Bessere Soundqualität für Kopfhörer (DAC/KHV!?)

@ conXer49

Kannst du jetzt endlich mal aufhören, hier überall rumzuplänkern und einen auf Besserwisser zu machen? Das nervt wirklich total. Genauso, wie deine S C H R E I B W E I S E ! ! .

Kani und 4badd0n liefern hier wenigstens Beweise, währenddessen du nur weiter rumplenkerst und sinnlose Vergleiche machst und dich über Kani lächerlich machst.

Nehm dir das bitte mal zu Herzen...

PS: Deine Signatur könntest du dir auch mal zu Herzen nehmen.
 
Sry, ich dachte wenn ich den Link poste, dass du ihn dir auch ganz durchliest, zumindest den Teil in dem die Impedanz der AMPs behandelt wird.
Aber extra für dich nochmal die relevanten Stellen

Hier die 1/8-Regel, da steht noch nix zu 0-Ohm aber das war für den TE gedacht, damit er weiß welche Geräte für ihn in Frage kommen. Außerdem steht dort, dass eine niedrigere Ausgangsimpedanz einen lineareren Frequenzgang bedeutet:
The impedance of headphones changes with frequency. So the greater the output impedance, the greater the frequency response deviations. In practice, this means different headphones will interact in different (and nearly always unpredictable) ways with the source. Sometimes these variations can be large and plainly audible. For these variations to generally be under about 1 dB, and hopefully inaudible, the output impedance has to be less than 1/8 the headphone impedance.

Und wenn man dann das kleine Rädchen an der Maus benutzt, findet man weiter unten:
WHAT OUTPUT IMPEDANCE IS BEST? The majority seem to agree as close to zero as possible is best. Many popular headphone companies, such as Sennheiser and Grado design most of their models for a “near zero ohm” output impedance. This allows optimizing the design as a zero ohm source provides much more electrical damping of the drivers in the headphones. It’s arguably easier, for example, to get deeper tighter low frequency response if you know the headphones will be used with a near zero ohm source. If a designer can't count on a low impedance source, they generally have to compromise the suspension of the driver by adding more mechanical damping. The suspension has to be stiffer and more “lossy” and cannot follow the audio signal as accurately. So it distorts more and sounds worse.

Vielleicht verstehst du ja auch das Wort Ausgangsimpedanz falsch?
Ausgangsimpedanz hat NICHTS mit den angeschlossenen KH und deren Impedanz zu tun, sondern sind eine feste Größe des AMPs!
Steht aber alles auch so in meinem Link, wenn man ihn denn gelesen hätte :rolleyes:
Wenn du Probleme mit dem Englisch hast, oder dir das Durchlesen zu mühselig ist, dann schreib das hier rein aber bezeichne nicht gleich andere als Klugscheißer.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ 4badd0n = Ausgangsimpedanz hat NICHTS mit den angeschlossenen KH zu tun,

Beyerdynamic DT 880 Premium Stereo Kopfhörer (600 Ohm, 100 mWatt, 96dB)

ESI DR. DAC NANO / 16 Ohm ~ 300 Ohm

Hier ganz klar widerlegt , wie der beliebige Vergleich zeigt !

Sich hier auf Texte zu berufen die du vermutlich noch nicht mal selber verstehst , zeugt nicht von Fachkompetenz ! :king:
 
Sry, dazu fällt mir jetzt echt nichts mehr ein...
Bleib von mir aus auf deinem Standpunkt conXer49, ich denke jeder der sich meinen Link mal angeschaut hat kann selbst beurteilen was diese von dir geposteten Werte bedeuten und vor allem was sie nicht bedeuten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du verwechselst hier den Innenwiderstand/Ausgangsimpedanz des Verstärkers (von dem hier gesprochen wird) mit den empfohlenen Kopfhörerimpedanzen. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge!
Diesmal bist du es conXer, der hier seine Unwissenheit präsentiert. Lies dein verlinktes Buch lieber einmal selbst und spiel hier nicht immer den Klugscheißer, danke.
 
Grammophon schrieb:
Du verwechselst hier den Innenwiderstand/Ausgangsimpedanz des Verstärkers (von dem hier gesprochen wird) mit den empfohlenen Kopfhörerimpedanzen. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge!

Die jedoch immer zusammenhängend zu betrachten sind !

@ Grammophon = Diesmal bist du es conXer, der hier seine Unwissenheit präsentiert. Lies dein verlinktes Buch lieber einmal selbst und spiel hier nicht immer den Klugscheißer, danke.

Bitte ! :D
 
Danke für die interessante (wenn auch nicht immer ganz förderliche) Diskussion. ;)

Könnten wir evtl. noch mal konkret auf den ein oder anderen KHV/DAC eingehen? Welchen würdet ihr noch um ca. 200€ empfehlen? Vorteile gegenüber einer Soundkarte wurden ja bereits genannt:
- mobilität (Einsatz am PC und an der Anlage)
- ungewisse Ausgangsimpedanz bei einer Soundkarte

Gruß & danke!
Silent
 
@silent2k:
schlau von dir endlich die SuFu zu benutzen :)

hättest vllt schon ganz am Anfang tun sollen. Es gibt hier unzählige Threads zu diesem Thema. Meines ist eines der umfangreichsten, find ich, sonst hätte ich keinen neuen Thread aufgemacht.

aber hast du nicht meinen Post bei #6 hier gelesen? Ich habe mir den Yulong letztendlich genommen.
Bin sehr zufrieden damit. Hat auch einen Line-in, das heißt ich kann den mp3-Player dran anschließen.
Aber beide sind wirklich sehr gute Geräte, die nehmen sich eig. praktisch nichts.
 
