News BMW „Heart of Joy“: Neues Steuergerät macht Bremse zu 98 Prozent überflüssig

RaptorTP schrieb:
Das wird ja bereits nach 100k km recht dünn nach hinten:
Die P3-SoH Trendlinie sieht auch wesentlich realistischer zu den gegebenen Wert aus.
Aviloo kann doch gleich eine Gerade zaubern bei 86% .... xD


Anhang anzeigen 1585335
Quelle: https://imgr1.auto-motor-und-sport.de/image-R1100x619-ffffff-C-499b839c-2159635.jpeg

Also sorry,
erst zahle ich 10k wobei heutzutage 15k mehr fürs gleiche Auto
und dann muss ich hoffen das meine Garantie greift wenn der Akku sagt: ich mag nicht mehr.

Wie kommst du auf den Vergleich mit den 15k mehr?
BYD bringt im März den Atto 2 für etwa 30.000€ raus. Nenne mir einen vergleichbaren Verbrenner. Insbesondere wenn man bedenkt, was alles serienmäßig verbaut wird, wo man woanders extra zahlen muss.
https://www.byd.com/content/dam/byd-site/eu/pdfs/atto-2/ATTO 2-0125-BPS-2car-EN-8PV1.pdf

Die Akkus halten locker über eine Million Kilometer. (Bsp: 4000 Zyklen a 300 km)

Ein Verbrenner ist nach 250.000 km wertlos.
https://openjur.de/u/2270681.html
 
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ayngush schrieb:
Gut. Das führt dann hoffentlich auch zu bezahlbareren Autos, wenn man die unnötige Komplexität reduziert.
Man merkt, dass gerade Karnevals-/Fastnacht-/Fasching-Zeit ist: die schlechten Witze werden mehr...😁😉
 
Erathosti schrieb:
@Ben_computer_Ba
Physik ist universal - ob jemand 120 oder 130 fährt ist immer sicherer. Du kannst nicht erwarten, dass jemand sieht wenn jemand mit 200+ oder gar 270(!) angeflogen kommt. Da bringen auch Statisitken nichts. Wenn du in DE auf er gleichen Straße fährst mit 120/130 ist das immer (!) sicherer als mit 270 - sorry.

Sieht so aus, dass es keine Einsicht bei dir gibt. Es gibt keine guten Argumente gegen ein Tempolimit. Ist auch eigentlich nicht das Thema. Ich fand es einfach nur krass mit welchen Geschwindigkeiten hier unterwegs ist und man andere gefährdet.

Und es gibt andere Transportmittel und komischerweise klappt es anscheinend überall in der Welt. Zu 100% kann man es niemand recht machen - aber von einem Tempolimit profitieren mindestens 95% (Mehr Sicherheit + angenehmeres Fahren da die Geschwindigkeit bei allen ähnlich ist, weniger Staus, besserer Verkerhrsfluss).
Keine Angst, ich bin schon genug gependelt auf Langstrecke. Und ich nehme da den Zeitverlust in Kauf, nehme ein anderes Transportmittel oder finde eine andere Lösung.


Edit: auch ganz interessant, wenn der ADAC selbst schriebt, dass die zu hohe Geschwindihkeit auf Autobahnen der Hauptgrung ist:
https://www.adac.de/news/toedliche-unfaelle-auf-autobahnen/
Die meisten Toten gibt es auch der Landstraße, gefolgt vom Stadtverkehr. Beides Bereiche mit Tempolimit. Dieses ständige Geschrei nach Verboten geht mir so auf den Sack… Ich bin dafür Kaffee zu verbieten. Wieso? Trink ich nicht, brauche ich nicht. 🙄
 
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Bei nächster Wartung heißt es nicht, bei Ihnen muss man Bremsscheiben getauscht, sondern einmal Steuergerät, das macht 4000 € + Mehrwertsteuer.
 
