CeBIT City schrieb:
Plyfix war gestern (Sonntag) da und meint das das NUR 500000 insgesamt da waren (Plyfix kennst du eine Messe die 500000 Besucher in 6 Tagen anzieht? Ich nicht Tip: Auch Frauen müssen sich erst mal auf den Weg machen und in Zeit investieren.).
Wenn Du mich schon zitierst, dann bitte im richtigen Zusammenhang! Meine Aussage war ausschließlich auf die reichliche Vergabe von Freikarten bezogen und wenn ich sehe, daß letztes Jahr, wo man deutlich schwerer an Freikarten kam, 480.000 Gäste da waren, hätte ich dieses Jahr mit DEUTLICH mehr gerechnet!
Dabei habe ich an die von Dir selbst angesprochenen Freikarten für Frauen noch gar icht gedacht. PEARL hatte nach eigenen Aussagen ein Kontingent von 30.000 Freikarten, Neckermann hat 50.000 Karten verlost, Fujitsu-Siemens hat bis einen Tag vor Messebeginn auf der Homepage noch Freikarten vergeben, Reichelt, D-Link und Frozen-Silicon haben auch fröhlich verteilt, die Messegesellschaft selbst hatte auf der CeBit-Homepage eine Umfrage mit Freikarten, dann der freie Eintritt für Frauen am Frauentag!
Myki hingegen meint dass am Sonntag gar nichts mehr los war.
Was denn nun?
Zu voll zu leer zu wenig Neues und trotzdem nicht alles mitbekommen?
Was denn nun?
Wieso "Was denn nun?"? Was stört Dich an den Aussagen?
In einigen Hallen war sehr viel los, in anderen sehr wenig, speziell am Wochenende, wo viel Privatpublikum in den PC-Hallen war und wenig Fachbesucher in den für sie interessanten Hallen.
Es gab sehr viele Anbieter, so daß man nicht alles sehen konnte, aber da, wo man war, gab es wenig neues.
CeBIT City meint dazu:
Wenn Deutsche sich selbst wegdiskutieren gibt es immer was zu lachen.
Fehlen Dir die Argumente oder was sollen solche Kommentare?
Wenn alle dieselbe Meinung hätten, wären Diskussionsforen irgendwie überflüssig.
BigGonzo schrieb:
Sorry aber ich sehe eine Messe die zu 80% Austeller für Firmen/Unternehmen beherbergt nicht als Consumermesse an.
Und ich sehe eine Messe, die zigtausend Freikarten verteilt und allein eine Halle und den Intel-Pavillon hat, in denen es hauptsächlich um Spiele geht, nicht als zielgerichtete Fachbesuchermesse.
Es gab doch nur drei bis vier Hallen die für Ottonormalverbraucher auch wirklich interessant waren,
Halle 19 - 26 (allein das sind schon acht), dazu Pavillon 33 und 34, dazu Fujitsu-Siemens und andere auf dem Freigelände, irgendwie komm ich auf deutlich mehr als "drei bis vier". Und das sind nur die reinen Hardware-Hallen, dazu kommen noch die Stände von MS und diversen anderen Softwareanbietern in anderen Hallen.
Bei den vielen Freikarten die verscherbelt wurden ist das kein Wunder. Hätte es die nicht gegeben, wären es weniger Besucher als im letzten Jahr gewesen. Hier hat man nur versucht die Besucherzahlen zu pushen um besser dazustehen. Eigentlich steht den Betreibern das Wasser bis zum Hals.
Seh ich auch so.
CeBIT City schrieb:
Mensch Leute nun gebt ihr schon seit Jahren die gleiche Sülze von euch und fahrt trotzdem hin und behängt euch mit riesigen Tüten und lauft kostenlos für die Firmen Reklame.
Könntest Du das bitte mit Zitaten von uns aus den letzten Jahren und Fotos von uns, die uns mit Werbeartikeln zeigen, untermauern? Dürfte Dir recht schwerfallen. Aber wenn Du das nicht kannst, unterlaß bitte solche Äußerungen und versuchs mal mit Argumenten.
Sülze geb ich garantiert nicht von mir, dazu ess ich die viel zu gerne selbst!
Solltest du am Wochenende dort gewesen sein, so sei dir gesagt dass Intel extra für dich und die anderen Beutelratten, den Stand umgebaut hat.
Und warum tun sie das, wenn die CeBit doch angeblich rein auf Fachpublikum ausgerichtet ist? Merkwürdig.
microcp schrieb:
Die CeBIT hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einer reinen Messe für B2B-Geschäfte entwickelt. Es war ja auch immer das Bestreben der Messeleitung die Consumer von der CeBIT fernzuhalten.
Das wirkt anhand von zwei reinen Spielehallen und zigtausend Freikarten wie schon gesagt unglaubwürdig. Die Messeleitung will es vielleicht, sieht aber auch, daß viele ihrer Aussteller es nicht wollen. Und anstatt sich klar für eine Richtung zu entscheiden, wagt sie diesen Spagat und verärgert eigentlich beide Seiten.