Gerade habe ich auf TechnologyReview, Golem und Handelsblatt einen Artikel über Bitcoins gelesen. Ich bin geschockt, wie eine seriöse Internetseite auf die Idee kommt, über eine derartige "Währung" zu berichten.
Die Idee hinter bitcoins ist: Man startet ein Programm das (grafikkartenbeschleunigt) Geld erzeugt.
Es wird viel über "freies" Geld in den Artikeln gefaselt, ohne sich über die Sicherheit gedanken zu machen, die das ganze System in Frage stellen. Das Problem an der Sache ist, dass das stehlen von Rechenzeit gleichzeitig finanziellem Gewinn entgegensteht. Ein Hacker der Kontrolle über einen Rechner hat, kann diesen als Gelddruckmaschine verwenden.
Transaktionen werden durch ein dezentrales Netz verifiziert:
Hört sich das nach einem seriösen Geldhandel an oder nach einer Spielewiese für Hacker?
Die Idee hinter bitcoins ist: Man startet ein Programm das (grafikkartenbeschleunigt) Geld erzeugt.
Derzeit muss mehr Strom für Rechenkraft ausgegeben werden, um eine Bitcoin zu erhalten, als dieser später wert ist.
Es wird viel über "freies" Geld in den Artikeln gefaselt, ohne sich über die Sicherheit gedanken zu machen, die das ganze System in Frage stellen. Das Problem an der Sache ist, dass das stehlen von Rechenzeit gleichzeitig finanziellem Gewinn entgegensteht. Ein Hacker der Kontrolle über einen Rechner hat, kann diesen als Gelddruckmaschine verwenden.
Transaktionen werden durch ein dezentrales Netz verifiziert:
The only way to confirm the absence of a transaction is to be aware of all transactions. [...] The payee needs proof that at the time of each transaction, the majority of nodes agreed it was the first received. [...]The system is secure as long as honest nodes collectively control more CPU power than any cooperating group of attacker nodes.
Hört sich das nach einem seriösen Geldhandel an oder nach einer Spielewiese für Hacker?
Zuletzt bearbeitet: