BWL Mannheim Vergütung

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Siehst du meistens in den Modulhandbüchern. Dort ist eine grob angepeilte Wochenarbeitszeit bei den Fächern notiert, mit der man bestehen sollte. Grob kannst du für Vorlesungen + Lernen eine 40-Stunden-Woche anpeilen (vor Prüfungen allerdings wesentlich mehr).

Gruß,
[sauba]
 
Nur so nebenbei, ich hab an keiner Elite Uni studiert und bin dennoch zwischen der Gehaltsspanne auf Seite 1 gelandet ... (30 - 45' Tsd p.a.)

Elite Uni ist auch nur schmarn. Viel wichtiger ist, dass du vernünftige Firmen findet wg. Praktika.

PS wenn es dir nur ums Geld geht, in den Wirtschaftsprüfung + Beratungsgesellschaften wirst du immer sehr hoch dotiert sein. Jedoch ist dies echt nur für jeden zu empfehlen. Vor allem wirst du immer ständig wo anders arbeiten. Sprich, nicht wirklich in deiner eigenen Wohnung leben. Meist wechselt man ab den 30 Lebensjahr in einen anderen Bereich weil man so "verbraucht" wurde.
 
Einfach BWL Bachelor + Master in Mannheim machen, danach Steuerberater-Prüfung, danach Wirtschaftsprüfer-Prüfung, dann sollte das Gehalt schon stimmen :D
 
@snow1 dafür braucht man aber erstmal ein sehr gutes Abi, sonst wird man in Mannheim gar nicht erst genommen. Dann sollte einem das Studium auch Spaß machen und man sollte auch da gute Noten bekommen, sonst wird man später nämlich auch von keinem guten Arbeitgeber eingestellt. Der Arbeitsaufwand dürfte dabei deutlich über der 40-Stunden-Woche liegen. Das dürfte aber in fast jedem Studiengang an jeder Uni so sein, wenn man einen 1,x Abschluß haben möchte.

Die Steuerberater- und Wirtschaftsprüfter-Prüfung macht man mehr oder weniger neben der Arbeit, sind aber beide so anspruchsvoll, dass man jeweils etwa 1,5 Jahre praktisch Null Freizeit hat. Ich sage nicht, dass man sie deswegen nicht machen sollte und man bekommt später natürlich auch relativ viel Geld.
Aber der Threadersteller hört sich eher so an wie "viel Geld, möglich wenig Aufwand" und da ist der Gang bestimmt nichts für ihn ;)


Ein "normales" BWL Studium bedeutet übrigens nicht, dass man automatisch viel Geld verdient. Wem das Studium keinen Spaß macht und daher keine guten Noten bekommt und dann auf der Arbeit auch keinen Spaß hat, der wird auch niemals wirklich viel verdienen, gerade weil es in dem Bereich eine relativ große Konkurrenz gibt.
 
KoreaEnte schrieb:
@snow1 dafür braucht man aber erstmal ein sehr gutes Abi, sonst wird man in Mannheim gar nicht erst genommen. Dann sollte einem das Studium auch Spaß machen und man sollte auch da gute Noten bekommen, sonst wird man später nämlich auch von keinem guten Arbeitgeber eingestellt. Der Arbeitsaufwand dürfte dabei deutlich über der 40-Stunden-Woche liegen. Das dürfte aber in fast jedem Studiengang an jeder Uni so sein, wenn man einen 1,x Abschluß haben möchte.

Ja da brauchst du mir nichts erzählen :) Ich war zwar nicht in Mannheim, allerdings habe ich auch nicht BWL studiert :)


KoreaEnte schrieb:
Die Steuerberater- und Wirtschaftsprüfter-Prüfung macht man mehr oder weniger neben der Arbeit, sind aber beide so anspruchsvoll, dass man jeweils etwa 1,5 Jahre praktisch Null Freizeit hat. Ich sage nicht, dass man sie deswegen nicht machen sollte und man bekommt später natürlich auch relativ viel Geld.
Aber der Threadersteller hört sich eher so an wie "viel Geld, möglich wenig Aufwand" und da ist der Gang bestimmt nichts für ihn ;)

Ja, so wie ich das kenne, arbeiten die meisten erst in einer (Groß-)Kanzlei und werden dann nach 2 Jahren für ein halbes Jahr (oder etwas mehr) für die Prüfung von der Firma freigestellt.


