Nightmar17
Lt. Commander
- Registriert
- Feb. 2020
- Beiträge
- 1.877
Das war doch klar oder? Bei Firmen braucht man einfach nur funktionierende Hardware und fertig. Privat wird das auch nur eine Nische sein.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
alyk.brevin schrieb:diese zahlen alleine sagen ja nicht viel aus. wenn es nur noch "ki"-pcs gibt, werden sie halt gekauft, aber nicht weil mal das feature will, sondern weil man ein gerät will.
nunja, die tech unternehmen und vor allem die investoren sind mit im fomo-boat....nachdem ki von fast allen seiten als das nächste multibillionen-dollar-geschäft gepredigt wird, will jeder sichergehen dass es seinen stück vom kuchen nicht verpasst und so wird das gemacht was auf den finanzmärkten dann immer passiert: kaum sinnvoll begründbare rieseninvestitionen werden mit den optimistischen erlösen in der zukunft gerechtfertigt.aspro schrieb:Jetzt bleibt eigentlich nur die Frage, wie viele Milliarden noch in KI versenkt werden, bis die KI-Blase endlich platzt, wenn Dell schon sagt, dass das niemandem interessiert.
ja, und damit so etwas für einen persönlich funktioniert muss der ki agent ziemlichen zugriff auf meine mails, daten, kalender, kreditkarten etc. haben (abgesehen davon dass nicht jeder einen terminkalender hat oder gar diesen vollständig pflegt..)nurmalsoamrande schrieb:Nein, der Hauptgrund ist: eine KI wie ChatGPT ist für die meisten Leute doch eher "der Ersatz für Google, dem ich sogar erklären kann, was ich Suche, wenn ich nicht weiß, wie es sich nennt". Und das läuft halt im Internet auf einer Webseite. Die meisten haben gar keinen Bezug dazu, dass eine KI (im Besten Falle) sowas ein Privatsekretär sein kann und sowas macht wie: "Mir ist aufgefallen, deine Frisur ist nicht mehr ordentlich, soll ich die einen Termin bei Salvatore für eine Dauerwelle machen? Nächste Woche Mittwoche ab 16 Uhr hättest du Zeit."
Wenn man sich Qualcomm und AMD marketing ansieht dann denke ich, dass da sehr stark ide Idee bestand Kunden würden einen Aufpreis zahlen. Qualcomm hatte die neuen wirklich guten Oryon cpus und die Hoffnung sie könnten viel verlangen weil sie doch so gut sind. AMD hat diese Ryzen AI chips.input_iterator schrieb:Dells Aussage ist wie ich geschrieben hatte durchaus interessant, aber man sollte sie nicht überinterpretieren.
Verkaufszahlen allein sagen wenig aus, wenn sich das Angebot stark verschoben hat, wenn fast nur noch KI PCs, Laptops verfügbar sind, werden sie natürlich auch gekauft, das ist klar, unabhängig davon, ob jemand das Feature aktiv will, oder auch nicht. Wenn KI-Modelle z. B. 50 % des Sortiments ausmachen würden, aber nur 30 % der Verkäufe (bei einem höherem Preis), spricht das eher dafür, dass das Feature kein starker Kauftreiber ist, aber nicht zwingend dafür, dass es niemand will. Umgekehrt wäre ein überproportionaler Absatz ein klares Signal. Dazu kommt das Verkäufe nichts über deren Nutzung aussagen. Entscheidend wäre auch, ob Käufer die KI Funktionen überhaupt aktiv verwenden oder ob sie schlicht ein neues Gerät brauchen. Dells Aussage ist ein Hinweis aus der Praxis, aber kein endgültiges Urteil über den gesamten PC Markt. Dafür bräuchte man preisbereinigte Vergleiche, Segmentierung (Consumer gegen Business) und idealerweise Nutzungsdaten und nicht nur das KI. Label auf der Verpackung.
Für Heavy User sind die integrierten NPUs halt wiederum dahingehen nutzlos, dass die nicht für größere Modelle ausgelegt sind. Ganz abgesehen davon, dass man dafür dann auch entsprechend viel, schnellen RAM braucht.duskkk schrieb:und selbst die heavy User nicht wirklich sehen warum die Cloud based AI nicht ausreicht.
lokii schrieb:Ich sehe hier null den Mehrwert das ganze LLM Modell lokal zu berechnen statt in der Cloud ??!!
lokii schrieb:wenn ich sowas wie GPT habe was die Berechnung in des LLM in einem Server macht, warum brauch ich dann eine NPU die auch Lokal das berechnet ?
lokii schrieb:COPILOT von MS, aber selbst da findet die ganze Berechnung doch in der Cloud statt und nicht auf meinem Lokalen PC ?
Oder sie den Hintergrund völlig ohne Markierung automatisch freistellen.Gigaherz schrieb:Es wäre mal cool wenn so nützliche Dinge wie der Reparaturpinsel in Bildprogrammen dadurch besser und schneller würde. Aber an sowas denkt man leider nicht.
