BBE Sonic Maximizer und/oder Behringer SX-3040 Exciter? - sinnvoll?

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azalia013

Gast
Einen dem Singleband zugehörigen Sound-Kompressor kann ich mithilfe des SA Stereo Tools in Software zum Einsatz bringen, ebenso hörbar effektiv [attack] und [release] aber, meine Frage an euch ist, wenn ich mich zwischen einem BBE Sonic Maximizer und Behringer SX-3040 entscheiden müßte, was würdet ihr vorziehen.

Ich lade seit längerem den Winamp 2 DSP [SA Stereo Tool v6.30] mitsamt eigens getunten Post's im FFDshow Audio Dekoder - mit nicht geringem Effekt - auch für den Kopfhörer.

Ich kann nur bei uncompressed 6-Kanal-Ausgängen einen bestimmten Algolrythmus zum Einsatz bringen, bei Stereo analog [Front] zu [Front] könnte ich mit dem BBE Maximizer einzig nur Bass/Mitten/Höhen phasenverschoben rüberschicken in mein altes Creative Inspire 5.1 5700.

Ich wünsche mir daraus mehr direkten Einfluß auf den Klang bei Spielen, wo FFA & SA Tool nicht in der Kette sein können. Was ist effizienter/sinnvoller? Der BBE, oder der Exciter, der ja bei den Creative-Soundkarten als Standart-Equipment in Software fehlt. Ein Exciter ähnlich dem SA Stereo Tool wäre Voraussetzung für einen Standart. Denn mein altes 5.1-System hasst diese maroden Digital-Soundkarten, wo man etwas einem A/V-Receiver überläßt, wo aber dennoch vieles fehlt.

Ich habe hier bisher im Einsatz - nur in Software:

x.) erneut AC3filter + Volume Management (Master-Gain , DRC-Gain, Auto-Volume & Matrix/normalis.). Ist nötig als Gegenkorrektur zum PreAmp des von mir geänderten SA Tool Presets [Bo.icher Clubber (soft)].
a.) FFDshow Volume Control/Normalizer:100% (passiv)
b.) SA Tool: Bass Boost, Stereo Image [Boost] (Rücknahme von überzogenem Stereo/Hall), Limiting (+ Singleband-Kompressor, Final Clipper, Deep Bass Distortion Protection/Clipping, je nach Variation auch mal Loudness, usw.), Bandpass, AGC Auto Gain (2 Bänder), Multiband Compressor/EQ/Limiter, Pre- & Postamp. Ich habe mich von [Bo.icher Clubber (soft)] ausgehend getunt. Diverse Änderungen an diesem User-preset waren nötig.
c.) FFDshow FIR Bandpass
d.) FFDshow Mixer
e.) Creative CMSS-3D:0% (on und off).

Ausgang Kopfhörer JVC HA-RX 900/Inspire 5700 [CMSS Upmix 5.1 Movie]: 2/2.1 Lautsprecher 24Bit/48000Hz Stereo .

In Tomb Raider 9 ist der Sound nicht schlecht mit der Auzentech X-Fi 7.1 Forte, aber, der X-Fi Bassregler wandert auf ca. 71%, der Höhenregler auf 52%. Den X-Fi Crystalizer:ca. 0-3% kann ich anmachen, doch er ist und bleibt (offenbar da bei Directsound Device alles was bei Musik sinnvoll ist zu fehlen scheint) problematisch. Wäre ich da mit einem Exciter, dem BBE, und einem Limiter/Kompressor in Hardware nicht besser dran?

Mein größtes Verhängnis könnte dabei sein, daß ich, würde ich alles in Hardware machen wollen, ein x-fach Aufbau bräuchte, wo womöglich auch ein Limiter/Kompressor dabei ist. Das SA Stereo Tool ist zur Zeit unersetzbar. Jedoch: soll ich etwa 2-3 Komponenten übereinander stapeln, nur weil etwas in Software fehlt.
 
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Sorry, habs jetzt 3x gelesen und nicht mal die Hälfte verstanden.

Hoffe, dir kann hier jemand helfen.

Ich für meinen Teil geh meine Pillen suchen...
 
