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custus

Gast
Also, ich habe bei Heise über ein offizielles Treffen von Bloggern in Wien gelesen.
Da ich das Wort zuvor nicht kannte, habe ich kurz im Internet gesucht und dann wußte ich, dass ich nichts wußte.

Sage und schreibe 21 Definitionen sind mir um die Ohren geflogen, nicht mehr nicht weniger. Von Redakteuren, Offiziellen und aus dem Inet-Lexikon. Aber alle liefen auf das gleiche hinaus. Weblogs. Ein Web-Logbuch. Na super. Wo sind wir den jetzt hin geraten. Ich lese etwas von über 500.000 Bloggern in Deutschland. Hallo? Wo?

Ich bin seit 1996 im Internet unterwegs und blogge nicht. Woher kommt das bitte? Ich habe auf meinen ersten Internetseiten auch Links eingebaut und in den News über für mich besonderen Sachen geredet. Aber ich hatte etwas besseres zu tun, als mein Surfverhalten ins kleinste Detaill zu kommentieren und meine begrenzten kreativen Eingebungen an diesen Logbüchern zu vergeuden.

- Was habt ihr da für eine Meinung?
- Ich persönlich halte besonders den Hype der scheinbar darüber gemacht wird für einen großen Haufen .....
- Und wenn das so ein Hype ist, warum habe ich dann erst Heute von diesem Wort was gehört?
- Und welcher Soziologe will mit den Blogs soziodemographische Studien führen?
- Sind Blogger unter Euch? Könnt ihr mich vom Gegenteil oder von den Vorteilen des Blogs überzeugen?

Und als letzte Frage und bitte haltet mich nicht für verbohrt und frustriert, dass bin ich nur jetzt im Moment, aber wozu brauch ich Blogs? Wozu?
 
Ich glaube das Bloggen was bei dem Treffen gemeint ist, ist das, was momentna vom Handyprovieder 3 Praktiziert wird(siehe hier).
 
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