Das Smarphone und sogar eine ganze Marke haben sie in den Sand gesetzt. Microsoft ist teilweis das EA der Software Technikwelt.TomH22 schrieb:Das Problem für Firmen wie Microsoft ist, dass sie nicht das Risiko eingehen können, den Anschluss an eine Marktentwicklung zu verpassen. Das ist ihnen seinerzeit "fast" mit dem Internet passiert und dann später beim Thema Smartphone.
Das gleiche gilt für Meta und Alphabet, speziell Google konnte nicht das Risiko eingehen, dass ChatGPT das neue Google wird.
Also versuchen die Firmen sich zu positionieren, haben aber zur Zeit teilweise noch keine überzeugenden Angebote. Microsoft "nervt" die Nutzer eher, als dass es nützt. So sind die Online CoPilot Funktionen in Microsoft 365 durchaus für manche Dinge nützlich, aber die aufdringliche Integration erinnert viele schon an "Karl Klammer".
Ich glaube da erkennen viele das Potenzial nur noch nicht.
Jeder der schon mal Startrek geschaut hat kennt Anfragen der Art "Computer erstelle mi eine Liste der Klasse-M Planeten in diesem Sektor".
So eine Anfrage (oder auch viel komplexere) kann ein heutiger KI ChatBot rein codingtechnisch mit links, aber man muss ihm noch mitteilen wie die Planetendatenbank aufgebaut ist, in welcher Sprache er das programmieren soll. Dann muss man den Code auf seinen Computer übertragen, eventuell Tools installieren, usw.
Ein agentisches Betriebsystem weiß, dass es ein Datenbank mit Planeten gibt, wo sie liegt, wie sie angesprochen wird. es kann den Code schreiben, compilieren und ausführen, ggf. notwendige Tools installieren usw.
Weniger fiktiv: Erstelle mir einen Job der täglich ein versioniertes Backup meiner Dokumente auf mein NAS macht. Ein agentisches System könnte eben auch ggf. fehlende Software (z.B. Backup Programm) installieren.
Aber selbst banalere Dinge wie Systemeinstellungen könnte man komfortabler lösen. Viele Fragen z.B. hier im Forum kann schon heute eine KI besser oder zumindest effektiver beantworten als die Menschen hier, aber man sieht auch, das viele Anwender dann an der Umsetzung scheitern. Ein agentisches Betriebsystem würde die Umsetzung selber können (z.B. einen GPU Treiber mittels DDU deinstallieren).
Natürlich würde eine Microsoft Implementierung voller Enshitfication sein, aber das liegt nicht am Konzept "agentisches System" selbst, sondern an der Umsetzung.
Ich bin gespannt, ob die Linux Community die Chance ergreift sowas in offener und fairer Form zu implementieren, dann gerade bei Linux könnte es die heutige semantische Lücke zwischen der Desktop- und der Shell/Script Ebene schliessen.
Wir sind inzwischen bei einer Grafik angekommen das die Grafik in 10 Jahren noch ansehlich aussieht im Gegensatz zu 1995. Wo man sich manchmal fragen kann wie konnte ich das damals nur spielen oder gut finden. Es gibt keine großen Schritte mehr meiner Meinung nach. Wir sind an einer Grenze angekommen wie bei CPUs physikalisch so langsam.just_fre@kin schrieb:Wer lesen kann ist klar im Vorteil: meine Aussage des nicht Greifbaren bezieht sich nicht auf die Verbesserung der Grafikqualität, sondern auf die Verwendung von A.I. - oder denkst du, dass es ohne A.I. keine besseren Grafiken mehr gegeben hätte? Die K.I. fungiert hier nur als ein Instrument von Vielen, ich erkenne hier nichts Bahnbrechendes, dass die Welt revolutioniert.
Einen stetigen visuellen Fortschritt in der Videospielwelt gab es auch schon sehr lange vor A.I./K.I. Streng genommen sind die für den Endkunden wahrnehmbaren grafischen Verbesserungen aus meiner Sicht sogar rückläufig geworden: Vergleicht man ein Spiel aus 2015 mit einem Spiel aus 2025, so fällt die subjektive Empfindung auf optische Verbesserungen doch wesentlich geringer aus als wenn man beispielsweise ein Spiel aus 1995 mit einem Spiel aus 2005 vergleicht ...
Der Beitrag ergibt für mich absolut Sinn 👍
Mistral nutze ich über Duck.ai manchmal aber der Bildgenerator ist echt ein Witz.Krik schrieb:Mistral AI, das sind Franzosen und damit richten sie sich nach der DSGVO. Dass die amerikanische Konkurrenz das macht, bezweifle ich irgendwie.
Mistral ist unter anderem bekannt für Le Chat.
chat.mistral.ai heute wieder mal testweise genutzt. Nein Danke, phantasiert aber wirklich so stark, dass es total unbrauchbar ist. Dagegen funktioniert ChatGPT einfach nur gut, leider halt amerikanisch.wagga schrieb:[...]
Mistral nutze ich über Duck.ai manchmal aber der Bildgenerator ist echt ein Witz.
Aber um schnell mal technische Daten zu bekommen ist es praktisch.
Aber das wars bis her auch.
Quatsch.Booth schrieb:Aber sie wollen das Standard-Windows beerdigen! Jetzt schon!