Nachtrag:

Zum besseren Verständnis: ich kann jederzeit Musik hören fast ohne Filter mit dem MPC-HC x64 in der Win 7 64Bit-Ebene. Aber was ich da zu hören bekomme ist die volle Breitseite auf blankem Tablett, und das höre ich mir nicht so gern an. Da nützt wohl auch eine M-Audio oder E-MU Soundkarte nichts, im Gegenteil, benutze ich diese, werde ich erst recht auf das zurückkommen, was ich oben in meinen Versuchsreihen anführe.

Das ist nur rein experimentieller Natur für meine Musik. Geht nicht bei Spielen. Ist auch Geschmackssache. Ich weiß schon, das kann ein hochwertiges Teil in Hardware nicht ersetzen. Drum frage ich ja, ist ein BBE effektiver oder ein Exciter wie der Behringer SX-3040. Das SA Tool zeigt auf, wo es lang ginge wenn, es zeigt auf, was den Creative Soundkarten fehlt: sämtliche Grundfunktionen zur Soundkontrolle. Von dem 10-Band-Creative Equalizer reden wir erst gar nicht. Ein für das Creative Inspire 5.1 programmierter würde - so vermute ich vorsichtig - ganz anders aussehen (...180Hz...).

ps:
Ich habe mich hier sicher in kein Idiotenforum verirrt. Immerhin kam der Tip zu dem Behringer SX von einem der sich hier tummelnden Typen. Von den Flashplayer-Demos her würde ein Exciter effektiver sein, aber, der wiederum arbeitet vermutlich nicht so wie der BBE Maximizer, mit dem man glaub ich den Bass zuerst, dann die Mitten, erst dann die Höhen rüberschicken kann in den Receiver (> google). Das könnte bei Stereo analog [Front] einem Problem mit abhelfen. Die Frage ist auch, wäre dann ein Limiter/Kompressor mit notwendig?
 
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Was ist denn deine Frage? Ob ein Behringer oder BBE effizienter ist? Für was? Frischen Kaffee? Was willst du mit den Geräten den erreichen? Offensichtlich kannst du schon Musik hören. Soll sie den lauter werden? Oder "besser"? Oder nicht so "auf blankem Tablett"? Was stellst du dir denn unter "mehr direkten Klangeinfluss bei Spielen" vor?
 
Habe wieder zuviel geschrieben ich weiß, aber dazu ist das Forum ja da. Ich suche das gewisse Etwas im Sound.

Es geht eigentlich drum, das gut zu machen/auszugleichen, was die Spielehersteller vermasseln, und was ich ausgleichen kann, wenn mir der Sound einer Quelle, einer Soundkarte, des Kopfhörers egal welcher Bauart, oder (m)eines 5.1-Systems mal nicht ganz paßt. Was die vermasseln, kann vielleicht nie ganz ausgeglichen werden mit einem Exciter. Da der Sound nicht über x frei konfigurierbare Kanäle kommt (: meine damit nicht das 5.1-Prinzip), sondern wie in einem Abflußrohr zu einem undefinierbaren Brei vermischt wird. Denn ich glaube, selbst 4.1/5.1-Soundclips könnten ordentlich in Stereo gemixt werden, wenn ich z.B. 16-32 Kanäle im Spiel hätte, wo zumindest die Präsenz dieser Soundclips regelbar wäre. Immer wieder - vor allem beim Standart-SVM - passiert es leider, daß gewisse Effekte/Hintergrundgeräusche zu dominant, oder verschluckt werden.

Es geht um feine Nuancen. Bassarmut akzeptiere ich nicht. Ich will das hören, wo das menschliche Gehör gerne die Betonungen hört, und kein breites Highend-Spektrum von 20Hz-20kHz; flach, flau, schrill. Würde ich sonst den [Bass Boost] verwenden des SA Stereo Tools (+ Harmonics), oder einen FIR Bandpass? Allein der hinter diesem Winamp DSP sitzende FFA Equalizer, oder der des Cyberlink Audio Effects, arbeitet etwas klarer als der der Creative-Konsole, der natürlich schon brauchbar ist, aber irgendwie bißchen verwaschener klingt. Bemerkenswert ist: nur bei Stereo 2.1 am Creative Inspire lassen sich die überzogenen Creative-EQ unlimitiert anwenden, nicht so gut aber in Inspire's CMSS Upmix 5.1; nur so nebenbei erwähnt; bei dem anderen Maschen aber dafür umso besser ziehen.

