News BMW „Heart of Joy“: Neues Steuergerät macht Bremse zu 98 Prozent überflüssig

MDM schrieb:
Nein. Ich arbeite für mein Geld.
Ein Ingenieur etwa nicht?
MDM schrieb:
[...] mangelnde Phantasie der mir im Arbeitsalltag begegnenden Ingenieure erstaunt. "Das darf rechnerisch aber eigentlich nicht funktionieren..." während er auf das funktionierende Bauteil aus der Entwicklung schaut.
Würde ich eher als falsche Herangehensweise bezeichnen. Man könnte ja auch voneinander lernen und gemeinsam analysieren, warum es so ist, wie es ist. Das hat nichts damit zu tun, ob man als Ingenieur vorm PC sitzt oder sich die Finger schmutzig macht.
Dafür muss man "nur" kommunizieren.
Und nur um Missverständnisse zu vermeiden, das soll kein Vorwurf an dich sein! Für Kommunikation braucht's zwei, dessen bin ich mir bewusst!

Leider eine Disziplin, die heutzutage viele vor Herausforderungen stellt, die sie in Kinderstube, Schul-/Berufsausbildung und Studium nicht lernen.
 
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Weyoun schrieb:
Ich selber hatte schon mal einen Auffahrunfall mit einem LKW (ich war auf der mittleren Spur und wollte nur vorbeifahren, plötzlich blinkte der LKW und zog zeitgleich auch schon rüber). Ich hatte 130 km/h laut Tempomat drauf und ging in die Eisen und fuhr dem polnischen LKW, der um die 90 fuhr mit etwa 100 Sachen in den Trailer rein und hatte bereits einen riesigen Frontschaden. Da war die Differenz noch nicht mal besonders groß. Was wohl passiert, wenn man einen LKW mit Tempo 270 als Ausgangsgeschwindigkeit unter solchen Bedingungen begegnet?

Das passiert doch regelmäßig, dass Leute ohne zu schauen rausziehen.
Einfach auf Youtube nach den üblichen Dashcam-Kanälen schauen.

Letztens auf Dienstreise ist mir auf den 600 km auch bestimmt 3-4 mal einer einfach rausgezogen. Und den Vito kann man wohl kaum übersehen haben.

Krönung war in Hessen wo ein großes Schild stand, mit Pfeilen und bis auf den rechten hatten alle ein LKW-Verboten-Schild.
Die ganz linke Spur war allerdings wegen Bauarbeiten gesperrt.
Musste auf die Linke Spur wechseln, weil auf der mittleren ein LKW illegal fuhr. Und der blickt vor mir plötzlich und zieht direkt nach links rüber.
Da blieb auch nur ne Vollbremsung.

Was mir mit dem Vito aber aufgefallen war, es gab keinen der hinten Lichthupe geben hat, weil ihm die 140 km/h auf der linken Spur zu langsam waren. Oder ich hab es aufgrund der schlechten Sicht im Innenspiegel einfach nicht gesehen. :D


ZeusTheGod schrieb:
Also bei allen Verbrennern, die ich gefahren bin, muss man auch Gas geben, um eine gewünschte Geschwindigkeit zu halten. Und ob das Auto ohne Gas wenig (kleiner Motor + hoher Gang), mittel (großer Motor + niedriger Gang) oder stark (E-Auto mit max. Reku) verzögert, spielt dann doch nur noch eine untergeordnete Rolle.

Ja, aber ist das so schlimm? Dafür muss man eben nur ein Pedal bedienen und hat letztendlich ein direkteres Gefühl zwischen Gaspedal-Stellung und Beschleunigung/Verzögerung. Im Endeffekt ist "halb durchgetreten" dann "Geschwindigkeit halten", fester treten => beschleunigen und weniger fest => bremsen.
Was bei dem Ganzen Thema die Innovation sein soll, erschließt sich mir allerdings nicht. Mein BMW i3s macht das genau so.

Zumal es doch seit Ewigkeiten einen Tempomat gibt, wenn man konstante Geschwindigkeit haben will.

Aus dem VW-Konzern wird (bis auf den alten eGolf oder eUp!) alles heckangetrieben (optional gibt es für die größeren Modelle Allrad).
Weyoun schrieb:
Mir fallen nur Autos aus dem Stellantis-Konzern ein (Fiat, Opel), die Frontantrieb haben und dazu noch die "kleinen" aus dem HMC-Konzern. Mercedes und BMW treibt meines Wissens ebenfalls hinten an (beim längst ausgelaufenen i3 kann ich es nicht sagen). Tesla hat ebenfalls Heckantriebg. Bzgl. absoluten Stückzahlen oder Modellzahlen kann ich leider keine prozentualen Angaben machen. Ich kann nur grob einschätzen, was wir auf Arbeit (Zulieferer) so im Bereich "Akquise" reinbekommen.
Ergänzung ()

BYD Dolpin oder Atto 2 hat den Antrieb vorne.

