Borussia Dortmund steht kurz vor der Pleite!

Naja, ich denke eigentlich eher, dass nicht der Verein, sondern das Management zur Rechenschaft gezogen werden müsste.
Was haben z.B. die Spieler oder andere Mitarbeiter des Vereins mit dem Management zu tun?
Ich finde, dass so Leute, wie die Dortmundführung der letzten Jahre, eingesperrt gehören!
Für mich ist das ein Verbrechen, was da stattgefunden hat dererseits.
Dafür kann kein Platzwart oder keine Putzfrau die der Verein angestellt hat etwas.
Und so werden wohl auch die Mitarbeiter des Vereins denken.
Aber sowas lässt sich überhaupt nicht realisieren.

mfG Philip

PS: Mein 256. Post :schluck: :lol:
Kann man das schon als Spam verstehen? ;)
 
Scraper schrieb:
Was haben z.B. die Spieler oder andere Mitarbeiter des Vereins mit dem Management zu tun?

Andere Mitarbeiter sicher nicht, aber die Spieler meines Erachtens schon. Immerhin haben sie es versäumt, gute Leistungen zu erbringen, als es darum ging, in der Champions League zu bestehen. Welche ja bekantlich massig Mäuse in Vereinskassen spült.
Klar haben sie nicht die Hauptschuld an dem Desaster, aber die sportliche Leistung war die letzte Zeit ziemlich schwach ...

und bei den Bossen sollen mal ein paar Köpfe rollen! (net wörtlich nehmen ;) )

PS: Mein 256. Post
Kann man das schon als Spam verstehen?
Glückwunsch! Du Spamer *duckundwech* :p
 
Volker schrieb:
Also wer in ein paar Jahren eine Viertel Milliarde Euro ( 130Mio Euro beim Börsengang erhalten, jetzt 120 MIo Schulden) in den Wind prasst, der gehört für mich, egal wie hart es klingt, dafür zu Rechenschaft gezogen. Und wenn das heisst, dass der Verein dafür gerade stehen muss, dann ist das nun mal so. Immerhin ist es ein wirtschaftliches Unternehmen. Und wenn es nicht so wirtschaftet, dann müssen sie in Konkurs und den Laden als letztes Mittel vielleicht dicht machen.

Fakt ist, in der freien Wirtschaft, ohen dieses öffentliche Interesse, wären die längst weg vom Fenster. Schliesslich geh es "nur" um rund 400 Mitarbeiter. Klingt, wie schon gesagt, hart, ist aber so.
N'Abend,
dem kann man sich kommentar los anschließen!
Ich sehe das genauso, der BVB ist ein wirtschaftliches Unternehmen und da muss man die Konsequenzen ziehen mit so einem Haufen Schulden überlebt sonst keiner in der Wirtschaftswelt.
Klar wäre es ein Verlust für die BL, aber wer so wirtschaftet ist halt selber Schuld, man kann nicht alles auf pump machen, das geht schief - früher oder später denke ich wirds auch Schalke treffen, vielleicht nicht so schlimm wie den BVB, aber ich glaube kaum das das gut geht, was die da machen.
mfg
schweiger
 
Tja, Pech.
Schade für Dortmund, aber was soll's? Entweder sie kriegen die Kurve und können noch ne Saison weitermachen, oder eben nicht. Die Bundesliga läuft auch ohne Dortmund weiter. Ich hätte jedenfalls kein Verständnis dafür, wenn Dortmund die Lizenz bekommt und andere Vereine aus den gleichen Gründen nicht. - Ich denke aber, das wird nicht passieren.
Und soviel Geld, wie die brauchen, kann kein Schalke oder FCB aufbringen.

Schade für die Fans. Aber so ist das eben.
 