Einfluß auf den Klang zu nehmen, darum geht es, um Kontrolle. Ich verwende z.B. den [Stereo Boost] beim Stereo Images des SA Tools nicht zum Boosten (= sinnlos), sondern, ich finde meine Nuance. Ich booste nicht, ich reduziere mit [1.00]/[~0.80]/[~0.80], wenn eine Quelle zuviel Stereo-Hall addiert hat, wenn dieser vom Eindruck her zu aufdringlich schrill ist. Allein der Stereoeffekt des FFA Crystalizers, der das Bassfundament nicht angreift, ist annehmbarer (auf meinem PC), als X-Fi CMSS-3D auf 50% zu stellen.

Während ich in <Medal Of Honor> offene WAV-Soundclips habe, wo kein Creative SVM nötig ist, wo ich bei der Auzen X-Fi den Win 7 LS-Mixer auf 80-95% stellen kann für den ganzen Bombast, sind in anderen Spielen diese in Containern verpackt, und für die ich, wie auch immer die ausgepegelt sind ab Werk, leider SVM brauche, damit sie bei mir über Stereo analog nicht untergehen (pegelmäßig und von der Dynamik her). SVM aber ist tückisch: nicht selten sind Minus-Gains am EQ von bis zu -6dB nötig bei 30/62/125Hz. Da war das offenere SVM der ZxR eine Wohltat, denn ich konnte es entschärfen, weil X-Fi SVM Effekte wie Explosionen und Schüsse schluckt, während die Vocals wie erwünscht angehoben werden.

Ich habe die alte naturbelassene CD-Ausgabe von Deep Purple's <Made In Europe - Live 1975>. Davon habe ich zu Win98SE-Zeiten Aufnahmen gemacht, und diese zu MP3 gewandelt. Diese Clips sind heute ohne dynamische Stereovorverstärkung zu niedrigpegelig. Schalte ich in meine Filterkette den Channeldownmixer von Trombettworks mit mindestens 200+ am PreAmp dazu, stimmt ihre Dynamik wieder, den Rest erledige ich mit dem, was ich so habe (FFA EQ u. Crystalizer, FIR Bandpass).

Einst, unter Win98SE + EAX 1 auf Digital 5.1 DIN, zauberte ich für Spiele via EAX-Preset einen akzeptablen Sound. Hätte ich diese Spiele heute unter Win 7, und kein EAX, ich würde ausrasten. Kein A/V-Receiver würde mir diese Effekte zaubern, außer, es paßt zufällig einer. Theoretisch hätte ich sogar einen bestimmen unteren Tiefbass-Frequenzbereich mit EAX hochshiften können, so ähnlich wie es angeblich ACTIVE-EQ macht.

Die Effizienz von [Bass Boost] des SA Tools?: 2 Möglichkeiten eröffneten sich mir: Entweder 30 bis ~50Hz (vorzüglich für den Kopfhörer), mit einer Nuance in der Betonung, oder 180Hz ([Maximum bass boost from 0 to] passend eher für das Inspire 5.1 bei 0-100% [Boost strength]; nicht so selten quellenabhängig - in Verbindung mit zur Zeit von mir eingestellten 0 bis 270Hz beim Clipping (: sehr unsichere Werte von mir).

Bei den Spielen nehme ich aber kaum Einfluss heute, und das stört mich. Ich habe nur die Wahl: Für den Kopfhörer [CMSS-3D:0% on/off], den Equalizer, den Crystalizer. Sonst nichts - heißt: ich darf mich begnügen. Ich habe keine Erfahrung mit solchen Maximiziern oder Excitern. Sowie gekauft, sind hunderte Euro weg, wenn dann die Ergebnisse verärgern statt erfreuen. Ich kann diese Dinger ja auch nur über 1x 3,5mm Klinke [Front] zu dem einzigen brauchbaren Eingang am Inspire: [Front] anschließen. Der CMSS Upmix 5.1 [Movie] hat seine Klangfarben, Stereo 2.1 an diesem Receiver wiederum leicht andere - 2.1 klingt klar unlimitierter (: auch der X-Fi Crystalizer floriert hier bei höheren Reglerstellungen).

