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Außenminister Westerwelle?
- Ersteller walter09
- Erstellt am
M
Marcel^
Gast
FaK schrieb:[...], da ich mich so auch besser vertreten fühle.
Dann solltest Du Deine Einstellung überdenken.. der Mann ist Politiker, nicht Vorsitzender irgendeines Sexclubs, den Du vielleicht besuchst.
FaK schrieb:da manche länder, wie schon erwähnt, in der sache noch nicht so liberal sind wie wir
Und? Man muss nicht jeden Schwachsinn mitmachen.
Haudrauff
Admiral
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- 8.788
Es ist still geworden in diesen Tread.
Fassen wir mal für alle Westerwelle-Kritiker zusammen:
Überraschender Weise hat sich bereits an seinen ersten Arbeitstag herrausgestellt, er spricht doch englisch. Und das sogar sehr gut.
Des weiteren hat er auch schon muslimisch geprägte Länder besucht und es gab keine schwulenfeindlichen übergriffe.
Also die 2 schlagkräftigsten Argummente die in diesem Tread hervorgebracht wurden sind wirkungslos verpufft.
Ich finde ihn nach wie vor ganz gut und bin überzeugt er wird sich noch zu einen richtig hochkarätigen Politiker entwickeln, der der Bundesrepulik noch lange dienen wird.
Fassen wir mal für alle Westerwelle-Kritiker zusammen:
Überraschender Weise hat sich bereits an seinen ersten Arbeitstag herrausgestellt, er spricht doch englisch. Und das sogar sehr gut.
Des weiteren hat er auch schon muslimisch geprägte Länder besucht und es gab keine schwulenfeindlichen übergriffe.
Also die 2 schlagkräftigsten Argummente die in diesem Tread hervorgebracht wurden sind wirkungslos verpufft.
Ich finde ihn nach wie vor ganz gut und bin überzeugt er wird sich noch zu einen richtig hochkarätigen Politiker entwickeln, der der Bundesrepulik noch lange dienen wird.
Wintermute
Fleet Admiral
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Das gesamte Thema kann man letztendlich eh erst in 1-2 Jahren bewerten. Der muss sich auch erst einmal in die neue Position hineinfinden. Das Schwulenargument zieht imho eh keinen Meter, da wir ansonsten auch keine Frauen in die Politik lassen dürften - mit Hinblick auf Rücksicht auf die kulturellen Strukturen anderer Länder. Wir akzeptieren homosexuelle Menschen als einen gleichwertigen Teil unserer Gesellschaft, wenn das andere Kulturen nicht tun: Pech gehabt.
Es gibt auch einige Länder, die auf freie Meinungsäußerung und grundlegende Menschenrechte einen großen Haufen legen. Wenn sie dann anstatt einem Politiker einen im negativen Sinne belegten Schwulen sehen, kann man auch nicht mehr helfen. Entweder raus aus der Steinzeit und rein in den Dialog, oder weiterhin eben ohne großartige Zusammenarbeit mit der BRD leben. Ich denke wirtschaftlich und entwicklungstechnisch gesehen ist ein Gespräch mit einem "bösen Schwulen" da das kleinere Problem.
Wir können es nicht allen recht machen, das sollte verinnerlicht werden. Der Kerl hat sich seine Position nicht am Kaugummiautomaten gezogen und man sollte ihm nun die Chance geben, in seinen Posten zu wachsen und zu einem "Staatsmann" zu werden. Keiner hat das von Anfang in die Wiege gelegt bekommen. Nur steht man heute unter härterer, medialer Beobachtung und die Leute haben wenig mehr zu tun, als sich über jeden Mist zu echauffieren.
Ich möchte nicht in seiner Haut stecken und wünsche ihm allen Erfolg bei seiner Aufgabe. Wir werden sehen, wie er sie wahrnimmt und sich verhält.
