Hi!
Habe seit gestern folgendes Problem: Ursprünglich wollte ich auf meiner zweiten intern verbauten SSD eine Installation von Linux Zorin zum Ausprobieren installieren.
Zorin hat dabei aber nach Drücken auf "Installieren" scheinbar den GRUB-Bootloader der Haupt-SSD (SSD #1) auf der mein Linux-Mint liegt, zerschossen. Ich war der Annahme, dass Zorin bei der Installation erst fragt, wo es das BS hininstallieren soll. Stattdessen legte es denke ich einfach los, und zerschoss den GRUB-Bootloader von Mint.
Die Linux-Mint-Installation ist mit LUKS verschlüsselt. Ich kann über eine Live-DVD auch noch die Betriebssystempartition einbinden, und auf die Daten zugreifen. Nur ein direktes Booten ist nicht mehr möglich. Daher denke iche, dass es ist nur eine (relative) Kleinigkeit ist, das System wieder zum Laufen zu bringen.
Ich habe nun von der Mint Installations-DVD das Tool Boot-Repair gestartet. Die KI meint, ich solle da besser nicht auf "reparieren" gehen, weil das Programm da die Verschlüsselung falsch versteht.
Deswegen möchte ich jetzt euch "echte Menschen mit Hirn & Verstand" sicherheitshalber fragen, ob ich nicht doch einfach auf Empfohlene Reparatur klicken kann.

Das Boot-Info-File, das Boot-Repair ausgegeben hat, habe ich zur Analyse hier angehängt.
Wie groß sind wohl die Chancen, dass es danach wieder einwandfrei funktioniert? - Momentan trau' ich mich nicht, darauf zu klicken. Wenn 's nicht klappt, hätte ich mindestens einen halben Tag Arbeit zum Neuaufsetzen des BS.
Bin erst vor 3 Wochen komplett auf Mint von Ubuntu Mate umgestiegen, nachdem Mate von Version zu Version immer schlechter wurde, und nun nicht 'mal mehr das teilweise Verschlüsseln einer SSD mit Crypt-Setup erlaubt (wurde herausgenommen; bei Mint hingegen funktioniert dies noch).
Habe seit gestern folgendes Problem: Ursprünglich wollte ich auf meiner zweiten intern verbauten SSD eine Installation von Linux Zorin zum Ausprobieren installieren.
Zorin hat dabei aber nach Drücken auf "Installieren" scheinbar den GRUB-Bootloader der Haupt-SSD (SSD #1) auf der mein Linux-Mint liegt, zerschossen. Ich war der Annahme, dass Zorin bei der Installation erst fragt, wo es das BS hininstallieren soll. Stattdessen legte es denke ich einfach los, und zerschoss den GRUB-Bootloader von Mint.
Die Linux-Mint-Installation ist mit LUKS verschlüsselt. Ich kann über eine Live-DVD auch noch die Betriebssystempartition einbinden, und auf die Daten zugreifen. Nur ein direktes Booten ist nicht mehr möglich. Daher denke iche, dass es ist nur eine (relative) Kleinigkeit ist, das System wieder zum Laufen zu bringen.
Ich habe nun von der Mint Installations-DVD das Tool Boot-Repair gestartet. Die KI meint, ich solle da besser nicht auf "reparieren" gehen, weil das Programm da die Verschlüsselung falsch versteht.
Deswegen möchte ich jetzt euch "echte Menschen mit Hirn & Verstand" sicherheitshalber fragen, ob ich nicht doch einfach auf Empfohlene Reparatur klicken kann.

Das Boot-Info-File, das Boot-Repair ausgegeben hat, habe ich zur Analyse hier angehängt.
Wie groß sind wohl die Chancen, dass es danach wieder einwandfrei funktioniert? - Momentan trau' ich mich nicht, darauf zu klicken. Wenn 's nicht klappt, hätte ich mindestens einen halben Tag Arbeit zum Neuaufsetzen des BS.
Bin erst vor 3 Wochen komplett auf Mint von Ubuntu Mate umgestiegen, nachdem Mate von Version zu Version immer schlechter wurde, und nun nicht 'mal mehr das teilweise Verschlüsseln einer SSD mit Crypt-Setup erlaubt (wurde herausgenommen; bei Mint hingegen funktioniert dies noch).
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