Als Nicht-Fussball-Interessierter verursacht die Situation von Borussia Dortmund bei mir ledeglich ein Schulterzucken. Der Wirtschaftszweig Bundesliga lebt schon lange über seine Verhältnisse. Aberwitzige Spielergehälter, überteuerte "Stars" und völlig astronomische Ablösesummen zeigen klar auf, worum es im (deutschen) Fussball geht: Geld, Geld und nochmals Geld. Der sportliche Aspekt verkommt zur Nebensache. Ich habe wenig Mitleid für Borussia Dortmund. Statt sich auf den Sport und die Mannschaft zu konzentrieren, war es natürlich wichtiger einen Börsengang zu machen. Damit kann man ja auch ein Fußballspiel gewinnen. Vielleicht hätte man mit dem Börsengewinn statt teurer Spieler den einen oder anderen Schiedsrichter kaufen sollen. Es soll ja welche geben die bestechlich sind...

Und die Bundesliga bzw. deren Vereine lernen nichts.
Schliesslich ist ja Borussia Dortmund nicht der erste Verein, dem Lizenzentzug droht weil sie nicht nur pleite, sondern hochverschuldet sind. Andere Vereine werden folgen, es ist nur eine Frage der Zeit. Der DFB & die Bundesliga ist für mich nichts weiter als ein Geldschieberverein. Papst Vorfelder hätte schon längst abdanken sollen, aber sein wahrer Charakter hat sich ja nun offenbart: Machtgeil bis zur Kotzgrenze übergeht er jede Kritik am System Bundesliga. Und wohin das führt, kann man nun wunderbar an Borussia Dortmund beobachten.

Leid tun mir nur die Fans. Aber wie heisst es so schön: Lalalalasst euch nicht verarschen, vor allem nicht beim Sport.
 
Zuletzt bearbeitet:
Absolut richtig, seh ich genauso.

Sport ist, wenn Spieler aus Dortmund ( = die kommen von da und sind da aufgewachsen) gegen Spieler aus zb. München ( = dito) antreten und Fussball spielen.

Spielerkäufe, Verkäufe, Ablöse, Handel was weiß ich ist Wirtschaft, kein Sport.

Aber den sport den ich meine gibts es nicht mehr. Sogar bei völlig unpopulärem Sport werden schon in den Kreisligen Spieler ge und verkauft! (kenn ich selbst welche)
Das kanns doch echt nicht sein.
 
naja das ist das Los des Profitums ;) Das von den Kreisligen und Verbandsligen kenn ich auch. Dort werden auch schon Summen gezahlt die in diesem Bereicht einfach lächerlich sind und jenseinst von jedem Sinn stehen. Aber jedem das seine. Ich hab aufgehört mich darüber aufzuregen. Sollen sie doch machen wie sie es für richtig halten. Zum BVB, naja für mich ist die Meldung gestern nichts neues, ich denke jedem musste klar sein das es so kommen wird. Bin mal gespannt ob ihnen die Gläubiger irgendwann die Luft abdrehen. Da Lob ich mir einen sauber geführten Verein wie Bayern München, keine Schulden und einen sauberen Gewinn. So sieht ein Sport Club aus, man mag zum FCB stehen wie man will aber auf dem Gebiet haben sie etwas aufgebaut was in der Bundesliga seines gleichen sucht.

mfg Denis
 
Richtig. Ich sehe das ebenfalls völlig schmerzfrei. Ich mache mein Leben nicht von einem Fußballverein abhängig. Und wenn Dortmund so blöd agiert... selbst schuld. Und es gibt genug Leute, die der Führungsmannschaft immer wieder das Vertrauen ausgesprochen haben. Solange das Geld aus der Börsennotierung geflossen ist, hat man sich vom Glanz des Goldes blenden lassen. Pech.
Was den FCB angeht: mit graut vor dem Tag, an dem Uni Hoeneß wirklich aufhört. Dann kann diesem Verein das gleich drohen, wenn nicht der gute Uli jemanden ganz stark ausbildet und drillt.
Ich verstehe das blöde Gerede um Dortmund und die Liga nicht... Die Liga braucht Dortmund kein Stück. Aber Dortmund braucht die Liga.
 
