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News Bethesda verspricht Update: Starfield bekommt „neue Möglichkeiten zu reisen“ und FSR 3

Feine Sache für alle, die das Spiel noch nicht gezockt haben, aber mich interessiert nur noch, wann der 'Shattered Space' DLC erscheint, der in der Premium Edition enthalten ist.

Ansonsten bin ich mit dem Spiel komplett durch. Mich interessiert auch kein NewGame+, weil ich bereits in meinem ersten Durchgang (~130h) alles genau so gemacht habe, wie ich es machen wollte.

Diese nun angekündigten Verbesserungen hätten in der Release-Version sein müssen. Ich werde meine negative Rezension deswegen sicher nicht ändern, weil Bethesda jetzt nachträglich eigentliche Selbstverständlichkeiten adressiert :D .
 
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derlorenz schrieb:
Ist doch egal ob 4/4, 10/10 oder 5Bananen/5Bananen. Es ist die maximal erreichbare Bewertung...
Kommt darauf an, wie granular mal bewerten kann.

Wenn man nur entweder 1, 2, 3 oder 4 Punkte vergeben kann, dann hat man nicht viele Möglichkeiten wirklich ordentlich zu bewerten.
Wenn man am Ende auf ne 3,7 kommen würde weil es halt Sachen gibt die einen stören aber eben nicht so viele, dann steht da trotzdem ne 4/4 weil es zu gut ist um ne 3/4 zu geben, was nur noch 75/100 entsprechen würde.

Hätte man von Anfang an ein 100er System hätte man hingegen gleich 93/100 geben können
 
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Habs mir leider schon für das Steamdeclk gekauft... Nach 8 Stunden war es aber dann doch recht langweilig. Vielleicht irgendwann mal mit ein paar Mods oder so...
 
Damien White schrieb:
Nicht seitens bethesda.

Im Gegensatz zu früheren Spielen liegt das Creation Kit nicht zu Release vor und kommt signifikant später. Zusätzlich hat Bethesda wohl einen Haufen undokumentierter Änderungen an der Dateistruktur des Spiels vorgenommen, weswegen man aktuell nur sehr schwer modden kann. Es gibt noch nicht mal einen nativen Mod-Loader.
also sind die aktuell verfügbaren mods "inoffiziell"? habe nur von mods gelesen, aber nicht wie man sie installiert.
 
Gerade letzteres ist Musik in den Ohren vieler Kritiker: Starfield ist in Bewertungen oftmals zum Verhängnis geworden, sich von der klassischen Open-World-Erkundung aus Fallout und Skyrim entfernt zu haben und auf ein absolutes Schnellreisesystem zusetzen, welches die Erkundung merklich einschränkt.
Tja, nur was kommt zuerst? Die Art zu erkunden oder dass es Interessantes zu erkunden gibt? 😉
 
Ob Starfield über die Zeit eine ähnlich gute Entwicklung durchlaufen wird wie No Man's Sky? Ich habe da so meine Zweifel.

NMS ist mittlerweile richtig richtig gut und die letzten Ankündigungen machen Bock auf mehr.
 
@Vigilant Ersteres.
Denn dadurch bekommst du erst die Möglichkeit zu erkunden.
Nehmen wir Skyrim, weil ich das selber gerade wieder zocke. In Windhelm bekommt man ne Mission für einen alten, kranken Apotheker/Alchemisten eine ganz besondere Flasche aus einem Dungeon zu holen.
Also los. Raus aus der Stadt und ab Richtung Forsaken Cave. Unterwegs entdeckt man ne Mühle, sieht ne Festung und kann die erkunden oder man trifft auf Tiere. Der Weg zum Ziel ist super, weil man nicht gezwungen ist zu Fast Traveln. Man kann das machen, aber vorher muss man erst den Ort erkundet haben bzw. schon mal da gewesen sein.
Bei Starfield musst du fast traveln um zum Ziel zu kommen. Danach rennst du zum Ziel. Unterwegs findest du kaum was. Wenn man aber wie in NMS frei fliegen könnte, hätte man die Möglichkeit auch andere Sachen zu finden und zu erkunden. Und erst durch diese Möglichkeit gibts auch den Grund interessante Sachen einzubauen, die man finden kann.
 