Salamimander schrieb:
Die meisten Toten gibt es auch der Landstraße, gefolgt vom Stadtverkehr. Beides Bereiche mit Tempolimit. Dieses ständige Geschrei nach Verboten geht mir so auf den Sack… Ich bin dafür Kaffee zu verbieten. Wieso? Trink ich nicht, brauche ich nicht. 🙄

Hat sich doch in ein paar Jahren eh erledigt. Viele Elektroautos regeln in einem Bereich von 125 bis 170 km/h ab.
 
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RaptorTP schrieb:
Bremst man über Magnetkraft und muss dann statt den Bremsen den E-Motor für tausende von € tauschen?
Umgekehrt. Alles nur Energiemanagement.
supermanlovers schrieb:
Also muss ich im Notfall eine kalte Bremse verwenden? Toll.
Wo ist das Problem? Machst du jeden Morgen bei Fahrtantritt, nur dass es kein Notfall ist.
Aber halbwegs moderne Beläge funktionieren auch kalt praktisch genauso gut wie leicht angewärmt. Die lassen dafür bei echter Wärme recht schnell nach.
Wenn du mal echte Sportbeläge - die Dinger, die kalt wie n Güterzug quietschen - gefahren bist, weißt du, was eine kalte Bremse nicht will. Bremsen.
Weyoun schrieb:
Ich kann mir vorstellen, dass in regelmäßigen Abständen (bei Kälte und bei Nässe sogar häufiger) die Bremse kurzzeitig während des Fahrens ohne Kenntnis des Fahrers aktiviert wird (vielleicht mit 0,5 % der Maximalkraft), um Nässe und Flugrost von den Scheiben zu verbannen.
Siehe unten in diesem Kommentar. Deine Vorstellung ist schon lange Realität. :D
RaptorTP schrieb:
Das Getriebe das am Motor hängt, wird sich drüber freuen.
Ich bin mir recht sicher, wenn BMW (bzw. die Zulieferer) es bei den Schaltgetrieben schon schaffen, dass diese äußerst robust sind, bekommen die das bei nem Eingganggetriebe auch hin.
RaptorTP schrieb:
Nebenbei gammeln die Bremsen bei Nichtnutzung weg.
Siehe unten in diesem Post. Wird schon seit zwei Jahrzehnten in Software gelöst.
DaysShadow schrieb:
Kam mir bislang nicht so natürlich vor, wenn der vor mir langsamer wird und nichts leuchtet. Ich bin nicht ganz drin in der Thematik, kann es denn auch bereits mehr als normal verzögern ohne dass die Leuchte angeht?
Zumindest beim Renault Zoe meines alten Herrn kann ich das bestätigen. Bei höherem Tempo geht die Bremsleuchte nach meinem Geschmack zu früh an, wenn man "nur" vom Gas geht im Modus B.
Bei geringerem Tempo umgekehrt. Aber sie geht an.
joel schrieb:
18.000 Nm Drehmoment
Marketing Blabla.
Aber ja, 18000Nm sind per se nix neues. Schaffen auch mittelprächtig motorisierte Benziner und Diesel. Am Rad im ersten Gang.
DagdaMor schrieb:
BMW und Audi - Fahrer 😜.
Je aggressiver die Optik der Vehikel wird, desto aggressiver werden die Fahrer 😬.
Meine, dutzendweise, gemachte eigene Erfahrung :daumen:.
m.E. nach andersrum, je aggressiver der Fahrer, desto aggressiver wird die Optik gewählt.
Kommt aber im Ergebnis nahezu aufs gleiche hinaus. :D
P.Jay schrieb:
joa lasst uns doch Redundanz abschaffen
Wo genau haben vier verschiedene (!) Steuergeräte mehr redundanz als eines?
Redundanz wurde bislang durch Mechanik gewährleistet.
Die Bremse funktioniert auch ohne ABS/ESP. Lenkung auch. Beides mechanisch.
Wenn man's rein elektronisch macht, muss es dafür Backup Systeme geben.
Das ist per se nix neues, in der Luftfahrt ist Fly by Wire kalter Kaffee.
Boimler schrieb:
Ist bestimmt super für die Bremse, wenn sie verrostet auf einmal eine Gefahrenbremsung hinlegen soll.
Dagegen legen verschiedene Hersteller - auch BMW - regelmäßig per Software die Beläge an die Scheibe an. Seit 20 Jahren schon. Als Fahrer merkst du nix davon.
Dient in erster Linie dazu, bei Regen den Wasserfilm auf der Scheibe erst gar nicht zu zu lassen.