Der DTS-ähnliche Bombast meines alten 5.1 klingt in etlichen Spielen noch immer mehr als genügend gut, es gibt so gesehen keinen Grund, es aufzugeben. Ich vermute da ist etwas leider zu sehr auf EAX abgestimmt worden. Wäre das 5700 so wie z.B. ein Z-906, wofür sollte man dann EAX-Distortion addieren. Meine Werte früher waren immer 0 bis maximal ca. 15; je nach Preset und Spiel verschieden. Selbst Distortion [Bass/Mitten/Höhen] im SA Stereo Tool stehen bei mir meist niedrig: [~4%/~2%/1%]; auch quellenabhängig Könnte ich mir da von einem Exciter nicht mehr erwarten als Effekthaschereien?

Bei der Creative ZxR 5.1 bastelte ich mit SVM rum. Jedes Spiel bekam sein eigenes Preset, usw.. Bei TR 9 ist der Klang annehmbar, ich wüßte nicht, was [DTS:Interactive Encoding] da besser machen würde. Ein Spiel wie Forsaken (alles WAV-Soundclips) klang über diesen Encoder zwar soweit super... Bei Stereo hab ich nur das Problem, daß Surround so nicht möglich wie es bei Digital-DIN war, ich kann keinen Expander einsetzen (: würde vielleicht Surround von SPATIALIZER was taugen?). Die 3 Regler am Inspire 5700 (Bass/Center/Höhen) liegen in Mittelstellung, der Nutzen des Bassreglers liegt im Bereich minus/plus *halbe Stunde bis 1 Stunde*. Dieser Regler scheint nicht ganz zu Stereo analog [Front] Betrieb zu passen.

Früher unter Win98SE & Digital-DIN waren diese vermutlich reinen 4.1/5.1-Digital-Regler um sagen wir ~175% effektiver, da wahrscheinlich ein Expander aktiv war.

Für Musik fand ich deswegen eine Nuance im Mixer von FFDshow, eben weil die Regler des Inspire fast nutzlos sind, und weil durch den FFA Mixer [Stereo 2/0/0] sich Center-Speaker und Surround-Kubes stumm schalten lassen: [Stimmsteuerung:80%] / [Stereobasis-Verbreiterung:98%] . Die Masche zieht beim Kopfhörer nicht, hier stelle ich das ab und lasse die Matrix normalisieren.

Die Unsicherheit heute ist:

Der FIR Bandpass des SA Tools zeigt mir, daß gegen 90Hz hoch und darüber praktisch kein Tiefbass mehr zu hören ist. Dominant im CMSS Upmix sind die höheren Basslinien die der Centerspeaker von sich gibt. Wenn wundert es, daß Creative ein DTS-610 anbot, aber nichts dergleichen für Dolby Digital. Könnte sein, daß das 5700 näher zu DTS [80Hz] steht als zu Dolby (120Hz). Ein schmales Band nach unten verschoben in nevi's Winamp-EQ verrät, daß unterhalb von 45Hz nichts mehr rauszuhören ist bei dem Ding. Ich laufe immer in Gefahr, mich zu blamieren, falls der Trennwert des 5700 damals nach unten verschoben wurde zugunsten des DTS-Plugins. Dann klafft womöglich bei mir ein Loch von 90H bis 120Hz. Bei ungefähr 120-125Hz enden nämlich hörbar die Bassläufe von Center und Kubes, wiederum, wenn ich einen schmalen Balken mit dem nevi nach unten verschiebe. Ein echtes Loch war aber nicht hörbar.