Es gibt auch einige Länder, die auf freie Meinungsäußerung und grundlegende Menschenrechte einen großen Haufen legen. Wenn sie dann anstatt einem Politiker einen im negativen Sinne belegten Schwulen sehen, kann man auch nicht mehr helfen. Entweder raus aus der Steinzeit und rein in den Dialog, oder weiterhin eben ohne großartige Zusammenarbeit mit der BRD leben. Ich denke wirtschaftlich und entwicklungstechnisch gesehen ist ein Gespräch mit einem "bösen Schwulen" da das kleinere Problem.
Wir können es nicht allen recht machen, das sollte verinnerlicht werden. Der Kerl hat sich seine Position nicht am Kaugummiautomaten gezogen und man sollte ihm nun die Chance geben, in seinen Posten zu wachsen und zu einem "Staatsmann" zu werden. Keiner hat das von Anfang in die Wiege gelegt bekommen. Nur steht man heute unter härterer, medialer Beobachtung und die Leute haben wenig mehr zu tun, als sich über jeden Mist zu echauffieren.
Ich möchte nicht in seiner Haut stecken und wünsche ihm allen Erfolg bei seiner Aufgabe. Wir werden sehen, wie er sie wahrnimmt und sich verhält.
Exar_Kun
Rear Admiral
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Westerwelles Einstieg hat mir bis jetzt nicht so gut gefallen, vor allem der Hickhack um Frau Steinbach ist mir sauer aufgestoßen. Ich halte ihn nach wie vor für eine Fehlbesetzung, wobei das aber nichts mit seiner sexuellen Ausrichtung zu tun hat. Aber warten wir mal ab...
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die anderen fdp-minister machen auf mich einen bedenklicheren eindruck: niebel und brüderle wirken auf mich so seriös wie versicherungsvertreter
..aber gut, mal abwarten
die fdp hat ne menge vorschußlorbeeren bekommen
..aber gut, mal abwarten
die fdp hat ne menge vorschußlorbeeren bekommen
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@Exar_Kun
Die Steinbach ist weniger ein Problem vom Westerwelle, sondern eher von der Merkel. Sie hat diese Personalie immer und immer wieder herausgeschoben, weil da potentiell Ärger droht, dem sie doch so gerne aus dem Weg geht. Jetzt hat sie den Salat. Dass Westerwelle bzw. die FDP sich gegen Steinbach stellen, war ja wohl absehbar. Als Liberalen sind den nun mal die Wünsche des konservativen Klientel der CDU herzlich egal, die sind eher am Verhältnis Deutschland-Polen interessiert. Die Nummer geht ganz allein auf Merkels Kappe.
Die Steinbach ist weniger ein Problem vom Westerwelle, sondern eher von der Merkel. Sie hat diese Personalie immer und immer wieder herausgeschoben, weil da potentiell Ärger droht, dem sie doch so gerne aus dem Weg geht. Jetzt hat sie den Salat. Dass Westerwelle bzw. die FDP sich gegen Steinbach stellen, war ja wohl absehbar. Als Liberalen sind den nun mal die Wünsche des konservativen Klientel der CDU herzlich egal, die sind eher am Verhältnis Deutschland-Polen interessiert. Die Nummer geht ganz allein auf Merkels Kappe.
Fairy Ultra
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ist diese frau den so unverzichtbar...?
Prom07
Lt. Commander
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es geht eher ums prinzip unsere entscheidungen nicht davon abhängig zu machen, ob Polnische Schmierblätter Steinbach in SS-Uniform darstellen und so tun, als ob sie halb Polen zurückerobern wollte...
Für mich ist geht das fast um die Wahrung unserer innenpolitischen Souverenität
Für mich ist geht das fast um die Wahrung unserer innenpolitischen Souverenität
ElimGarak
Cadet 4th Year
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- Nov. 2009
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- 111
Jetzt hat der Westerwelle auch noch Probleme in Israel wegen Möllemann... ich bin echt mal gespannt, ob der noch die Kurve kriegt und unser Land gut vertreten wird. Aber da gab es schon einige, die sich erst in die Materie einarbeiten mussten und es dann zu relativ viel Ansehen geschafft haben (Bspl. Sigmar Gabriel, Umweltminister a.D.).
Was für Probleme sollen sich denn aus Möllemanns Aussagen ergeben?
