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News Bis zu 400 Euro Cashback: Gigabyte räumt Lager vor Core Ultra 300 und Ryzen AI 400
iron_monkey
Vice Admiral
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harrysun schrieb:Das ist der neue Taiwan-Stil mit Sternchen zu Weihnachten.
Das sind gezoomte Auschschnitte von Hubble Bildern oder halt andere Weltraumbilder, das Rauschen ist typisch und reinzoomen hats noch "bessser" gemacht und die tollste Schriftart hat man auch gewählt, die sieht man sonst nie ^^
CrustiCroc
Commander
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Kann nur davor warnen, hab mal ein ein Gigabyte Mainboard aus ner Cashsback Aktion gekauft,
die Kohle aber nie erhalten.
die Kohle aber nie erhalten.
MilchKuh Trude
Captain Pro
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Cashback ist die letzte Seuche. Habe das damals in USA oft gemacht.Saunervig und bei jedem vierten Versuch kam nix. Und immer per Scheck. Den durfte man dann noch zur Bank bringen. Wenigstens kannten die da keine Kontodaten 🤣
Man könnte sagen selber Schuld,nur leider haben die da selten mit echten Rabatten gearbeitet.
Wir sollten das hier in Deutschland gar nicht erst akzeptieren. Sollen die doch auf dem Kram sitzen bleiben.
Man könnte sagen selber Schuld,nur leider haben die da selten mit echten Rabatten gearbeitet.
Wir sollten das hier in Deutschland gar nicht erst akzeptieren. Sollen die doch auf dem Kram sitzen bleiben.
Und auf die Bedenken hier im Forum gehen sie auch nicht ein, fragen auch nicht Gigabyte, sondern liken lieber den einen Beitrag, der das alles als ganz normal bezeichnet.demoness schrieb:Cashback Aktionen laufen aktuell von mehreren Herstellern. Warum entscheidet sich Computerbase gerade diese (sehr sehr zwielichtige) Aktion von Gigabyte zu bewerben - noch dazu nicht als Werbung gekennzeichnet?!
Weil es eben zwielichtig ist?demoness schrieb:Cashback Aktionen laufen aktuell von mehreren Herstellern. Warum entscheidet sich Computerbase gerade diese (sehr sehr zwielichtige) Aktion von Gigabyte zu bewerben - noch dazu nicht als Werbung gekennzeichnet?!
Stramma
Ensign
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Kann ich nachvollziehen. Bei mir hat das allerdings problemlos geklappt.dergraf1 schrieb:Ich habe leider beim letzten Winter cashback kein cashback für mein Gigabyte Mainboard erhalten und das wird für mich in Zukunft kein Kaufargument mehr sein
Besonders professionell liest sich das zwar nicht, die Gutschrift kam dennoch an.Nachdem wir Ihre Teilnahme an AMD CASHBACK CAMPAIGN überprüft haben, freuen wir uns, Ihnen bestätigen zu können, dass diese korrekt ist.
Sie erhalten Ihre Rückerstattung per Banküberweisung auf das Konto, das Sie in Kürze online angegeben haben.
Wir danken für Ihre Teilnahme.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gigabyte-Team
Tobi47
Commander
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Das ist die bewährte Praxis bei den Herstellern, da Cashback zum Kauf animiert und am Ende nur in 40-60% der Fälle eingelöst wird. Die harten Bedingungen von Gigabyte erhöhen die Hürde den Cashback zu erhalten noch mehr. Zum Beispiel muss man 14 Tage warten bevor man den Cashback beantragt, wartet man nicht, wird er automatisch abgelehnt.jotecklen schrieb:Gefällt mir nicht. Kundenfreundlich wäre einfach den Rabatt beim Checkout abzuziehen. Das hier hat einen etwas ekligen Beigeschmack.
Cashback Aktionen gibt es doch schon ewig. Ich erinnere mich noch das ich vor über 20 Jahren mal nen Drucker von Epson gekauft habe und da auch Cashback bekommen hatte. Ich habe nie Probleme bei solchen Aktionen gehabt. Aber danke für die Warnung bei Gigabyte, da werde ich ganz besonders darauf achten.