Das das 5700 DTS-freundlicher sein könnte, scheinen mir auch die Spiele zu verraten. Wie schon erwähnt Forsaken und Silent Hunter 4 kamen relativ gut über den DTS-Dekoder des Inspire, X-Fi CMSS-3D hat aber gewisse Soundeffekte eigenwillig zu sehr in den Hintergrund gemixt. Bei DTS:Interactive müßte ich leider pro Kanal auf 44.1kHz reduzieren. Kompressor/Limiter/Filter/Soundkontrollen fehlen. Ist damals, als ich den DTS-Encoder verwendet hatte (Koaxial), dabei der Soundkarten-Chip zu heiß geworden oder etwas im Inspire, merkwürdig aber, daß Auzentech die X-Fi 7.1 Forte's letztendlich mit Kühlgerippen ausgestattet hat.
 
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Oh oh oh.. Nachtigall ick hör die trapsen... Ist es mal wieder soweit? Kurzum, lass es einfach. Wie schon in den letzten Threads immer rumgekommen ist, bist du ehrlich gesagt ein ziemlicher Spinner oder Troll (das Spinner soll jetzt weniger beleidigend als mehr beschreibend für deine wahnwitzigen Ausführungen sein) und du veranstaltest total viel technischen Murks, wenn nicht sogar eher Bullshit. Akzeptiere Quellmaterial.
 
Kann kaum verstehen wie man sich soviele Gedanken über Sound, Aussteuerung u.ä. machen kann und dafür so ein "billiges" Soundsystem (Creative T5700 - Preis ca. 350 € für alle Lautsprecher zusammen) benutzt. Solltest du nicht erstmal in qualitativ hochwertigere Lautsprecher investieren?
Den Rest deines Postes kann ich leider wie auch meine Vorredner nicht verstehen/nachvollziehen. Aber mal interessant was andere Leute so für Hobbies haben ^^.
MfG, Lan
 
Also ich würde eine Mogelbox von Creative mit echten 6-Kanal-Inputs (analog) immer vorziehen, wenn es ein Smart-Receiver ist, und er gut ausgestattet ist. Er ist klein, paßt hier unterm Schreibtisch gut rein. Ein A/V-Receiver ist von seiner Größe her eine Katastrophe für mich - aufstellungsbedingt.

Schon seit Jahren suche ich nach Alternativen... Edifier, KEF, aber ich habe eine Zwangsvorstellung wie ein 5.1 auszusehen hat... der Sub soll ein Luftkompressions-Sub sein wie der des Inspire (: so einer der ist von Edifier), der Center/Booster soll qualitativ hochwertig sein, 2 von 4 Surround-Kubes müssen sich für 2.1-Betrieb gut eignen, größer sein, während die hinteren 2 ruhig kleine Surround-Würfel sein können. Am Ende werde ich mir noch selber ein 5.1 zusammenstellen müssen mit Modulen verschiedener Hersteller.

Der Unterschied zum "Schwestermodell" TEUFEL Digital Motiv 5 ist, der Teufel-Sub ist Bassreflex, sein Center kein(?) Booster. Ich geh jede Wette ein, daß das Motiv 5 bei Musik den längeren zieht gegen ein gut ausgestattets Inspire. Inspire RMS: Sub 30W, Center 21W, Kubes max. 7W. Hohe RMS geben keinen Aufschluß darüber, ob der Sound gut ist in einem ca. 20m² großen Raum. Mein 5.1 macht noch immer soviel Krach, daß ich bei Spielen oft verzweifelt mit dem EQ rumspiele, z.B. bei TR 9 -2.1dB bei 31Hz, weil kein regulierender Filter dazwischen ist. Bei längerem Spielen mit zuviel Bombast wird das Gehör leicht beeinträchtigt.

Creative selbst bietet kein dem Inspire 5700 ebenbürtiges 5.1 mehr an. Obwohl Creative's Tochterfirma, die Cambridge Soundworks, gute 5.1 im Set hat.

Bestimmt würde ich auch bei einem KEF Filter einsetzen, hier aber vermutlich eher einen Tiefbass. Diese schrillen Höhen muß man bekämpfen wie beim 16kHz Klirr mancher Onboardsounds. Beim 5700 reicht es nicht, den 16kHz-Regler runter zu setzen, so setze ich bei Musik die FIRs ein. Bei dem zum Multiband-Kompressor zugehörigen EQ des SA Tools habe ich bei 16kHz -1dB stehen. So finde ich eine Nuance.