Weyoun schrieb:
Wo hast du denn diese Definition ausgegraben? Etwa auf Wikipedia? Ich vermute, du bist kein Ingenieur.

Könnte auch von einer KI sein.

Weyoun schrieb:
Ich hoffe, du meinst damit keine reifenmordenden "Wende- oder Einparkmodi", die manche Chinesen als "Feature" für ihre Elektroautos verkaufen. ;)

Wie sehen diese Modi aus?

Das MatZe schrieb:
Stimmt wohl. Aber ich kam bislang nur eine handvoll mal in die Versuchung, sowas fahren zu müssen. :D
Diesel - vor allem Betriebswarm - haben aber auch eine merklich geringere Motorbremswirkung.

Ich kenne eher so, dass beim Diesel die Motorbremse stärker ist als beim Benziner.
 
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FarmerG schrieb:
Der elektrische CLA wird das erste Fahrzeug auf der neuen MMA-Plattform sein (worauf bald auch noch 2 SUVs folgen) und ist rund 4,80m lang - der wird eher nicht mehr als Kompakter durchgehen.
Alles klar. Schon krass, warum Mercedes den CLA nennen muss, war der CLA doch früher (Baureihen 117 und 118) noch das A-Klasse-Coupé gewesen (also sehr kompakt).
FarmerG schrieb:
Ist auch nicht zwingend notwendig. Der Megane E-Tech Electric mit Frontantrieb hat fast den gleichen Wendekreis wie der ID.3 mit Heckantrieb (10,4m vs. 10,2m).
Den Enyaq kann man ja als Heckschleuder oder als Allrad bestellen und die Heckschleuder hat einen um ca. 1 m niedrigeren Wendekreis. Vermutlich könnte man an der Vorderachse noch etwas Feintuning betreiben, aber ab einem bestimmten Radeinschlag kann man nicht mehr gleichzeitig lenken und antreiben. Das ginge dann nur mit Radnabenmotoren (mit denen könnte man in der Tat auf der Stelle wenden, da man hier keine klassischen Achsen mehr bräuchte). BMW entwickelt ja gerade mit einem deutschen Startup ein Model mit Radnabenmotoren. Mal schauen, ob aus der bisherigen Konzeptstudie irgendwann mal ein Serienfahrzeug wird.
Ergänzung ()

MDM schrieb:
Um wieder Vorstellungskraft zu entwickeln.
Ich bin kein "Visionär", der zusätzliche Vorstellungskraft (und ggf. Medikamente dagegen) benötigt.
MDM schrieb:
Jupp. Finde ich passend.
Ich nicht.
MDM schrieb:
Nein. Ich arbeite für mein Geld.
Soll das implizieren, ich arbeite nicht für mein Geld? Ich arbeite für mein Geld, bei anderen arbeitet das Geld für sie.
MDM schrieb:
Und bin immer wieder über die mangelnde Phantasie der mir im Arbeitsalltag begegnenden Ingenieure erstaunt.
Ich benötige keine "Fantasie" (die bekomme ich im Phantasialand in Brühl), sondern fachliche Expertise bei schwierigen technischen Sachverhalten. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich nicht offen bin für fremde Sichtweisen von Kollegen aus anderen Bereichen, die ggf. mit anderen Probleme kämpfen bzw. Lösungen für unsere Probleme gefunden haben (auch naturwissenschaftlicher Basis).
MDM schrieb:
"Das darf rechnerisch aber eigentlich nicht funktionieren..." während er auf das funktionierende Bauteil aus der Entwicklung schaut.
Dann hat sich der Kollege vielleicht einfach nur verrechnet (oder das Simulationstool am PC hat nicht alle oder falsche Parameter), oder es funktioniert zwar, aber nur kurzzeitig.
Ergänzung ()

Das MatZe schrieb:
Würde ich eher als falsche Herangehensweise bezeichnen. Man könnte ja auch voneinander lernen und gemeinsam analysieren, warum es so ist, wie es ist. Das hat nichts damit zu tun, ob man als Ingenieur vorm PC sitzt oder sich die Finger schmutzig macht.
Dafür muss man "nur" kommunizieren.
Genau das tun wir interdisziplinär mit Standorten weltweit. Nur so kann die Firma als Ganzes von den Erfahrungen Einzelner profitieren.
Ergänzung ()