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Ich bin wie einige andere hier auch der Meinung, dass Starfield nicht durch Patches "gefixt" werden kann.
Die Probleme sind konzeptioneller Ebene und lassen sich nicht "mal eben" wegpatchen.

Was aber passieren kann ist, dass Starfield durch eine starke Mod-Offensive langsam zu einem Skyrim 2.0 mausert. Von großen Community-Patches über neues Gear, Quests usw. bis hin zu Total-Conversions wäre auch hier alles denkbar. Nur die Frage, ob die Community hier so einfach aufspringen wird...?
 
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Gravlens schrieb:
Diese "Vorsicht" bei den Updates für Starfield von Bethesda erinnert mich an ein Video von Tim Cain in dem er beschreibt was zu viel Vorsicht für Auswirkungen in der Spieleindustrie hat, und Tim Cain ist einer der wirklichen Erschaffer von Fallout.^^
Danke für das Video, ich kannte weder das Video noch Tim Cain. Finde ihn basierend auf diesem sehr sympathisch und würde sofort mit ihm zusammenarbeiten.

Das Beispiel mit der einfachen KI die vier Wochen dauern sollte ist wirklich erst einmal unverständlich.
Normalerweise sollte das in ein paar Stunden umzusetzen sein, oder runden wir mal auf 1-2 Tage.

Was wir natürllich nicht wissen wie die Codebasis ist und ob es vielleicht wirllich viel komplzierter ist so etwas einfaches umzusetzten. Für mein MMO nutze ich genau diesen Ansatz für die Basis, bis die KI weiterentwickelt wird. Jedoch ist es für ein MMO aufwendiger als für ein offline Spiel.

Und dann zum Thema Starfield, es ist offensichtlich unfertig oder besser nur Feature-Complete mit vielen Stellen die einfach noch viel mehr Optimierungen in der Umsetzung benötigen.
Ich spielte es ab Tag eins und jede Woche fragte ich mich, wann kommt denn endlich ein Update in dem das Spiel mehr poliert wird. Gefühlt hat sich hier absolut nichts getan. Ich frage mich wirklich was das Team gerade macht.
Vielleicht ist deren Codebasis so verwurzelt das selbst kleinste Änderrungen einen risen und unberechenbare Auswirkung haben. Anders kann ich es mir nicht vorstellen -- es sei denn keiner arbeitet daran.
 
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edenjung schrieb:
@Vigilant Ersteres.
Denn dadurch bekommst du erst die Möglichkeit zu erkunden.
Nehmen wir Skyrim, weil ich das selber gerade wieder zocke. In Windhelm bekommt man ne Mission für einen alten, kranken Apotheker/Alchemisten eine ganz besondere Flasche aus einem Dungeon zu holen.
Also los. Raus aus der Stadt und ab Richtung Forsaken Cave. Unterwegs entdeckt man ne Mühle, sieht ne Festung und kann die erkunden oder man trifft auf Tiere. Der Weg zum Ziel ist super, weil man nicht gezwungen ist zu Fast Traveln. Man kann das machen, aber vorher muss man erst den Ort erkundet haben bzw. schon mal da gewesen sein.
Bei Starfield musst du fast traveln um zum Ziel zu kommen. Danach rennst du zum Ziel. Unterwegs findest du kaum was. Wenn man aber wie in NMS frei fliegen könnte, hätte man die Möglichkeit auch andere Sachen zu finden und zu erkunden. Und erst durch diese Möglichkeit gibts auch den Grund interessante Sachen einzubauen, die man finden kann.
Kenne ich nur zu gut, bin auch bei Skyrim bei.
Man holt sich Quest "A" und driftet schnell in weiteren Nebenquest ab weil man zu einem interessanten/auffälligen Ort gegangen ist.

Schon hat man noch drei weitere Quest aber eigentlich wollte man nur besagte Quest "A" machen.

Hab Starfield nur kurz auf Xbox gesehen, mein Cosin hat es über Gamepass.
Mich hat da nicht wirklich was gereizt es haben zu müssen.
 
