Conqi schrieb:
Die Zahlen sind allgemein recht interessant finde ich. 93% des Umsatzes mit Spielen entfiel auf digitale Verkäufe und nur noch 6,7% auf physische Spiele.
Außerdem waren über 60% des Umsatzes auf dem PC. Dabei hört man ja gerne, dass der größte Umsatz auf den Konsolen stattfindet, um zu rechtfertigen, warum zum Beispiel GTA 6 erstmal nur für Konsolen kommt.
Du weißt aber schon, dass es zu der Marktstrategie gehört, Konsolen unter Wert an den Kunden zu bringen, damit dieser dann überteuerte Spiele dafür kaufen muss?
Anbeißen lassen, dann zulangen.
Gestern noch gelesen, dass ein Konsolenhersteller derzeit 150 Euro oder Dollar Verlust pro Einheit macht.
Da läuft also alles über die Querfinanzierung.
Die von dir genannte Rechtfertigung ist Unsinn.
Es ist und bleibt weiterhin eine künstliche Barriere, damit sich Deppen zusätzlich eine Kiste vor den Fernseher hinstellen sollen, damit die dann möglichst viele Spiele dafür kaufen sollen, die richtig ins Geld gehen.
Ohne Lockmittel funktioniert deren System nicht.
Diese User brauchen aber trotzdem weiterhin zumindest ein Notebook für Office, Arbeit und sonstigen Kram.
Das geht also so richtig ins Geld.
Der PC ist ein Gerät für alles und definitiv auch günstiger.
Das wurde schon oft genug mit Kalkulationen belegt.
Nur im Spezialfall kann man mit einer Konsole günstiger bleiben, wenn man bestimmte Dinge beachtet, z.B. kein weiteres Gerät verwendet, und sein Konsumverhaltem im Griff hat.
Im Großen und Ganzen ist das eine Verarschung der Konsumer, die alles mitmachen.
Und je schlimemr die sich verarschen lassen,d esto mehr Beifall klatschen die auch noch.
Das klappt in der Politik auch super, nicht umsonst wird die AfD bei uns iemrm stärker, obwohl sie nachweislich die schlimmste Partei für die meisten deren Wähler ist, so wird der Ossi neben diversen angedrohten Freiheitsbeschränkungen demnächst auch rund 200 Euro monatlich weniger im Geldbeutel haben, wenn das Parteiprogramm umgesetzt wird.