Ich habe das Gefühl, dass uns sowohl der Zentralrat der Juden als auch der Staat Israel auf der Nase herumtanzen.
Es ist doch immer das selbe: Von uns wird erwartet, dass wir die Gefühle der Israelis verstehen und gleichzeitig tun sich Menschen wie Michel Friedman hervor, die betonen, dass
Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,98144,00.html Nein, es waren keine Nationalsozialisten, sondern Deutsche und in Radiointerviews nachfragen, warum osteuropäische Juden nicht wesentlich intelligenter sein sollen als Nicht-Juden (Es ging darum, dass eine Studie festgestellt hat, dass osteuropäische Juden, ich glaube es waren 15%, intelligenter sein sollen als "andere" Menschen. Michel Friedman war die Prozentzahl zu klein und er fragte beim Moderator nach, warum die osteuropäischen Juden nicht 50% intelligenter sein sollten.
(Quelle: Radiointerview auf Berliner Rundfunk 91,4 vor einigen Wochen.)
Wenn Herr Sinn behauptet, dass in jeder Krise nach Schuldigen gesucht wird und 1929 eben die Juden als Verursacher hingestellt wurden, dann frage ich mich, warum der Zentralrat der Juden so empört tut. Herr Sinn hat keine wertende Aussage gemacht, sondern die Geschehnisse der damaligen Zeit wiedergegeben.
Es geht nicht darum gegen einzelne Personen zu sein, aber vielleicht sollten unser Außenminister und Angela Merkel mit solchen Aussagen vorsichtiger umgehen:
Wenn Frau Merkel dann noch darüber spricht, dass das gesamte Deutsche Volk hinter Israel steht, dann läuft irgendetwas falsch. Es wurden erst vor kurzem von Israel begangene Menschenrechtsverstöße festgestellt und natürlich muss jeder (Deutsche) Politiker wieder einknicken. Deutschland spricht sich sogar gegen eine durch den Goldstone-Bericht ausgelöste Untersuchung aus.
Was auf der politischen Weltbühne für Spiele gespielt werden, regt mich langsam auf. Da beschwert sich Israel, dass man sich Angriffen aussetzen muss und verliert anscheinend vollkommen den Bezug zur Realität. Wenn ich einem Mitmenschen etwas wegnehme, wird der sich das auch nicht gefallen lassen. Deshalb hätte ich schon erwartet, dass Guido Westerwelle etwas offensiver auftritt. Es kann nicht sein, dass wir vor Israel einknicken, weil unsere Geschichte das "verbietet".
Eigentlich müsste in diesem Text irgendwo stehen, dass ich nicht antisemitisch bin, aber das verkneife ich mir, weil das wohl selbstverständlich sein sollte.
Ich habe das Gefühl, dass uns sowohl der Zentralrat der Juden als auch der Staat Israel auf der Nase herumtanzen.
Es ist doch immer das selbe: Von uns wird erwartet, dass wir die Gefühle der Israelis verstehen und gleichzeitig tun sich Menschen wie Michel Friedman hervor, die betonen, dass
(Michel Friedman)48 Menschen meiner Familie sind von Deutschen umgebracht worden.
Quelle: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,98144,00.html Nein, es waren keine Nationalsozialisten, sondern Deutsche und in Radiointerviews nachfragen, warum osteuropäische Juden nicht wesentlich intelligenter sein sollen als Nicht-Juden (Es ging darum, dass eine Studie festgestellt hat, dass osteuropäische Juden, ich glaube es waren 15%, intelligenter sein sollen als "andere" Menschen. Michel Friedman war die Prozentzahl zu klein und er fragte beim Moderator nach, warum die osteuropäischen Juden nicht 50% intelligenter sein sollten.
(Quelle: Radiointerview auf Berliner Rundfunk 91,4 vor einigen Wochen.)
Wenn Herr Sinn behauptet, dass in jeder Krise nach Schuldigen gesucht wird und 1929 eben die Juden als Verursacher hingestellt wurden, dann frage ich mich, warum der Zentralrat der Juden so empört tut. Herr Sinn hat keine wertende Aussage gemacht, sondern die Geschehnisse der damaligen Zeit wiedergegeben.