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CDLABSRadonP... schrieb:
Nein, das ist überhaupt nicht egal.
Schau doch einmal nach, wie viele Spiele / Filme / Alben ect. in einem Wertungssystem mit einer niedrigen Höchstwertung (und ungenauer Unterteilung) diese erreichen vs. in einem Wertungssystem mit hoher Höchstwertung (und entsprechend genauer Unterteilung)!
In einem Bewertungssystem mit niedriger Maximalwertung und grober Unterteilung manifestiert sich eine statistische Tendenz zur Inflation von Höchstbewertungen, induziert durch die reduzierte diskriminative Kapazität des Systems. Die resultierende Bewertungsdistribution konvergiert häufig gegen den oberen Extremwert, bedingt durch die Aggregation heterogener Qualitätsmerkmale in einen verhältnismäßig engen Bewertungsraum.
Im Gegensatz dazu führt eine hochgradige Granularität zu einer dezidierteren Aufschlüsselung der Bewertungskriterien, wodurch eine distributive Diversifikation entlang der gesamten Bewertungsskala gefördert wird. Dies resultiert in einer signifikant reduzierten Frequenz von Maximalbewertungen, da die Erreichung des Höchstwertes eine präzisere Übereinstimmung mit einem umfangreicheren Kriterienkatalog erfordert. Es handelt sich also um eine statistisch-quantitative Diskrepanz zwischen aggregierter und differenzierter Qualitätsbewertung.
 
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@edenjung

Verstanden. Die Skalierung wird hier dennoch zur narrativen Herausforderung.

Entfernungen in Skyrim und Fallout (beide aktuell installiert und zugemoddet) sind innerhalb eines Ökosystems kompakt und verdichtet. Alle Strecken können problemlos zu Fuß zurückgelegt werden, ohne zu viel Zeit allein mit der Reise zu verbrauchen wird. Zusätzlich bleibe ich stets im Ökosystem. Die Reise wird also immer wieder mit Ereignissen und Entdeckungen sanft unterbrochen, bzw. begleitet.

Im galaktischen Maßstab ist das (aktuell) in dieser Form kaum realisierbar. Zumindest habe ich an der Schnellreise nichts auszusetzen, weil ich keine Lust auf den hundertsten, langweiligen Planeten-, Mond- oder Stations-Anflug habe, sehr wohl aber auf mehr Unterbrechung durch interessante Zwischenfälle.

Die Geschichte des aktuellen Zustands im Starfield-Universum wird auch nicht zu Beginn zusammengefasst, um dem Spieler zu vermitteln, warum es gerade jetzt so ist wie es ist. Das passiert nur bei Eintritt in die UC und dem damit verbundenen Besuch im "Museum". Und dort kann ich die Präsentationen auch einfach liegen lassen, um in der Quest voranzuschreiten.

Im dümmsten Fall fehlen hier wichtige Infos, welche den aktuellen Zustand erklären, die die Spielfigur und damit die Spielenden aber kennen sollten. Die Präsentationen hätten aus meiner Sicht ins Intro gemusst.

Ich schließe mich der Auffassung an, dass Starfield an konzeptionellen Schwächen leidet, weniger an Technik oder Gameplay. Es spricht nichts gegen leere, öde Planeten. Das wäre nur realistisch. Aber alle bewohnten und insbesondere narrativ relevanten Planeten hätten nicht nur den einen Hub bieten sollen, sondern deutlich mehr, was wiederum die Basis für Erkundung, Neugier und Entdeckung füttert. Das fehlt hier schlicht.
 
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edenjung schrieb:
@Atze-Peng
Richtig. Und Microsoft trifft da keine Schuld. Die haben den Laden erst übernommen, als die voll in der Entwicklung waren.

Das ist jetzt nicht dein ernst oder? Die Übernahme ist schon ein paar Jahre her und MS schaft es nicht sich das Spiel mal anzusehen?
Übrigens hat MS nach der Übernahme erstmal eine Kündigungswelle gestartet und 10000 Personen rausgeschmissen unter anderen auch beim frisch übernommenen Bethesda.
Wie wäre es denn mal wenn MS weniger in PR und 100er fakebewertungen investiert und sich stattdessen mal mit der Entwicklung der Spiele beschäftigt?
 
