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Bei 1&1 beschweren oder bei Telekom schnelleres Internet beantragen?
- Ersteller FlasherXXL
- Erstellt am
Fernanschaltung bei 1&1 heißt, dass man auf die Tcom Leitung schaltet, wenn kein anderer Verfügbar ist.
Sonst wird ein anderer möglicher Provider genommen.
Du kannst sofern du in der Vertragslaufzeit bist auch auf die Doppelflat 6k wechseln.
Zahlst du 5€ weniger im Monat.
1&1 kann nichts machen in Sachen Geschwindigkeit.
Es werden nur die Leitungen von den Providern genutzt QSC, Vodafone und co.
Und wenn die nicht mehr Anbieten, kann man nichts machen.
Sonst wird ein anderer möglicher Provider genommen.
Du kannst sofern du in der Vertragslaufzeit bist auch auf die Doppelflat 6k wechseln.
Zahlst du 5€ weniger im Monat.
1&1 kann nichts machen in Sachen Geschwindigkeit.
Es werden nur die Leitungen von den Providern genutzt QSC, Vodafone und co.
Und wenn die nicht mehr Anbieten, kann man nichts machen.
M
miac
Gast
Eventuell bietet Euer Stromanbieter auch eine Lösung an, wie die KEVAG.
Zuletzt bearbeitet:
Leider geht es nicht. Weil Dorf kaum Ausbau.... Meist Stadt immwe schneller Leitung. Anbieter ist schlau weil Stadt Sehr viele Einwohner gibt und zuerst Ausbau.. LETZTE DORF.... Ich wohne zur zeit Dorf und bekomme nur DSL 1000 ;.( ABER Kabel-Anbieter z.b Kabel Deutschland oder BW bringt egal Dorf oder Stadt schneller Leitung....
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WZZ-Warlock
Lieutenant
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FlasherXXL schrieb:Zitat entfernt.
Habe das gleiche Problem wie du habe eine 16.000er dann wurde sie runter gesetzt zu einer 10.000er und ich habe auch 1&1 und jetzt sagen die aufeinmal das ich nur noch eine 600er bekomme weil bei mir hier nicht mehr ankommt.
Komisch das es aber seit 2 Jahren immer mit der 16er Leitung gut ging
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Martini-Tier
Cadet 1st Year
- Registriert
- Aug. 2006
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- 12
FlasherXXL schrieb:Das mit dem Umziehen war als Witz gemeint.
Mich wundert es nur, das mein "Nachbar" (20 Meter weiter über die Schienen) eine 16er Leitung hat. Genauso wie 3/4 des Ortes....
Sowas wie "Gerechtigkeit" gibt es wohl nicht.
Definiere mal Gerechtigkeit?!
Das Problem ist eben auch, dass du nicht weißt wie die Kabel im Boden gelegt sind und wie diese Zuleitungen angeschlossen sind. Es gibt Fälle da wohnen Leute im Mehrparteienhaus und der direkte Nachbar auf der Etage hat nen anderen Anschluss als der Gegenüber.
Da gibt es sehr viele spezielle Fälle und wie viele hier schon schreiben macht 1und1 da dran recht wenig. Die mieten die Leitungen nur und können sich daher nur auf das berufen, was die vom Netzanbieter mitgeteilt bekommen.
Was ich dir raten kann wäre zu prüfen (und wirklich als Test-Bestellung durchmessen lassen, keine einfache Onlineabfrage!) bei der Telekom ob man dir mit Entertain Paketen mehr Bandbreite anbietet.
Hatte bei Kunden schon öfter Fälle in denen es hieß sie kriegen etwa 6000er DSL, aber bei den teureren Entertain Tarifen gibt es das DSL 16.000+ - da kommen dann auf einmal so hohe Bandbreiten an. Grund vermutlich andere Ports in der Vermittlungsstelle. Wo verdient wird ist die Telekom auch eher bereit ein paar Euro mehr für den Kunden zu investieren, als sie es nötig hätten.
Ansonsten wäre nur LTE vermutlich eine Alternative, wenn kein Kabel-Internet geht.