Siebenschläfer
Lt. Commander
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Immer beachten bei solchen Aktionen: Sobald man irgendetwas für den "Cashback" tun muss, ist er nicht mehr steuerfrei und muss in der Einkommensteuererklärung angeben werden. Kann auch dazu führen, dass man überhaupt erst eine Steuererklärung machen muss.
@Siebenschläfer Und wie bekommt das Finanzamt mit das man Cashback bekommen hat?‘
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Siebenschläfer schrieb:Immer beachten bei solchen Aktionen: Sobald man irgendetwas für den "Cashback" tun muss, ist er nicht mehr steuerfrei und muss in der Einkommensteuererklärung angeben werden. Kann auch dazu führen, dass man überhaupt erst eine Steuererklärung machen muss.
Das ist doch schon wieder komplett falsch. Cashback ist hier ein nachträglich gewährter Rabatt auf ein Produkt. Und ein Rabatt muss man nicht versteuern. Das ist so, als ob man im Laden bei MediaMarkt direkt 20% Rabatt bekommt. Und die Angabe von Adresse und IBAN ist keine Gegenleistung in dem Sinne, den du meinen könntest. Und bei den richtigen Gegenleistungen gibt es dann auch noch Freibeträge. Hier spielt das aber überhaupt keine Rolle.
Warum möchtest du die Leute fälschlicherweise verunsichern?
Holzfällerhemd
Lt. Commander
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Ich weiß nicht, warum das so ist, aber in den letzten 15 Jahren ist Gigabyte für mich extrem unsympathisch geworden. Die hatten früher mal einen richtig tollen Support, waren kundennah und einfach sympathisch. Für die Community, insbesondere damals unter Facebook, war ein Mitarbeiter namens SAO verantwortlich und der war top. Er hat sich richtig für einen eingesetzt und Support-Fälle eskalieren lassen.
Dann war es irgendwann leider vorbei, es folgten Selbstbeweihräucherunh und alles wurde immer teurer, immer „exklusiv“ und immer mit „Gaming“, „AORUS“ und weiß der Geier was.
Die schönen alten blauen Gigabyte-Boards gibt es nicht mehr.
Mein letztes Gigabyte-Board war das GA-990GX-UD3 und das war einfach wunderschön (siehe Anhang).
Dann war es irgendwann leider vorbei, es folgten Selbstbeweihräucherunh und alles wurde immer teurer, immer „exklusiv“ und immer mit „Gaming“, „AORUS“ und weiß der Geier was.
Die schönen alten blauen Gigabyte-Boards gibt es nicht mehr.
Mein letztes Gigabyte-Board war das GA-990GX-UD3 und das war einfach wunderschön (siehe Anhang).
Anhänge
MilchKuh Trude schrieb:Cashback ist die letzte Seuche. Habe das damals in USA oft gemacht.Saunervig und bei jedem vierten Versuch kam nix.
Also ich habe mittlerweile bei drei Cashback und zwei Gutschein Aktionen von ASUS teilgenommen. Immer kam alles an. Cashback dauerte immer etwas länger, Gutscheine kamen quasi nach wenigen Tagen. Einmal musste ich per E-Mail nachhaken.
Kann mich dahingehend zumindest bei ASUS nicht beschweren.
Siebenschläfer schrieb:Sobald man irgendetwas für den "Cashback" tun muss, ist er nicht mehr steuerfrei und muss in der Einkommensteuererklärung angeben werden. Kann auch dazu führen, dass man überhaupt erst eine Steuererklärung machen muss.