Bei einem Sound Maximizier oder dem Wave-Exciter wäre die Soundkarte nicht mehr direkt mit dem 5.1 verbunden (1x3,5mm Klinke). Vorteil/Nachteil? Geht Signalqualität verloren?
 
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Na da kann ich ehrlich gesagt nicht mitreden, habe hier einen (für mich guten) Stereoaufbau mit 2 Nubert Boxen und nem AVR, was für mich völlig reicht und mich glücklich macht. 5.1 wäre mir zu kompliziert im Aufbau und ich habe nicht das Bedürfnis dafür, außerdem würde meine Frau da streiken.Dir scheint das 5.1 ja wohl mehr im Herzblut zu liegen, leider scheint dir hier keiner helfen zu können. Du solltest falls du es ernst meinst mal im Hifi-Forum versuchen, da gibt es vielleicht auch noch den ein oder anderen Soundexperten der dir weiterhelfen kann.
 
Ja, in 2.1 klang das Inspire 5.1 bei z.B. Tomb Raider Anniversary hübsch; vor allem dieser Surround; in anderen Spielen weniger. Ich höre BlueRay und Videos mit einem BlueRay-Player [-> 48000Hz] über den LINE IN meiner Philips Disco-Soundmachine. Klingt so nicht mal so schlecht; vor allem die Betonungen bei Schüssen und Explosionen.

Ich bin jetzt neugierig geworden, und habe erstmals seit Ende 2010 den DTS-Pack wieder installiert. DTS läuft noch nicht (: "Audioformat wird nicht unterstützt"), aber, alles in 5.1 eingestellt, und mithilfe X-Fi CMSS-3D [Expand-Stereo:50%] ein schönes Ergebnis, mit nur einem kurzen Aussetzer beim Ton anfangs. Das 5.1 hat in digital immer wieder mal sehr schön geklungen über seinen CMSS Upmix 5.1 [Movie]... Qualität. Das Koaxialkabel dürfte gegenüber Klinke eine etwas höhere Bandbreite haben. Bei Digital habe ich mir einst leider die größten Niederlagen eingefahren. Sehr bewußt verzichte ich heute auf die Win7 Codecs/x64 Components.

Meine Dekoder/Filterkette steht, und der [Bass Boost] kommt gut, diesmal mit [Boost strength:18%], Rest [40Hz/330Hz/330Hz/500Hz] bei [Preverse louder peaks if needed to preverse bass volume] angehakt. Bei [AGC Auto Gain] habe ich auch [Bass AGC] an. Dort habe ich -2.72dB stehen. Den Regler in den Plus-Bereich zu drehen bringt hörbar nichts. Der Rest ist bis auf [Remove remaining peaks above: 70% Band 1/80% Band2] Bo.icha clubber's Default.

Der AC3filter läuft vor mit seinem Volume-Management und [Master:-3dB/DRC:-6dB], um den [Bo.icha Clubber (soft)] auszugleichen, der am Preamp über 15dB stehen hat. FFA Volume:~82%. FFA FIR = [Blackman 8 Taps 54Hz-13015Hz], der FIR des SA Tools steht bei 51Hz-10400Hz [Never phase linear...], und der [Stereo Boost] bei [1.00/0.80/0.72]. Auch über meinen alten Technics-Verstärker, einem VX-SU920, kommen diese Sachen gut rüber. Ein altes Problem von 2010 blieb aber hängen: Der Win 7 LS-Mixer... ich trau mich den nicht über 50% stellen. Ist er bei 50%, alles in Ordnung beim Klang des Inspire 5.1.

Es gibt im SA Stereo Tool einen alternativen Modus, den [DIFF], den ich jetzt bei ~2.95 stehen hatte bei einem Final Clipper [adjust volume] von x 0.70, und [Hard Limit] ist immer an. Loudness laß ich bei [DIFF] immer aus. Im MPC 6.4.9.1 habe ich momentan den [Noise Reduction Filter] geladen.
 
Jear Xipe ist wieder da. Gehe schonmal Popcorn holen.
 
Xipe? Du meinst das ist der gleiche? Vom Schreibstil her könnte es echt passen. Ist auf jeden Fall lustig :p zu lesen wenn man mal nichts zu tun hat.
 
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