E46 330i/d Fahrer mit glatten Bremsscheiben wissen, wovon ich spreche. Wenn man da einige Zeit ohne Nutzung der Bremse im Regen dann doch mal bremsen muss, passiert die erste knappe Sekunde nahezu nichts. :D

Auf ein E-Auto mit deutlich geringerem Alltagsbedarf an die mechanische Bremse lässt sich das auch passend applizieren.
 
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Zum Thema Bremsen bei den E-Autos wird hier auch was erwähnt:


Über 280.000 km mit den originalen Bremsen.
 
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Sehr interessant finde ich auch die Designsprache.

Wenn das die neue Richtung ist, dann ist das definitv ein Fortschritt zu den Heizkörper-Grills.
 
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Unglaublich… manche Leute hier leiden wohl unter schwersten Depressionen da sie alles negativ sehen müssen!
Es ist gut das BMW und damit ein deutscher und sogar ein bayrischer Hersteller etwas in Eigenentwicklung voran treibt!

Weiter so!
 
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DKK007 schrieb:
Die Akkus halten locker über eine Million Kilometer. (Bsp: 4000 Zyklen a 300 km)
Japp, das stimmt.
Wenn er so weit kommt.

Bevor ich mir so ein Fahrzeug kaufe, sollten sich Langzeiterfahrungen etabliert haben.

"bei dem halten die Akkus"

"Da war mein Akku mal hin und ging alles locker flockig über die Garantie"

Ärger hat man überall mal.
Aber ich kenn mich, ich greif dann in die absolute Ausnahme.

"Ja gut, also da sollte man kein Auto kaufen ... " was auch immer.

BYD ... hier und da sieht man mal einen rumfahren (weniger als Tesla)

Beim Smartphone kauf ich gerne was günstiges und das passt dann schon.

Wenn es dann nicht mehr will, sind halt ~ 250€ hin.

Beim E-Auto reden wir von anderen Zahlen.

Mein Verbrenner hat unter 23.000€ gekostet. Ist aber auch schon über 5 Jahre alt und schnurrt.

Der wird noch sehr sehr lang gefahren.
Bis dahin sieht der Markt hoffentlich besser aus.
 
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MGFirewater schrieb:
das wird ein riesenproblem werden.
Nein. Siehe #21.
Erathosti schrieb:
Wenn du in DE auf er gleichen Straße fährst mit 120/130 ist das immer (!) sicherer als mit 270 - sorry.
Wenn hinter dir eine Flutwelle/Lawine runterkommt, fährst du weiterhin brav 130? Chapeau.
KitKat::new() schrieb:
auch wenn dich jmd ausbremst hast du den Sicherheitsabstand zu halten
Und mal eben mit einem Satz hat er ein Problem der Autoversicherungen gelöst. Bin beeindruckt.
 
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Salamimander schrieb:
Die meisten Toten gibt es auch der Landstraße, gefolgt vom Stadtverkehr. Beides Bereiche mit Tempolimit. Dieses ständige Geschrei nach Verboten geht mir so auf den Sack… Ich bin dafür Kaffee zu verbieten. Wieso? Trink ich nicht, brauche ich nicht. 🙄
Schon mal was von Fremd u. Eigenschädigung gehört?
Absolut dämlicher Vergleich.
Es gibt unsinnige Verbote (Drogen, Gendern als Beispiele) - Ein Tenpolimit ist es nicht.

Und ich sagte, es es geht um Autobahnen und selbst der ADAC schriebt das ohne zu kritisieren, dass die hohe Geschwindigkeit dort die Hauptursache ist.
Ergänzung ()

MDM schrieb:
Wenn hinter dir eine Flutwelle/Lawine runterkommt, fährst du weiterhin brav 130? Chapeau.
Satire?
 
