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NewsBulk Crap Uninstaller 6.0: Praktisches Tool mit großem Versionssprung
Trotz des Sprungs auf Version 6.0 fallen die Änderungen bei der Anwendung zum vollständigen Entfernen nicht mehr genutzter Programme für Windows gering aus. Bei der neuen Iteration haben die Entwickler den Fokus auf die Behebung einiger Fehler gelegt, neue Funktionen gehören somit nicht zur Veröffentlichung.
Und woher weiß die Software, dass und was verblieben ist?!
Vor allem muss es ja auch Anwendungsdaten erkennen und den Nutzer unterscheiden lassen, ob er die behalten oder löschen will, wenn man den "vollständig" Anspruch ernst nimmt.
Selbst als großer Befürworter von Linux im Allgemeinen und CachyOS im Speziellen, muss ich mich doch unweigerlich fragen: Was hat das hier zu suchen? Wieder einmal ein paar Fanboy-Kriege anzetteln?
Zum Thema:
Kenne das Tool und es macht was es soll, auch wenn das inzwischen lediglich dem eigenen Seelenfrieden dient. Brauchen tut man solche Anwendungen schon ewig nicht mehr.
Ich nutze so etwas vorwiegend dann, wenn ein Programm Zicken macht und sich nach Updates komische Fehler einschleichen. Eine saubere Neu-Installation des Programms wirkt dann manchmal Wunder.
Oh kannte ich noch gar nicht. Ich hab bis jetzt immer revo genutzt. Direkt Mal testen. Und ja ich weiß, braucht man eigentlich nicht aber ich hab es gerne wenn der Müll nicht mehr in der registry steht.
@mischaef du postest fast täglich, dass irgendein Tool einen Versionssprung hatte, zum großen Teil sind das dann aber nur Fehlerbehebungen, wirklich interessante Versionsupdates sind da selten dabei.
Einerseits finde ich die News cool, weil man so auf einem selbst manchmal unbekannte Tools hingewiesen wird und die Diskussion oft auch Mehrwert liefert.
Andererseits fände ich es aber sinnvoller, anstatt bei Fehlerbehebung XYZ eher bei neuen Features auf die Versionsupdates hinzuweisen.
(ist nicht böse gemeint, sondern als konstruktive Kritik)
Was möchtest du damit bezwecken? Möchtest du die Software dann wieder x-Tage testen? Denn das stelle ich mir unter "lupenrein" vor und das fände ich ziemlich frech, den Entwicklern dieser Software gegenüber.
Ich habe mir das Tool gerade in der portablen Version angeschaut und sehe den Nutzen noch nicht ganz. Liegt vermutlich auch daran, wie ich mein System pflege.
Habe auch mal versucht was zu deinstallieren, wirkt wie mit Kanonen auf Spatzen schießen und hat dann in dem Fall auch gleich nicht geklappt, weil er gar nicht kapiert, was er da deinstallieren soll/möchte.
Er wirft auf alles was er nicht kennt, seinen eigenen "Universal Uninstaller". Der kann weder zaubern, noch zeigt er transparent, was er versucht zu machen. Und in meinem Fall hätte man die App ganz einfach über Add / Remove via Windows deinstallieren können.
Vielleicht kann jemand, der das Programm nutzt mich vom Gegenteil überzeugen, aber ich sehe momentan den Mehrwert schlicht nicht und eher eine tickende Zeitbombe, bis mein System zerschossen ist.
@mischaef Vielleicht wäre es auch hilfreich einen kurzen Absatz, mit deiner eigenen Einschätzung, anzufügen. Nutzt du das Tool, hast du es jemals installiert und ist es hilfreich, anstatt nur Release Notes umzuformulieren. So ist es nicht ersichtlich, ob du das Tool kennst oder eben nur was schreiben möchtest.
Ich persönlich interpretiere solche kleinen News über Tools als eine Art Empfehlung, denn sonst müsstet ihr ja täglich 30+ News über App Updates bringen.
Möchtest du die Software dann wieder x-Tage testen? Denn das stelle ich mir unter "lupenrein" vor und das fände ich ziemlich frech, den Entwicklern dieser Software gegenüber.
Das war jetzt ein Beispiel und da gebe ich dir sogar Recht. Aber wenn ein Tool nicht lupenrein deinstallieren kann, hat es für mich keine Daseinsberechtigung, denn 08/15 deinstallieren kann auch Windows. Für was sollte man dann ein anderes nehmen?
Das war vielleicht noch unter Win9x und langsamen Kisten von damals ein Problem. Aber heute ist das egal. Und wenn ein Reg Eintrag mal Probleme macht dann greift man gezielt ein und lässt nicht irgend eine Software irgendwas löschen, und schon gar nicht proaktiv.
Aus meinem Versuch konnte ich jetzt leider nicht ersehen, ob er mehr entfernt als andere.
Ich war jetzt eher überrascht, dass er meine unter %LocalAppData%\Programs selber verorteten Tools - teils portabel, teils eben selber gecoded - nicht mit einem simplen "rm folder" beseitigen möchte, sondern seinen Universal Uninstaller bemühen möchte. Und ich kann eben nicht sehen, was dieser Uninstaller veranstaltet.
Das andere war ein über Xbox installiertes Spiel, welches er auch per Bruteforce mit seinem Uninstaller beseitigen wollte, was eben nicht ging, über einen regulären Aufruf über "Installed Apps" aus den Settings spurlos verschwunden wäre.
Und wie @Weapi schreibt. Die Registry ist eine sehr schnelle Datenbank, da macht es wenig Sinn etwas zu bereinigen und wenn, dann sollte man wissen, was man tut.
Ich bleibe da lieber bei den "Standard" Prozeduren und mache noch etwas manuellen Feinschliff, falls nötig und Software, die man nur testen möchte gehört in eine Virtuelle Maschine und nicht auf das Live System.
Vielleicht gibt es einen Nutzten für altere Windows Version oder wenn man "Carp" installiert, aber wie gesagt, dafür gibt es VMs oder die Sandbox.
PS Ich werde den Entwickler mal auf das Xbox/Windows App Problem aufmerksam machen.
PPS Für Feedback muss ich mich extra bei GitHub registrieren bzw. meinen GitHub Account nutzen, damit hat sich das für mich erledigt.
Ergänzung ()
Noch ein kleiner Nachtrag, dass Programm tut so, bei der Installation, als würde es den Datenschutz wahren, in dem man beim ersten Setup wählen kann, ob man Analyse Daten schicken möchte oder nach Updates und Co suchen.
Nur macht das Programm schon all dies, bevor die Frage gestellt wurde, vielleicht danach dann nicht mehr, aber das sollte der Code schon hergeben, dass er erst nach dem Häckchen online geht.
Interessantes Programm, um mal zu sehen, was sich an Uninstallern angesammelt hat und nicht nur was Windows einem zeigen will.
Uninstall simulieren, geschützte, versteckte Uninstaller anzeigen/bereinigen, stille Deinstallation, Erinnerung für Wiederherstellungspunkte, etc. sind gute Optionen. Auch ist das UI und die Präsentation gut, samt Option für eine portable Version.
Inwieweit das jetzt was bringt, ist die andere Frage.
Die Zeiten, wo ich aufgrund von Systemverlangsamung aller drei Monate das OS neu installieren musste, liegen zum Glück weit weg in der Vergangenheit. Doch so zum Durchstöbern, was sich seit der letzten Installation alles so angesammelt hat, war es ganz interessant.