Boot Stick als Test wirklich geeignet?

Sabrina2000

Ensign
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Ich habe mehrmals gelesen, dass man vor der Installation "eines Linux" entweder einen Boot Stick nutzen oder es über eine virtuelle Maschine versuchen soll.

Bei der virtuellen Maschine kann ich mir selbst ableiten, dass es als Test nur sehr eingeschränkt nützlich ist.
Aber wie ist es mit einem Boot Stick?

Kann ich beispielsweise beim kommenden Surface Pro 7 (oder allen anderen neuen Geräten) über einen Stick mit Linux Mint, Ubuntu oder Manjaro direkt erkennen, ob eine Installation Probleme bereiten wird?

Wenn beispielsweise WLAN, Touchpad, Tastaturbeleuchtung, Energiesparmodus, usw. beim Stick funktionieren, kann ich davon ausgehen, dass es nach der Installation ebenfalls funktioniert?
Wenn etwas aber nicht funktioniert, kann es nach der Installation trotzdem funktionieren?

Mein Ziel ist es so oder so, dass kommende Surface Pro 7 zu kaufen.
Auch wenn Windows 10 deutlich besser als Linux funktioniert, möchte ich weiterhin nebenbei mit Linux arbeiten.
 
Sabrina2000 schrieb:
Wenn beispielsweise WLAN, Touchpad, Tastaturbeleuchtung, Energiesparmodus, usw. beim Stick funktionieren, kann ich davon ausgehen, dass es nach der Installation ebenfalls funktioniert?

Ja.

Sabrina2000 schrieb:
Wenn etwas aber nicht funktioniert, kann es nach der Installation trotzdem funktionieren?

Ja. Du kannst einer Live-Installation und einer Stick-Installation aber trotzdem genauso Treiber hinzufügen oder Konfigurationsdateien ändern wie bei einer „echten“ Installation auf einer HDD/SSD.

Der Rat zu einer VM bzw. einem Stick oder einem Live-System ist eher für Nutzer gedacht, die noch keine Erfahrung mit den verschiedenen Oberflächen haben, die sich mehr oder weniger stark vom typischen Windows unterscheiden.

Sabrina2000 schrieb:
Mein Ziel ist es so oder so, dass kommende Surface Pro 7 zu kaufen.

Daß das vom Start weg perfekt von Lunix unterstützt wird, wage ich mal zu bezweifeln. Kommt aber auf die Hardware an. Wenn etwas verbaut wird, wofür es schon Linux-Treiber gibt, wird es unterstützt. Veröffentlicht der Hardwarehersteller Dokumentationen seiner Bauteile, lassen sich Treiber dafür schreiben.
 
Benutze einfach eine LiveCD/DVD/STICK.
Wenn es davon läuft, läuft es auch installiert. Denn normal wird von der gleichen Quelle installiert.

Gruß
 
Freunde Dich mit dem WSL an. :D

Klappt wunderpraechtig z.B. den FF in der WSL auf dem Display des W10 zu zeigen und damit zu surfen.

BFF
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe nichts verstanden. @BFF 🤭

Auf die Schnelle habe ich nur herausgefunden, dass man damit Linux Commandos unter Windows 10 ausführen kann. Nur wofür das gut sein soll, verstehe ich überhaupt nicht.

Eine reine auf Text basierende Umgebung möchte ich nicht schon wieder haben.
Ich habe nämlich vor Kurzem mein Surface Pro 2 so kaputt gemacht, dass ich wohl gar keine grafische Oberfläche mehr hatte und selbst das Einloggen nur über Kommandos ging.
Ich musste also meinen Benutzernamen selbst eintragen, dann das Passwort und dann kam nichts...
Dann musste ich Kommandos wie "ls" eingeben, um meine Ordner zu sehen. Das Öffnen von Bilder, Dokumente, etc. ging ebenfalls nicht.
Zum Glück habe ich es irgendwann doch wieder geschafft, auf einer grafischen Oberfläche zu landen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von fast jedem Linux Derivat gibt es sogenannte LiveCD's /Sticks.
Damit kann man dieses Linux ausprobieren, ohne es installieren zu müssen.

Wenn diese sauber startet, wirst Du auch keine Probleme bei einer Installation haben.

Verständlicher?

Gruß
 
Ja ungefähr das habe ich in der Zwischenzeit selbst herausgefunden. Trotzdem verstehe ich den Sinn davon nicht.
Warum sollte ich ein umständliches Linux Kommando Fenster öffnen, wenn Windows 10 bereits installiert ist und ich damit direkt viel komfortabler loslegen kann?

@HayaBussa
Ich glaube du hast etwas missverstanden. Das habe ich verstanden. 🙂
 
Dies dient eher einem Funktionstest der Hardware.
Ich persönlich habe einen speziellen Stick, den ich bei einer Neuanschaffung immer nutze.
Da gehört dann auch mal ein kleiner RAM Test dazu.....