Es geht nicht darum gegen einzelne Personen zu sein, aber vielleicht sollten unser Außenminister und Angela Merkel mit solchen Aussagen vorsichtiger umgehen:
(Guido Westerwelle), Quelle: http://www.net-tribune.de/nt/node/1...-kann-sich-deutscher-Solidaritaet-gewiss-seinDie Sicherheit Israels ist für niemanden und für uns erst recht nicht verhandelbar
Wenn Frau Merkel dann noch darüber spricht, dass das gesamte Deutsche Volk hinter Israel steht, dann läuft irgendetwas falsch. Es wurden erst vor kurzem von Israel begangene Menschenrechtsverstöße festgestellt und natürlich muss jeder (Deutsche) Politiker wieder einknicken. Deutschland spricht sich sogar gegen eine durch den Goldstone-Bericht ausgelöste Untersuchung aus.
Was auf der politischen Weltbühne für Spiele gespielt werden, regt mich langsam auf. Da beschwert sich Israel, dass man sich Angriffen aussetzen muss und verliert anscheinend vollkommen den Bezug zur Realität. Wenn ich einem Mitmenschen etwas wegnehme, wird der sich das auch nicht gefallen lassen. Deshalb hätte ich schon erwartet, dass Guido Westerwelle etwas offensiver auftritt. Es kann nicht sein, dass wir vor Israel einknicken, weil unsere Geschichte das "verbietet".
Eigentlich müsste in diesem Text irgendwo stehen, dass ich nicht antisemitisch bin, aber das verkneife ich mir, weil das wohl selbstverständlich sein sollte.
Zuletzt bearbeitet:
biebre
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 818
Also ich muss hier mal ein wenig Aufklärung betreiten 
Warum Westerwelle keine englische Antwort gegeben hat, hat einen rein formalen Hintergrund (BBC-Reporter-Sache).
Zum Zeitpunkt der Pressekonferenz war er noch nicht Außenminister.
Wenn jedoch jemand auf einer Pressekonferenz in Berlin als der jenige, der die Pressekonferenz hält auf englisch spricht bzw antwortet (solange es nicht seine Muttersprache ist), erhebt er dadurch automatisch Anspruch auf den Posten des Außenministers.
Da zu dem Zeitpunkt aber, wie schon gesagt, noch nicht 100%tig klar war, dass Westerwelle Außenminister wird, hat er somit diplomatisch geantwortet und sogar noch darüber hinaus einen netten Satz angefügt (eine Tasse Tee), was der Situation mehr als angemessen war.
Liberalen Gruß
Warum Westerwelle keine englische Antwort gegeben hat, hat einen rein formalen Hintergrund (BBC-Reporter-Sache).
Zum Zeitpunkt der Pressekonferenz war er noch nicht Außenminister.
Wenn jedoch jemand auf einer Pressekonferenz in Berlin als der jenige, der die Pressekonferenz hält auf englisch spricht bzw antwortet (solange es nicht seine Muttersprache ist), erhebt er dadurch automatisch Anspruch auf den Posten des Außenministers.
Da zu dem Zeitpunkt aber, wie schon gesagt, noch nicht 100%tig klar war, dass Westerwelle Außenminister wird, hat er somit diplomatisch geantwortet und sogar noch darüber hinaus einen netten Satz angefügt (eine Tasse Tee), was der Situation mehr als angemessen war.
Liberalen Gruß
biebre
Lieutenant
- Registriert
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- 818
Ich müsste das nachgoogeln, ist eine sinngemäße Wiedergabe, hab es damals selbst eher durch Zufall im Internet gefunden. Sollte aber der Wahrheit entsprechen, das waren eigentlich recht seriöse Seiten.
Kann da eventuell in ein paar Tagen die Quelle nachreichen (bzw wer ungeduldig ist kann sich ja selbst auf die Socken ins Web machen
), über Google sollte es aber auch jeder andere finden, dauert nur ein wenig, ist eben keine 0815 Info 
Gruß.