Das Problem liegt an dem Preis der Technik. Wenn ihr alle DSL 16k+ haben wollt, müssen überall auch entsprechende Leitungen im Boden liegen und an Verteilern angeschlossen werden. Habt ihr auch nur eine Ahnung, was das kostet?
So ein Verteiler für eine Straße kostet mal schnell im hohen fünfstelligen Bereich. Kabelverlegung auf mehrere Kilometer kostet dasselbe und dauert u. U. Monate.
Wenn die Firmen nicht sehen, dass sich das in absehbarer Zeit rentiert und etwas Gewinn eingefahren wird, passiert da gar nichts.
Da könnt ihr rumzetern, wie ihr wollt.
So ein Verteiler für eine Straße kostet mal schnell im hohen fünfstelligen Bereich. Kabelverlegung auf mehrere Kilometer kostet dasselbe und dauert u. U. Monate.
Wenn die Firmen nicht sehen, dass sich das in absehbarer Zeit rentiert und etwas Gewinn eingefahren wird, passiert da gar nichts.
Da könnt ihr rumzetern, wie ihr wollt.
- Registriert
- Feb. 2009
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- 395
Es ist mir klar, dass erst einmal Kabel und Leitungen für schnelleres Internet verlegt werden müssen.
Nur verstehe ich eins nicht: WARUM hat man vor ca. 5 Jahren im ganzen Ort eine 16er Leitung verlegt, nur hier nicht???
Ich meine, die hätten das doch dann auch gleich machen können oder nicht?
Nur verstehe ich eins nicht: WARUM hat man vor ca. 5 Jahren im ganzen Ort eine 16er Leitung verlegt, nur hier nicht???
Ich meine, die hätten das doch dann auch gleich machen können oder nicht?
Knecht_Ruprecht
Admiral
- Registriert
- Juli 2010
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- 8.288
Das wurden keine 16er Leitungen verlegt. Ausschlaggebend für die beim Endkunden (dir) erreichbare Geschwindigkeit ist die Entfernung zur Vermittlungstelle und natürlich ob überhaupt noch Ports frei sind. Es ist nicht gesagt, dass dein Nachbar an der gleichen Vermittlungstelle wie du hängst oder den gleichen Kabelweg (TAL) wie du hat. Sprich, wenn bei dir nicht mehr verfügbar ist, ist eben nicht mehr verfügbar.
Ich zahle übrigens für meine reale DSL 1200 Leitung auch den vollen Preis. Und frage erst mal die DSL Light geplagten, die zahlen auch den vollen Preis und sind meistens sogar froh überhaupt noch DSL zu bekommen.
Ich zahle übrigens für meine reale DSL 1200 Leitung auch den vollen Preis. Und frage erst mal die DSL Light geplagten, die zahlen auch den vollen Preis und sind meistens sogar froh überhaupt noch DSL zu bekommen.
FlasherXXL schrieb:Mich wundert es nur, das mein "Nachbar" (20 Meter weiter über die Schienen) eine 16er Leitung hat. Genauso wie 3/4 des Ortes...
Wenn das so ist, kannst du mal versuchen, dich mit ihm zu einigen, ob man sich für einen Teil des Preises nicht die Leitung über dLAN teilen könnte - mit etwas Glück seid ihr am gleichen Stromverteiler und das funktioniert.
Zuletzt bearbeitet:
refilix
Lieutenant
- Registriert
- Feb. 2011
- Beiträge
- 1.010
Ach...
macht euch nichts vor. Verteiler, Kabel, zu weit weck blabla. Alles nur Ausreden.
1. Es ist kein Problem heut zu Tage Faire Tarife anzubieten. Drei Tarifmodelle? Warum? Ist das Kundenfreundlich?
Bsp.:
Nimm die Anschlussgebür 15€ + 15€ 16DSL = 30€
15€ + 7,5€ bei einer 8Mbit Leitung = 22,50€
15€ + 3.33€ bei einer 4Mbit Leitung = 18,33€
15€ + 1,66€ bei einer 2Mbit Leitung = 16,66€
Das waere Fair. Aber das bieten Sie uns nicht an.Klar warum.