KoreaEnte schrieb:
Ein "normales" BWL Studium bedeutet übrigens nicht, dass man automatisch viel Geld verdient. Wem das Studium keinen Spaß macht und daher keine guten Noten bekommt und dann auf der Arbeit auch keinen Spaß hat, der wird auch niemals wirklich viel verdienen, gerade weil es in dem Bereich eine relativ große Konkurrenz gibt.

Als ich mein Studium begann, hat es geheissen: Studiert irgendwas, aber nicht BWL, da es dermaßen überlaufen ist, dass die meisten Absolventen froh sind überhaupt ein bezahltes Praktikum zu kriegen. Ich weiß zwar nicht wie es momentan aussieht, aber ich schätze, dass sich nicht viel geändert hat.
 
Achja mit einem 1,0 Juraabschluß hat man übrigens noch deutlich bessere Karten, da sind Einstiegsgehälter von 100.000 Euro keine Seltenheit. Aber so einen Abschluß schafft entsprechend auch kaum jemand.
 
BWL hat nicht von ungefähr den Ruf das Auffangbecken für Abiturienten ohne wirkliches Ziel zu sein.

Das mit dem Gehalt nach dem Studium hängt meiner Erfahrung nach nur sehr bedingt an dem Logo der Uni/FH und dem Notenschnitt. Da spielen auch ganz stark das Eindruck den man beim Vorstellungsgespräch hinterlässt mit rein. Weitere Faktoren die man nicht vernachlässigen darf sind Sachen wie:

Ausbildung die irgendwas mit der gewählten Position zu tun hat vorhanden?
Was für Praktika während des Studiums?
Eindruck während eines evtl Probearbeitens?
Ist der Kandidat in der Freiwilligen Feuerwehr, THW, was auch immer engagiert?

In den großen Firmen wird auf Grund der großen Zahl der Bewerber pro im ersten Schritt sehr stark aussortiert, das geschieht aber oftmals vollkommen automatisch Aufgrund von Faktoren wie Notenschnitt.
Bei kleinen Firmen spielen oftmals ganz andere Faktoren ne Rolle.

Hab selber mein Studium mit nem mittelprächtigen Abschluss (2,3), 2 Semestern über Regelzeit an einer Fh beendet die im Hochschulranking tapfer um einen der letzten Plätze kämpft gemacht.
Mein Einstiegsgehalt ist im oberen drittel der Gehälter die in dem Beruf üblich sind. Das Beste ist, die Arbeit macht sogar Spaß.

Wenn man keinen Spaß an seiner Arbeit hat wird man, wie hier schon gesagt wurde, auch nie überdurchschnittlich viel verdienen.
 
Mir machen Themen der BWL Spaß und ich bin bereit 50-55 Std. die Woche zu arbeiten.

btw: weiß jemand, ob der Studiengang "Wirtschaftsrecht " überlaufen ist?
 
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Wenn dir BWL so viel Spaß macht, dann ist die Frage, besonders in einem gesonderten Thread, überflüssig.
Noch einmal, ich erwarte zu erst einmal konkret welchen Ausbildungsstand du hast. Wenn ich mir dein Thread zu Buchungssätze anschaue, ist nach wie vor einiges im Argen.
Ferner wiederhole ich zum letzten mal; weiterführende Threads, die vor allem auf mögliche Vergütungen hinweisen, sind unerwünscht.
 
Nach deinen bisherigen Posts und Äußerungen bin ich fest davon überzeugt, dass du keine Chance hast. Wirtschaftsrecht ist noch eine ganze Ecke spezieller als z.B. BWL und wenn man nicht auf Gesetze steht, dann scheitert man dort genau so grandios wie bei Jura.

2,8 dürfte auch nicht ausreichen, zumindest in Baden-Württemberg wird immer wieder von <2,3 gesprochen, auch davon abhängig, wie man die diversen Aufnahmetests abschließt.
 