DKK007 schrieb:
Wie sehen diese Modi aus?
Letztens gab es einen anderen Auto-Artikel hier und während der Diskussion hat jemand ein Video gepostet, in dem ein Chinese (BYD?) quasi im Stand durch gezieltes Durchdrehen und Blockieren einzelner Räder sich erst seitlich-schräg und später ausschließlich seitlich in die Parklücke schiebt. Da würde mich mal die jährliche Reifenrechnung interessieren. ;)
 
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DKK007 schrieb:
Das passiert doch regelmäßig, dass Leute ohne zu schauen rausziehen.
Jup. Und dieses Problem wird ein generelles Tempolimit auch definitiv nicht lösen.
Die "Ich blinke, also fahre ich" Mentalität ist in den letzten Jahren definitiv schlimmer geworden. Das machen sicherlich einige mit Absicht aber selbst die, die es unabsichtlich machen; Die Ausrede, man könne es im Spiegel nicht so gut beurteilen zieht m.E. nach da nicht.
Wenn ich die Spur wechsel, ist es auch meine Aufgabe sicher zu stellen, dass ich niemanden behindere oder gefährde. Dazu gehört Verkehrsbeobachtung.
Wenn ich mir meiner Lage im Raum bzw. um mich herum nicht sicher bin, darf ich auch keinen Spurwechsel durchführen. Ob sich da jemand mit 130km/h oder 200km/h annähert, ist dabei egal.
Wenn man sich beim überholen auf der Landstraße nicht sicher ist, ob hinter der nächsten Kurve Gegenverkehr kommen könnte, zieht man ja auch nicht einfach raus.
Auch wenn es mehr als genug Idioten gibt, die dennoch vor Kurven und Kuppen einfach überholen...
DKK007 schrieb:
Ich kenne eher so, dass beim Diesel die Motorbremse stärker ist als beim Benziner.
Meiner Erfahrung nach bei ähnlichem Hubraum tatsächlich meist niedriger, da eben keine Drosselklappe vorhanden ist. Der Motor muss also nicht ständig n Golfball durch den Gartenschlauch ziehen, was beim Benziner ja Prinzipbedingt so ist.
Die höhere Verdichtung, die der Diesel komprimieren muss, hilft ja anschließend (Verluste abgezogen) auch wieder, den Kolben nach unten zu schieben.
War jedenfalls mir und auch ein paar Leuten im Freundeskreis aufgefallen. In dem Fall waren das alles 3L Reihensechszylinder Benziner und Diesel aber auch bei kleineren Motoren im Bereich 2L fällt mir das immer wieder auf.
Beim 2L Diesel meiner Dame muss ich oft an Stellen bremsen (oder bewusst n kleineren Gang wählen), wo ich mit meinem teils sogar Gas geben muss, um die Geschwindigkeit zu halten.
 
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Weyoun schrieb:
Bzgl. der Permanentmagnete gibt es ebenfalls Lösungen (fremderregter Synchronmotor => der ist ohne seltene Erden deutlich günstiger bei moderat niedrigerem Wirkungsgrad).
Obacht... das bringt aber auch Nachteile aufgrund der Schleifringe. Die müssen dann auch wieder getauscht werden und wenn es Probleme mit der Erregerwicklung gibt, dann macht die Synchronmaschine oft lustige Sachen.

Ich persönlich bin ein großer Freund der Reluktanzmaschine, da ähnlich wie eine Asynchronmaschine praktisch Wartungsfrei und preiswert herzustellen. Vom Verhalten aber in grober Näherung ähnlich der Synchronmaschine.

Wir werden sehen, wo die Reise in der Zukunft hingeht. Die Entwicklung steckt zugegeber Maßen noch in den Kinderschuhen.
 
Weyoun schrieb:
Das heißt aber noch lange nicht, dass ich nicht offen bin für fremde Sichtweisen von Kollegen aus anderen Bereichen, die ggf. mit anderen Probleme kämpfen bzw. Lösungen für unsere Probleme gefunden haben (auch naturwissenschaftlicher Basis).
Den Eindruck vermittelst du. Um den Kreis zu schließen: Ansonsten müssten Aussagen wie „Es ist immer sicherer, 130 zu fahren!“ ein rotes Tuch für dich sein. Du hast meine dagegen aufgeführten Beispiele als lächerlich dargestellt.
 