Meinet wegen sogar eine andere Hochrechnung. Aber bitte angepasst.
2. Wir sind vor einem Jahr umgezogen. Anbieter Vodafone. Nach deren Angaben max. 6Mbit. Weil Verteiler zu weit weck. Komisch nur, andere Leute im Haus haben 16Mbit.
Vor einem Monat umgezogen. Der Verteiler ist Form Haus. Zu weit weck. Ist klar.
Ich Vermute eher Sie haben pro Verteiler nur eine gewisse Bandbreite und um es aufrecht zu erhalten wird die Leistung einfach geteilt. Wenn ein Kunde Fragt...zu weit weck.
3. Argument, für ein Dorf die Investitionen zu tätigen ist Unwirtschaftlich für Telekom.
Also bleibt dieses Dorf was kein Upgrade erhält nun für immer in der Steinzeit? Wenn Sie jetzt nicht upgraden, dann auch nicht in 10-20 Jahren. Mir kann es scheiss egal sein ob es Wirtschaftlich ist oder nicht. Die Telekom und die anderen Anbieter haben durch ihr Business die Aufgabe uns Verbraucher zu Versogren. Also sollen Sie es auch gefälligst tuen. Unfähigkeit ist auch den Politikern zu zu schreiben, da Sie es nicht auf die reihe bekommen dieses Gesetzlich zu verpflichten. Und dieses betrifft nicht nur Dörfer. Auch Berlin ist betroffen. Und mir kann auch keiner erzählen das Sie die Kohle dafür nicht haben.
Ich persönlich hab mit den Anbietern abgeschlossen. Mitlerweile geht es ausschließlich darum, wo kann ich Sparen und wie erhöhe ich die Preise bzw. verstecke diese.
Es könnte alles so schön sein...
grüße refi
macht euch nichts vor. Verteiler, Kabel, zu weit weck blabla. Alles nur Ausreden.
1. Es ist kein Problem heut zu Tage Faire Tarife anzubieten. Drei Tarifmodelle? Warum? Ist das Kundenfreundlich?
Bsp.:
Nimm die Anschlussgebür 15€ + 15€ 16DSL = 30€
15€ + 7,5€ bei einer 8Mbit Leitung = 22,50€
15€ + 3.33€ bei einer 4Mbit Leitung = 18,33€
15€ + 1,66€ bei einer 2Mbit Leitung = 16,66€
Das waere Fair. Aber das bieten Sie uns nicht an.Klar warum.
Meinet wegen sogar eine andere Hochrechnung. Aber bitte angepasst.
2. Wir sind vor einem Jahr umgezogen. Anbieter Vodafone. Nach deren Angaben max. 6Mbit. Weil Verteiler zu weit weck. Komisch nur, andere Leute im Haus haben 16Mbit.
Vor einem Monat umgezogen. Der Verteiler ist Form Haus. Zu weit weck. Ist klar.
Ich Vermute eher Sie haben pro Verteiler nur eine gewisse Bandbreite und um es aufrecht zu erhalten wird die Leistung einfach geteilt. Wenn ein Kunde Fragt...zu weit weck.
3. Argument, für ein Dorf die Investitionen zu tätigen ist Unwirtschaftlich für Telekom.
Also bleibt dieses Dorf was kein Upgrade erhält nun für immer in der Steinzeit? Wenn Sie jetzt nicht upgraden, dann auch nicht in 10-20 Jahren. Mir kann es scheiss egal sein ob es Wirtschaftlich ist oder nicht. Die Telekom und die anderen Anbieter haben durch ihr Business die Aufgabe uns Verbraucher zu Versogren. Also sollen Sie es auch gefälligst tuen. Unfähigkeit ist auch den Politikern zu zu schreiben, da Sie es nicht auf die reihe bekommen dieses Gesetzlich zu verpflichten. Und dieses betrifft nicht nur Dörfer. Auch Berlin ist betroffen. Und mir kann auch keiner erzählen das Sie die Kohle dafür nicht haben.