Wird dann vermeintlich in zwei Jahren ausgereift sein. So wie CB2077. Dann werd ich es im sale graben
 
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DonDonat schrieb:
Ich bin wie einige andere hier auch der Meinung, dass Starfield nicht durch Patches "gefixt" werden kann.
Die Probleme sind konzeptioneller Ebene und lassen sich nicht "mal eben" wegpatchen.

Was aber passieren kann ist, dass Starfield durch eine starke Mod-Offensive langsam zu einem Skyrim 2.0 mausert. Von großen Community-Patches über neues Gear, Quests usw. bis hin zu Total-Conversions wäre auch hier alles denkbar. Nur die Frage, ob die Community hier so einfach aufspringen wird...?

Sehe ich leider auch so. Mit den Patches läuft es bei mir technisch okay. Nicht toll, aber okay. (RTX 3080 Ti, i9-10900X, 32 GB, SSD).

Das Problem für mich: Skyrim, beide Fallout, Oblivion (an sich anfangs relativ übel und erst durch ein Riesen-Mod (OOO) dann spielbar) und vor allem Morrowind haben mich in den ersten 30 Minuten total gefesselt und ich hatte Interesse mit meinen Charakter dort zu 'leben'. Nicht so in Starfield. Das war alles so beliebig und einfallslos, als Fremder kriegt man ein Schiff und eine Mitgliedsschaft bei Constellation aufs Auge gedrückt, das ist wirklich lahm. Ablehnen kann man auch nichts, da sonst das Spiel einfach fest steckt.

Das eigentliche Problem ist das Schreiben bei dem Spiel, die Quest-Schreiber hatten kaum Ideen und alles ist beliebig und ohne jeden erkennbaren Einfluss auf die Handlung und die Welt.

Und das liegt eindeutig am Hintergrund. Der Hintergrund (die gesamte Idee) ist echt lahm, wie von einem 10-jährigen im Aufsatz geschrieben. Es wurde nicht auf innere Logik geprüft, und die fehlt total. 50 Jahre Zeit, die Erde zu verlassen - keine Pflanzen oder Tiere mitgenommen??? Nirgendwo versucht, die Ökologie der Erde wenigstens teilweise zu erstellen? Keinerlei politische Verwerfungen? Angeblich sind die meisten Menschen (Milliarden!!) weg gekommen, aber wo sind die hin? Dann ein total lahmer Krieg, den keiner versteht, und der mit Ressourcen geführt wurde, die nie vorhanden waren, und mit Menschen, die ebenso unauffindbar sind.

Das wurde ohne Liebe und ohne Talent zusammen gepfriemelt, eventuell im Komitee, eventuell von einer Person ohne jedes erkennbare Interesse oder Talent. Wenn man sich dagegen Elder Scrolls ansieht, da existieren 100e Seiten Hintergrund, Geschichte, Bücher, Personen usw. Das ist eine IP, ebenso ist Fallout so eine IP, allerdings zugekauft. Starfield, die neue 'IP', ist keine IP, das ist einfach lächerlich, selbst Schreiber eines Mods hätten das besser hinbekommen.

Der ach so geniale Todd Howard, der angeblich 'immer weiß, was Spielern gefällt' scheint sein Genie abgeschaltet oder am Altar der Monetarisierung geopfert zu haben - wenn er überhaupt je irgendein Talent hatte, außer seiner Gebrauchtwagen-Verkäufer-Attitüde. Spiel-Entwickler ist er keiner, war er nie. Nur großes Maul, IMHO.
Und Emil Pagliarulo, der auch schon andere Spiele versemmelt hat, sollte gehen, denn er war für Starfield verantwortlich. Und das Management (Hines, Howard), das mit einem derart lächerlichen und nicht ausgearbeiteten Hintergrund erlaubt hat, dass das Spiel produziert wird, muss auch weg. Hines hat sich ja schon abgesetzt...

Kein Wunder, dass die Quest-Designer und Schreiber nichts hinbekommen, mit diesem Hintergrund hat man keine Richtlinien und Ideen...

Und der Kern, der üble Hintergrund, die recht lahmen Queste sind nicht durch Mods zu fixen, man kann einige Dinge verbessern, aber ein Elder Scrolls oder ein Fallout wird niemals daraus...
 
