil vollautomatisch geschieht - und zwar hiermit:chrigu schrieb:alte kinofilme werden neu digitalisiert, mit höherer auflösung und einem "korrekturfilter". das ist ziemlich zeitaufwändig (jedes der 24 bilder pro sekunde muss einzeln aufgenommen werden).
http://de.wikipedia.org/wiki/Filmabtaster
Standardauflösung beim Abtasten von analogem 35mm Filmmaterial ist übrigens schon seit mehreren Jahren 2k (2048x1556 Pixel) - sprich: mehr als Full-HD. Immer häufiger wird allerdings auch in 4k (4096x2160 Pixel) abgetastet (z.B. das Material für die letzte Veröffentlichung von "Blade Runner")
Zeitaufwändig ist hingegen vor allem die Bildstabilisierung und digitale Restaurierung des abgetasteten Materials. Vor allem bei schlecht gelagerten und/oder alten Filmen gibt es (neben Laufstreifen) Kratzer, Fehler und verblasste Farben (bzw. Farbverschiebungen). Hier mal die Seite einer dt. Firma, welche derartige Restaurierungsarbeiten im professionellen Bereich übernimmt:
http://www.tle-films.com/
Auf der Seite findet man auch Vorher/Nachher-Screenshots ihrer Arbeiten:
http://www.tle-films.com/Projectsframe_TLE.htm
Das eine hat aber mit dem anderen eigentlich nichts zu tun. Denn heutzutage ist es normalerweise so, dass selbst analog gedrehte Filme gar nicht mehr an einem analogen Schneidetisch (sprich: mit Schneiden/Verkleben von "Filmschnippseln") bearbeitet werden. Im Gegenteil - schon das ungeschnittene Rohmaterial wird abgetastet und das so entstandene "Digital Intermediate":chrigu schrieb:das problem mit der aussage, dass 80% der neuen filme noch auf analogem material produziert wird... naja ich schätze eher 50%.... denn 50% der kino sind halt noch analog und können digitale filme nicht abspielen...
http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Intermediate
... wird dann am "digitalen Schneidetisch" geschnitten und farbkorrigiert. Falls vom Ergebnis eine analoge Filmkopie (z.B. für analoge Kinos) benötigt wird, wird dafür die fertige digitale Version auf einen Negativfilm ausbelichtet.
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