Diese Begriffe sind nicht synonym. Es sagt in der Regel sehr viel über die Leute aus die das für synonym halten. Die Ausnahmen sind Leute mit einer genialen Intuition, aber die sind nicht so häufig.calluna schrieb:Viele benutzen die Worte Coder, Programmierer, Softwareentwickler … synonym.
Gerald M. Weinberg benutzte diese Angabe durch all seine Bücher.calluna schrieb:Quelle?
Es gab in den 60ern Messungen.
Gerald M. Weinberg war in ca 1000 Softwareprojekte involviert, und ich traue im durchaus zu das beurteilen zu können.
Das was ich selbst mitbekommen habe, gibt mir keinen Anlass diese Zahl zu bezweifeln.
"Nicht die Anforderung erfüllen" ist nichts sagend es gibt 1000 Wege die Anforderung nicht zu erfüllen.calluna schrieb:Eines der großen Probleme von Software, besonders im industriellen Umfeld, ist: dass sie nur ungenügend die Anforderungen erfüllt - darum geht es oft in der Literatur
Auch das ist nichts sagend. Es gibt 1000 Wege Menschen bei der Softwareerstellung zu unterstützen.calluna schrieb:… und um Strategien für den Umgang mit den begrenzten kognitiven Fähigkeiten von Menschen.
Ergänzung ()
Ja das ist ein ganz wichtiger Faktor, dass solche AI-Assistenten die Hürde senken. Du hast einen ganz wichtigen Punkt vergessen, keine Zeit dazu hatten.swage schrieb:Das ist alles schön und gut. Ja, es gibt einen positiven Aspekt. Augmentation. Leute die keine Software geschrieben haben (oder zu faul waren) können das jetzt.
Ja.swage schrieb:Super.
Klingt irgendwie nach Real Programmers Don`t Use Pascal".swage schrieb:Das Problem an dem "gute Softwareentwickler steigern ihren Output" Szenario ist: um gut zu sein muss man seine Skills nutzen, das macht einen erst gut. Den produktiven Teil an die Ki auszusourcen auch wenn es schnell ist, auch wenn die Person einen immensen Wissensvorsprung hat kann aber nur ein Resultat erzielen: Verkümmerung des Skillsets das die Ki übernimmt.
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