Ihr, die ihr hier allesamt schreibt und quasi fordert, dass der BVB nicht anders behandelt wird als beispielsweise Kaiserslautern oder seinerzeit Eintracht Braunschweig und dass eine Erstligalizenz für die kommende Saison ein Unding sei, sollten sich doch einmal vor Augen führen, was eine Degradierung in die Regionalliga und der damit verbundene wirtschaftliche Abstieg für die Region und auch für Deutschland bedeuten würden. Nirgendwo sonst in Deutschland stürmen Menschmassen > 70000 Samstag für Samstag (respektive Sonntag) an ein und denselben Veranstaltungsort. Was dort an Geld umgesetzt wird sucht denke ich seinesgleichen (Was mit den Einnahmen gemacht wurde sehe ich im übrigen auch als grob fahrlässig an!).

Das man über Punktabzug nachdenken muss ist denke ich ganz klar und dazu wird es auch kommen. Ansonsten würde die DFL ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen.

Was mich allerdings weit mehr bedrückt und was mir definitv einen dicken Hals beschert, ist die Tatsache, dass man auf der einen Seite seit fast 2-3 Jahren die wirtschaftliche Talfahrt des BVB beobachten kann und die kritischen Stimmen gerade im letzten Jahr immer lauter wurden, auf der anderen Seite aber nichts dagegen getan wird, dass andere Vereine wie etwa Schalke denselben "Fehler" machen bzw. ein ähnlich hohes Risiko mit Anleihen in Millionenhöhe eingehen. Da muss es Refomen geben die den Vereinen Grenzen setzen und dieses "wirtschaften in anderen dimensionen" einfach bei nicht ausreichender wirtschaftlicher Situation unterbinden.

Und zum Thema "FC Dortmund":
Herr Homm hat genau soviel Ahnung von Dortmund und seinen Fans wie die Kuh vom Eierlegen. Er sollte bei seinen Finanzen und Invests bleiben und das Sportliche und Menschliche denen überlassen die davon Ahnung haben. Mit solchen Äusserungen macht er sich in Dortmund definitv keine Freunde.

Tod schrieb:
Ich verstehe das blöde Gerede um Dortmund und die Liga nicht... Die Liga braucht Dortmund kein Stück. Aber Dortmund braucht die Liga.

Das halte ich für ein Gerücht. Die Liga würde wirtschaftlich gewaltig an Wert verlieren wenn Dortmund aus dem Profifussball auscheiden würde.
 
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naja nur wie du so schön geschrieben hast, man hat Jahr für Jahr zugeschaut wie es in Dortmund den Bach hinunter ging und das von der Führungsspitze immer mit schönreden begleitet :D Und jetzt wo die Fälle wirklich davon schwimmen verlassen die Ratten das sinkende Schiff. Ist zwar krass ausgedrückt aber so kommte es mir vor. Und ich finde die Glaubwürdigkeit hat der BVB schon lange verloren und ich glaube auch das die Liga ohne einen BVB leben kann. Sorry aber für was stellt man Regeln auf um sie dann Jahr für Jahr zu brechen und die kleinen Vereine auszunehmen wie Gänse. Das mag doch für die kleinen Clubs wie Hohn anmuten, wenn sie nach unten versetzt werden und nur weil der Name BVB auf dem Türschild steht macht man nun eine Ausnahme. Ich sehe keinen Grund mehr Gnade für den BVB walten zu lassen. Sorry.
 
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ToXiD schrieb:
er Wirtschaftszweig Bundesliga lebt schon lange über seine Verhältnisse. Aberwitzige Spielergehälter, überteuerte "Stars" und völlig astronomische Ablösesummen zeigen klar auf, worum es im (deutschen) Fussball geht: Geld, Geld und nochmals Geld.