Ich tendiere zur Zeit auch zum Yulong U100. Ich habe bisher nur positives über diesen gelesen und denke, damit macht man nichts falsch. Dieser soll ja auch ziemlich viel Leistung liefern, kann es sein, dass der Pegel bereits bei leicht aufgedrehtem Lautstärkeregler ziemlich laut ist?

Wie darf man sich eigentlich die Verbesserung gegenüber der Onboardlösung vorstellen? Würde das mit dem Yulong U100 ein richtiges "AHA-Erlebnis"? Das erhoffe ich mir ehrlich gesagt nämlich schon...

Gruß
Silent
 
Zuletzt bearbeitet:
also das mit der Lautstärke habe ich mich auch gefragt. Aber darüber brauchst du dir nicht zu viele Sorgen zu machen. Es wird auf jedenfall nicht zu laut sein :)

hm, kommt drauf an "wie gut" du jetzt schon bist :D
Ein "AHA-Erlebnis" hat man bloß mit einem guten DAC vermutlich nicht. Man darf davon auch nicht zu viel erwarten. Die Signale werden halt nur fast ohne Verluste umgewandelt. Aber verglichen mit dem Onboard-Sound ist das schon ein Unterschied.
Wenn du jetzt schon ne Soundkarte hast wie die Asus Xonar DG dann wirst du als Anfänger (ich bestimmt auch xD) fast keinen Unterschied bemerken. Ob sich die minimale Verbesserung für dich lohnt musst du entscheiden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Den großen mit einem Mal einsetztenden "AHA-Effekt" wirst du wahrscheinlich nicht haben. Das passiert eigentlich nur, wenn dein Onboardsound ständig Störungen eingestreut bekommt, die auf einmal nicht mehr da sind.
Viel größer ist häufig der Effekt, wenn man mal eine Woche intensiv mit dem neuen Gerät gehört hat, sich daran gewöhnt hat und dann zurückwechselt auf die alte Konfiguration.

So, und nun sorry fürs OT:
conXer49 schrieb:
Wenn du nun ganz ohne Wissen irgendwelche Beitrage zur Beweisführung heranziehst , so muß ich es bedauern .
Da ich noch nicht selber nachmessen konnte, wie die Ausgangimpedanzen der Geräte sind (weil ich sie schlicht nicht besitze) verweise ich auf in meinen Augen seriöse Messungen anderer.
Das sollte ja nur meine Aussage, dass der U100 eine Ausgangimpedanz von fast 0 Ohm hat belegen, nicht, ob das nun besser oder schlechter ist (worüber man gerne fachlich diskutieren kann).

conXer49 schrieb:
Beyerdynamic DT 880 Premium Stereo Kopfhörer (600 Ohm, 100 mWatt, 96dB)

ESI DR. DAC NANO / 16 Ohm ~ 300 Ohm

Hier ganz klar widerlegt , wie der beliebige Vergleich zeigt !
WAS wird durch diese beiden Informationen belegt, oder widerlegt?

Kani schrieb:
Wieso kommt ein hochohmiger Ausgang besser mit hochohmigen KH klar (kann sie so wie ich dich verstanden habe besser antreiben, hat mehr Power), als ein niedrigohmiger? Was ist da der technische Hintergrund? Habe bisher noch nie was in die Richtung gelesen, wenn es um Ausgangsimpedanzen ging.
Die Frage interessiert mich übrigens immer noch, würdest du mir da ggf. ein bisschen weiterhelfen?
 
@ Kani = WAS wird durch diese beiden Informationen belegt, oder widerlegt?

Der KHV ist überhaupt nicht in der Lage dem genannten KH genug Energie liefern zu können . Was wohl keiner weiteren Erklärung bedarf !

Und deine andere Frage betreffend . Je besser Systeme aneinander angepasst sind , um so mehr verringert sich die Gefahr einer Fehlanpassung .

Was heute schon vielfach per USB realisiert wurde !

Von daher ist deine Frage unverständlich ? :rolleyes:
 
conXer49 schrieb:
Der KHV ist überhaupt nicht in der Lage dem genannten KH genug Energie liefern zu können . Was wohl keiner weiteren Erklärung bedarf !
Und wo spielt jetzt da die Ausgangimpedanz des KHV rein?
Ob der KHV genug Energie liefern kann (=laut genug wird) ist hauptsächlich von seinem Gain-Faktor und der von ihm ausgegebenen Spannung (bei hochohmigen Lasten) bzw. des Stroms (bei niedrigohmigen Lasten) abhängig.

Zumal es dich doch wurmen sollte, dass einfach nur technische Daten da stehen, so ganz ohne Beweis. Wie kommt der Hersteller zu den Daten? Was bedeutet das genau? Sollte man doch mal nachmessen, oder? Einfach nur zitieren kann ja jeder...

Die andere Frage steht noch immer unbeantwortet im Raum.

Was ändert sich konkret an den technischen Daten, dass ein hochohmiger Ausgang für einen hochohmingen KH besser geeignet ist? Mehr Spannung? Mehr Strom? Glatterer Frequuenzverlauf?

Ich mag vielleicht keinen eigenen KHV konstruieren können, aber dass ein hochohmiger Ausgang an einer hochohmigen Last bessere technische Werte liefern soll, als die gleiche hochohmige Last an einem "nahe-0-Ausgang" habe ich noch nirgends gelesen.
 
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