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Ben_computer_Ba schrieb:
Außerdem ist genau dafür die Versicherung da, wenn das ganze nicht gerade in einem 130er Abschnitt passiert, wo man logischerweise keine 250 fährt, so zahlt diese auch.
Das ist ein Irrglaube.
Dazu gab es ein Gerichtsurteil. (Az. 13 U 1296/17)
Stichwort "verkehrserforderliche Sorgfalt".
Von der Teilschuld die du ab 130km/h immer bekommst mal abgesehen.
Es braucht einfach dringend ein Tempolimit. Selbst wenn du sonst anständig fährst und nur auf komplett leeren Autobahnen mal schneller fährst, es gibt genug Idioten die dies nicht tun. Und die gilt es in die Schranken zu weisen.
 
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Erathosti schrieb:
Schon mal was von Fremd u. Eigenschädigung gehört?
Absolut dämlicher Vergleich.
Es gibt unsinnige Verbote (Drogen, Gendern als Beispiele) - Ein Tenpolimit ist es nicht.

Und ich sagte, es es geht um Autobahnen und selbst der ADAC schriebt das ohne zu kritisieren, dass die hohe Geschwindigkeit dort die Hauptursache ist.
Ergänzung ()


Satire?
Die Hauptursache ist NICHT die Höchst-Geschwindigkeit sondern die Differenzgeschwindigkeit. Und die entsteht ursächlich durch die ganzen Idioten, die mit ihren 110km/h ohne zu gucken (!) rüber ziehen. Und dabei hilft dann auch das Tempolimit nicht wirklich, denn die ziehen weiter einfach rüber. Das es, jenseits der 200km/h auch einfach nur idioten gibt, die dann über Stand streifen und co überholen ist ein anderes Thema, dort wird ein Tempolimit leider nichts ändern.

Auch reichen die bestehenden Gesetze aus, um Raser, trotz “kein Tempolimit” zu bestrafen. Da gab es den Fall auf der A2 wo einer mit seinem Aventador 300+ gekachelt ist.
 
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Salamimander schrieb:
Die Hauptursache ist NICHT die Höchst-Geschwindigkeit sondern die Differenzgeschwindigkeit. Und die entsteht ursächlich durch die ganzen Idioten, die mit ihren 110km/h ohne zu gucken (!) rüber ziehen. Und dabei hilft dann auch das Tempolimit nicht wirklich, denn die ziehen weiter einfach rüber.
Hast du deinen eigenen Beitrag mal gelesen?
Es macht also keinen Unterschied wenn jemand mit 110km/h rauszieht (was ganz legitim ist, wenn er einen LKW überholt der 80km/h fährt), ob du mit 130 oder mit 200km/h von hinten angefahren kommst?
Durch wen entsteht nun die Differenzgeschwindigkeit? Durch den der 20km/h unter Richtgeschwindigkeit fährt oder durch den der 70km/h (und mehr) über der Richtgeschwindigkeit fährt?
Ihr Tempolimit-Gegner habt schon echt ne ulkige Argumentationsweise.
 
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@Drummermatze Doch, es macht einen GEWALTIGEN Unterschied, vorher mal in den Spiegel zu gucken und den Schulterblick zu machen. Ich weis nicht ob du einer von denen bist, die rein auf das Können anderer vertrauen, aber ICH musste schon oft genug in die Eisen, auch bei 120er Tempolimit, weil irgendein Hirni einfach meint —> Ich blinke, also fahre ich. (Und gerne auch mit Tempo 70 bei 2-Spuren. Oder halt mit 110, weil man direkt nach der Auffahrt UNBEDINGT auf die linke Spur muss, völlig egal ob die mittlere frei ist…)

Und ich erinnere an Paragraf 1. Den vergessen die ganzen Tempolimitbeführworter komischerweise immer.
 
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Du ie Überschrift ist mal wieder ein "schönes" Beispiel dafür, wie Marketingaussagen als Fakt dargestellt werden.
 
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