Tobi47 schrieb:Das ist die bewährte Praxis bei den Herstellern, da Cashback zum Kauf animiert
Also mich nicht. Es zeigt mir, dass der Preis um (in diesem Fall) bis zu 400 Euro zu hoch ist. Jedenfalls vergleiche ich die Preise, die ich im Laden bezahlen muss, wenn ein Hersteller Rabatt gibt und der andere Cashback, dann wird wohl der mit dem Rabatt gewinnen (und auch wenn der mit Rabatt nur EUR 10 billiger herauskommt als der andere).
iron_monkey
Vice Admiral
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demoness schrieb:Cashback Aktionen laufen aktuell von mehreren Herstellern. Warum entscheidet sich Computerbase gerade diese (sehr sehr zwielichtige) Aktion von Gigabyte zu bewerben
In Einfach... Gigabyte hat CB eine Info geschickt und die machen dann eine News und hinterfragen nicht pauschal die Domains die Gigabyte da benutzt und sie haben dadurch auch keinen Grund den "Scam" dahinter zu suchen...
Schreib doch deinen EgoBootser an und bitte ihn, CB öfter Infos zu Neuheiten/Aktionen zu schicken, dann kannst auch hier drüber lesen.
Das ist hier keine Seite die überwiegend investigativ tätig ist, etwas zuviel Drama das von (Vermutung) Igor hier rüberschwappt waa...?
Siebenschläfer
Lt. Commander
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Das kommt eben ganz drauf an.Ayo34 schrieb:Das ist doch schon wieder komplett falsch. Cashback ist hier ein nachträglich gewährter Rabatt auf ein Produkt. Und ein Rabatt muss man nicht versteuern.
Zunächst gibt es eine jährliche Freigrenze von 256 € für jegliche sonstige Einkünfte zusammen inkl. Willkommensprämien und Cashback auf Kreditkarten. Alles darüber, also auch 400 € müssen erklärt und voll versteuert werden (davon sind dann auch keine 256 € steuerfrei). Das steht so im § 22 Nr. 3 Einkommenssteuergesetz.
Ein nachträglich gewährter Rabatt von Alternate für ein bei Alternate gekauftes Gerät ist in der Tat unproblematisch. Wenn Alternate dir einfach bei einem Kauf einfach wieder 400 € zurückerstattet: kein Problem. Wenn dir aber irgendein Dritter, auch der Hersteller einfach 400 € zahlt, weil du irgendwas dafür getan hast (z. B. das Gerät bei ihm registriert), dann ist das als Prämie für das Anlegen des Kundenkontos eine steuerpflichtige Einnahme.
Da gibt es keinen Weg herum. Steuerhinterziehung ist übrigens strafbar. Aber mittels Selbstanzeige per nachträglicher Erklärung kommt man aber straffrei davon.
Feffnyr
Cadet 3rd Year
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@Siebenschläfer:
Musst du hier jetzt noch mehr Angst machen? Ist das wirklich nötig?
Klipp und klar:
So und nun Ende mit dem Furz. 😉
Musst du hier jetzt noch mehr Angst machen? Ist das wirklich nötig?
Klipp und klar:
- Dein Lohn ist bereits versteuert, somit auch das was du auf dem Konto hast.
- Kaufst du Privat ein sind Cashback / Rabatte Steuerfrei. (Cashback gilt als Preisnachlass/Rabatt, nicht als Einkommen.)
- Bei Geschäftlichen Einkäufen müsstest du die Rabatte / Cashbacks angeben.
So und nun Ende mit dem Furz. 😉
Siebenschläfer
Lt. Commander
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Warum Angst machen? Arbeitnehmern empfehle ich einfach nachzuprüfen, ob in Summe mehr als 256 € sonstige jährliche Einnahmen vorlagen, dann dürfen sie sich Gedanken dazu machen.Feffnyr schrieb:Musst du hier jetzt noch mehr Angst machen? Ist das wirklich nötig?
Ist so ganz pauschal eben nicht korrekt, weil der Begriff "Cashback" steuerrechtlich gar nicht existiert. Und ob eine Einnahme nur eine Ausgabe mindert oder doch das steuerpflichtige Bruttoeinkommen steigt, muss im Zweifel der fachkundige Steuerberater rausfinden, der haftet dann auch dafür, wenn er sich irrt.Feffnyr schrieb:Cashback gilt als Preisnachlass/Rabatt, nicht als Einkommen
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