Austausch unter IT-Professionals - Erfahrungen, Tipps, Fachsimpelei

Naja, ich würde da prinzipiell lautstark widersprechen, aber wenn .An bereit ist so ne alte Möhre zu betreiben, dann ist der Unterschied im RAM tatsächlich auch egal.
 
Ich bin generell am Experimentieren mit Server-Hardware und wollte mit Proxmox/VMs herumspielen, dachte Bandbreite ist dabei wichtig. Der W-2225 oder W-2235 sind bezahlbar und legen nochmal ne Schippe drauf (Takt/Kerne), ich finde auch IPMI sehr angenehm. LGA2066 ist mMn generell einsteigerfreundlich, da ich alte Desktop-Komponenten wie Noctua-Kühler, ATX-Case etc. weiterverwednen kann.
 
https://zerodayclock.com/

Schaut euch mal bitte die Website an, die zeigt deutlich das Problem zwischen Lücke gefunden und Exploit insbesondere 0 day.

Die Statistik ist mit Vorsicht zu genießen.

Time-to-Exploit (TTE) measures the elapsed time between when a vulnerability is publicly disclosed (NVD publication date) and when the first confirmed in-the-wild exploitation signal was observed.

Seht es als Trendbarometer an
 
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Ist schon bitter, daß die Zero-Day Rate nun bei über 71% liegt. Automation und Co. macht das eben möglich.
 
Mal rein theoretisch,
hat wer Ahnung, ob man auf einer vxrail, pve irgendwie aufgesetzt bekommt?
Hat da sich schonmal wer damit beschäftigt?
Gefühlt eine Boss Karte rein, hoffen der RAID Controller ist auf IT Mode flashbar, mehr ist es eigentlich nicht oder?
 
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PVE? Du meinst Proxmox? Willst du Proxmox per PXE booten und dann installieren? Dort ist der Weg so erstmal ein Debian per PXE zu installieren und dann zu einem PVE umzuwandeln. Das ist der Weg.
Wieso sollte es nicht gehen? VXRAIL Hardware ist jetzt direkt auf ESXI abgestimmt, du willst doch hoffentlich kein Ceph rennen lassen mit 3 oder 4 Knoten. Mehr Storage Kapazität kannst du nicht verschwenden. Da würde ich Proxmox mit Linbit SDS koppeln. 1 viel mehr übrig vom Brutto / Netto Storage. 2 viel einfach zu handhaben wie so ein Ceph Cluster. Was immer viele irgendwie ignorieren ist so ein Ceph Cluster ist ein sehr komplexes Konstrukt. Du darfst nicht zuviele Nodes gleichzeitig weg booten. Also ich bin kein Fan von Ceph für KMU Buden. Die GUI in Proxmox macht einige etwas Blind wie kompliziert Ceph sein kann.
Für KMU Buden einen NFS Filer nehmen und damit die Komplexität um einiges nach unten drücken.
Linbit SDS kann da auch helfen. Linbit SDS ist DRDB. DRDB kommt wohl im Herbst in den Kernel nie wieder eigene Module backen.

Kann mir jemand helfen. Ich brauche diese Firmaware. Supermicro hat kommentarlos die Downloads der Firmware hinter einen Account Zwang geklemmt.

https://www.supermicro.com/en/support/resources/downloadcenter/firmware/MBD-H13SSL-N/BMC
 
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Hab die Datei HIER hochgeladen. Viel Spaß :)
 
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Wie sieht es bei Euch allen eigentlich mit den Atlassian Tools (Confluence, Jira, Bitbucket etc.) aus? Man muß ja jetzt leider hier auch in die Cloud bis 2029 migrieren.
Bei ÖD, Ministerien und Kritis Unternehmen wirds übel, hier wird auch gerade überlegt, wie man das ablösen kann. 😰 Das sehe ich aber mit der Verzahnung mit Jira und Kanban und Co. sehr kritisch, daß man das nicht so einfach ersetzen kann. Meiner Meinung nach ist Atlassian hier bzgl. Stellung vergleichbar mit MS Office, Exchange, Sharepoint und Co., so richtig gute Alternativen gibts nicht.

Bei der vorherigen Firma hatten wir schon von einigen Jahren (aus Bequemlichkeit des Vorstandes) in die Cloud migriert, aber da wo ich jetzt bin, ist das nicht so einfach, eher unmöglich.
 
Ich kenne keine wirklichen guten Alternativen zu Confluence.
Es gibt ja noch Azure Devops, das fühlt sich wie ein Autounfall an der x mal repariert wurde.
 
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nutrix schrieb:
Wie sieht es bei Euch allen eigentlich mit den Atlassian Tools (Confluence, Jira, Bitbucket etc.) aus?
Beim alten AG war es noch on prem, beim neuen AG sind wir direkt mit der Cloud gestarten und soweit zufrieden. Ja, die Produkte haben ihre Schwachpunkte, aber das Gesamtpaket ist einfach praktisch. Wir schauen da wo es geht die Data Residency auf EU oder DE zu stellen.
 
Durch das Data Privacy Framework ist es soweit ich das verstanden habe, keine automatische DSGVO Verletzung Kundendaten auf US Servern abzulegen, sofern das US Unternehmen in einer "Selbstzertifikation" :volllol: sagt, dass es sich an die Regelungen haelt.
Das ist natuerlich ein Feigenblatt, das ist mir klar, aber soweit ich es weiss ist das nunmal der aktuelle rechtliche Stand.
https://de.wikipedia.org/wiki/Datenschutzrahmen_EU-USA
 
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