Natürlich geht es um Geld. Aber nachdem die Fernsehgelder stark gesunken sind, hat sich einiges geändert. Die Vereine werfen nicht mehr arglos Geld zum Fenster hinaus.
Dortmund ist ein sehr hohes Risiko eingegangen, und das wurde nicht bezahlt, weil der Erfolg ausgeblieben ist.
Mit Risiko meine ich so Aktionen wie mit dem Rosicky: die Bayern waren auch dran, aber die Dortmunder sind immer höher gegangen. Irgendwann hat der Uli Schluss gemacht, sollen die Dortmunder doch machen. 20 Mio. (warens noch DM?), Fehleinkauf.
Kehl: hatte bei Bayern schon zugesagt, und Dortmund steckt ihm dann ein Handgeld von 5 Mio. € zu, und er unterschreibt beim BVB => Fehleinkauf.
Wenn sie Erfolg gehabt hätten, wär alles in Ordnung gewesen. Dann hätten wir jetzt eine zweite etablierte Macht neben den Bayern. Sie hatten aber keinen Erfolg. Der war aber in die Ausgaben einkalkuliert, und das ging gründlich in die Hose.

Sowas zieht sich aber durch alle Klassen. Ein Dorfverein aus meiner Heimatstadt hatte mal einen sehr potenten Sponsor. Da wurden teuer Spieler gekauft, auch Ex-Bundesligaprofis. Die Landesliga war schon erreicht, und es war nur eine Frage der Zeit, wann die Verbands- und dann Oberliga kommen würde. Das Potential war da.
Dumm nur, dass dieser Hauptsponsor nebenbei noch Pleite gegangen und wegen Steuerhinterziehung eingefahren ist, plötzlich fand sich der Verein in der Kreisklasse wieder. So kanns eben kommen, und das ist kein Einzelfall.

stax schrieb:
Sport ist, wenn Spieler aus Dortmund ( = die kommen von da und sind da aufgewachsen) gegen Spieler aus zb. München ( = dito) antreten und Fussball spielen.

Ach komm, das ist doch ein bisschen naiv. Dann dürfte ich auch nicht für meinen beruflichen Erfolg umziehen.

13thAngel schrieb:
Ihr, die ihr hier allesamt schreibt und quasi fordert, dass der BVB nicht anders behandelt wird als beispielsweise Kaiserslautern oder seinerzeit Eintracht Braunschweig und dass eine Erstligalizenz für die kommende Saison ein Unding sei, sollten sich doch einmal vor Augen führen, was eine Degradierung in die Regionalliga und der damit verbundene wirtschaftliche Abstieg für die Region und auch für Deutschland bedeuten würden. Nirgendwo sonst in Deutschland stürmen Menschmassen > 70000 Samstag für Samstag (respektive Sonntag) an ein und denselben Veranstaltungsort. Was dort an Geld umgesetzt wird sucht denke ich seinesgleichen (Was mit den Einnahmen gemacht wurde sehe ich im übrigen auch als grob fahrlässig an!).

Da hast Du recht, und obwohl ich es unfair finde wenn Dortmund anders behandelt wird, werden sie es aus diesem Grund.

Gruß
Morgoth
 
Natürlich geht es um Geld. Aber nachdem die Fernsehgelder stark gesunken sind, hat sich einiges geändert. Die Vereine werfen nicht mehr arglos Geld zum Fenster hinaus.
Dortmund ist ein sehr hohes Risiko eingegangen, und das wurde nicht bezahlt, weil der Erfolg ausgeblieben ist.
Mit Risiko meine ich so Aktionen wie mit dem Rosicky: die Bayern waren auch dran, aber die Dortmunder sind immer höher gegangen. Irgendwann hat der Uli Schluss gemacht, sollen die Dortmunder doch machen. 20 Mio. (warens noch DM?), Fehleinkauf.
Kehl: hatte bei Bayern schon zugesagt, und Dortmund steckt ihm dann ein Handgeld von 5 Mio. € zu, und er unterschreibt beim BVB => Fehleinkauf.
Wenn sie Erfolg gehabt hätten, wär alles in Ordnung gewesen. Dann hätten wir jetzt eine zweite etablierte Macht neben den Bayern. Sie hatten aber keinen Erfolg. Der war aber in die Ausgaben einkalkuliert, und das ging gründlich in die Hose.