Kann da eventuell in ein paar Tagen die Quelle nachreichen (bzw wer ungeduldig ist kann sich ja selbst auf die Socken ins Web machen
Gruß.
SF Chinatown
Cadet 4th Year
- Registriert
- Okt. 2009
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- 73
Ich finde ihn als "Aussi" etwas lächerlich. Zumal er (als er noch in der Opposition war) immer schön drauf gehämmert hat auf die Regierung (CDU/ SPD) und jetzt hört man nichts mehr von ihm. Man kann sich als Außenminister (meistens) auch so schön raus halten aus "inneren" Angelegenheiten. Aber jedem dem seine und ne Chance geben.
biebre
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 818
Ich denke bei der Aussage muss man darauf achten, nicht zu sehr zu generalisieren.
Er hat momentan sowohl außenpolitisch, wie innenpolitisch genauso wie innerparteilich ein Problemchen die siener Aufmerksamkeit bedürfen. Das ist ganz normal in einem Umstrukturierungsporzess von einer langjährigen Oppositions-, zur Regierungspartei.
So muss er u.A. in der eigenen Partei sich als der "Äußere" betiteln lassen und dort die Probleme lösen die nunmal vorhanden sind. Muss sich Kritk von den Medien von schlechtem außenpolitischen Führungsstil anhören und dazu noch Politik machen.
Er ist nunmal auch ein Mensch und als Politiker ebensowenig unfehlbar wie wir alle.
Weiterhin ist meine pers. Meinung dazu, dass man die Arbeit der Politiker nicht nach einem Tag, noch nach einer Woche und vorallem nicht sperat sondern im Kontext der anderen Gegebenheiten bewerten - man sollte Differenzieren.
So denke ich, abgesehen von meiner pol. Grundgesinnung, dass man erst in ein paar Monaten, eventuell auch erst in einem Jahr wirklich ein "kleines" Fazit ziehen kann - weil ein Gesamtfazit sollte man sowieso erst nach der Amtszeit ziehen und bis dahin ist noch lange Zeit. (Was nicht heißen soll, dass man kritikwürdige Entscheidungen nicht auch kritisieren soll ;] )
Gruß.
Er hat momentan sowohl außenpolitisch, wie innenpolitisch genauso wie innerparteilich ein Problemchen die siener Aufmerksamkeit bedürfen. Das ist ganz normal in einem Umstrukturierungsporzess von einer langjährigen Oppositions-, zur Regierungspartei.
So muss er u.A. in der eigenen Partei sich als der "Äußere" betiteln lassen und dort die Probleme lösen die nunmal vorhanden sind. Muss sich Kritk von den Medien von schlechtem außenpolitischen Führungsstil anhören und dazu noch Politik machen.
Er ist nunmal auch ein Mensch und als Politiker ebensowenig unfehlbar wie wir alle.
Weiterhin ist meine pers. Meinung dazu, dass man die Arbeit der Politiker nicht nach einem Tag, noch nach einer Woche und vorallem nicht sperat sondern im Kontext der anderen Gegebenheiten bewerten - man sollte Differenzieren.
So denke ich, abgesehen von meiner pol. Grundgesinnung, dass man erst in ein paar Monaten, eventuell auch erst in einem Jahr wirklich ein "kleines" Fazit ziehen kann - weil ein Gesamtfazit sollte man sowieso erst nach der Amtszeit ziehen und bis dahin ist noch lange Zeit. (Was nicht heißen soll, dass man kritikwürdige Entscheidungen nicht auch kritisieren soll ;] )
Gruß.
Haudrauff
Admiral
- Registriert
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- 8.788
SF Chinatown schrieb:(als er noch in der Opposition war) immer schön drauf gehämmert hat auf die Regierung
Nenne mir bitte nur eine Opposition auf diesem Planeten (außer in China, Pakistan und Lybien) wo das anders wäre und du gewinnst einen neuen Ford Focus.
@biebre
Brauche keine Quellen. Mir reichts Sinngemäß.