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Bis dahin hat doch jeder das Spiel schon längst durch. Was bringen mir diese Updates dann noch?
 
Bl4ckeagle schrieb:
Das Kaufverhalten ändert sich so oder so mit Gaming as a Service.

SF war für mich ja im Gamepass dabei, hätte ich es gekauft, nein. Hab ich es runter geladen zum mal ansehen ja.

Die neue Metrik wird eher sein, wv Leute laden dass Game und zocken es mehr wie x Stunden.
Ähnlich wie bei Netflix.

Bis 2026 hab ich für den Gamepass, ca. 2Euro im Monat Bezahlt.
Danach muss man halt vergleichen wie bei Netflix und co.

und GaaS ist die Zukunft, entweder in der Cloud oder Xbox Gamepass etc.
Ich werde mich gegen "gaming as a service" so lange als möglich wehren. Am Anfang wird einem etwas Honig um den Mund geschmiert und dann wird abgezockt. Ne danke, kennt man schon.
 
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Bethesda geht auch auf die Frage ein, weshalb viele Probleme erst nächstes Jahr behoben werden und wieso die Arbeit an Updates ihre Zeit benötigt. Der Publisher begründet dies mit gebührender Vorsicht, größere Updates folgen deshalb in einem sechswöchigen Rhythmus, wohingegen kleinere Fehlerbehebungen auch zwischendurch erscheinen, wenn „es sich sicher anfühlt“.

Hat da jemand "Sprint" gerufen? :D
Ergänzung ()

t3chn0 schrieb:
Bis dahin hat doch jeder das Spiel schon längst durch. Was bringen mir diese Updates dann noch?

Wie kommst Du zu der Annahme? Ich lasse generell so große Titel immer etwas "abhängen" und spiele dann wenn es gut gepatcht und erweitert wurde und das werden viele Andere auch so machen. CP2077 habe ich erst jetzt angefangen, mit Phantom Liberty, und habe mir den ganzen Stress vorher gespart.
 
usponly schrieb:
Das ist jetzt nicht dein ernst oder? Die Übernahme ist schon ein paar Jahre her und MS schaft es nicht sich das Spiel mal anzusehen?
Übrigens hat MS nach der Übernahme erstmal eine Kündigungswelle gestartet und 10000 Personen rausgeschmissen unter anderen auch beim frisch übernommenen Bethesda.
Wie wäre es denn mal wenn MS weniger in PR und 100er fakebewertungen investiert und sich stattdessen mal mit der Entwicklung der Spiele beschäftigt?
Das Spiel ist 8 Jahre in Entwicklung. Bethesda wurde 2021 gekauft. Dann wurde das Spiel auf Drängen Microsofts verschoben. Die haben Tester bekommen usw.
Aber wenn Todd Howard sagt, dass das Spiel erst letztes Jahr so wirklich Spaß gemacht hat, dann muss ich wirklich sagen, dass da Microsoft kaum mehr hätte machen können.
Wenn hätten sie das ganze begraben müssen oder öffentlich sagen müssen, dass es erst 4 Jahre später kommt und neu entwickelt wird. Denn der ganze Mist wurde vorher schon gebaut.
Sie haben da auch nix selber entwickelt bei Starfield. Das ist alleine auf dem Mist von Bethesda gewachsen.
Bei Redfall sieht es aber anders aus, der Entwickler selber hatte ja gehofft, dass Microsoft das ganze einstampft, weil sie sich übernommen haben. Microsoft fährt aber wohl die Route, dass sie die Studios erstmal machen lassen wollen und nicht von oben herab Anweisungen geben wollen. Was auch Sinn macht, wenn man mitten in ner Übernahme Periode ist. So langsam müssen sie aber wirklich kucken wie jedes Studio arbeitet und da unter Umständen helfen mit der Organisation.

Und die Entlassungen, ja es wurden viele entlassen. Aber oft entlässt man Leute in Bereichen, die man selber bereits abdeckt. Doppelt gemoppelt hält manchmal nicht besser.

Microsoft steht jetzt vor der großen Aufgabe zu organisieren, zu analysieren und zu planen. Ich denke aber, dass das bereits passiert im Hintergrund.
 
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