Sowas zieht sich aber durch alle Klassen. Ein Dorfverein aus meiner Heimatstadt hatte mal einen sehr potenten Sponsor. Da wurden teuer Spieler gekauft, auch Ex-Bundesligaprofis. Die Landesliga war schon erreicht, und es war nur eine Frage der Zeit, wann die Verbands- und dann Oberliga kommen würde. Das Potential war da.
Dumm nur, dass dieser Hauptsponsor nebenbei noch Pleite gegangen und wegen Steuerhinterziehung eingefahren ist, plötzlich fand sich der Verein in der Kreisklasse wieder. So kanns eben kommen, und das ist kein Einzelfall.

Dem stimme ich auch zu, aber das mit zweierlei Mass gemessen wird wenn es um die Lizenzvergabe und die damit verbundenen Strafen geht, damit kann und will ich mich auch nicht abfinden :) Wer gegen die Regeln in dem Maße verstößt der muss so schlimm es sein mag auch die Konsequenzen tragen. Aber es wird wie immer laufen, die kleinen werden bestraft und die großen laufen weiterhin "frei" herum. So ist das eben :D
 
13thAngel schrieb:
Das halte ich für ein Gerücht. Die Liga würde wirtschaftlich gewaltig an Wert verlieren wenn Dortmund aus dem Profifussball auscheiden würde.

Wieso? Dann tritt eben ein andere Verein an deren Stelle. Schlimmer können die anderen es auch nicht mehr machen.
Auf Schalke und anderswo stürmen die Leute auch jedes WE ins Stadion. Und die Fans des BVB tun dies wohl auch, wenn der Verein einige Klassen wieter unten spielt. Der BVB steigt dann schon wieder auf, wenn die nötige Stringenz an den Tag gelegt wird.

Ich wehre mich einfach massiv dagegen, daß hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Schon vor einem Jahr hätte man die Erteilung der Lizenz nur unter harten Bedingungen ode rgar nicht erteilen sollen. Was hilft es, wenn all die Schönrederei usw alles nur hinauszögern und es schlimmer machen.

Die Verbindlichekeiten des Vereines werden nicht weniger! Sie steigen nur. Und in dieser Situation dürfte der BVB von einem halbwegs rettenden Championsleague-Sieg in der nächsten Saison meilenweit entfernt sein. Entweder sie verticken alle Spieler, sanieren so evtl. ein wenig die Ausgaben/Einnahmen und können mit viel Glück in der Liga bleiben, oder geht eben abwärts.

Im Ruhrgebiet ist/war der Verein mittlerweile eine Wirtschaftskomponente. Für die Fans und Mitarbeiter dort wird es vielleicht hart, aber die DFL braucht diesen Verein in völlig marodem Zustand sicher nicht.

Mit Sportlichkeit und Menschlichkeit hat der moderne Profifußball schon lange nichts mehr zu tun. Das sagt schon das Wort Profi-Fußball. Hier geht es um Finanzen, um Unternehmen und um deren wirtschaftliches Unternehmen. Die Leute, die meinen aus Sentimentalität mit einem Verein weinen zu müssen, sollen in die Kreisklassen gehen und mitspielen. Fußball ist schon lange ein Milliardengeschäft, das weite Verzweigungen hat. Dieses Geschwätz einiger Fans von wegen "hier im Ruhrpott gilt noch das Herz und nicht das Geld" ist total schwachsinnig! Aufwachen!
 
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Rudi Assauer (Manager Schalke 04): "Dortmunds Aus wäre eine Katastrophe für die gesamte Bundesliga. Wir würden jederzeit Hilfestellung geben. In welcher Form müsste man detailliert absprechen.

Haha jetzt wollen die Schalker dem BVB helfen und dass wo sie doch selber sooo viel Geld haben :rolleyes:

Und ich will mal sehen wie die Situation aussehen würde wenn ein FSV Mainz 05 in der gleichen Situation stecken würde. Die könnten sich gleich aus der Liga verabschieden ...
 
den[N]is schrieb:
Haha jetzt wollen die Schalker dem BVB helfen und dass wo sie doch selber sooo viel Geld haben :rolleyes:

Und ich will mal sehen wie die Situation aussehen würde wenn ein FSV Mainz 05 in der gleichen Situation stecken würde. Die könnten sich gleich aus der Liga verabschieden ...