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Das MatZe schrieb:
Wenn ich mir meiner Lage im Raum bzw. um mich herum nicht sicher bin, darf ich auch keinen Spurwechsel durchführen. Ob sich da jemand mit 130km/h oder 200km/h annähert, ist dabei egal.
Sagen wir mal der zieht mit 100km/h einfach raus:
Bremsweg bei 30km/h Differenzgeschwindigkeit=4,5m
Bremsweg bei 100km/h Differenzgeschwindigkeit=50m

Nochmal: Dummheit kann man nicht regulieren. Die Geschwindigkeit die den Unfall verhindert schon.
Und selbst wenns kracht, wie krachts denn wenn dir jemand mit 10km/h in die Karre rauscht oder mit 50, 60, 70?

Ich mein, für den Unfallverursacher ist es natürlich von Vorteil. Der der mit über 130km/h auffährt muss seinen Schaden zumindest selbst bezahlen. Wenn er Pech hat zahlt die Versicherung auch nix.
 
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Drummermatze schrieb:
Der der mit über 130km/h auffährt muss seinen Schaden zumindest selbst bezahlen. Wenn er Pech hat zahlt die Versicherung auch nix.
Quark.
OLG München, Urt. v. 02.02.2007, Az. 10 U 4976/06
OLG Hamm, Urt. v. 05.03.2003, Az. 9 U 188/01
 
@MDM

2007 und 2003? Völlig veraltet.

OLG München Urteil v. 01.06.2022, Az.: 10 U 7328/21 (Teilschuld)
OLG Nürnberg Az. 13 U 1296/17 (verkehrserforderliche Sorgfalt verletzt -> Versicherung zahlt nicht)

Wer mehr als 130km/h fährt muss sich darüber bewusst sein eine mögliche Teilschuld zu bekommen oder den Versicherungsschutz zu verlieren, je nach Situation.
Denn vor Gericht muss der zu schnell gefahrene beweisen, dass der Unfall mit 130km/h genauso passiert wäre, was unmöglich ist.
 
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Weyoun schrieb:
Alles klar. Schon krass, warum Mercedes den CLA nennen muss, war der CLA doch früher (Baureihen 117 und 118) noch das A-Klasse-Coupé gewesen (also sehr kompakt).
So kompakt auch nicht, der bisherige ist mit 4,63-4,67m auch nicht so viel kürzer, als der elektrische Nachfolger.
 
Warum gibt es eigentlich so wenig keine Autos?

Die meisten Leute sitzen doch eh alleine drin.
 
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Skysurfa schrieb:
Obacht... das bringt aber auch Nachteile aufgrund der Schleifringe. Die müssen dann auch wieder getauscht werden und wenn es Probleme mit der Erregerwicklung gibt, dann macht die Synchronmaschine oft lustige Sachen.
Am Ende besteht das Leben nur aus Kompromissen. :schluck:
Skysurfa schrieb:
Ich persönlich bin ein großer Freund der Reluktanzmaschine, da ähnlich wie eine Asynchronmaschine praktisch Wartungsfrei und preiswert herzustellen. Vom Verhalten aber in grober Näherung ähnlich der Synchronmaschine.
Bin mit dem Reluktanzmotor noch nicht so vertraut und habe mir mal deren Nachteile angeschaut, also auch hier Kompromisse über Kompromisse wie bei jedem Motor. pulsierende Momente und Kräfte bedürfen vermutlich stabilerer Antriebswellen (um Verwindungen zu veremiden) und Scheinleistung ist schlecht für den Wirkungsgrad. Man muss schauen, wo welcher Motor am besten reinpasst.
Nachteilig am Reluktanzmotor ist vor allem das pulsierende Drehmoment, das sich besonders bei kleiner Statorpolzahl auswirkt. Weitere Nachteile sind pulsierende radiale Kräfte zwischen Rotor und Stator, welche die Lager belasten und für eine vergleichsweise hohe Geräuschentwicklung verantwortlich sind. Außerdem ist für den Aufbau des Drehfelds, wie bei der Asynchronmaschine, ein Blindstrom erforderlich. Durch diesen Blindstrom steigt die Scheinleistung der elektronischen Umrichter.
Am Ende werden sich die verschiedenen Motor-Typen sicherlich parallel am Markt halten können, sowie es heute auch immer noch den längst totgesagten Wankelmotor als Range-Extender oder in manchen Mazdas gibt.
Skysurfa schrieb:
Wir werden sehen, wo die Reise in der Zukunft hingeht. Die Entwicklung steckt zugegeber Maßen noch in den Kinderschuhen.
Stimmt, der Zug nimmt jetzt erst langsam Fahrt auf.
Ergänzung ()

MDM schrieb:
Ansonsten müssten Aussagen wie „Es ist immer sicherer, 130 zu fahren!“ ein rotes Tuch für dich sein.
Wenn das für die 30-er Zone vor der nächsten Kita oder Schule gilt, JA!
MDM schrieb:
Du hast meine dagegen aufgeführten Beispiele als lächerlich dargestellt.
Ich bin nicht so der Gefühlsmensch und "verlächerliche" normalerweise nicht bewusst.
 
