Auswahl & Nutzung der richtigen KI/Sprachmodelle

Janush schrieb:
Da hat man dann den ganzen Tag zu tun, aber am Ende kommt nichts dabei raus. Ich möchte dabei absolut nicht implizieren, dass das bei dir so ist.
Mal ganz ehrlich, oft sitzt man den ganzen Tag daran nur um "kleine" Probleme zu lösen! Wenn ich sehe wieviel Geld schon normale Leute für ABOs ausgeben, denke ich das es manchmal besser wäre einen vernünftigen Softwareentwickler zu bezahlen.

Ich verstehe code relativ gut und bin mir fast immer im klaren darüber was gerade passiert ich erkenne also relativ früh wenn die KI auf dem holzweg ist und kann eingreifen. Doch viele können das nicht und dann wird es schnell frustrierend.

Ich schätze für ein Projekt wie es hier die Idee ist, bräuchte ich 2-3 Monate in teilzeit damit es halbwegs ausgereift ist. Immerhin geht es hier auch um Geld und nicht nur ein bisschen Spielerei.

Die Modelle werden natürlich immer besser, aber fehlerfrei? Nee, eher selten, gaaanz selten. Ich bin von Opus 4.6 damals wieder weg, weil es nicht deutlich besser war als andere günstigere Modelle. Und na klar kann man Tage und Wochen damit verbringen workflows für die KI zu entwickeln, damit sie sich selbst überprüft, aber für nur "ein" Projekt.

Inzwischen werden ja wieder Softwareentwickler gesucht um den KI code in Ordnung zubringen bzw. Zu kontrollieren.
Ergänzung ()

Janush schrieb:
Long story short ... es ist unabdingbar zu wissen, was am Ende rauskommen soll
Und ich würde noch weitergehen und sagen man braucht auch eine grobe Vorstellung wie man das Ziel erreichen kann. Wobei das kann man auch in stundenlangem brainstorming mit der KI raus finden.
 
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Der_Dicke82 schrieb:
Wobei das kann man auch in stundenlangem brainstorming mit der KI raus finden.
Wer kennt es nicht? ... und die KI hat hat sehr oft sehr gute Ansätze ... aber manchmal bin ich auch an einem Punkt, wo ich sie in eine bestimmte Richtung "schubsen" muss, damit der Knoten platzt. Und wenn man an so einer Stelle kein(en) Plan/Wissen hat, dreht man sich ewig im Kreis.

Ich dachte am Anfang auch, wow Claude ist so viel besser als Chatty, aber mitlerweile mache ich alles mit ChatGPT im Browser und gebe das nur ab und zu mal an Claude, damit man mal ne andere Perspektive bekommt. Claude hat mit Fable auch schon zielsicher Dinge "zerstört" und das dann als ultimative Lösung verkauft :-)
 
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Aus meiner laienhaften Sicht hängt alles/vieles am richtigen prompt. Für meine Fragen lass ich meine KIs sich gegenseitig prompts schreiben. Alleine damit lerne ich besser zu verstehen was ich alles angeben muss, um das zu bekommen was ich will bzw auch besser zu verstehen was ich will.

Was bisher leider oft passiert ist dass sich die KIs gegenseitig in höchsten Tönen loben obwohl ich nicht wirklich weiter gekommen bin.

Vielleicht erwarte ich aber auch zuviel Kreativität von KI.
 
Kreativität kannst du vergessen. Du musst die KI als Sparringspartner nutzen, deine Ideen einbringen und sie hinterfragen und nach besseren Vorschlägen fragen. Vor-und Nachteile rausarbeiten lassne.
 
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Absolut das was @Micha- schreibt! fast einmal alle 30 min muss ich der KI sagen sie soll mal wieder ihren Kopf aus meinem Arsch nehmen und konstruktiv beitragen!

Die LLMs sind komplett darauf getrimmt uns ein Wohlfühlgefühl zu geben, aber ich gehe nun mal auch nicht zur Arbeit um zu kuscheln!
 
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Hab die angehängte Grafik gefunden, was meint ihr dazu, hat der Ersteller die richtige Auswahl getroffen?
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