Ich persönlich hab mit den Anbietern abgeschlossen. Mitlerweile geht es ausschließlich darum, wo kann ich Sparen und wie erhöhe ich die Preise bzw. verstecke diese.
Es könnte alles so schön sein...
grüße refi
iSeeSharp
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 1.603
Lange nicht mehr so eine dumme Schei**e gelesen. Ich arbeite für die Telekom, speziell im Bereicht Internet/Festnetz/Entertain.
Teilweise sind die Leitungen 3000m lang, da haben die Leute halt Pech gehabt, die am Ende wohnen. Und nur weil vor deinem Haus n HVT steht, heisst es nicht, dass du da auch angeschlossen bist.
Teilweise sind spezielle Anlagen zwischengeschaltet, weil der HVT zu wenig Ports hat, als Anschlüsse benötigt werden. Da wird dann geguckt, dass die Leitungen so gesplittet werden, dass Haushalte, die tatsächlich nur Telefon nutzen ihre DSL Leitung an andere Parteien "abgeben", die DSL nutzen möchten.
Insofern können einige Leute froh sein, dass sie sich nicht mit irgendwelchen UMTS/LTE Alternativen rumplagen müssen (denn die Verbindung ist auf dem Land meistens noch wesentlich schlechter als die DSL Anbindung).
Zum TE:
Bei der Telekom wird dir in den AGB Minimum 6.656 Kbit/s zugesichert bei einer 16.000er Leitung, würde mich wundern, wenn das bei 1&1 anders wäre. Evtl. mal schlau machen und sich darauf berufen, die Leistung oder nen anderen Tarif fordern.
In diesem Fall würde ich auch rückwirkend ne Gutschrift verlangen (Sofern das ganze wirklich gegen die AGB verstößt)
Teilweise sind die Leitungen 3000m lang, da haben die Leute halt Pech gehabt, die am Ende wohnen. Und nur weil vor deinem Haus n HVT steht, heisst es nicht, dass du da auch angeschlossen bist.
Teilweise sind spezielle Anlagen zwischengeschaltet, weil der HVT zu wenig Ports hat, als Anschlüsse benötigt werden. Da wird dann geguckt, dass die Leitungen so gesplittet werden, dass Haushalte, die tatsächlich nur Telefon nutzen ihre DSL Leitung an andere Parteien "abgeben", die DSL nutzen möchten.
Insofern können einige Leute froh sein, dass sie sich nicht mit irgendwelchen UMTS/LTE Alternativen rumplagen müssen (denn die Verbindung ist auf dem Land meistens noch wesentlich schlechter als die DSL Anbindung).
Zum TE:
Bei der Telekom wird dir in den AGB Minimum 6.656 Kbit/s zugesichert bei einer 16.000er Leitung, würde mich wundern, wenn das bei 1&1 anders wäre. Evtl. mal schlau machen und sich darauf berufen, die Leistung oder nen anderen Tarif fordern.
In diesem Fall würde ich auch rückwirkend ne Gutschrift verlangen (Sofern das ganze wirklich gegen die AGB verstößt)
whigga schrieb:Zum TE:
Bei der Telekom wird dir in den AGB Minimum 6.656 Kbit/s zugesichert bei einer 16.000er Leitung, würde mich wundern, wenn das bei 1&1 anders wäre. Evtl. mal schlau machen und sich darauf berufen, die Leistung oder nen anderen Tarif fordern.
In diesem Fall würde ich auch rückwirkend ne Gutschrift verlangen (Sofern das ganze wirklich gegen die AGB verstößt)
Falls der Kunde bei Bestellung/Tarifwechsel unter 50% der Bandbreite nur bekommen kann,
wir ihm ein Tarifwechsel in einen niedriegeren Angeboten, er kanns trotzdem so bestellen
oder er kann den Auftrag stornieren.
Wenn er 16.000 Bestellt und unter 8.000 ankommen wird ihm bescheid gegeben und
Angeboten einen niedrigeren zu nehmen in dem Fall 6.000 oder wie gesagt Auftrag kann storniert werden.
Ansonsten heißt es halt "bis zu...".
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