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NewsAuto-Software: Ford setzt auf natives Apple Maps bei neuer UEV-Plattform
Apple und Ford bauen ihre Zusammenarbeit im Auto deutlich aus. Künftige Elektrofahrzeuge auf Fords neuer Universal Electric Vehicle Platform (UEV) erhalten Apple Maps als fest integrierte Navigationslösung. Darüber hinaus sollen Kartendaten von Apple auch Fords nächste Generation des Assistenzsystems BlueCruise unterstützen.
Mal gucken ob davon überhaupt was in Europa ankommt. Ein mittelgroßer Pickup ist ja jetzt nicht gerade ne Fahrzeugkategorie die hier gefragt ist. Und Ford setzt hier bei seinen E-Autos ja maßgeblich auf VWs MEB Plattform, was ja erst mal nichts schlechtes ist, ist damit aber auch nur mäßig erfolgreich, und die beiden eigenen E-Autos in Form des Puma und Mustang Mach-E sind technisch jetzt auch nicht gerade state of the art. Währenddessen die alten gefragten Modelle wie der Fiesta und Focus eingestellt werden, anstatt hier einfach eine gute und moderne elektrische Version herauszubringen. Manchmal könnte man das Gefühl bekommen Ford will hier gar keine Autos mehr verkaufen. Kompakte, bezahlbare Elektroautos verkaufen sich gut, aber der Markt ist durchaus umkämpft.
Ford ist für mich abseits des Transits überhaupt nicht mehr greifbar. Mondeo, Fiesta, Focus .. alles quasi schon ausgemustert. Ich seh nur ab und zu irgendwelche SUVs deren Namen ich nicht kenne bzw alle Jahre einen neuen Namen bekommen.
Dafür dass es aus technischer Sicht totaler Mist war, halten die erstaunlich lange.
Unsere Familie ist lange und oft Ford gefahren.
Fiesta MK3
Escort MK4
Focus MK2 + MK3
Alles recht zuverlässige Autos.
Jetzt aber gefühlt total in eine Sackgasse manövriert. Kein eigenständiges Modell mehr, keine eigenständige Optik, kein Konzept.
Ich denke Ford wird es in 2-3 Jahren nicht mehr geben. Zumindest nicht so wie wir es kennen
mal Offtopic:
Der Kuga wird nach dem aktuellen Modell (Facelift) Ende 2026 auch eingestellt, weil man nur noch 3-reihige SUV (Explorer) bauen will.
Damit sind dann wohl weitgehend alle der gängigen Modelle in D' von Ford weg.
Das geht bestimmt schief.
Ich fahre meinen Kuga - Diesel aus 2022 (noch mit Sync 3.4) bis er auseinander fällt und dann mal schauen. Die PHEV's usw. können mir gestohlen bleiben.
Da hilft auch kein Apple-Maps.
oh, apple maps... dann verfahren sich die ford fahrer wenigstens immer sorry, aber das zeug ist so mistig und unaktuell, baustellen sind da selbst nach 2 wochen zT noch nicht drinnen, und staumeldungen sucht man meist auch vergebens...
Ford Europa wird nicht mehr lange existieren. Die Beschäftigungsgarantie für die Mitarbeiter läuft noch ein paar Jahre und ich denke in den letzten Jahren wird das Unternehmen abgewickelt.
Es gibt praktisch keinerlei Modelle mehr von Ford Europa, die paar die noch produziert werden, will keiner haben.
Transit und Tourneo kommen als VW daher und werden auch von VW quasi übernommen.
Dann gibt es noch den Capri als bescheidenes E-Auto und den Puma als erfolgloses Modell.
Einzig der Kuga ist noch da, wobei dessen Plattform auch über 10 Jahre alt ist und demnächst sterben wird.
Alle anderen Modelle sind Made in U.S.A mittlerweile, beziehungsweise gehören zum Mutterkonzern. Zuletzt wurde ja der Ranger transferiert.
Ford Europa wird max. als Entwicklungszentrum bleiben, wobei ich selbst dass bezweifle.
Nie ein Ford gehabt. Apple Maps finde ich in Ordnung, nutze am Smartphone aber eher Sachen, die auf OSM basieren. Wenn ich mal unbekannte Autos sehe, dann kommen die meist aus China.
Irgendwie seltsam. Ansich ist die Idee vielleicht nicht uninteressant (egal ob Apple oder Google) so auf ein Navo zu setzen. Aber was wird dann aus der uralten Aussage das die integrierten Systeme, die teuer sind, wegfallen. Wo das doch alles per Smartphone realisiert werden könne.
Aber mal etwas abseits...
Was Ford hierzulande im allgemeinen treibt ist tatsächlich auf Sicht erstmal Selbstmord. Focus, Festa...das waren doch die Fahrzeuge die ordentlich verkauft wurden (wenn man so schaut wie oft die zu sehen sind). Und jetzt soll alles nur elektrisch sein? Da hat z.B. Opel mehr Hirn, es gibt die Fahrzeuge als Elektro- wie Verbrennervarianten.