Die Sache ist die, dass ( Mainz Fans nicht böse sein) Mainz oder solche Vereine in dieser Größenordnung nicht diese Tradition haben wie Dortmund. Deswegen drückt man beim BVB wohl auch eher bei der Lizenzvergabe dann mal ein Auge zu. Denn man sieht ja das so ein Verein von allen Seiten unterstüzt wird. Wenn selbst der Erzrivale Schalke bereit wäre dem BVB zur Seite zu stehen. Natürlich auch nicht ganz uneigennützig, denn so ein Derby Schalke - Dortmund garantiert ja schon mal ein volles Haus und super geile Stimmung. Was sich natürlich auch finanziell in den Einnahmen wiederspiegelt. Das ist vll bei einem Spiel Schalke-Mainz nicht unbedingt der Fall.

MfG
Msp2601

P.S. Es sei nochmal abschließend gesagt das ich Mainz jetzt als Beispielverein uafgegriffen habe und persönlich Mainz auch einen guten Verein finde.
 
Das is doch Quatsch. Tut mir leid. - Aber Mainz und andere Vereine haben teilweise eine längere Fußballtradition. Ob das jetzt direkt bei Mainz so ist, weiß ich nicht... Aber zB Rot-Weiß Oberhausen oder andere. Die waren schon erfolgreich, da hat noch niemand an den BVB gedacht.
Nur weil jemand wieter unten spielt oder nicht die Kohle hat, heißt das noch lange nicht, daß man kein Traditionsverein ist. Dortmund ist noch nicht so lange dabei, wie andere Vereine.
Ich lasse mich da aber gerne berichtigen, ich kenne die Chronik des BVB nicht grade gut.
 
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so sehe ich das auch und kann es normal sein das man mit zweierlei Maß misst ? Für was stellen wir dann die Regeln auf ? Sowas finde ich nur noch krank aber naja is wohl in der Wirtschaft normal. Egal ob es um den Sport geht oder um andere Dinger die großen ziehen meist den Kopf ungeschoren aus der Schlingel, so schlimm es ist .
 
Also ich bin ja ehrlich gesagt auch der Meinung, dass Dortmund keine Sonderbehandlung verdient hätte. Es ist ja nun mal so, dass der BvB ohne eigenes Verschulden in die prekäre Lage geschliddert ist, sondern die haben ja nun schon ordentlich dazu gebuttert.
Wenn man sich dann noch vor Augen führt, dass die schon lange von der schlimmen Lage gewußt haben und es wahrscheinlich so ist, dass eine Rettung leichter gewesen wäre, wenn sie dies früher publik gemacht hätten, dann kann man nur sagen: "Selbst Schuld!"
Kein Pech, keine Tragik, einfach nur Unvermögen!

Aber noch ist ja nicht aller Tage Abend, obwohl heute wohl schon eine richtungsweisende Entscheidung fallen könnte, da die Gläubigerversammlung heute zusammentrifft...

Frei nach des Kaisers´ Worten: "Schauen mer mal!"
 
Dort hat men eben versucht, in 5 bis 10 Jahren das zu erreichen, wozu andere 40 Jahre brauchten. Sportlichen Erfolg kann man nur zu einem Teil kaufen.

Der Ruhrpott ist voll mit Vereinen, denen es nicht gut geht, die aber solide wirtschaften. Also, BVB... tschüs. Die Marke mag was wert sein. Aber wenn man den Verein umbennen muß, um ihn zu retten, sollte das jedem Fan die Sache wert sein. wer dann immer noch mault, dem gehört es nicht besser. Und wenn die Banken, denen man die ganze Zeit erzählt hat, es geht schon wieder aufwärts, das geringere Risiko darin sehen, kein Geld mehr zu geben und keinen Aufschub zu gewähren, dann heißt es eben selbstverschuldet "auf Wiedersehen". Es mag schade sein für die Fans, aber so ist es eben.
 
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