Es geht halt unter Linux einfacher, so etwas festzustellen.

Gruß
 
Sabrina2000 schrieb:
Auch wenn Windows 10 deutlich besser als Linux funktioniert, möchte ich weiterhin nebenbei mit Linux arbeiten.

Sabrina2000 schrieb:
Warum sollte ich ein umständliches Linux Kommando Fenster öffnen, wenn Windows 10 bereits installiert ist und ich damit direkt viel komfortabler loslegen kann?

Schule oder Studium?

Anyway.
Ich glaub Du weist garnicht was Du willst. :D

Nimm Dir den VMware-Player oder Virtualbox, installier den Krams auf dem Surface und bau Dir ein Linux Deiner Wahl als virtuelle Maschine. Nimm in diesem Fall nicht, nur weil es cool sein soll, Distributionen mit dem Namen Caine, Kali, Parrot, Bunsenlabs, oder Arch. Zorin, Mint, Emmabuntus sind ok. :D

BFF
 
Sabrina2000 schrieb:
Auch wenn Windows 10 deutlich besser als Linux funktioniert, möchte ich weiterhin nebenbei mit Linux arbeiten.


Gerade so pauschal muss ich eidneutig widersprechen.
 
@BFF
Gut, dass ich die meisten deiner genannten Distributionen nicht mal kenne.
Linux Mint mit Cinnamon sieht direkt schön aus und lässt sich sehr einfach bedienen. Zudem funktionieren meine grundlegenden Dinge dort sofort und die wichtigsten Einstellungen sind auch schnell gemacht.
Linux Ubuntu mag ich inzwischen wegen meinem Theme, aber die Menüführung ist furchtbar und zudem träge zu bedienen. Die fxce Oberfläche dagegen ist sofort spürbar und sichtbar sehr viel schneller und Programme öffnen sich ebenfalls sehr viel schneller. Es sieht aber nicht so hübsch aus. 🙁

Mein Ziel ist es also ein Linux Mint Stick zu erstellen und diesen in einem Elektronik Laden an ein Surface Pro 7 anzuschließen, sobald die ausgestellt werden.
Wenn ich länger als eine Woche warten muss, werde ich mir das Surface online bestellen.

Ich will einfach ein Linux haben, bei dem ich mich wohl fühle und nicht ständig irgendwas zu bemängeln habe.

@NJay
Okay. 🤔
 
solus OS funktioniert ganz performant mit einem usb2.0 Stick am
Ultrabook - per usb3.0 noch eine Ecke flotter
 
Sabrina2000 schrieb:
Mein Ziel ist es also ein Linux Mint Stick zu erstellen und diesen in einem Elektronik Laden an ein Surface Pro 7 anzuschließen, sobald die ausgestellt werden.

Und als Ladeninhaber wuerde ich Dir in diesem Moment wo Du das machst ein Dingensd wegen "Sachbeschaedigung" ueberhelfen. :;

Sabrina2000 schrieb:
Ich will einfach ein Linux haben, bei dem ich mich wohl fühle und nicht ständig irgendwas zu bemängeln habe.

Dann lerne! Lerne Lesen!
Und lerne das die Meinung Anderer zu einem Linux "Bullshit" ist und nicht dem entspricht was der Allgemeinheit entspricht. Finde raus was Du fuer Dich brauchst und lass Dir NICHT von Mir oder anderen eine Distribution ueberhelfen. Wenn Du jetzt immer noch nix weisst, lass es. Lass es mit Linux. Dein Post # 8 zeigt Dein das sehr klar.
Das Teil Hardware was Du da denkst zu kaufen ist nix dafuer. Maximal fuer die schon genannte WSL.

BFF
 
Was bitte ist daran Sachbeschädigung?
Bei uns sind die Geräte sogar alle mit dem Internet verbunden und das Installieren von Software wird von den Angestellten ebenfalls erlaubt.

Warum sollte man also ein Gerät nicht einfach neustarten und vom Stick starten lassen dürfen?
Wenn der Stick entnommen wird, ist doch alles wie vorher.

Ich verstehe auch diese negativen Kommentare nicht.
Mir wurde auch gesagt, dass ich kein Linux unter meinem Surface Pro 2 installieren sollte und es zu viele Probleme geben könnte.
Ich habe es trotzdem gemacht und kann damit ganz normal arbeiten. Außer Probleme mit dem Bluetooth und Energiesparmodus, welche ich sowieso nicht benötige, funktioniert alles.
 
:( Nix verstanden. :(

Wenn Du das neue Surface Pro hast und darauf eine rennende Mint-Installation per Hyper-V, Virtualbox oder VMware, send nen Ping. 😉

BFF
 
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