Drummermatze schrieb:
2007 und 2003? Völlig veraltet.
Völlig veraltet? Das Prinzip unseres Rechtssystems kennst du? Präjudizien und Präzedenz sind dir bekannt?
Drummermatze schrieb:
Wer mehr als 130km/h fährt muss sich darüber bewusst sein eine mögliche Teilschuld zu bekommen oder den Versicherungsschutz zu verlieren, je nach Situation.
Ah, klingt doch schon völlig anders wie vorher in #329.
 
Ben_computer_Ba schrieb:
Ist mir relativ, mich hat auch niemand aus zu bremsen. Ist einfach unnötig.
Es gibt kein Recht auf Schnellfahren.

MDM schrieb:
Völlig veraltet? Das Prinzip unseres Rechtssystems kennst du?
Ja, Gesetze werden verändert.
Merkt man besonders wenn querdullies über einen extremen Anstieg von Sexualdelikte reden, aber nicht wissen, dass früher viel weniger strafbar war
 
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KitKat::new() schrieb:
Ja, Gesetze werden verändert.
Richtig. Ändert jedoch nichts an Präjudizien und Präzedenz sowie, dass die Aussage aus #329 falsch ist.
KitKat::new() schrieb:
Merkt man besonders wenn querdullies über einen extremen Anstieg von Sexualdelikte reden, aber nicht wissen, dass früher viel weniger strafbar war
Richtig.
 
Incanus schrieb:
So kompakt auch nicht, der bisherige ist mit 4,63-4,67m auch nicht so viel kürzer, als der elektrische Nachfolger.
Schon klar, aber Autos wie der Skoda Octavia, Golf Variant oder Jetta (nur noch in Nordamerika verkauft) mit ähnlicher Länge zählen halt mittlerweile zur Kompaktklasse. Die Mittelklasse beginnt derzeit leider erst bei Superb oder Passat mit 4,85 bis 4,90, was vor kurzem noch die obere Mittelklasse (5-er BMW, E-Klasse, Audi A6) war.
Ergänzung ()

DKK007 schrieb:
Warum gibt es eigentlich so wenig keine Autos?

Die meisten Leute sitzen doch eh alleine drin.
Weil die Leute gerne "aufrüsten". In den USA mit Knarren und Autos, bei uns nur mit Autos. Selbst in der Großstadt mit wenigen freien Parklücken gibt es verdammt viele Straßenkreuzer und Panzer. Fiat Panda und Co. gibt es auch, aber weniger als man erwarten könnte.
 
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Weyoun schrieb:
Schon klar, aber Autos wie der Skoda Octavia, Golf Variant oder Jetta (nur noch in Nordamerika verkauft) mit ähnlicher Länge zählen halt mittlerweile zur Kompaktklasse.

Und dabei ist doch selbst ein Oktavia Kombi oder Golf Variant ein sehr praktisches Auto und nicht gerade klein.

Aber selbst ein Smart ist ja kein kleines Auto mehr, sondern fast ein SUV.
Ergänzung ()

Ben_computer_Ba schrieb:
Ist mir relativ, mich hat auch niemand aus zu bremsen. Ist einfach unnötig.

Was meinst du mit "aus zu bremsen"?

Jemanden der einfach nur langsamer fährt als du?
=> Ist halt so, einfach Geduld haben, bis die Spur frei wird und den Sicherheitsabstand einhalten.

Oder jemanden der absichtlich auf die Bremse tritt vor dir ohne Grund, ggf. nachdem er selbst vorher überholt hat?
=> § 240 StGB
 
Weyoun schrieb:
Schon klar, aber Autos wie der Skoda Octavia, Golf Variant oder Jetta (nur noch in Nordamerika verkauft) mit ähnlicher Länge zählen halt mittlerweile zur Kompaktklasse.
Du hast aber doch gesagt, der neue CLA würde in eine andere Klasse einzuordnen sein, als der bisherige, aber nach den hier genanten Maßen ist er das nicht.
 
Laut Mercedes soll der elektrische CLA das Pendant zur C-Klasse sein bzw. die „elektrische C-Klasse“ sein.

Früher war das mal die „Mittelklasse“ - aber heute …
 
Früher war der 190er, also der Vorläufer der C-Klasse der 'Baby Benz', die spätere E-Klasse die Mittelklasse und die S-Klasse die Luxusversion.
 
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