Was gerade gefragt ist und in der Regel auch nicht überlaufen ist, ist Wirtschaftsinformatik. Ist natürlich die Frage, ob das zu dem Zeitpunkt an dem du fertig bist immer noch so ist. Man muss dafür keine Ahnung von Computern haben, sondern vor allem sehr gut in Mathe sein, dann kann man da auch gute Noten schreiben.
 
Dürfte dann sicherlich auch auf die Hochschule ankommen, weil solche Schnittstellenstudiengängen beliebig von de Hochschulen zusammengefrikelt werden können. Es soll auch vorkommen, dass die WINFer teilweise so gar nur Mathe für BWLer haben.
 
Weiß jemand ob der Bereich Rechnungswesen überlaufen ist und ob man dafür gute
Englischkenntnisse braucht?
 
Warum postest du nicht einfach eine komplette Liste aller weltweiten Studiengänge hier rein und fragst dann, wer sich wozu äußern kann? Das würde dir viel Arbeit ersparen, immer einzeln nach jedem Studiengang zu fragen.
 
Um Englischkenntnisse kommst du nie herum. Manche, gerade Master-Studiengänge, verlangen einen IELTS oder TOEFL Test, zum Nachweis deiner Englisch-Kenntnisse.

Aber auch ohne Test ist es so, dass gerade die großen Unis international ausgerichtet sind und Vorlesungen vermehrt auf Englisch umgestellt werden.
Ergänzung ()

Aber in https://www.computerbase.de/forum/threads/fachabitur-nachholen.779835/ schreibst du, dass du dein Fachabi nachholen willst. Mit Fachabi bleibt die Uni für dich ohnehin ersteinmal verschlossen...
 
Ich will ja auch an einer FH studieren...
also Wirtschaftsrecht etc kann man anner FH Bielefeld studieren.
 
Aljoscha2 schrieb:
Ich will ja auch an einer FH studieren...
also Wirtschaftsrecht etc kann man anner FH Bielefeld studieren.

Und warum frägst du dann nach der Uni Mannheim?

Aljoscha2 schrieb:
was verdient man
nach einem BWL Studium , an einer Elite Uni ,wie Mannheim?
Was verdient man während der Ausbildung und dann später
in der Arbeit, WENN man in Mannheim nen Schnit von
ca: 2,5 hatte?

Ach ja... man verdient während des Studiums genau 0 Euro. Besser gesagt -1000 bis -1300 pro Jahr, durch Studiengebühren und Verwaltungsbeitrag, etc...
 
Wollte wissen was man nach Abschluss einer so geilen UNI verdient...

rein interesse halber
 
Da kann dir niemand eine konkrete Zahl nennen, da gibt es einfach viel zu viele Faktoren. Es fängt ja schon mal da an, was für einen Schwerpunkt du wählst. Im Controlling verdient man z.B. in 90% der Fälle mehr als im Marketing.
 
Bin jetzt Ende 20, habe in Harvard studiert und liege bei etwa $170k. Das hilft dir aber halt auch nicht weiter, weil es keine einheitlichen Gehälter gibt. Die Skala beginnt bei 0 und ist nach oben quasi unbegrenzt.

Was hältst du denn für eine "Elite Uni"? Mannheim etwa? Letztendlich ist der Name der Hochschule in Deutschland relativ uninteressant. RWTH Aachen usw. spielen dann ihre Vorteile aus, wenn du international aktiv werden magst oder einen absolut identischen Konkurrenten vom Ende des Landes hast. Dafür muss man aber, was man so hört, auch wirklich deutlich mehr leisten.

In anderen Ländern wie Frankreich, den USA, Russland etc. mag das wieder anders aussehen, aber realistisch betrachtet kannst du dir die Gedanken daran erstmal sparen, auch, weil du ja die Vorzüge Deutschlands in diesem Gebiet nutzen kannst und solltest.

Letztendlich würde aber kaum eine ernsthafte Firma jemanden einstellen, der solche Threads erstellt, irrelevant welche Universität besucht wurde. Daran solltest du also zuerst arbeiten - bevor du den Aufstieg in die "Elie" planst.
 
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